22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wirklich flache Hierarchien
Sehr freundliches Miteinander unter allen Kollegen und Führungskräften
Viele unterschiedliche Projekte
Mehr Mitarbeiter wären gut, aber das Unternehmen sucht bereits sehr aktiv und stellt gute Leute ein
Homeoffice
Firmenevents
keine Transparenten Gehälter oder Prämien
Firmenwagen und Diensthandy werden nach Nasenfaktor vergeben
keine Inflationsprämie, kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld
Etliche Kollegen die gegangen sind, haben mehr als ausreichende Vorschläge gemacht.
Da hauptsächlich im Home Office, selbst dafür Verantwortlich
Fragen sie Kunden die schon länger dabei sind
Servicezeiten von 8 bis 17 Uhr, Urlaub oder freie Tage gehen eigentlich immer.
Keins von beiden, keine Weiterbildung oder Karriere.
Man bleibt exakt dort wo man eingesetzt wird, Punkt.
Aus einer anderen Bewertung entnommen, was andere vielleicht hatten.
Für mich gabs keinen Firmenwagen, kein Dienst Handy, keine Kindergartenzuschuss, keine Prämien usw.
Gehalt war ok, eine Erhöhung wurde abgelehnt, dafür haben die beiden Chefs schöne neue Autos vor der Tür.
Bei der Anzahl an Firmenwagen eher weniger ausgeprägt
Es gibt, wie in jeder Firma, immer Menschen mit denen man besser klar kommt, als mit anderen.
Auf die Erfahrung der älteren Kollegen kann einfach nicht verzichtet werden, deswegen hervorragender Umgang mit Ihnen.
Mein direkter Vorgesetzter war zwar ein launischer Mensch, aber immer fair.
MS Surface mit ausreichender Leistung, 2 Bildschirme und Jabra Headset.
Jeder ist über Teams erreichbar oder meldet sich zeitnah zurück, die meisten jedenfalls.
es gibt auch Frauen die dort arbeiten
DMS und sonst nichts
Den familiären Zusammenhalt im Unternehmen und die jährlichen/halbjährlichen Zusammenkünfte der Mitarbeiter bei tollen Events.
Nettes, modernes und familiäres Arbeitsumfeld.
Familiäres, inhabergeführtes Unternehmen das viel für die Mitarbeiter tut.
Durch Eigeninitiative ist einiges möglich, Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten und man kann seine Wünsche auch bei seiner Führungskraft offen ansprechen.
Super Kollegenzusammenhalt trotz überregionaler Teamzusammensetzungen.
Offene monatliche Kommunikation im Unternehmen zu Themen die gut oder nicht so gut laufen. Auf Nachfrage erhält man auch tiefere Einblicke.
Interessante Kernaufgaben mit Möglichkeiten Themen selbst anzustoßen und weiter zu verfolgen, wenn dies mit den Unternehmenswerten/-zielen vereinbar ist.
1. Team-Events - So tolle Teamevents hab ich selten erlebt. Gemeinsame Sommer- und Winterfeste sind bei der Paperless Standard. Kleinere Feste, Essen, Ausflüge, usw. zwischendurch gehören ebenfalls mit dazu. Das bringt mich zum nächsten Punkt:
2. Sozialbewusstsein / Das Team - Die Geschäftsführung lebt für das Unternehmen. Sie versuchen, auch wenn es nicht immer gelingt, dass sich alle bei der Paperless wohl fühlen. Und auch außerhalb der Geschäftsräume ist ihr Handeln stets in einem guten Willen begründet. Das merkt man und rechne ich ihr hoch an.
Wirklich schlecht: Nichts.
