66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
pünktlich am 1. ist das Gehalt auf dem Konto
der Platz reicht nicht!
komplette Führungsmannschaft austauschen
Druck, Planlosigkeit, Führungsvakuum
jetzt ist nun wirklich nichts mehr davon übrig, alles wartet auf die nächste Pleite
ist ganz OK
keine Schulungen, keine Weiterbildung, keine Karriere
Gehalt ist OK, Sozialleistungen gibt es keine
nicht vorhanden, siehe Presse "Gründung Betriebsrat am Standort Landsberg" ...
mit sehr wenigen OK, ansonsten jeder gegen jeden, insbesondere Standorte gegeneinander
die jungen meinen alles besser zu können, raus kommt dabei nur heiße Luft und verprellte Kunden
Vorgesetzten-Rolle ist nicht besetzt
das war einfach nicht mehr auszuhalten
gibt es nicht, man informiert sich durch die Foren
Frauen haben hier keinen Platz
es wären genug da, es wird aber immer nur nach der nächsten Abrechenbarkeit geschaut
es gibt nichts positives was ich über den Konzern berichten könnte.
VERBOT für das gründen eines Betriebsrates
Betriebsrat gründen dürfen (wird immer verhindert)
Zusagen werden nicht eingehalten. Wenn solche schriftlich gefordert werden, werden diese einfach ignoriert und bekommt keine Antwort.
ja, aber nur weil wir alle zusammen halten
Verhält sich wie eine "Wanderheuschrecke" kommt - kauft Firma - beutet diese aus - schließt die Firma und entlässt alle Mitarbeiter - geht wieder.
keinerlei Rückmeldungen.
Nichts
Alles
Ein Fass ohne Boden
Mies
Hatte Paragon das überhaupt mal?
Haha
Nicht alle halten zusammen
Mies
Hundsmiserabel
Unmöglich
Welche?
Gibt's keine
Gibt's keine mehr
nichts.
alles.
sich auflösen! bitte einen neuen Sportwagen für die oberen Herren, bitte eine neue Brille an den GF.
Arbeitsatmosphäre gegen null! in einem unter Tagebergwerk vor dem Einsturz ist es besser zu arbeiten.
der schlimmste Alptraum aller Zeiten! Investoren sollten die Finger weglassen, vor dieser Blase! Hier wird Geld verbrannt im großen Stil!
Kurzarbeit wird ausgenützt, nur die Rechtsabteilung der paragon ist gut aufgestellt, gewusst wie, betrügen und belügen.
Gibt es nicht! Sozialbewusstsein absolut nicht vorhanden! Kündigungen wenn man dagegen spricht, bei Gründung eines Aufsichtsrates / Gewerkschaft wird Kahlschlag betrieben.
Ehemalige Kollegen halten zusammen, paragon Kollegen garnicht. Hier gilt wer die stärksten Ellenbogen hat, kommt weiter. Jeder ist sich in diesem Unternehmen selbst am Nächsten.
gibt es nicht.
Es wird nichts investiert, jeder Kugelschreiber benötigt einen Kostenantrag, der dann aber abgelehnt wird.
Nicht vorhanden, es werden Dinge beschlossen, an die man sich nicht hält. Meetings werden zu stundenlangem Geschwafel ohne Inhalt.
keine, wer auf Meetings steht, ist hier genau richtig. Am liebsten hört man sich selbst reden, Hauptsache die Luft scheppert.
Gute Truppe
Viel Arbeit und Samstagsschichten
Mehr Abwechslung in den Bereichen der Produktion
nichts.
zu viel um aufzuzählen.
Die sollten auf Mitarbeiter mit jahrelanger Erfahrung hören und Rat annehmen.
Jeder ist sich selbst der Nächste, einige Kollegen sind okay, aber die meisten achten nur auf sich. Ohne Rücksicht auf Verluste.
Es ist peinlich hier arbeiten zu müssen.
Tägliche Anrufe in der Freitzeit
Haha
Weniger ist mehr - so wohl das Motto
Umwltbewusstsein nach Vorschrift,
Sozialbewusstsein nicht vorhanden.
Bis auf wenig Ausnahmen
Werden auch kaputt gemacht, dann ausgetauscht
Verhalten sich so wie es gerade passt, menschlich unter aller Würde.
Sozialleistungen werden erschlichen, es ist genug Arbeit da, trotzdem kurzarbeit. Keine Urlaube, Überstunden werden angeordnet, dürfen aber nicht öffentlich angegeben werden.
Menschen sind Maschinen, Umsatz ist alles.
Welche Kommunikation?
