8 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
*Lage Außerhalb von Frankfurt, man kommt ohne Stau an und findet immer einen Parkplatz in der Nähe
*Direktes Aufstellen von Luftreinigern zu Beginn der Pandemie für diejenigen mit ohne Heimarbeit
*Lockerer Umgang zwischen Mitarbeiter und Geschäftsführung, außer der in München duzt sich jeder
*E-Auto gratis laden
*Viele Kollegen sind bereits lange dabei, über 10/15 Jahre ist keine Seltenheit
Mit Umweltgedanken kaschiert man nur den Geiz, den andere Arbeitgeber nicht haben. Insbesondere die Geschäftsführung aus München steht hier auf der Bremse und trifft fragwürdige und demotivierende Entscheidungen. Absoluter Fokus auf Kosten-Leistungs-Rechnung, Motivation der Mitarbeiter spielt untergeordnete Rolle. Deswegen flüchten bei Hugendubel reihenweise Führungskräfte.
Die Rechtfertigung bei Kununu die mehr Fragen aufwirft als beantwortet:
*Corona-Zulagen: Sowas gab es, interessant
*Zuschuss bei Billyard: Ist nur ein Steuervorteil der ermöglicht wird, Zuschuss???
*E-Autos über Firma: Ausnutzen von Steuervorteilen, kein Zuschuss. Gute Möglichkeit sich vor einem Leasingfahrzeug auf Firmenkosten zu drücken. Mitarbeiter müssen bisher bei Paragon Data die Autos fahren bis Sie auseinanderfallen und bekommen zum Dank als Nachfolger einen Gebrauchtwagen.
*Vermögenswirksame Leistungen: In Altverträgen vor über 10 Jahren vielleicht
*Bikeleasing: Nur Ausnutzen von Steuervorteilen, kein Zuschuss
*Wenn denn ein erwähnter Inflationsausgleich kommt, an dem Ergebnis wird man sich messen lassen müssen. Hoffentlich nicht irgendwelche Almosen
*Richtiges Firmenautoleasing (ohne E-Pflicht) für 3 Jahre anbieten, kann mittlerweile jeder Dorf-ITler für seine Mitarbeiter, weshalb nicht Paragon Data?
*Renovierungsstau in den Büros auflösen
Gutes Verhältnis unter den Kollegen
War mal Alleinstellungsmerkmal in der Branche
Wer möchte bekommt meist auch, manchmal leider mit Diskussionsaufwand.
Jeder hat immer ein offenes Ohr
Jeder ist Willkommen
Eher unterschiedlich, bei mir gut
Meist gibt es Veröffentlichungen zu Themen
Definitiv das Dauerthema, bei der gemeinsamen Einschätzung liegt man im Allgemeinen eher weniger auf einer Linie, so wie es weiter unten geschrieben steht. Hier steht man in München auf dem Bremspedal, Motto: überleben reicht, leben ist luxus. Bin jetzt lange dabei, aber wenn da nicht ein ordentlicher Schub kommt bin ich gezwungen zu gehen, leider.
Jeder ist Willkommen
Interessant ist was man selbst draus macht
??