Auch wenn nicht alles so umwerfend klingt, arbeite ich am Ende des Tages gerne hier und hoffe, dass die Geschäftsführung anfängt auf Verbesserungsvorschläge einzugehen :-)
1. Besseres Umweltbewusstsein (JobRad, JobTicket (gerade mit Einführung des Deutschlandtickets), weniger Dienstwagen)
2. Veränderungswünsche nicht mehr zu Tode diskutieren. Auch die Kollegen wollen nur das beste fürs Unternehmen. Die Geschäftsführung sollte die Vorschläge vielleicht mehr als Chance und nicht als Kritik an ihrer Praxis sehen.
3. Finanzielle Entlohnung - Wie gesagt bisher im gesunden Mittelfeld. Mit Blick auf die Branche (auch in vergleichbarer Unternehmensgröße) wäre aber mehr drin. Gerade in Hinsicht auf die Inflation sollte hier nachgebessert werden (Stichwort: Inflationsausgleich)
4. Mitarbeiterbenefits - eigentlich mittlerweile Standard in der Branche, bei der Paperless leider noch nicht angekommen. Dabei wäre es (gerade in Anbetracht dessen, das man versucht die Leute aus dem Home-Office zurück zu holen) so eine gute Chance Anreize zu setzen, dass sich der Weg ins Büro auch wirklich lohnt.
5. Geschlechterverhältnis - Die Paperless braucht mehr Frauen :-)
6. Projektmanagement - Hier ist dringend Verbesserung notwendig. Eine wirklich gute und Konsequent verwendete Dokumentationsplattform ist überfällig. Standarisiertes Projektmanagement ebenso.
Die Arbeitsatmosphäre ist eigentlich immer sehr angenehm. Im Büro wird man stets willkommen geheißen. Aufgrund der Größe des Unternehmens kennt jeder jeden. So kann man sich neben der Arbeit gut mit allen unterhalten und jeder zeigt sich offen und hilfsbereit, wenn es mal ein Problem gibt.
Auch wenn Dinge wie ein Obstkorb, eine gefüllte Küche oder ein gefüllter Kühlschrank das Gehalt natürlich ausgleichen, sind die Mitarbeiterbenefits leider quasi nicht gegeben. Über den Kaffee oder das Wasser geht es hier nicht hinaus, selbst kleine Snacks müssen aus eigener Tasche gezahlt werden. Das ist leider absolut nicht mehr zeitgemäß. Hier gilt es dringend nachzubessern.
Das Image der Paperless ist eigentlich ein sehr positives. Viele (ich ebenfalls) arbeiten gerne für die Paperless und reden auch im Alltag häufig positiv von ihrer Arbeit. Im Zuge der Inflation lässt das leider aktuell (wie ich das empfinde) ein wenig nach, da, wie bereits erwähnt, keine Inflationspauschale gezahlt wird und auch sonst wenig Spielraum zur Anhebung des Gehalts gegeben wird. Hier wäre es wünschenswert, dass die Geschäftsführung den ebenfalls unter der Inflation leitenden Kolleginnen und Kollegen bedeutend mehr entgegen kommt.
Während der Corona-Pandemie war ein durchgehendes Home-Office Angebot möglich. Das hat sich mittlerweile leider geändert, was nur schwer nachzuvollziehen ist. Ein großer Teil des Teams hat einen Home-Office Vertrag, sodass die Kollegen ohne zum Teil nur ins Büro fahren, um die Kollegen halt von dort über Teams zu kontaktieren. Das ergibt keinen Sinn und ist bisher auch nicht wirklich gut argumentiert worden.
Was Schulungen und Karrierechancen angeht gilt es natürlich die relativ kleine Unternehmensgröße zu berücksichtigen. Dennoch fördert das Unternehmen, wenn man selbst Schulungen besuchen will und bietet (wenn auch eher selten) auch von sich aus welche an. Aufstiegschancen sind, im Rahmen der Unternehmensgröße, auch gegeben.
Das Gehalt ist für die IT "gesundes Mittelfeld", das trifft es wohl am Besten.
Auch eine betriebliche Altersvorsorge ist gegeben.
