6 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann Homeoffice machen, im Büro gibt es immer kühle Getränke und Snacks. Snacks von Obst bis Kinderriegel, alles vorhanden. Es gibt ein Dachterasse mit Grill und einer Lounge, Bier ist im Kühlschrank und man hat immer eine Parkmöglichkeit.
Wenn man unzufrieden mit etwas ist, kann man offen über das Thema reden. Finanzielle Unterstützung beim Mittagessen.
Auf die schnelle fällt mir nichts Nennenswertes ein.
Thema Benefits, Jobrad zum Beispiel wäre für viele Mitarbeiter interessant.
Durch die Möglichkeit Homeoffice zu machen, ist die Freude seine Kollegen im Büro zu sehen größer :)
Homeoffice, man spart sich so viel Zeit und Spritkosten!
Wer will, der kann und bekommt dann auch guten Support, aber niemand muss!
Not perfect, man hat die Möglichkeit sich hochzuarbeiten.
Ist eine Software, nachhaltiger geht es nicht :D
Nicht nur in den Teams, auch Teamübergreifend.
Seltsame Frage, hier werden alle gleich behandelt!
Ist super, wenn man mit offenem und ehrlichem Feedback umgehen kann.
Das Büro ist nicht das schönste und modernste, zum Arbeiten reicht es und die meisten befinden sich im Homeoffice.
Großer Wunsch gewesen in der Firma, dass das verbessert hat und wir sind auf einem sehr guten Weg.
Wer motiviert und engagiert ist, hat alle Möglichkeiten
Das Verhalten meines Vorgesetzten, der diverse unsensible Sprüche raushaut.
Darauf achten, dass die Vorgesetzten nicht rassistisch und/oder sexistisch sind.
Man hat die Option, gut ausgestattet im Home Office zu arbeiten
kann ich leider nicht viel zu sagen.
Home Office, Events
Hab mich schon dazu geäußert
Unnötiges Micromanagement vermeiden, Kommunikation abteilungsübergreifend deutlich verbessern. Feedbackkultur einführen und fördern
Keine Wertschätzung für gut geleistete Arbeit, eintönige Tätigkeiten, unnötiges Micromanagement vom C-Level
Home Office möglich
Durchschnittlich
Meine Abteilung an sich war super, aber nicht alle in der Firma verstehen die Notwendigkeit Sachen zu priorisieren und strukturiert zu arbeiten. Schade
Unnötiges Micromanagement, chaotische last Minute Entscheidungen, viel Druck und zu viele Projekte gleichzeitig. Das eigene Motto der Firma wird leider nicht erlebt.
Hardware und Kopfhörer nicht besonders gut
sehr schlechte Kommunikation abteilungsübergreifend. Mitarbeiter bekommen relevante Sachen für ihre Arbeit entweder zu spät oder gar nicht mit. Das führt zu häufigen doppelten Arbeiten, Frustration, etc...
Außerdem fehlt in der Firma eine gesunde Feedbackkultur.
Am Anfang war alles schön aber nach einigen Monaten wurden die Tätigkeiten immer eintöniger, bis mir die Arbeit keinen Spaß mehr gemacht hat. Meine Position entsprach schon nach X Monaten nicht mehr der Stellenbeschreibung. Außerdem ist unsere Abteilung immer unterbesetzt gewesen.
- Sympathisches und motiviertes Team
- Mikromanagement/Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern seitens der Geschäftsführung
- Fehlende Strukturen
- Mangelhafte Mitarbeiterführung
- Aufteilung und klare Zuordnung von Verantwortlichkeiten statt Management by Direction and Control
- Ergebnisorientierung stärken: Team dazu motivieren Aufgaben selbst zu erreichen, statt kleinteilige Meilensteine vorzugeben
- Modernisierung der Arbeitsplätze (Räumlichkeiten, technische Infrastruktur)
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist locker und grundsätzlich sehr gut. Gegenüber den Vorgesetzten ist man jedoch eher vorsichtig (siehe "Vorgesetztenverhalten").
