20 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wirkt als würden alle gerne zusammenarbeiten und an gemeinsamen Zielen arbeiten, keine Alleingänge, viel respektvolle, freudige Teamwork. Alle sind offen für Gespräche und jeder ist Ansprechpartner*in bei Problemen oder Fragen.
immer schwierig bei einer 40h Woche.
Viele Schulungen usw. möglich. Aufstiegsmöglichkeiten kann ich nicht viel zu sagen, es wird gemunkelt, dass das eher schwierig sei.
Etwas niedrig ausgeprägt ist die Quote von Menschen mit Migrationshintergrund. Frauen/Männer etwa gleich, aber schon weniger Frauen in Führungsverantwortung (noch im Rahmen).
- tolle Räumlichkeiten
- tolle Events
- flexibel Arbeitszeiten
- tolle Kollegen (teilweise)
- Politik und Intrigen
- extrem lange Entscheidungswege
- zu wenig Zusammenhalt bei den MA
- offen und ehrlich kommunizieren (an alle, die betroffen sind)
- wirklich führen und präsent sein
- Zusammenhalt nicht nur auf Events fördern, sondern auch im Berufsalltag
- schnellere Entscheidungen
Geringe Präsenz bei der UN-Größe ist eine Herausforderung für die Atmosphäre => viel Fingerpointing, da es u.a. am persönlichen Kontakt mangelt. Menschen verstecken sich hier hinter Aufgaben und sind einfach nicht mehr ansprechbar... Ein Betriebsrat würde vielleicht helfen, ist aber bislang nicht wirklich gewünscht...
Tolle MA-Events und Feiern, schöne Räumlichkeiten und flexible Arbeitszeiten inkl. Homeoffice => aufgrund von unklaren Vertretungsregelungen, etc. nehmen einige MA ihre Arbeit aber mit in den Urlaub und es treten häufig Burnout-Symptome auf...
- Weiterbildung möglich
- sehr viel Politik (hier wird sogar diskutiert, wer wie viele Weihnachtskarten versendet und an wen) und Intrigen => einmalig in meinem Berufsleben ist, dass hier MA entscheiden, wer ihre Führungskraft wird => ein unhaltbarer Zustand
Teilweise extrem gut. Obwohl die Arbeitslast in Spitzen teilweise sehr hoch ist und Aufträge nicht wirklich bis zu Ende durchdacht sind, findet man immer extrem engagierte Kollegen, die den Karren gemeinsam aus dem Dr... ziehen.
Teilweise wird man aber auch komplett allein gelassen und darf sich später ausführlich vor Führungskräften und Bereichsleitern rechtfertigen, warum man Aufgaben umpriorisiert hat, um dafür ein Kundenevent mit Außenwirkung zu retten.
Kaum Feedback, fast nie in Präsenz vor Ort, gemeinsames Lästern über Teamkollegen / kein Überblick über die operativen Aufgaben, die die MA übernehmen / wer am lautesten jammert, wird gehört
Es wird regelmäßig von oben nach unten kommuniziert, die spannenden Fragen, werden aber kaum beantwortet. Kommunikation von unten nach oben schwierig und wird teilweise durch ein Change-Projekt abgebildet. Ob da echte Ergebnisse rauskommen und diese auch umgesetzt werden. bleibt abzuwarten...
Sehr interessante Aufgaben / Vertrieb wird durch fehlende fachliche Ansprechpartner erschwert / teilweise Aufgaben, bei denen man Kolleginnen und Kollegen steuern soll, ohne dass man Führungskraft ist => leider vom Start an zum Scheitern verurteilt...
Wie oben genannt
Nichts
Keine
Als Mitarbeiter fühle ich mich wertgeschätzt. Wahl der Arbeit im Homeoffice bis 80%
Teilzeit möglich, Sabbatzeiten über Wertekonto, Team-Budget
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten
Mehrere Möglichkeiten der Aktivitäten außerhalb der Arbeit.
Ist natürlich immer von dem Vorgesetzten abhängig den man hat.
