11 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auf die schnelle fällt mir nichts Nennenswertes ein...
Man kann Homeoffice machen, im Büro gibt es immer kühle Getränke und Snacks. Snacks von Obst bis Kinderriegel, alles vorhanden. Es gibt ein Dachterasse mit Grill und einer Lounge, Bier ist im Kühlschrank und man hat immer eine Parkmöglichkeit.
Wenn man unzufrieden mit etwas ist, kann man offen über das Thema reden. Finanzielle Unterstützung beim Mittagessen.
Auf die schnelle fällt mir nichts Nennenswertes ein.
Thema Benefits, Jobrad zum Beispiel wäre für viele Mitarbeiter interessant.
Durch die Möglichkeit Homeoffice zu machen, ist die Freude seine Kollegen im Büro zu sehen größer :)
Homeoffice, man spart sich so viel Zeit und Spritkosten!
Wer will, der kann und bekommt dann auch guten Support, aber niemand muss!
Not perfect, man hat die Möglichkeit sich hochzuarbeiten.
Ist eine Software, nachhaltiger geht es nicht :D
Nicht nur in den Teams, auch Teamübergreifend.
Seltsame Frage, hier werden alle gleich behandelt!
Ist super, wenn man mit offenem und ehrlichem Feedback umgehen kann.
Das Büro ist nicht das schönste und modernste, zum Arbeiten reicht es und die meisten befinden sich im Homeoffice.
Großer Wunsch gewesen in der Firma, dass das verbessert hat und wir sind auf einem sehr guten Weg.
Wer motiviert und engagiert ist, hat alle Möglichkeiten
Home Office, Events
Hab mich schon dazu geäußert
Unnötiges Micromanagement vermeiden, Kommunikation abteilungsübergreifend deutlich verbessern. Feedbackkultur einführen und fördern
Keine Wertschätzung für gut geleistete Arbeit, eintönige Tätigkeiten, unnötiges Micromanagement vom C-Level
Home Office möglich
Durchschnittlich
Meine Abteilung an sich war super, aber nicht alle in der Firma verstehen die Notwendigkeit Sachen zu priorisieren und strukturiert zu arbeiten. Schade
Unnötiges Micromanagement, chaotische last Minute Entscheidungen, viel Druck und zu viele Projekte gleichzeitig. Das eigene Motto der Firma wird leider nicht erlebt.
Hardware und Kopfhörer nicht besonders gut
sehr schlechte Kommunikation abteilungsübergreifend. Mitarbeiter bekommen relevante Sachen für ihre Arbeit entweder zu spät oder gar nicht mit. Das führt zu häufigen doppelten Arbeiten, Frustration, etc...
Außerdem fehlt in der Firma eine gesunde Feedbackkultur.
Am Anfang war alles schön aber nach einigen Monaten wurden die Tätigkeiten immer eintöniger, bis mir die Arbeit keinen Spaß mehr gemacht hat. Meine Position entsprach schon nach X Monaten nicht mehr der Stellenbeschreibung. Außerdem ist unsere Abteilung immer unterbesetzt gewesen.
Ich war nun ein halbes Jahr bei Papershift eingestellt und wurde von Anfang an herzlichst und mit offenen Armen empfangen (wortwörtlich). Selten habe ich ein so tolles, herzliches und fürsorgliches Team erlebt. Man fühlt sich von Anfang an willkommen und integriert. Ich konnte mit jeglichem Anliegen zu meinen Kollegen treten und es wurde mir entgegengekommen, so gut möglich. Zum Beispiel wurden mir kreativere Aufgabenbereiche übergeben als ich diesen Wunsch äußerte. Des Weiteren lebt Papershift eine offenen Fehlerkultur, hier darfst du auch Fehler machen und jeder darf daraus lernen. Man braucht keine Angst haben etwas falsch zu machen, denn dies wird als Chance gesehen zu wachsen. Wenn mir mal was dazwischen kam wurde ebenfalls super flexible und verständnisvoll drauf reagiert, sodass ich sagen kann, ich konnte offen und mit allem was mir auf dem Herzen lag mit meinem Team sprechen und habe mich gehört und ernst genommen gefühlt. Und das kann ich sagen trotzt dessen, dass auch viel Remote gearbeitet wird. Grade deswegen wir noch mehr auf das zwischenmenschliche Verhältnis und den Kontakt mit den Mitarbeitern geachet.
Die Transparenz innerhalb der Firma und zu den Kunden hin. Das ganze Team hat gemeinsam Core Values festgelegt die jeder aus der Firma lebt. Entscheidungen wurden oft im Team direkt getroffen und diskutiert.
Mein Feedback habe ich bereits direkt an meinen Ehemaligen Arbeitgeber und meine Kollegen gegeben. Ich würde weiterhin bei Papershift arbeiten, wenn ich mich nicht für den Schritt der Selbstständigkeit entschieden hätte.