Bezahlung, Weiterbildung, Entwicklungsmöglichkeiten
So ziemlich alles, insbesondere eine marktgerechte Entlohnung mit regelmäßigen Gehaltsanpassungen
Kann man nicht viel zu sagen, Betriebsklima ist eher desillusioniert
Da sage ich mal lieber nichts zu
Flexible Arbeitszeit, Home Office möglich, aber auf Strom und sonstigen Kosten bleibt man weitegehend sitzen, Schreibtisch wird nicht gestellt
keinerlei Weiterbildung bzw. man soll sich Dinge selbst beibringen
Gehaltserhöhungen sind in dieser Firma ein Fremdwort, es gibt einige "Mehr Netto vom Brutto" Angebote, hilft aber nichts wenn das Brutto einfach nicht ausreichend ist
Es gibt ein Nachhaltigkeitsprojekt mit teils skurrilen Auswüchsen
In der Abteilung ok, sonst viel Reibung
Ältere Kollegen werden nicht besonders gefördert, eingestellt werden eher jüngere, da ältere zu teuer sind
Kaum Feedback
Ein seltsamer Zweckbau in der Peripherie Frankfurts, schön ist anders, Equipment wird nicht regelmäßig ersetzt, so dass die Notebooks gerne ein paar Jahre alt sind
Eher Mangelware, 1x jährlich ein Vortrag wie die Firma dasteht, leider werden die Mitarbeiter an angeblichen Erfolgen nicht beteiligt
Frauen haben die selben Aufstiegschancen wie Männer, nämlich keine
Eher Routineaufgaben, kaum Projekte, spannende schon gar nicht, vieles verläuft eher schleppend
Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen ist, obwohl es so eine kleine Firma ist, unterirdisch. Zwar gibt es Abteilungen unter denen es klappt, aber im Großen und Ganzen herrscht hier eher eine Feindschaft und reines Konkurrenzdenken. Die Geschäftsführung weiß das, geht aber lieber immer wieder Ausweichwege und Vermeidungsstrategien ein, anstatt hier klare Führung zu beweisen.
Die Zusammenarbeit innerhalb der Teams ist weitestgehend gut.
Das Image ruiniert sich die Firma vollkommen alleine.
Hiermit wirbt das Unternehmen als eines seiner absoluten Merkmale. Leider ist jedoch genau das nicht vorhanden sondern wird einem nur immer wieder erzählt, dass es hier so wäre. Dies ist absolut nicht der Fall! An Wochenende außer der Reihe mal zu arbeiten ist ein reines privat Vergnügen. Warum sollte man sowas entlohnen? Abends andauernd erreichbar sein und morgens in aller Frühe ist der ganz normale Wahnsinn hier. Dafür bekommt man jedoch keinen einzigen Cent. Dafür wird dann immer angeboten, dass die Mehrzeit abgebaut werden kann, aber auch dem ist nicht zu trauen, hier herrscht die Vorgabe, dass Überstunden niemals 1:1 abgebaut werden dürfen. Es ist Ausbeute, die unter dem Schutzschirm "Work-Life-Balance" verkauft wird - nur wo ist diese?
Was ist das? Das kostet doch Geld! Wenn überhaupt muss Weiterbildung in der Freizeit erfolgen, da der Arbeitgeber es als eine Ehre empfindet, wenn er überhaupt mal eine einzige Weiterbildungsgebühr übernimmt.
Das ist wohl der beste Punkt bei Paragon. Die Kollegen sind sehr freundlich und im gesamten herrscht ein lockeres miteinander.
Werden wenig gefördert und sind historisch bedingt in anderen Gehaltsklassen, was hier ungerne gesehen wird.
Schade, dass man hier nicht NULL Sterne vergeben kann. In Führungspositionen sind Menschen, welche mit sich selbst nicht im Klaren sind und damit vollkommen ungeeignet sind andere Menschen zu führen. Auch hierbei greift die Geschäftsführung nicht durch.
Bürostühle bei denen die Polster abgerissen und aufgeplatzt sind. Stehschreibtisch werden nur ausgewählten Mitarbeitern zur Verfügung gestellt und das wird dann "überreicht" als sei es eine Gehaltserhöhung...
Ich kenne keinen anderen Arbeitgeber der so schlecht bezahlt und gleichzeitig so viel Engagement von seinen Mitarbeitern verlangt wie diesen. Das Gehalt ist weit unter dem Durchschnitt und es gibt auch sonst keine Leistungen mit denen das Unternehmen in irgendeiner Form das schlechte Gehalt rechtfertigen könnte. Nicht mal Dienstwagen werden angeboten, dafür gibt es paar uralte heruntergekommene Poolwagen um die sich sämtliche Kollege auch noch streiten müssen.