Strnge Hirarchie kein Mitspracherecht
Aufgabenbereich je nach Ausbildungsgrad.
Leider keine Punkte mehr vorhanden
Das die Mitarbeiter total egal sind!
Komplette Struktur in Führungs-, Kunden- & Arbeitswesen überdenken.
Ausbeuten und rausholen was man kann! Egal ob Kunden, Lieferanten oder Mitarbeiter.
Sogar in der Freizeit wird man täglich gestört!
Wenn Profit mit was gemacht werden kann, ist die Unwelt und das Sozialbewusstsein nebensächlich!
Man geht über „Leichen“ kein Respekt vorm Alter!
Ich glaube es gibt keinen schlimmeren Arbeitgeber..
Kurzarbeit wird ausgenützt trotz das Arbeit vorhanden ist.. Betrug!. Wir werden gezwungen die Arbeit zu erledigen mit Überstunden welche nicht bezahlt werden. Feiertage und Urlaub werden mit Kurzarbeitergeld entlohnt.. Die Menschen werden total ausgebeutet!
Man wird immer auf vollendete Tatsachen gestellt und nur angelogen!
Gibt es leider nicht. Es wird nur noch gedroht!
Habe dort wirklich sehr nette Kollegen kennenlernen dürfen und jedem wird eine Chance gegeben. Leider verschleißt der Arbeitsalltag einfach zu sehr.
s.o.
Um den Titel aufzunehmen - Es werden nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen, welche große negative Folgen für Finanzen und Ansehen der Firma mit sich bringen. Es fehlt einfach an der "frischen Luft". Die Organisation wird zwar in schöner regelmäßigkeit umgestellt, jedch nie auf ihre Effizienz hin überprüft. Am Ende fehlt es auch an Zuständigkeiten. Synergieeffekte zwischen den gesellschaften werden einfach ignoriert.
Für meine Abteilung kann ich nur von einer sehr guten Arbeitsatmospäre sprechen, jedoch ändert sich das, sobald die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen beginnt. Nur in seltenen Fällen wurden Aufgaben fristgerecht und selbstständig erledigt was dazu führt, dass immer unnötige "Grabenkämpfe" über die Vorgesetztenebene ausgetragen werden mussten. In letzter Konsequent hat das bei vielen Projekten zu verpassten Terminen, Mehrkosten und Mehraufwand geführt. Das führte soweit, dass man schon absolut begeistert war wenn eine Aufgabe ala "Mail weiterleiten" o.ä. nach nur einmal nachfragen ausgeführt wird.
Die Arbeit hier ist so wie man sie sich macht, daß spielt auch in den ersten Punkt mit rein. Wer kein Bock hat lässt es sein. Wer Spaß an der Arbeit hat, hängt sich rein. Die einzige Firma die ich kenne, welche sich nicht viel darum kümmert wie die Mitarbeiter arbeiten.
In der Abteilung wirklich top. Eines der besten Teams in dem ich bisher arbeiten durfte.
In meinem Fall menschlich sehr gut. Es fehlte jedoch oftmals an "Durchschlagskraft".
In den jeweiligen Standorten sehr unterschiedlich. Von kalt und fensterlos bis modern und hell.
Entscheidungen werden getroffen und nicht an die Mitarbeiter kommuniziert. Wenn dann Aktionen gegen diese Entscheidungen verstoßen ist der Mitarbeiter verantwortlich. Dem Mitarbeiter wird die Unternehmensstrategie nicht erklärt oder näher gebracht, sodass man sich nicht darin einfinden kann. Thmen werden teilweise in mehrern Abteilungen und Geschäftsbereichen doppelt bearbeitet, da kein Austausch stattfindet. Leute wissen nicht wer deren Vorgesetzter ist oder was eigentlich ihr Job ist.
Die Aufgaben waren auf jeden Fall interssant und spannend. Dieser Effekt löst sich allerdings nach einer gewissen Zeit in Rauch auf, wenn man merkt das ma eigentlich im Großen und Ganzen Einzelkämpfer ist.
Mitarbeiter werden ausgenutzt.
Es werden einem Zusagen getätigt und dann einfach nicht eingehalten.
Termine werden nicht eingehalten und kurzfristig abgesagt.
Man wird versetzt oder einfach an Ausweichpersonen weitergeleitet.
So ziemlich überall.
Mitarbeiter in die Verantwortung mit einbeziehen
Branchenabhängig, die Zeiten werden schwierig
Ich habe keine wirkliche Idee ausser vielleicht strategisch Mehrgleisig zu fahren
So verdient kununu Geld.