10 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man fühlt sich im Team jederzeit willkommen und unterstützt, was die Zusammenarbeit sehr angenehm macht.
Leider ist das Unternehmen noch relativ unbekannt und das Image leidet teilweise noch unter älteren Bewertungen, die die aktuelle Realität nicht widerspiegeln. In den letzten zwei Jahren wurde stark an vielen Themen gearbeitet und die Produkte, sowie das Unternehmen haben sich weiterentwickelt. Das sollten wir sichtbarer machen.
Für Weiterbildungen und Fortbildungen ist man grundsätzlich offen, wenn ich als Mitarbeiter proaktiv danach frage. Jedoch ist es ein kleines Unternehmen, welches in den Möglichkeiten des internen "Aufsteigens" nur vereinzelt Möglichkeiten bieten kann.
Der lockere Umgang miteinander (über alle Ebenen hinweg) schafft ein starkes Wir-Gefühl.
Grundsätzlich sind die Teamleads und das C-Level offen und ansprechbar, allerdings wünsche ich mir bei bestimmten Themen eine klarere Linie und mehr Konsequenz
Die Kommunikation ist insgesamt offen und transparent, allerdings könnte das Management noch abgestimmter auftreten und Kommunikation an manchen Stellen vereinfachter gestalten - weniger Folien, mehr Klartext.
Sehr locker, aber trotzdem mit Fokus.
Die klare Kommunikation von Erwartungen und Entscheidungen schafft viel Vertrauen.
Vor ein, zwei Jahren war das Image, gerade intern, eine deutliche Schwäche. Seitdem hat sich aber viel geändert. Es gab einen Führungswechsel und es gibt neue Projekte, die dem ganzen Unternehmen neuen Schwung geben.
Dennoch muss ich aufgrund der Altlasten beim Image ein bisschen was abziehen.
Alles ist sehr flexibel - hybrides Arbeitsmodell, aber wenn man einen Grund hat, weshalb man schlecht ins Büro kommen kann, ist es kein Problem, ein Meeting auch mal remote mitzumachen.
Wir im Team haben das erste Meeting (Daily) um zehn Uhr morgens, was für mich als Eule ein echter Segen ist.
Urlaub wird meistens einfach „durchgewunken“. Als ich am Anfang nachgefragt habe, ob mein geplanter Urlaub in dem Zeitraum passt, war die Antwort: „ja klar, ich plane doch nicht deinen Urlaub!“
Im Bereich Weiterbildung sehr gut. In der Entwicklung hat man eine dedizierte „Learning Time“. Ab und zu geht es auf eine Konferenz und man kann auch selbst Wünsche/Vorschläge zur Weiterbildung einbringen. Außerdem kommen alle Entwickler teamübergreifend einmal pro Woche zusammen und tauschen sich über technische Themen in Form von Talks, Live Coding etc. aus.
Bei der Karriere muss man sagen: Das Unternehmen ist nicht groß. Pro Abteilung gibt es eine Führungsperson, die auch nicht ständig „ausgetauscht“ wird, was ich gut finde. Heißt aber auch, dass kaum Stellen in höheren Positionen frei werden. Das muss einem klar sein.
Ein Level-System gibt es in der Entwicklung auch nicht (mehr?). Der Gedanke ist, dass es kein „Klassensystem“ gibt und alle auf Augenhöhe sind. Mir gefällt das - es gibt keinerlei Diskussionen/Unzufriedenheit wegen Titeln. Aber auch hier heißt das, dass man nicht im Titel aufsteigen kann, wem das wichtig ist. Vom Gehalt ist das Unabhängig.
Es gibt wenige ältere Kollegen - daher schwer zu bewerten. Ich denke aber es gäbe keinerlei Probleme, außer vielleicht der „Fit“ zum Unternehmen. Das Mindset ist ein eher junges und progressives.
Sehr auf Augenhöhe, transparenter Führungsstil
- Entwickler haben moderne Macbooks
- Großraumbüro, ist aber meist nicht laut und abgetrennte Räume sind bei Bedarf verfügbar
- modernes Gebäude & Einrichtung
- Temperatur ist im Büro ganzjährig sehr angenehm zum arbeiten, insbesondere die Klimaanlage ist im Sommer Gold wert
Bei Interesse kann man (auch als „normaler“ Angestellter) so detaillierte Geschäftszahlen erhalten, wie ich es noch nie woanders erlebt bzw. gehört habe.
