13 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Punkt bezüglich dem Kollegium finde ich am besten, weil mir schon am ersten Arbeitstag von jedem das "Du" angeboten wurde, was mich überrascht hat, weil ich in jedem Praktikum bis jetzt, jeden Kollegen mit "Sie" angesprochen habe.
Hier wird man eher komisch angeguckt, wenn man seinen Kollegen "Siezt", da jeder hier miteinander auch gut befreundet ist.
Es gibt nichts negatives an meinem Arbeitgeber.
Was verbessert werden könnte ist die Parkplatz Situation, da meistens direkt neben dem Gebäude keine Parkplätze mehr frei sind oder man auch leicht zugeparkt wird.
Aber auch das ist eher ein geringfügiges Problem, da man im schlimmsten Fall 2-4 Minuten zu Fuß unterwegs ist, wenn direkt neben dem Gebäude kein Parkplatz frei ist..
Ja, es gibt bei mir im Betrieb momentan noch zwei weiter Azubis und einen Studenten für ein Duales Studium. Wir als Azubis/Studenten haben ein eigenes Büro. Dort arbeiten wir zusammen an unseren Projekten. Und solange ein Meeting Raum frei ist, kann man die Projekte auch nach dort verschieben und zusammen über einen Beamer arbeiten.
Jeder wird im Betrieb respektiert und ernst genommen.
Selbst wenn man einen Hund hat, kann man diesen gerne mitbringen.
Es gibt zwar keinen Betriebssport, doch Freitags wird sich immer zusammen aufs Dach gesetzt und gegrillt. Jeder ist willkommen beim Grillen.
Wenn man hier im Haus eine Ausbildung startet, wird einem nahe gelegt diese auf 2 1/2 Jahre zu Verkürzen. Dafür müssen die Noten in der Berufsschule stimmen und wenn die Kriterien für die Verkürzung erfüllt sind, wird man auch sehr gut dafür belohnt.
Ich persönlich muss einen relativ weiten Weg zur Arbeit hin- und zurücklegen, was auch die einzige negative Sache ist, doch trotz dem langen Weg habe ich noch genug Zeit für mein Privatleben.
An Wochenenden hat man frei und wenn man Überstunden sammelt kann man sich mit Absprache auch einen Tag freinehmen oder im Home-Office tätig sein.
Es gibt zwar zum aktuellen Zeitpunkt kein Weihnachtsgeld, jedoch wird man für seine Arbeit gut entlohnt und das Gehalt kommt auch immer pünktlich an.
Die Ausbilder sind freundlich und stehen immer für fragen bzw. Hilfe bereit. Sie investieren sehr viel Zeit, um mit uns zu lernen und sind ansprechbar für Probleme jeglicher Art.
Ehrlich gesagt macht mir die ganze arbeit sehr viel Spaß, da die Projekte bei denen ich mitwirke am Ende des Tages funktionieren und das ohne große Probleme. Dazu tragen auch alle Kollegen bei, da man immer einen Ansprechpartner hat, welcher sofort ohne zu zögern Hilfe anbietet, falls man selbst nicht weiter kommt.
Die Aufgaben sind Abwechslungsreich. Ich bin zwar in einer Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration, doch kenne mich privat auch mit löten aus, was wie gerufen kam, denn wir haben die Büros in der Etage renoviert und haben einen alten Server Schrank hingestellt bekommen, welcher als Kaffeschrank dienen soll. Diesen habe ich dann mit RBG-LED-Stribes ausgestattet. Der Schrank leuchtet nun permanent rot und ist in der Firma ein richtiger "eyecatcher" geworden. Im Schrank ist ein Kaffeevollautomat vorhanden sowie eine Zapf quelle für frisches, kaltes Sprudel- oder stilles Wasser.
Sonst ist in den Büros jeder mit 2 Bildschirmen und einem Laptop ausgestattet.
Um seine persönlichen Sachen auch irgendwo unterbringen zu können kriegt jeder ein Regal, einen Rollschrank oder einen einen normalen Schrank auf Wunsch.