Manchmal ein bisschen viele Kommunikationskanäle, aber besser so, als wenn es keine Kommunikation gäbe.
Das kollegiale Miteinander.
Das unfairste an diesem Unternehmen sind die Gehälter und mangelnde Aufstiegsmöglichkeiten. Der Arbeitgeber ist ein Tochterunternehmen der Atruvia. Bei der Mutter gibt es Tarifverträge und Arbeitnehmervertretung. Hier mangelt es an beiden. Das hat zur Folge, dass real betrachtet das Gehalt schneller schmilzt als bei der Mutter. Das Ganze bekommt eine besondere Note, wenn man bedenkt, dass man Teil der genossenschaftlichen Gruppe ist.
Ermutigung zur Gründung eines Betriebsrats, damit auch die stillen und leisen in diesem Unternehmen Gehör finden. Weiterhin sollten Karrierewege möglich sein, damit nicht alle Personalverantwortliche werden, falls sie mehr Gehalt möchten. Das täte dem Unternehmen am besten. Und natürlich, die Einführung von Tarifverträgen, wie beim Mutterkonzern.
Karrierechancen gibt es hier so nicht. Es existiert nur Personalverantwortung, und diese Positionen sind für eine Belegschaft von ca. 500 Leuten nicht gerade viel. Die Ausschreibungen dieser Positionen findet man zwar intern, allerdings i.d.R sind diese eher als pro forma anzusehen, als eine echte Chance.
Es gibt zwar Jobrad, urban sport Mitgliedschaft und einige andere benefits. Aber die sind auf einem niedrigen Niveau, z.B. 20 € fürs Jobrad, und andererseits, sind sie eher als Substitut für höhere Gehaltsniveaus zu betrachten.
Auf der Arbeitsebene ist es noch i.O.
Kann ich schlecht beurteilen, da mangels Transparenz der Gehälter durchaus Diskriminierungen geben kann.
Es gibt Vorgesetzte, denen man aufgrund der mangelnden Sozialkompetenz keine Führung übertragen hätte sollen. Aber mangels strukturierter Führungskräfteauswahl, zumindest auf der Teamleiter Ebene, sind solche Erscheinungen keine Seltenheit.
Das Unternehmen hat in den letzten Jahren mehr Frauen bei Führungspositionen eingestellt. Bei Menschen mit Migrationshintergrund tendiert die Wahrscheinlichkeit gegen 0.
Alles was oben positiv hervorgehoben wurde
Ineffizient
Tarifvertrag, an das Mutterunternehmen angelehnt.
Alles top, wenig Druck, viel Vertrauen
Selbst- und Fremdwahrnehmung gehen auseinander aber die Tendenz ist positiv
Ist jeder selbst für verantwortlich, Dinge auch mal eskalieren zu lassen, statt Unmengen Überstunden zu schieben.
Muss jeder selbst für sorgen. Dann ist es nicht so schlecht. Allerdings kein klassisches Karrieremodell , das ist schade. Fördert die Undurchsichtigkeit bei Gehältern.
Gehalt durchschnittlich..
Sehr ungerechte Verteilung und sehr undurchsichtig. Es wird darauf gesetzt, dass der MA darauf vertraut, dass es zwischen den Teams/Bereichen fair ist, aber das ist es nicht.
Könnte besser nicht sein!
Es gibt solche und solche, aber idR gut
Es wird daran gearbeitet
Sehr subjektiv..
Eine überdurchschnittlich hohe Anzahl netter, unkomplizierter und lustiger Kolleginnen und Kollegen, mit denen es sich auch gut feiern lässt. Gelegenheiten dafür schafft die parcIT einige.
Anerkannt im Markt, was ich so mitbekomme.
Liegt bei mir zumindest stark im eigenen Ermessen und ich kann meine Zeiten flexibel steuern.
In Weiterbildung wird investiert. Viele Stabdardschulungen und individuelle Maßnahmen nach Bedarf und Sinn.
Es fehlt aber an klaren Karrierestrukturen und -Modellen.