Die Arbeitszeit der Mitarbeiter wird digital erfasst. Die Mitarbeiter können in Ihrem Papershift-Account jederzeit ihr aktuelles Stundenkonto einsehen. Je nach Abteilung gibt es feste Kernzeiten, ansonsten kann die Arbeitszeit relativ frei gestaltet werden. Urlaub und Home Office können online beantragt werden. Ich persönlich hatte nie das Problem, dass Urlaub oder Home Office nicht genehmigt wurden.
Bisher gab es kein Konzept zur Mitarbeiterentwicklung, auf Nachfrage gab es die Möglichkeit sich durch Literatur oder Online-Kurse weiterzubilden.
Das Team arbeitet gut zusammen, man unterstützt sich gegenseitig und geht ehrlich und direkt miteinander um. Bei Veranstaltungen wie Quartalsevents und Spieleabenden, gemeinsamer Mittagspause oder dem Feierabendbier auf der Dachterrasse lernt man seine Kollegen auch abseits der Arbeit kennen.
Konflikte werden ausgeschwiegen statt gelöst. Bereits bei kleinen Meinungsverschiedenheiten zwischen Mitarbeiter und Vorgesetztem werden Themen kurzerhand eskaliert.
Feedback wird oberflächlich und insgesamt selten gegeben (trotz wöchentlicher Jour Fixe). Gerade negatives Feedback wird eher angehäuft statt ausgesprochen und gesammelt präsentiert (hier zeigt sich die bereits mehrfach erwähnte fehlende Transparenz).
Entscheidungen werden impulsiv und aus dem Bauch heraus getroffen. Mitarbeiter werden zwar in Entscheidungsprozesse miteinbezogen, getroffene Entscheidungen können aber in letzter Minute durch spontane Meinungsänderungen der Geschäftsführung überstimmt werden.
Unliebsame Mitarbeiter werden einfach gekündigt, mit fadenscheiniger Begründung und ohne vorherige Abmahnung.
Die aktuellen Räumlichkeiten entsprechen nicht dem, was man von einem zeitgemäßen Arbeitsumfeld erwartet (fehlende Klimaanlage, defekter Aufzug, Lärmpegel in einzelnen Räumen, allgemein zu wenig Platz).
Es wird viel kommuniziert, ob über digitale Kanäle (Slack, Asana, Intercom) oder persönlich (Daily Standups, Weekly Jour Fixe, Abteilungsmeeting, Teammeeting, abteilungsübergreifende Meetings). Außerdem können Mitarbeiter jederzeit den aktuellen Stand der Geschäftskennzahlen einsehen.
Die Geschäftsführung legt sehr viel Wert darauf, dass alle Prozesse und Kommunikation transparent einsehbar sind.
Die Gehälter sind maximal durchschnittlich (wobei sich argumentieren lässt, dass Papershift noch zu den Start-ups zählt). Sozialleistungen gibt es meines Wissens nach keine.
Mein Aufgabenbereich war sehr abwechslungsreich, in Abstimmung mit meinem Team konnte ich meine täglichen Aufgaben relativ frei gestalten. Von den Mitarbeitern im Marketing-Team wird erwartet, dass sie "Generalisten" sind und auch Aufgaben aus angrenzenden/anderen Themengebieten übernehmen.
Das Produkt ist super, die Geschäftsführung mangelhaft.
Fehlende Transparenz, keinerlei moralische Ideale
Der Arbeitgeber zeigt sich vom Vorstellungsgespräch bis zur Einarbeitung immer sehr freundlich und offen für Neues. Man fühlt sich willkommen. Auch die Teammeetings sind immer informativ und gut geplant gewesen. Dennoch: Ohne Vorwarnung bzw. Kritik wird einem gekündigt, hierbei fehlt es einfach an Transparenz und Moralvorstellungen.
Die Arbeitsatmosphäre war stets positiv und man wurde von den Kollegen gut aufgenommen.
Keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten, man bleibt dort wo man ist.
Kommunikation an sich verläuft gut, leider lässt sich die Geschäftsführung wenig sagen und versucht eigene Ideen umzusetzen und bleibt hierbei stur. Auch Transparenz ist nicht gegeben, und man wird vor vollendete Tatsachen gestoßen. Kündigung ohne wirklichen Grund, ohne vorherige Kritik.
Die Entwicklung.
Hohe Fluktuation in der Belegschaft.
Ambivalenter Führungsstil.
Weniger Ambivalenz in der Führung.