Auch abseits der Zahlen läuft die Kommunikation sehr gut - sowohl im Team, als auch mit der Führung. Man hat das Gefühl, es wird nichts verheimlicht. Die Führung bespricht sich zwischen allen anderen beim Mittag, oder mitten im Büro - Angestellte dürfen alles mitbekommen. Das ist echt was besonderes.
Neuerdings Büropflichttage.
Nicht möglich wegen Fluktuation.
Teils sehr Impulsiv und Ober sticht unter.
Mittelmaß, Quereinsteiger werden auf ein Minimum gehandelt.
Je nach Abteilung.
Man kann Homeoffice machen, im Büro gibt es immer kühle Getränke und Snacks. Snacks von Obst bis Kinderriegel, alles vorhanden. Es gibt ein Dachterasse mit Grill und einer Lounge, Bier ist im Kühlschrank und man hat immer eine Parkmöglichkeit.
Wenn man unzufrieden mit etwas ist, kann man offen über das Thema reden. Finanzielle Unterstützung beim Mittagessen.
Auf die schnelle fällt mir nichts Nennenswertes ein.
Thema Benefits, Jobrad zum Beispiel wäre für viele Mitarbeiter interessant.
Durch die Möglichkeit Homeoffice zu machen, ist die Freude seine Kollegen im Büro zu sehen größer :)
Homeoffice, man spart sich so viel Zeit und Spritkosten!
Wer will, der kann und bekommt dann auch guten Support, aber niemand muss!
Not perfect, man hat die Möglichkeit sich hochzuarbeiten.
Ist eine Software, nachhaltiger geht es nicht :D
Nicht nur in den Teams, auch Teamübergreifend.
Seltsame Frage, hier werden alle gleich behandelt!
Ist super, wenn man mit offenem und ehrlichem Feedback umgehen kann.
Das Büro ist nicht das schönste und modernste, zum Arbeiten reicht es und die meisten befinden sich im Homeoffice.
Großer Wunsch gewesen in der Firma, dass das verbessert hat und wir sind auf einem sehr guten Weg.
Wer motiviert und engagiert ist, hat alle Möglichkeiten
Das Verhalten meines Vorgesetzten, der diverse unsensible Sprüche raushaut.
Darauf achten, dass die Vorgesetzten nicht rassistisch und/oder sexistisch sind.
Man hat die Option, gut ausgestattet im Home Office zu arbeiten
kann ich leider nicht viel zu sagen.
gäbe es mehr als 5 Sterne würde ich auch die vergeben
hätte ein besseres Image verdient als es nach außen hin (bisher) wirkt
mehr Zeit und Optionen wären wünschenswert aber auch hier kommt noch einiges
vergleichsweise zu anderen eher mäßig aber auch hier tut sich einiges.
Papershift könnte definitiv mehr für Nachhaltigkeit tun zumindest im Ökologischen Sinne. Sozial ist jedoch 5/5
auch wenn wir inzwischen knapp 70 Personen sind, genau das gleiche Teamgefühl wie bei 30 Leuten
Jeder hat seine Position verdient
Office Renovierung bringt einiges daher 4 Sterne vorher eher 3 und wenn alles gut läuft würde ich in Zukunft auch 5 geben
no more to say. wir sind ein Team
definitiv interessant Aufgaben und Eigeninitiative sehr gewünscht
Die Transparenz innerhalb der Firma und zu den Kunden hin. Das ganze Team hat gemeinsam Core Values festgelegt die jeder aus der Firma lebt. Entscheidungen wurden oft im Team direkt getroffen und diskutiert.
Mein Feedback habe ich bereits direkt an meinen Ehemaligen Arbeitgeber und meine Kollegen gegeben. Ich würde weiterhin bei Papershift arbeiten, wenn ich mich nicht für den Schritt der Selbstständigkeit entschieden hätte.
Das ganze Team arbeitet daran nicht nur sich selbst sondern jeden einzelnen und die Firma im Gesamten voran zu bringen.
