41 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die lockere Duz-Kultur, es wird einem immer geholfen und von jung bis alt sind alle freundlich und offen.
Unverschämtes Verhalten von Führungskräften den normalen Mitarbeitenden gegenüber, Weitergabe von persönlichen Daten an Mitarbeitende durch Vorgesetzte nach Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses.
Mehr in die Weiterbildung der Mitarbeiter eingehen, auf die individuellen Fähigkeiten achten und nicht alle Mitarbeitenden pauschalisieren.
Kaum möglich.
Nicht anerkennend und keine Möglichkeiten sich zu verbessern
Viel Wind um Nichts.
Flexibilität in der Arbeitszeit und Urlaubsplanung, Vielfältige Aufgaben, Spannende Themengebiete
Zu wenig Lärmschutz in der Produktion und in den Großraumbüros
Teils schlechte Büroausstattung, Zu laut in den Büroräumen
Klare Fokussierungsstrategie; C-Level ist jederzeit ansprechbar und nimmt Belange ernst
Deutlich besser als in der Außenwirkung
Trotz schwieriger Marktumstände im Finishing Geschäft wurden die Gehälter angehoben
Eco Vadis Gold zum wiederholten Male erreicht. Energie Management Zertifizierungen werden sehr ernst genommen
Sehr gut, lange Betriebszugehörigkeiten
Das neue Tandem aus CEO & COO hat zu großen Einschnitten geführt, führen aber auf Augenhöhe und haben die Firma in Richtung Zukunft ausgerichtet
Könnte wie überall mehr sein. Sind aber gut informiert
Den Teamspirit und auch die Hilfsbereitschaft seitens der Kollegen. Gemeinsam schafft man eben doch mehr! Auch das internationale Umfeld bot gute Chancen für die persönliche Weiterentwicklung, wenn man das Glück hatte, internationalen Kontakt zu haben. Ich denke gerne an die tolle Zeit mit meinen Kollegen zurück.
Das Management sollte "präsenter" sein, egal ob Transparenz hinsichtlich der Kommunikation oder einfach eine bessere "Sichtbarkeit" wenn ein Standort besucht wird. Natürlich haben die Personen einen vollen Kalender, aber gerade bei der Unternehmensgröße sollte das doch machbar sein. Es handelt sich hier schließlich nicht um einen großen Konzern, wo das natürlich anders läuft.
Paragon war für mich ein tolles Unternehmen und gerade als Einstieg super, dennoch sollte das Unternehmen auch mehr auf die Belange junger Menschen sowie Angestellte mit reduzierter Arbeitszeit schauen. Auch das Thema Gehalt sollte einmal überdacht werden und man sollte nicht ständig damit argumentieren, dass die Branche nicht mehr hergibt. Komischerweise gibt es im Unternehmen wo die Branche gehaltstechnisch keine Rolle spielt und dies ist unter den Mitarbeitern allgemein bekannt. Zudem sollten Führungskräfte auch als Führungskräfte geeignet sein und wenn es im Unternehmen Abteilungen gibt, die wegen ihrer Führungskraft keine Lust auf ihre Arbeit haben und dies auch offen ansprechen, dann sollte seitens Management auch entsprechend gehandelt werden und nicht einfach nichts getan werden.
Innerhalb meines Teams war die Arbeitsatmosphäre schon gut, aber generell wurde die Stimmung durch Umstrukturierungsmaßnahmen gedrückt. Auch war ein deutlicher Unterschied hinsichtlich der Arbeitsatmosphäre an den verschiedenen Standorten zu spüren. Für den Standort Korschenbroich kann ich aber sagen, dass die Arbeitsatmosphäre schon eher positiv war.
Eigentlich ist Paragon ein wirklich tolles Unternehmen! Leider hat das Image aber einen Knacks durch die Historie: Thema Stellenabbau am Standort Schwandorf etc. Wirklich schade.
Meinen Urlaub habe ich immer bekommen, persönliche Belange wurden berücksichtigt. Auch Homeoffice ging in meiner Position, was sehr positiv war. Das Zeitmodell Vertrauensarbeitszeit bringt zwar einige Vorteile mit sich, kann aber mit einem Gleitzeitkonto lange nicht mithalten. So hätte man nämlich auch etwas von seinen Überstunden. Ich hatte schon fast ein schlechtes Gewissen, wenn ich einmal früher Feierabend gemacht habe. Leider hatte ich auch durch Erlebnisse von Kollegen oft den Eindruck, dass Mütter sowie Personen, die zu Hause pflegebedürftige Angehörige haben, dem Unternehmen (bzw. gewissen Personen aus der HR-Abteilung) ein Dorn im Auge sind. So sollte das nicht sein. Work-Life-Balance können andere Unternehmen definitiv besser.
Ich hatte hier Glück, insbesondere mit meiner letzten Vorgesetzten. Bei ihr hatte ich die Chance mich persönlich, aber auch beruflich weiterzuentwickeln. Aber ich würde sagen, es hängt auch stark von der Führungskraft ab, wie und ob man sich weiterentwickeln kann.