Selbstverständlich in dieser Firma, gibt es keine Corona Unterstützung oder Inflationsausgleich.
Gehaltserhöhungen gibt es grundsätzlich nicht, fragt man danach ist man unverschämt und muss beweisen, durch noch mehr Einsatz, dass man es Wert ist. Auch dann bleibt es i.d.R. bei leeren Versprechungen und man wird vertröstet auf das nächste und das übernächste Geschäftsjahr.
Bei Bewerbungsprozessen spiegelt sich genau dasselbe Bild wieder, Hauptsache das Personal will nix verdienen.
Teilweise gibt es spannend Aufgaben, jedoch herrscht wenig Mitspracherecht, ob man an diesen teil haben darf.
Die Stimmung unter den Kollegen. Insbesondere das Grillen jeden Freitag trägt zum Kollegenzusammenhalt bei.
Höufig werden leere Versprechungen gemacht.
Viele Unternehmensprozesse kamen mir sehr unorganisiert vor.
Jeden Mitarbeiter fair entlohnen, Wert auf Weiterbildung legen und interessante Kundenprojekte organisieren.
Mit den meisten Kollegen kam ich sehr gut zurecht. Wenn man Fragen oder Probleme hat, wird einem so gut wie es geht geholfen. Generell wird einem Vertrauen entgegengebracht.
Seitdem sehr gutes Fachpersonal reihenweise gekündigt hat, hat das Image und Ansehen der Firma stark gelitten.
Wenn man nicht im Kundeneinssatz ist sehr gut, da zu wenige Aufgaben für alle Mitarbeiter vorhanden sind. Wochenend- oder Nachtarbeiten werden allerdings nicht angerechnet. Ebensowenig die Fahrtzeiten zu Kundenprojekten.
Schulungen oder Zertifizierungen werden nur nach langen und zähen Diskussionen akzeptiert. Jeder Mitarbeiter kann sich nur in seiner Freizeit weiterbilden.
Eine herzliche und sehr warme Stimmung herrschte zwischen den Kollegen und mir. Natürlich gibt's auch Neckereien zwischen einzelnen Abteilungen, aber am Ende ziehen alle an einem Strang.
Ältere und Erfahrener Kollegen werden ungeachtet ihres Alters genauso behandelt wie die jüngeren Kollegen
Katastrophal! Wenn Vorgesetzte mit einem Angestellten nicht zurechtkommen, werden diese schlechter behandelt (kein Home-Office, Kurzarbeit, extra weit entfernter Einsatzort beim Kunden) abgestraft.
Elektrisch höhenverstellbare Schreibtische, 2 Monitore je Arbeitsplatz und kein Großraumbüro. Allerdings sind die Toiletten renovierungsbedürftig und im Winter gibt es eine regelrechte Wanzenplage
Kommuniziert werden nur positive Nachrichten. Negative, wie z.B. Kundenverluste oder Mitarbeiterkündigungen werden lieber totgeschwiegen.
Wenn man über einen Recruiter in die Firma kommt, kann es schon ein Marktübliches Gehalt geben. Alle anderen Angestellten bekamen eher Dumpinglöhne, die weit unter einem Marktüblichen Gehalt lagen. Oftmals wurde auch von einer Gewinnbeteiligung gesprochen, allerdings ist es nie zu einer Ausschüttung gekommen.
Firmenwagen gab es keine geleasten, sondern nur Gebrauchtwagen und auch nicht für jeden Mitarbeiter. Dafür ist unter bestimmten Voraussetzungen eine Bahncard möglich. Betriebliche Altersvorsorge ist nicht existent. Es gibt Mitarbeiterrabattangebote für diverse Firmen.
Frauen werden in meinen Augen häufiger bevorzugt als Männer. Daher ist dies in meinen Augen keine Gleichberechitung.