Urlaube und spontane Freie Tage werden direkt in der Abteilung mit dem Team Lead und dem Team besprochen. Ein spontaner Freier Tag oder Urlaub zu nehmen wurde immer versucht möglich zu machen.
Als ich gegangen bin wurde gerade aktiv daran gearbeitet Weiterbildungsmöglichkeiten für die einzelnen Bereiche und Positionen zu schaffen.
Konnte mich nie beklagen.
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen ist sehr gut gewesen. Aufgrund der Homoffice Situation war es etwas schwerer den ständigen Austausch mit anderen Abteilungen zu halten. Dafür wurden dann aber Online Maßnahmen vorgeschlagen um auch Abteilungsübergreifend den Kontakt und den Zusammenhalt beizubehalten und zu stärken.
Da ich eng mit der Geschäftsführung zusammengearbeitet habe kann ich sagen, dass es für meine Anliegen und Themen immer ein offenes Ohr gab. Ich habe mich in all den Jahren als Mitarbeiterin Geschätzt gefühlt. Den Vorgesetzten ist es wichtig, dass jeder eine Stimme hat und vieles wird im Team direkt besprochen.
Mir wurde alles zur Verfügung gestellt was ich zum Arbeiten gebraucht habe. Auch mit der sehr spontanen Umsetzung von Homeoffice ist die Firma sehr gut umgegangen und alles konnte von einem auf dem nächsten Tag vollständig umgesetzt werden. Um Teambuilding Maßnahmen wurde sich auch gekümmert.
Die Kommunikation innerhalb des Teams und zu den Kunden war immer wichtig.
Der Tätigkeitsbereich kann je nach Abteilung unterschiedlich ausfallen. Bei mir im Customer Service war jeder Tag spannend und abwechslungsreich.
- Sympathisches und motiviertes Team
- Mikromanagement/Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern seitens der Geschäftsführung
- Fehlende Strukturen
- Mangelhafte Mitarbeiterführung
- Aufteilung und klare Zuordnung von Verantwortlichkeiten statt Management by Direction and Control
- Ergebnisorientierung stärken: Team dazu motivieren Aufgaben selbst zu erreichen, statt kleinteilige Meilensteine vorzugeben
- Modernisierung der Arbeitsplätze (Räumlichkeiten, technische Infrastruktur)
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist locker und grundsätzlich sehr gut. Gegenüber den Vorgesetzten ist man jedoch eher vorsichtig (siehe "Vorgesetztenverhalten").
Die Arbeitszeit der Mitarbeiter wird digital erfasst. Die Mitarbeiter können in Ihrem Papershift-Account jederzeit ihr aktuelles Stundenkonto einsehen. Je nach Abteilung gibt es feste Kernzeiten, ansonsten kann die Arbeitszeit relativ frei gestaltet werden. Urlaub und Home Office können online beantragt werden. Ich persönlich hatte nie das Problem, dass Urlaub oder Home Office nicht genehmigt wurden.
Bisher gab es kein Konzept zur Mitarbeiterentwicklung, auf Nachfrage gab es die Möglichkeit sich durch Literatur oder Online-Kurse weiterzubilden.
Das Team arbeitet gut zusammen, man unterstützt sich gegenseitig und geht ehrlich und direkt miteinander um. Bei Veranstaltungen wie Quartalsevents und Spieleabenden, gemeinsamer Mittagspause oder dem Feierabendbier auf der Dachterrasse lernt man seine Kollegen auch abseits der Arbeit kennen.
Konflikte werden ausgeschwiegen statt gelöst. Bereits bei kleinen Meinungsverschiedenheiten zwischen Mitarbeiter und Vorgesetztem werden Themen kurzerhand eskaliert.
Feedback wird oberflächlich und insgesamt selten gegeben (trotz wöchentlicher Jour Fixe). Gerade negatives Feedback wird eher angehäuft statt ausgesprochen und gesammelt präsentiert (hier zeigt sich die bereits mehrfach erwähnte fehlende Transparenz).
Entscheidungen werden impulsiv und aus dem Bauch heraus getroffen. Mitarbeiter werden zwar in Entscheidungsprozesse miteinbezogen, getroffene Entscheidungen können aber in letzter Minute durch spontane Meinungsänderungen der Geschäftsführung überstimmt werden.