Natürlich ist jeder selber für sein Gehalt verantwortlich und für den Einstieg war mein Gehalt damals auch ausreichend. Aber nach einigen Jahren möchte man hinsichtlich Gehalt doch eine Verbesserung, besonders wenn man sich weiterbildet. Auch habe ich es als eine Frechheit empfunden, dass mir bei einem Stellenwechsel weniger angeboten wurde und ich auch so naiv war und das Angebot angenommen habe. Hier habe ich definitiv für meine persönliche Entwicklung gelernt, für mich einzustehen. Es haben bereits einige junge Menschen, die ich persönlich kenne, das Unternehmen verlassen, weil man ihnen gehaltstechnisch nicht entgegenkommen wollte. In diesem Bereich gibt es generell Verbesserungsbedarf.
Hier hat sich Paragon definitiv Mühe gegeben, etwas zu unternehmen und auch in der Vergangenheit einige Aktionen ins Leben gerufen.
War immer top! Es sind für mich wertvolle Freundschaften entstanden. Teamspirit war definitiv vorhanden - da denke ich gerne an die Zeit zurück.
Der Umgang mit älteren Kollegen war immer wertschätzend und diese wurden auch respektiert.
Hier hatte ich zwar einmal Pech, aber ansonsten hatte ich super Vorgesetzte, zu denen ich auch Vertrauen aufbauen konnte und sie als meine Vorgesetzte sehr geschätzt habe. In anderen Bereichen des Unternehmens denke ich aber, dass einige Personen als Führungskraft schlichtweg ungeeignet sind (basierend auf Erfahrungsberichten von Kollegen) und man sich fragt, wie diese überhaupt an die Position gekommen sind.
Hier ist der Unterschied an den Standorten teils immens, gerade was das Thema Büroausstattung angeht (z.B. höhenverstellbare Tische etc.). Teils war die Ausstattung extrem veraltet (Standort Schwandorf). Korschenbroich hingegen hat wirklich tolle Räumlichkeiten und auch eine super Ausstattung.
Der "Flurfunk" war oftmals schneller, die Kommunikation könnte seitens Management wirklich transparenter sein. Mit Offenheit fährt man am besten. Meine Führungskräfte haben aber immer, so weit es ging, versucht, das Team auf dem aktuellsten Stand zu halten.
Super finde ich, dass einige Frauen Führungspositionen inne hatten und ich im Großen und Ganzen schon einen positiven Eindruck zum Thema Gleichberechtigung hatte. Allerdings wäre auch hier wieder zu erwähnen, dass Angestellte mit reduzierter Arbeitszeit nicht gerne gesehen waren und entsprechend benachteiligt werden (Info aus persönlichen Gesprächen). Dabei können diese Personen genauso ihre Arbeit erbringen und evtl. sogar mit mehr Motivation als manche Vollzeitkraft.
Mein Aufgabenbereich war immer abwechslungsreich und ich konnte mich weiterentwickeln.
Nichts
Kein Sozialverhalten
Nicht lügen und lieber ehrlich sein was in dem Unternehmen so ab geht in Zukunft
Innovative, nahbare Geschäftsführung
Zu groß denken
Projekte besser durchdenken
Das standortübergreifend und hierarchieübergreifend familiäre Zusammenarbeiten und das Vertrauen und die Förderung, die ich während meiner Zeit erfahren habe.
Die Schulung von Führungspersonen kommt leider zu kurz. Zudem sollte die Attraktivität des Unternehmens ggü. Young Professionals weiter verbessert werden.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre war gut, insbesondere den Zusammenhalt unter den Arbeitskolleg:innen habe ich sehr geschätzt.
Das Image lässt sich als in Ordnung, aber verbesserungswürdig bezeichnen. Viele der Kolleg:innen schätzen das familiäre Zusammenarbeiten im Unternehmen. Verbesserungswürdig ist insbesondere die Zusammenarbeit mit einzelnen Abteilungen sowie die Attraktivität des Unternehmens gegenüber Young Professionals.
Auf das Studium und auch die Freizeit wurden besondere Rücksicht genommen. Die Wege bei entsprechenden Anliegen hierzu waren kurz und von Verständnis geprägt. Als Werkstudent konnte ich an diesem Punkt nichts aussetzen.
Es gibt verschiedene Angebote zur Internen Schulung sowie die Möglichkeit, nach Absprache, externe Schulungsangebote wahrzunehmen. Zudem finden regelmäßige Gespräche in Bezug auf die Personalentwicklung statt. Interne Wechsel sind möglich, werden aber nicht immer befürwortet.
Ich habe ein, zu Beginn meiner Tätigkeit, meiner Qualifikation entsprechendes Gehalt erhalten. Darüber hinaus wurde "als Goodie" eine Mitarbeitergutscheinkarte zum Tanken oder Einkaufen ausgegeben.
Es wird großen Wert auf Nachhaltigkeit gelegt, wobei hier eine eigene Abteilung geschaffen wurde, die sich ambitioniert um die Nachhaltigkeit im Unternehmen kümmert.