Das ganze Team arbeitet daran nicht nur sich selbst sondern jeden einzelnen und die Firma im Gesamten voran zu bringen.
Urlaube und spontane Freie Tage werden direkt in der Abteilung mit dem Team Lead und dem Team besprochen. Ein spontaner Freier Tag oder Urlaub zu nehmen wurde immer versucht möglich zu machen.
Als ich gegangen bin wurde gerade aktiv daran gearbeitet Weiterbildungsmöglichkeiten für die einzelnen Bereiche und Positionen zu schaffen.
Konnte mich nie beklagen.
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen ist sehr gut gewesen. Aufgrund der Homoffice Situation war es etwas schwerer den ständigen Austausch mit anderen Abteilungen zu halten. Dafür wurden dann aber Online Maßnahmen vorgeschlagen um auch Abteilungsübergreifend den Kontakt und den Zusammenhalt beizubehalten und zu stärken.
Da ich eng mit der Geschäftsführung zusammengearbeitet habe kann ich sagen, dass es für meine Anliegen und Themen immer ein offenes Ohr gab. Ich habe mich in all den Jahren als Mitarbeiterin Geschätzt gefühlt. Den Vorgesetzten ist es wichtig, dass jeder eine Stimme hat und vieles wird im Team direkt besprochen.
Mir wurde alles zur Verfügung gestellt was ich zum Arbeiten gebraucht habe. Auch mit der sehr spontanen Umsetzung von Homeoffice ist die Firma sehr gut umgegangen und alles konnte von einem auf dem nächsten Tag vollständig umgesetzt werden. Um Teambuilding Maßnahmen wurde sich auch gekümmert.
Die Kommunikation innerhalb des Teams und zu den Kunden war immer wichtig.
Der Tätigkeitsbereich kann je nach Abteilung unterschiedlich ausfallen. Bei mir im Customer Service war jeder Tag spannend und abwechslungsreich.
Home Office ist über Monate gar kein Problem. Die Arbeitsleistung sowie die Ergebnisse sind die selben wie im Büro. Die Geschäftsleitung stellt die Gesundheit der Mitarbeiter an aller erste Stelle.
StartUp Atmospäre. Jeder arbeitet zuverlässig und motiviert an seinen Aufgaben.
Gehalt war sehr gut!
MEGA: Auch nach Feierabende ein großer Spaß.
Hilfsbereit. Motivierend.
Ergonomische Stühle, verstellbare Tische, Getränke. Alles TOP!
Die Kommunikation ist super freundlich, transparent und immer schnell auf den Punkt. Macht das Arbeiten sehr produktiv.
Viele interessant Aufgaben warten in diesem schnell wachsenden Software Unternehmen. Da die Firma sehr jung ist gibt es viel Spielraum für eigene Ideen.
- Sympathisches und motiviertes Team
- Mikromanagement/Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern seitens der Geschäftsführung
- Fehlende Strukturen
- Mangelhafte Mitarbeiterführung
- Aufteilung und klare Zuordnung von Verantwortlichkeiten statt Management by Direction and Control
- Ergebnisorientierung stärken: Team dazu motivieren Aufgaben selbst zu erreichen, statt kleinteilige Meilensteine vorzugeben
- Modernisierung der Arbeitsplätze (Räumlichkeiten, technische Infrastruktur)
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist locker und grundsätzlich sehr gut. Gegenüber den Vorgesetzten ist man jedoch eher vorsichtig (siehe "Vorgesetztenverhalten").
Die Arbeitszeit der Mitarbeiter wird digital erfasst. Die Mitarbeiter können in Ihrem Papershift-Account jederzeit ihr aktuelles Stundenkonto einsehen. Je nach Abteilung gibt es feste Kernzeiten, ansonsten kann die Arbeitszeit relativ frei gestaltet werden. Urlaub und Home Office können online beantragt werden. Ich persönlich hatte nie das Problem, dass Urlaub oder Home Office nicht genehmigt wurden.
Bisher gab es kein Konzept zur Mitarbeiterentwicklung, auf Nachfrage gab es die Möglichkeit sich durch Literatur oder Online-Kurse weiterzubilden.
Das Team arbeitet gut zusammen, man unterstützt sich gegenseitig und geht ehrlich und direkt miteinander um. Bei Veranstaltungen wie Quartalsevents und Spieleabenden, gemeinsamer Mittagspause oder dem Feierabendbier auf der Dachterrasse lernt man seine Kollegen auch abseits der Arbeit kennen.
Konflikte werden ausgeschwiegen statt gelöst. Bereits bei kleinen Meinungsverschiedenheiten zwischen Mitarbeiter und Vorgesetztem werden Themen kurzerhand eskaliert.
Feedback wird oberflächlich und insgesamt selten gegeben (trotz wöchentlicher Jour Fixe). Gerade negatives Feedback wird eher angehäuft statt ausgesprochen und gesammelt präsentiert (hier zeigt sich die bereits mehrfach erwähnte fehlende Transparenz).