Auch ist es möglich für ein Event von Oracle in San-Francisco eingeladen zu werden, doch das wird erst im zweiten Ausbildungsjahr interessant.
Das Thema Datenbanken ist sehr umfangreich. Daher gibt es viele verschiedene Aufgaben, wobei man immer was neues lernt.
Im laufe der Ausbildung ist man auch in anderen Abteilungen der Firma tätig. Wie zum Beispiel in der Netzwerkabteilung.
Die Kollegen sind alle durch die Reihe freundlich, haben Humor und respektieren einen. Man kann sich mit jedem gut verständigen und auch lustige Gespräche führen. Humor wird gerne hier gesehen
Möglichkeiten neues kennenzulernen, weiterzukommen und sich zu entwickeln. Jeder darf seine Möglichkeiten nach Bedarf einbringen.
gar nichts!
Freundlicher Umgang, regelmäßige gemeinsame Aktivitäten und immer ein offenes Ohr der Kollegen und auch der Führungskräfte
Gerade im Bereich Oracle ist man bestrebt eine Marke Paragon aufzubauen, das ist bis heute auch schon teilweise gut gelungen.
Homeoffice nach Absprache, Rücksicht der Vorgesetzten auf unvorhersehbare Lebenssituationen, Umgang ist sehr menschlich.
Das Motto "Unternehmer im Unternehmen" zählt, Ideen sind willkommen und werden, wenn für sinnvoll erachtet, umgesetzt. Neue Themengebiete werden regelmäßig beleuchtet.
Das Gehalt eines jeden wird an seiner Leistung gemessen. Trägt die Leistung zum wirtschaftlichen Erfolg der Firma bei, wird der Mitarbeiter daran partizipieren.
Möglichkeit mit dem Fahrrad zur Arbeit zu kommen, Dusche ist vorhanden. Das Miteinander ist wichtig.
Im Geschäftsbereich ist der Zusammenhalt gegeben. Da der Altersdurchschnitt eher niedrig ist, sind die Interessen von großen Teilen der Kollegen ähnlich, so kommt man ins Gespräch.
Es wird nicht zwischen älteren und jüngeren Kollegen unterschieden, es wird respektvoll miteinander umgegangen.
Offener Austausch mit den Vorgesetzten
Gut. Es wird nach Bedarf ausgestattet. Nach einer Begründung und Prüfung werden Neuanschaffungen kaufmännisch bewertet und bei positivem Entscheid auch durchgeführt.
Innerhalb des Geschäftsbereiches hervorragend, regelmüßig wird informiert und in Abteilungsmeetings über Neuigkeiten berichtet. Entscheidungen werden versucht nach dem Konsensprinzip zu fällen.
Technologisch immer ganz vorn mit dabei, gerade im Bereich Oracle.
Wer glaubt, ein Abteilungsleiter leite eine Abteilung,
glaubt auch ein Zitronenfalter faltet Zitronen
jeder versucht sich so gut wie möglich darzustellen
der Ruf existiert noch von altem GF darauf ruhen sich alle aus,
ich würde einem Freund nie das Unternehmen weiterempfehlen
wenn überhaupt gibt es Inhouse Schulung
in der Küche gibt es Mülltrennung ja
Engagiert sich Unternehmen sozial ? Nein
Innerhalb einer Abteilung gut
ausserhalb mangelhaft
Ü-45 werden nicht gefördert
Ältere MA nicht eingestellt, zu teuer
Vorgesetze stehen nicht hinter Mitarbeiter
völlig realitätsfremd sind sehr selbstüberschätzt haben keine Ahnung von Mitarbeterführung und Arbeitsrecht
an Informationen zu gelangen ist recht schwierig wer fragt sticht zum Teil in ein Hornissennest
im IT Bereich sind Männer in der Überzahl
noch Fragen ?
man bekommt Aufgaben wofür Vorgesetzte kein Intresse daran haben oder keinen Kenntnisstand haben