Der Kollegenzusammenhalt ist hier als einer der größten Pluspunkte zu nennen. Hier lässt sich der altbekannte Recruiter-Spruch "Wir sind eine Familie." tatsächlich anbringen. Regelmäßige Events für Mitarbeitende sind hierbei nur ein Teil des Ganzen, insbesondere die Hilfsbereitschaft und der Gemeinschaftsgedanke der Kolleg:innen lässt sich hier positiv hervorheben.
Auch ältere Kolleg:innen wurden respektvoll behandelt. Viele der älteren Kolleg:innen befinden sich schon seit längerer Zeit im Unternehmen. Im Recruiting wurde auch älteren Bewerber:innen dieselben Chancen ermöglicht.
Im Bereich Recruiting durfte ich mit nahezu allen Führungspersonen des Unternehmens in Kontakt treten. Zum Großteil lief dieser Kontakt auf einer professionellen und qualitativ hochwertigen Ebene. Leider musste ich auch Situationen erleben, in denen sich Führungspersonen nicht professionell verhalten haben.
Ich habe mehrere, nach Abteilung sortierte und gut ausgestattete Büros vorgefunden. Kein Großraumbüro-Feeling. Ich als Werkstudent durfte mir ein 2-Mann-Büro mit dem Senior Recruiter teilen.
Die Kommunikation war größtenteils als sehr freundlich und unterstützend zu bewerten. Nur vereinzelt habe ich unzureichende Kommunikation erlebt.
Ich habe ein gemischtes Team aus unterschiedlichen Persönlichkeiten und Backgrounds vorgefunden. Zudem wurde sich aktiv für die Themen Diversity & Inclusion eingesetzt.
Ich habe verantwortungsvolle und interessante Aufgaben und Projekte übertragen bekommen, bis hin zur Vertretung meiner Führungsperson, was für mich als Werkstudent keine Selbstverständlichkeit darstellt und mich in meiner beruflichen Qualifikation geprägt und gefördert hat. Ich wurde bei allen Tätigkeiten sowohl von den Kolleg:innen meiner Abteilung als auch derer der anderen Abteilungen des Unternehmens gefördert und unterstützt.
Nix
80%
Man sollte mal ne geheime Mitarbeiterbefragung machen und nicht nur denken alles ist ok.
Mies
Nur "Freunde" von Vorgesetzten kommen weiter auch bei schlechter Leistung.
Kaum Lohnsteigerung letzten 2 Jahre 1,5-1,7 %
Unsozial wird immer geschaut wo man Mitarbeiter beschneiden kann.
Nur Clickenbildung
Die Ältern wenn sie gut arbeiten werden mehr belastet wie jünger die schlecht arbeiten.
Schlechter gehts nicht ,Leistung wird nicht beachtet .
Kaum vorhanden
Geht
Hamsterradarbeiten
Kostenloser Parkplatz immerhin etwas. Flexible Arbeitszeiten....
Herablassende Art, Kollegen werden gegeneinander aufgeheizt. Ehrlichkeit ist hier fehl am Platz...
Schließt die Firma so schnell wie möglich....
Unter den Kollegen in einer Abteilung prima.
Sehr mies....
Was ist das?
Wenn man sich selbst einen Gefallen tun möchte, sucht man besser schnellstmöglich das weite....
Hervorragend - Ironie versteht sich von selbst.
In einer Lagerhalle aufgestellte PCs, Arbeitsatmosphäre sehr schlecht
Gelästert wird ohne Ende hinterm Rücken, das ist das einzige was funktioniert...
Für die gleiche Arbeit - Bezahlung unterschiedlich wie Tag und Nacht
Fremdwort in der Firma (kann man das überhaupt Firma nennen)
Sehr eintönige Arbeit. Versprochen wurde abwechslungsreiche Aufgaben
Fließend Wasser und Strom sind vorhanden
Soziemlich alles was man falsch machen kann wenn man ein Unternehmen führt, wird hier falsch gemacht.
Tut euch selbst einen Gefallen und macht den Schuppen zu
Bürojob wird auf Tischen in einer Lagerhalle ausgeübt, mehr brauch ich glaube ich nicht sagen.
Bewertungen sprechen für sich selbst
Samstagsschichten und Überstunden sind genau so "freiwillig" wie die Athmosphäre angenehm
Sowas wird hier definitiv nicht geboten. Schafft man es in dem Laden Karriere zu machen ist man Teil des Problems
Sozialleistungen gibt es nicht und der Gehalt ist unter dem Durchschnitt
Wenn es extra kostet ist es hier nicht erwünscht
Es gibt einige sehr nette Kollegen welche einem auch gerne Helfen
Wie gesagt hier ist niemand was Wert
Kommt auf die Situation an. Manchmal wird man mit Respekt behandelt, allerdings sind hier einfache Arbeiter nicht wirklich irgendwas Wert.
Selbst wenn mal etwas funktioniert ist es unter dem Standart
Entweder garkeine Kommunikation oder so viel bis man nur noch verwirrt ist.
Tatsächlich ist die Gleichberechtigung das einzige was hier funktioniert. Alle werden gleich schlecht Behandelt.
Wenn zu Tode langweilen sich für dich interessant anhört bist du hier richtig
So verdient kununu Geld.