Naja, wie bereits oben beschrieben, gibt es eher wenige Aufgaben.
Möglichkeiten neues kennenzulernen, weiterzukommen und sich zu entwickeln. Jeder darf seine Möglichkeiten nach Bedarf einbringen.
gar nichts!
Freundlicher Umgang, regelmäßige gemeinsame Aktivitäten und immer ein offenes Ohr der Kollegen und auch der Führungskräfte
Gerade im Bereich Oracle ist man bestrebt eine Marke Paragon aufzubauen, das ist bis heute auch schon teilweise gut gelungen.
Homeoffice nach Absprache, Rücksicht der Vorgesetzten auf unvorhersehbare Lebenssituationen, Umgang ist sehr menschlich.
Das Motto "Unternehmer im Unternehmen" zählt, Ideen sind willkommen und werden, wenn für sinnvoll erachtet, umgesetzt. Neue Themengebiete werden regelmäßig beleuchtet.
Das Gehalt eines jeden wird an seiner Leistung gemessen. Trägt die Leistung zum wirtschaftlichen Erfolg der Firma bei, wird der Mitarbeiter daran partizipieren.
Möglichkeit mit dem Fahrrad zur Arbeit zu kommen, Dusche ist vorhanden. Das Miteinander ist wichtig.
Im Geschäftsbereich ist der Zusammenhalt gegeben. Da der Altersdurchschnitt eher niedrig ist, sind die Interessen von großen Teilen der Kollegen ähnlich, so kommt man ins Gespräch.
Es wird nicht zwischen älteren und jüngeren Kollegen unterschieden, es wird respektvoll miteinander umgegangen.
Offener Austausch mit den Vorgesetzten
Gut. Es wird nach Bedarf ausgestattet. Nach einer Begründung und Prüfung werden Neuanschaffungen kaufmännisch bewertet und bei positivem Entscheid auch durchgeführt.
Innerhalb des Geschäftsbereiches hervorragend, regelmüßig wird informiert und in Abteilungsmeetings über Neuigkeiten berichtet. Entscheidungen werden versucht nach dem Konsensprinzip zu fällen.
Technologisch immer ganz vorn mit dabei, gerade im Bereich Oracle.
Wer sich hier nicht wohlfühlt, dem ist nicht zu helfen. Die Fluktuation ist sehr gering, viele Mitarbeiter sind seid der Gründung vor 10 Jahren dabei, werden geschätzt und gefördert.
Par ordre de Mufti? Kennen wir nicht!!
wir sind klein, intensiv, unorthodox, effizient, liebenswert, haben ein Ziel, einen guten Ruf und ich würde jederzeit einem Freund das Unternehmen empfehlen.
Es macht Spaß in einem so profesionellen Umfeld zu arbeiten.
Die Ex-Kollegin die Zitronen faltete, scheiterte am eigenen Anspruch - Nachtreten musste wohl in diesem Falle sein.
Arbeitszeiten sind flexibel und projektbezogen. Das kann mal mehr werden, allerdings nicht ohne Ausgleich. Aber nie im Dauerzustand! Bei Paragon wird auf die Mitarbeiter geachtet, 4 Wochen Urlaub am Stück sind kein Problem. Die Mitarbeiter können familienfreundlich arbeiten, ein flexibles Homeoffice Angebot macht dies möglich.
Fördern und fordern ist hier angesagt.
Allerdings werden Fortbildungen für das Bewerbungsmäppchen eher abgelehnt, aber Fortbildungen und Ausbildungen die die Firma und die Kollegen voranbringen - jederzeit!