Punktabzug gibt es leider für ein mangelndes 13. und damit auch 14. Gehalt. Auch der Inflationsausgleich wurde bis heute nicht ausgezahlt und es gibt wohl auch keine Pläne dazu. Sehr schade.
Die beiden Punkte gilt es aufzusplitten:
Umweltbewusstsein: 1/5
In Zeiten der Klimakatastrophe wird hier leider auf die Umwelt wenig bis keine Rücksicht genommen. Dienstwagen zu bekommen ist kein Problem, Initiativen den Kollegen ein JobTicket oder JobRad anzubieten kamen bisher von Seiten des Unternehmens aber nie. Hier wäre ein stärkeres Umweltbewusstsein sehr wünschenswert.
Sozialbewusstsein: 5/5
Was das Umweltbewusstsein ein wenig ausgleicht, ist das hervorragende Sozialbewusstsein. Zeigen lässt sich dies z.B. daran, dass während der Corona-Pandemie nicht mehr benötigte Notebooks an Schülerinnen und Schüler für kleines Geld abgetreten wurden, um ihnen unter die Arme zu greifen.
Auch das würde ich sowohl auf die Größe, als auch die Kollegen an sich beziehen. Jeder kommt mit jedem gut aus, man hilft sich gegenseitig und kann sowohl Scherzen, als auch ernste Gespräche führen. Das schließt die Geschäftsführung explizit mit ein, welche sich um einen großen Zusammenhalt stets sehr bemühen.
Es fällt schwer hier nicht 5 Sterne zu geben, da der Altersdurchschnitt generell sehr hoch ist. Das ist der Geschäftsführung durchaus bewusst, weshalb stets nach jungem Nachwuchs gesucht wird. Die Kollegen, welche schon eine ganze Weile bei der Paperless sind werden den anderen Kolleginnen und Kollegen aber in keiner Weise bevorzugt oder sonst etwas.
Die Geschäftsführung weißt leider einen sehr undurchsichtigen Mix aus Wunsch zum starken Zusammenhalt und "Das haben wir schon immer so gemacht"-Mentalität. Es wird stets betont, dass man die Arbeitsatmosphäre für alle zu einem besonderen Erlebnis machen möchte - die häufigen und aufwändigen Teamevents unterstreichen das auch - gleichzeitig kommen die Vorstöße fast immer "von oben nach unten". Vorschläge von Kollegen werden häufig solange durch diskutiert, bis am Ende wenig bis gar nichts übrig bleibt. Das ist sehr schade, denn die Geschäftsführung vermittelt schon den glaubhaften Eindruck, dass dies nicht böswillig geschieht. Dennoch geschieht es und sollte deshalb hier erwähnt werden.
Prinzipiell sind die Arbeitsbedingungen in der IT im Vergleich ja generell eher gut. Die Paperless sticht hier insofern heraus, als dass die weiter oben bereits bemängelte Kommunikation zu einem ständigen auf und ab führt. Es scheinen stetige Wellen zu sein, in welchen viele Kollegen über mangelnde Arbeit klagen und nur ein paar Tage später gilt es für das gesamte Unternehmen an allen Enden Brände zu löschen. Hier macht sich leider bemerkbar, dass das Projektmanagement im gesamten Unternehmen keinen standarisierten Verläufen folgt.
Die Kommunikation der Kollegen untereinander ist, wie zuvor beschrieben, hervorragend. Schwieriger wird es dann, wenn es ums Arbeiten geht, da es nur wenig standarisierte oder sich häufig ändernde Kommunikationsformen gibt. So kann man mal sehr ausführliche, mal Arbeitsanweisungen erhalten, wo eine Menge nachfragen nötig sind.
Ich würde gerne 5 Sterne vergeben, denn der gegenseitige Respekt ist in den meisten Fällen auf jeden Fall unabhängig von Geschlecht und Herkunft gegeben. Es bleibt aber anzumerken, dass der Frauenanteil (selbst für die Verhältnisse der IT) bei weitem zu gering ist. Das ist vor allem deshalb schade, da die Kolleginnen die da sind stets mit guten Vorschlägen und Einwänden auffallen.