Unliebsame Mitarbeiter werden einfach gekündigt, mit fadenscheiniger Begründung und ohne vorherige Abmahnung.
Die aktuellen Räumlichkeiten entsprechen nicht dem, was man von einem zeitgemäßen Arbeitsumfeld erwartet (fehlende Klimaanlage, defekter Aufzug, Lärmpegel in einzelnen Räumen, allgemein zu wenig Platz).
Es wird viel kommuniziert, ob über digitale Kanäle (Slack, Asana, Intercom) oder persönlich (Daily Standups, Weekly Jour Fixe, Abteilungsmeeting, Teammeeting, abteilungsübergreifende Meetings). Außerdem können Mitarbeiter jederzeit den aktuellen Stand der Geschäftskennzahlen einsehen.
Die Geschäftsführung legt sehr viel Wert darauf, dass alle Prozesse und Kommunikation transparent einsehbar sind.
Die Gehälter sind maximal durchschnittlich (wobei sich argumentieren lässt, dass Papershift noch zu den Start-ups zählt). Sozialleistungen gibt es meines Wissens nach keine.
Mein Aufgabenbereich war sehr abwechslungsreich, in Abstimmung mit meinem Team konnte ich meine täglichen Aufgaben relativ frei gestalten. Von den Mitarbeitern im Marketing-Team wird erwartet, dass sie "Generalisten" sind und auch Aufgaben aus angrenzenden/anderen Themengebieten übernehmen.
Das Produkt ist super, die Geschäftsführung mangelhaft.
Fehlende Transparenz, keinerlei moralische Ideale
Der Arbeitgeber zeigt sich vom Vorstellungsgespräch bis zur Einarbeitung immer sehr freundlich und offen für Neues. Man fühlt sich willkommen. Auch die Teammeetings sind immer informativ und gut geplant gewesen. Dennoch: Ohne Vorwarnung bzw. Kritik wird einem gekündigt, hierbei fehlt es einfach an Transparenz und Moralvorstellungen.
Die Arbeitsatmosphäre war stets positiv und man wurde von den Kollegen gut aufgenommen.
Keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten, man bleibt dort wo man ist.
Kommunikation an sich verläuft gut, leider lässt sich die Geschäftsführung wenig sagen und versucht eigene Ideen umzusetzen und bleibt hierbei stur. Auch Transparenz ist nicht gegeben, und man wird vor vollendete Tatsachen gestoßen. Kündigung ohne wirklichen Grund, ohne vorherige Kritik.
Das Produkt ist mit das Beste auf dem Markt.
Über einen Geschäftsführerwechsel nachdenken.
Unter den Kollegen sehr gut, sobald der Geschäftsführer einbezogen ist - unterdurchschnittlich
Von Produktseite super.
Startup Gefühl schon lange verflogen, daher reine Arbeit und keine sozialen Leistungen.
Es werden einem zusätzlich Steine in den Weg gelegt. Viele Versprechungen um tags darauf zurück zu rudern.
Keine zusätzlichen Sozialleistungen vorhanden. Gehalt wie in einem Startup, ohne die dazugehörigen Entwicklungsmöglichkeiten.
Super Team, allerdings hohe Fluktuation. Neue Mitarbeiter werden sehr gut aufgenommen.
Gute Integration, trotz vieler sehr jungen Kollegen.
Der Moment Verantwortung abzugeben wurde von dem Geschäftsführer lange verpasst, sonst wäre Papershift schon ein Unternehmen mit mindst. 50 Mitarbeitern. Es werden viele Versprechungen gemacht, die dann wieder zurückgenommen werden. Neue Ideen werden erstmal als super angenommen und angeblich unterstützt. Bis sie tatsächlich ausgeführt werden, auch dann wird zurückgerudert. So kann ein junges Unternehmen nicht agieren, ohne Vertrauen, Wertschätzung und Kreativität.
Im Sommer keine Klimaanlage, sodass teilweise bei über 30 Grad gearbeitet wird. Ausstattung des Büros zwar ok, aber Reinigung lässt zu wünschen übrig.
Viele wichtige Punkte werden viel zu spät kommuniziert. Unangenehme Fragen werden oftmals rausgezögert und müssen mehrfach angesprochen werden.
Nichts gegenteiliges aufgefallen
So verdient kununu Geld.