Hier sind die Wege kurz, man bekommt immer Hilfe, auch wenn die Kollegen im Stress sind. Es kann im Ton mal rauh werden, eine IT Firma ist kein Mädchenpensionat, aber nie wird es verletzend oder verächtlich. Und wenn sich ein AL/BL im Ton vergreift, die GL hat da immer ein offenes Ohr
Ich bin über 45 :-))
Wir stellen jeden ein den wir gebrauchen können! Dabei spielt das Alter keine Rolle. Der Erfahrungsschatz älterer Kollegen ist die Basis für die jungen Kollegen, Wissenstransfer und gemeinsames Arbeiten ist das Fundament.
In den vielen Jahren die ich hier arbeite, gab es Vorgesetzte die gut und Vorgesetzte die weniger gut waren. Allerdings ist immer ein Arbeitsklima vorhanden in dem man sich wohl fühlt. Die Türen sind immer offen, Ansprache und Konfliktbewältigung sind keine leeren Worte.
Am Rande des Taunus gelegen, das Gebäude ist keine Schönheit, aber die Büros sind gut, die Einrichtung folgt modernen Standards, sehr gute Arbeitsplatzausstattungen (jeder sucht sich seinen Laptop/Bildschirm/etc. selbst aus), gute Stühle und Schreibtische, das kann man so lassen :-)
Die Bereiche arbeiten gut zusammen, Verbesserungspotential ist immer gegeben, aber die Vielzahl der Aufgaben macht klärende Gespräche notwendig. Generell gilt aber: Hier ist der Strick, alle Mann/Frau ziehen!
Vieleicht wird in anderen Fimen mehr bezahlt - aber sind 100€ im Monat mehr für weniger gute Arbeitsatmosphären wirklich lohnend?
Ich und viele andere Kollegen sind zufrieden, Kollegen die ausgeschieden sind haben festgestellt das die Wiese auf der anderen Seite des Zauns auch nicht grüner ist und haben sich erneut beworben...
Es arbeiten in der IT definitiv mehr Männer als Frauen. Die, die bei Paragon arbeiten werden sicherlich nicht anders behandelt als ihre männlichen Kollegen. Hautfarbe, Herkunft u.ä spielt hier keine Rolle.
Wir leben IT- spannender wird es nicht mehr! Projektbezogenes Arbeiten, immer neue und anspruchsvolle Aufgaben machen das Leben bei Paragon nicht langweilig. Die Anforderungen an die Mitarbeiter sind hoch, aber werden auch vergolten!
Der Geschäftsführung ist bewusst, dass ein gutes Betriebsklima nur von Vorteil für das Unternehmen ist. Wenn jeder auch seinen Teil dazu beiträgt kann keine Unzufriedenheit auftreten.
In welcher Firma hat der Mitarbeiter folgende Möglichkeiten:
Eigene Gestaltung der täglichen Arbeitszeit.
Rücksichtnahme auf Familie.
Jederzeit die Möglichkeit für homeoffice.
Firmenhandy auch zur privaten Nutzung.
Bei Bedarf (Ferien, Krankheit usw.) Mitnahme der Kinder in die Firma.
Die Firma genießt einen sehr guten Ruf. Dies ist nicht zuletzt auch auf den neuen Geschäftsführer zurückzuführen. Ich würde schon meinen Freunden diese Firma empfehlen.
Wie bereits erwähnt. Jeder sollte zuerst eine Selbstreflektion machen bevor er über andere urteilt. Leider gibt es auch Menschen denen niemand etwas recht machen kann. Denen ist leider nicht zu helfen.
Niemand wird gezwungen Überstunden abzuleisten. Sollten Projekte durchgeführt werden bei denen Mehrarbeit anfällt und diese auch geleistet werden ist der Ausgleich dafür Auszeit zu nehmen. Urlaubsplanung wird innerhalb der Abteilung geklärt. Auch hier gab es noch nie Probleme.
Sehr große Rücksichtnahme besteht bei Paragon Data auf die Familie. Selbst bei Problemen wird man nicht alleine gelassen.
Weiterbildungen werden in der Regel von der Firma bezahlt.