Den Umständen entsprechend: Ja.
Das DMS-Umfeld ist kein wahnsinnig schnelllebiges und verändert sich nur sehr träge. Wen das nicht stört, der bekommt hier durch die unterschiedlichsten Kundenanforderungen einiges geboten.
Wer lieber in einem sich stetig wandelndem IT-Umfeld arbeitet wird hier aber wahrscheinlich nicht glücklich werden.
Es herrscht ein sehr offenes und faires Betriebsklima.
Die Arbeitszeiten sind von den Projekten abhängig.
Es herrscht ein sehr kollegialer Umgang, der von Offenheit geprägt ist.
Dass geschieht nur teilweise
Monatlich findet dazu ein gemeinsames Meeting statt, wo der Stand der Unternehmensziele offen kommuniziert wird
Die Einflußmöglichkeiten sind eher gering.
Nette offene Kollegen die immer hilfsbereit unterstützen, wenn man diese benötigt.
Arbeitsbelastung durchaus manchmal etwas höher wie sicherlich in jedem Job. Eigenverantwortliches planen und einteilen der Arbeit ist hier wichtig.
Immer für eine nette Unterhaltung zu haben und gerade die gemeinsamen Veranstaltungen haben einen besonderen Flair, wenn sich alle aus Deutschland verteilt mal wiedersehen.
Flache Hierarchien und offene und ehrliche Kommunikation stets gegeben.
Offene Kommunikation durch das Unternehmen hindurch. Man fühlt sich stets informiert und erhält auf Fragen ehrliche Antworten.
Schwerpunkte kann man nach seinem eigenen Interesse auch setzten und kommunizieren.
Tolle, hilfsbereite Menschen. Freies und eigenständiges Arbeiten. Immer konstruktiv und kompromissbereit. Spannende Aufgaben, interessante Kunden, neueste Technologien.
Mut neue organisatorische Ansaetze auszuprobieren.
große, schoen gestaltete Büros. Moderne Ausstattung. Raucherzonen, Tischfußball, regelmäßige tolle Team- und Firmenevents. Liebevolle Mitarbeiterbetreuung durch das Backoffice und Marketing. Freie Getränke.
Die Paperless gehört zwar nicht zu den größten aber zu den angenehmsten und schlagkräftigsten DMS Dienstleistern. Man kann zu Recht stolz darauf sein ein Teil der Paperless zu sein, da man bei Kunden und Partnern gern gesehen ist
Das Grundkonzept ist toll. Flexible Arbeitszeiten, familiengerechte Urlaubsregelung, mitfühlende Verständnis im Krankheitsfall. Unterstützung durch situative Freistellung, etc. Grundidee: Familien- und Berufsleben angenehm gestalten zu können. Teilweise klappt das toll, teilweise noch nicht. Es fehlen bei aktueller Auftragslage leider noch ein paar neue und nette Kollegen.
Einer unserer Geschaeftsführer leitet ehrenamtlich die Kölner Öhrchen, die er auch gegründet hat. Mitarbeiterkredite, Unterstützung von Mitarbeitern bei privaten Problemen. Muelltrennung, Umweltschutz, Anreiseempfehlungen, sind Themen die eine Rolle spielen. Was sinnvoll ist und getan werden kann wird gern getan.
Bedingt durch das anhaltende Firmenwachstum werden sich zwangsläufig Stellen im mittleren Management ergeben. Aktuell ist eine Karriere nur auf fachlicher Ebene in finanzieller Hinsicht möglich.
Rücken an Ruecken. Kollegial, teils freundschftlich. immer respekt- und ruecksichtsvoll. Hilfsbereitschaft wird großgeschrieben. Neue Kollegen finden sich schnell und gut zurecht.
geschaetzt und gern um Rat gefragt.