Entscheidungen werden impulsiv und aus dem Bauch heraus getroffen. Mitarbeiter werden zwar in Entscheidungsprozesse miteinbezogen, getroffene Entscheidungen können aber in letzter Minute durch spontane Meinungsänderungen der Geschäftsführung überstimmt werden.
Unliebsame Mitarbeiter werden einfach gekündigt, mit fadenscheiniger Begründung und ohne vorherige Abmahnung.
Die aktuellen Räumlichkeiten entsprechen nicht dem, was man von einem zeitgemäßen Arbeitsumfeld erwartet (fehlende Klimaanlage, defekter Aufzug, Lärmpegel in einzelnen Räumen, allgemein zu wenig Platz).
Es wird viel kommuniziert, ob über digitale Kanäle (Slack, Asana, Intercom) oder persönlich (Daily Standups, Weekly Jour Fixe, Abteilungsmeeting, Teammeeting, abteilungsübergreifende Meetings). Außerdem können Mitarbeiter jederzeit den aktuellen Stand der Geschäftskennzahlen einsehen.
Die Geschäftsführung legt sehr viel Wert darauf, dass alle Prozesse und Kommunikation transparent einsehbar sind.
Die Gehälter sind maximal durchschnittlich (wobei sich argumentieren lässt, dass Papershift noch zu den Start-ups zählt). Sozialleistungen gibt es meines Wissens nach keine.
Mein Aufgabenbereich war sehr abwechslungsreich, in Abstimmung mit meinem Team konnte ich meine täglichen Aufgaben relativ frei gestalten. Von den Mitarbeitern im Marketing-Team wird erwartet, dass sie "Generalisten" sind und auch Aufgaben aus angrenzenden/anderen Themengebieten übernehmen.
Das Produkt ist super, die Geschäftsführung mangelhaft.
Fehlende Transparenz, keinerlei moralische Ideale
Der Arbeitgeber zeigt sich vom Vorstellungsgespräch bis zur Einarbeitung immer sehr freundlich und offen für Neues. Man fühlt sich willkommen. Auch die Teammeetings sind immer informativ und gut geplant gewesen. Dennoch: Ohne Vorwarnung bzw. Kritik wird einem gekündigt, hierbei fehlt es einfach an Transparenz und Moralvorstellungen.
Die Arbeitsatmosphäre war stets positiv und man wurde von den Kollegen gut aufgenommen.
Keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten, man bleibt dort wo man ist.
Kommunikation an sich verläuft gut, leider lässt sich die Geschäftsführung wenig sagen und versucht eigene Ideen umzusetzen und bleibt hierbei stur. Auch Transparenz ist nicht gegeben, und man wird vor vollendete Tatsachen gestoßen. Kündigung ohne wirklichen Grund, ohne vorherige Kritik.
Das Produkt ist mit das Beste auf dem Markt.
Über einen Geschäftsführerwechsel nachdenken.
Unter den Kollegen sehr gut, sobald der Geschäftsführer einbezogen ist - unterdurchschnittlich
Von Produktseite super.
Startup Gefühl schon lange verflogen, daher reine Arbeit und keine sozialen Leistungen.
Es werden einem zusätzlich Steine in den Weg gelegt. Viele Versprechungen um tags darauf zurück zu rudern.
Keine zusätzlichen Sozialleistungen vorhanden. Gehalt wie in einem Startup, ohne die dazugehörigen Entwicklungsmöglichkeiten.
Super Team, allerdings hohe Fluktuation. Neue Mitarbeiter werden sehr gut aufgenommen.
Gute Integration, trotz vieler sehr jungen Kollegen.
Der Moment Verantwortung abzugeben wurde von dem Geschäftsführer lange verpasst, sonst wäre Papershift schon ein Unternehmen mit mindst. 50 Mitarbeitern. Es werden viele Versprechungen gemacht, die dann wieder zurückgenommen werden. Neue Ideen werden erstmal als super angenommen und angeblich unterstützt. Bis sie tatsächlich ausgeführt werden, auch dann wird zurückgerudert. So kann ein junges Unternehmen nicht agieren, ohne Vertrauen, Wertschätzung und Kreativität.
Im Sommer keine Klimaanlage, sodass teilweise bei über 30 Grad gearbeitet wird. Ausstattung des Büros zwar ok, aber Reinigung lässt zu wünschen übrig.
Viele wichtige Punkte werden viel zu spät kommuniziert. Unangenehme Fragen werden oftmals rausgezögert und müssen mehrfach angesprochen werden.
Nichts gegenteiliges aufgefallen
Die Entwicklung.
Hohe Fluktuation in der Belegschaft.
Ambivalenter Führungsstil.
Weniger Ambivalenz in der Führung.
So verdient kununu Geld.