Der Kollegenzusammenhalt ist bei Paragon Data sehr gut. Konstruktiv und wertschätzend. Fast jeder ist bemüht zu helfen.... Fragen kostet bekanntlich nichts und auch hier wieder... wie Du mir, so ich Dir!
Ältere Kollegen werden geschätzt und gefördert. Bei Paragon Data arbeiten einige Kollegen/Kolleginnen über 45 Jahren.
Hier gilt: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus...
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr für jegliche Fragen und sind bemüht diese zu beantworten bzw. zu helfen. Auch Vorgesetzte sind keine Übermenschen. Hier aber menschlich...
Die Arbeitsplätze sind den räumlichen Gegebenheiten entsprechend gut. Belüftung, Beleuchtung und Lärmpegel bedürfen keiner negativen Äußerung. Leider haben die Räume im 1. OG keine Klima. Bei Bedarf werden auch dort mobile Klimageräte aufgestellt.
Notwendige Informationen welche die eigene Arbeit betreffen erhält jeder Mitarbeiter jederzeit. Natürlich liegt es auch an jedem selbst Fragen zu stellen. Innerhalb der Abteilungen finden regelmäßige Besprechungen statt.
Sozialleistungen werden geboten
Alle Mitarbeiter, egal welcher Religion, Hautfarbe, sexueller Orientierung usw.haben dieselben Aufstiegschancen. Natürlich kommt es immer auf die einzelne Person an. Je nachdem wie der Mitarbeiter sich mit der Firma und seinem Arbeitsplatz identifiziert und selbst den Drang hat dazu zu lernen.
Die Frauenquote ist bei Paragon Data nicht sehr hoch. Das liegt nicht daran, dass Frauen nicht erwünscht sind. im Gegenteil. Bei Stellenausschreibungen kommen auf 30 Bewerbungen eine Frau. Wenn diese Frau die benötigen Qualifikationen hat wird diese auch eingestellt.
Eine Frauenquote einzuhalten ist unter diesen Bedingungen nicht möglich.
Eine gerechte Aufteilung der Arbeitsbelastung ist in einem Dienstleistungsunternehmen der IT-Branche oft nicht möglich. Jeder ist auf seinem Gebiet eine Persönlichkeit und identifiziert sich mehr oder weniger mit dem Arbeitgeber. Jedoch hat jeder einen sehr großen Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Arbeitsplatzes. Um nur einzelne Möglichkeiten zu nennen. Bei Bedarf einen höhenverstellbaren Schreibtisch, wunschgemäße Schreibtischstühle, Equipment welches auch privat genutzt werden darf. Auch die Einteilung der Arbeit ist jedem selbst überlassen. Bei Unzufriedenheit besteht die Möglichkeit zu einem klärenden Gespräch mit Geschäftsführung.
Wer glaubt, ein Abteilungsleiter leite eine Abteilung,
glaubt auch ein Zitronenfalter faltet Zitronen
jeder versucht sich so gut wie möglich darzustellen
der Ruf existiert noch von altem GF darauf ruhen sich alle aus,
ich würde einem Freund nie das Unternehmen weiterempfehlen
wenn überhaupt gibt es Inhouse Schulung
in der Küche gibt es Mülltrennung ja
Engagiert sich Unternehmen sozial ? Nein
Innerhalb einer Abteilung gut
ausserhalb mangelhaft
Ü-45 werden nicht gefördert
Ältere MA nicht eingestellt, zu teuer
Vorgesetze stehen nicht hinter Mitarbeiter
völlig realitätsfremd sind sehr selbstüberschätzt haben keine Ahnung von Mitarbeterführung und Arbeitsrecht
an Informationen zu gelangen ist recht schwierig wer fragt sticht zum Teil in ein Hornissennest
im IT Bereich sind Männer in der Überzahl
noch Fragen ?
man bekommt Aufgaben wofür Vorgesetzte kein Intresse daran haben oder keinen Kenntnisstand haben