Immer ein offenes und verständnisvolles Ohr. Unsere Geschaeftsleitung nimmt ihre soziale Verantwortung sehr ernst. Es wird immer konstruktiv nach Loesungen gesucht. Verhandlungen laufen fair. Der Führungsstil ist umsichtig und nahezu auf gleicher Augenhöhe. Ein respekt- und vertrauensvoller Umgang nicht nur gegenüber Kunden und Geschaeftspartnern, sondern auch gegenüber dem Mitarbeiter! Es wird möglich gemacht was hilft und gute Loesungen schafft.
Das Wichtigste wird immer kommuniziert. Optimierungsbedarf besteht hier hauptsächlich in einer klareren Abgrenzung von Detailverantwortlichkeiten und terminbedingten Erreichbarkeiten.
Betriebliche Altersvorsorge. Premienregelung, Bonusprogramm, Kindergartenzuschus, Geschaeftshandy und Dienstwagen zur Privatnutzung. Grundgehalt dem Markt und der Unternehmensgröße entsprechend.
Jede/r ist gleich wichtig und wertvoll. menschlich betrachtet, als auch in der Erfüllung seiner Aufgabe.
Abwechslungsreich, herausfordernd, tolle und spannende Loesungen. Wir beraten, implementieren und vernetzen nicht einfach nur Software ... Wir gestalten aktiv die Zukunft unserer Kunden. Faszinierender und interessanter geht es kaum in der heutigen Arbeitswelt.
Alles andere :-)
Nichts
Finanziell ist ‚room for improvement‘
Seine Fokussierung auf die Kernkompetenz „Partner im digitalen Wandel“ mit der Vision „software-Lösungen zu nutzen, statt zu besitzen“
es gibt nichts, was man nicht optimieren könnte; etwas wirklich Schlechtes gibt es aus meiner Sicht nicht
Nach extern noch agressiver publizieren, das weitere Kolleg(inn)en benötigt werden und die Recruiting-Maßnahmen weiter verstärken.
jeder kennt jeden und kann auf ihn verlassen
Den höchsten Partnerstatus „Platinum“ hat ppls für langjährige Erfahrung und erfolgreiche Projekte erhalten und so ist auch die Wahrnehmung der Branchenteilnehmer und Kunden
Wäre noch positiver, wenn die anstehenden Aufgaben auf weitere, dringend benötigte neue Kollegen mit übertragen werden könnten
Weiterbildung ist ausdrücklich erwünscht; ein „onboarding Programm“ zur Einarbeitung neuer Mitarbeiter ist installiert; die Karriere-Möglichkeiten in einem mittelständischen Untetnehmen sind naturgemäß überschaubar, wegen flacher Hierarchien aber auch nachrangig
angemessenes Gehalt das pünktlich gezahlt wird sowie zusätzliche geldwerte Vorteile, BAV und Beteiligung am Unternehmenserfolg durch variable Einkommensteile
Hohe soziale Kompetenz; als Partner im digitalen Wandel ist der Firmenname „Paperless“ Programm
Gefestigte, kollegiale Beziehungen durch geringe Fluktuation, teilweise bis auf die private Ebene
voll im Team integriert
Hohe soziale Kompetenz mit offenen Ohren für alle Belange.
modernes Equipment, gut ausgestattete Büros, klimatische Bedingungen mit leichten Abstrichen
guter Transfer aller wichtigen Vorhaben und Entscheidungen. Regelmäßiges „ppls intern“ mit aktuellen Themen über Goto Meeting für alle.
absolut gegeben
Kann meine Kenntnisse und Erfahrungen einbringen und zur Wertschöpfung beitragen.
Menschliche Atmosphäre. Vorgesetzte haben für alles ein offenes Ohr.
Kollegen unterstützen sich gegenseitig!
Zwar offenes Ohr, die Dinge werden aber nicht umgesetzt oder mit gefühlt ewiger Verzögerung. Versprechungen werden nicht eingehalten.
So verdient kununu Geld.