Mega Benefits wie Urban Sports, Bikeleasing, Kinderbetreuungszuschuss, Arbeiten aus dem Ausland. Gesamtpaket stimmt für mich.
Jede*r Neue bekommt eine Baumpatenhaft, die Firma spendet regelmäßig und beteiligt sich an Firmenläufen.
Die meisten Teams haben regelmäßige Teamtage, an denen man sich trotz flexibler Homeoffice-Möglichkeiten persönlich trifft.
Altersdurchschnitt in der parcIT liegt bei 38 Jahren mit vielen Berufseinsteigern und langjährigen Mitarbeitern. Klappt aus meiner Sicht wunderbar.
Kommt sicher auch aufs Team/Bereich an, aber die meisten Teamleitungen sind sehr engagiert und nehmen ihre Aufgabe ernst.
Auf Ergonomie wird geachtet. Tolle Räumlichkeiten am Media Park in Köln.
Man bemüht sich, aber es könnte strukturierter und klarer laufen.
Elternzeiten sind absolut kein Karriere-Aus, sondern es wird viel getan, damit insbesondere Eltern Care-Arbeit und Job unter einen Hut bekommen (z.B. Kinderbetreuungszuschuss)
Ich habe viele Freiräume und wirklich viele spannende Themen auf dem Tisch.
- Der Zusammenhalt ist stark, das Engagement von Einzelpersonen auch. Man hat hier ein sehr starkes und motiviertes Team, was nicht selbstverständlich ist.
- Der Arbeitgeber ist modern und in weiten teilen sehr Mitarbeiterfreundlich
- Sehr wenig Fluktuation dank guter Arbeitsatmosphäre und gefühlt "krisensicherem" Job
- aktuelle Umbruchphase von kleinem Unternehmen (jeder ist überall involviert) hin zu großem (strikte Zuständigkeitsbereiche) ist auf allen Ebenen aktuell sehr spürbar und problematisch (Kommunkationswege und Verantwortlichkeiten nicht immer klar, fehlende Ressourcen in einzelnen Sub-Teams, usw.)
- Gehälter intransparent, hier fühlt sich die Verteilung einfach unfair an.
- offenere, auch kritischere Kommunikation innerhalb der Firma wäre super
- die Schwierigkeiten, die mit einem so raschen Wachstum wie bei der parcIT proaktiv nicht weg ignorieren sondern proaktiv angehen... auch gerne mit Hilfe von außen.
- endlich Gehaltstransparenz schaffen
Firmenweite Atmosphäre grundsätzlich sehr gut, aber die "familiäre" Atmosphäre, die immer wieder hoch gehalten wird, ist nur in Ansätzen und auf Kleingruppenebene noch zu erkennen.
Bei dem starken Wachstum der Firma in keiner Weise verwunderlich, was eher verwundert ist, dass mit allen Mitteln versucht wird, daran festzuhalten.
Laut Geschäftsführung und Muttergesellschaft gut bis sehr gut, eigene Erfahrungsberichte kann ich nicht mit einfließen lassen.
Hat man hier wirklich selbst in der Hand. Es stehen alle Optionen offen, von flexiblen Arbeitszeiten, die einem auch erlauben mal Mittags zum Sport zu gehen, Arztbesuche wahrzunehmen, sich um Kind und Familie zu kümmern oder oder... bis hin zu Sabbaticals, unbezahltem Urlaub, Arbeitszeitverkürzung.... hier ist die parcIT schon sehr stark aufgestellt.
Tatsächlich würde ich es aber auch begrüßen, die Balance wieder ein wenig in Richtung "Work" zu verschieben. Seit Corona kommt schon das Gefühl auf, dass es vollkommen zulässig ist, auch mal 10-15 Stunden die Woche im Kindergarten, beim Arzt oder anderweitig während der Arbeitszeit zu verbringen. Das verleitet natürlich auch dazu, sich selbst zu hinterfragen, ob und inwiefern man sich voll rein knien sollte.
klare Karrierepfade fehlen, viele Weiterentwicklungsmöglichkeiten (außer Personalverantwortung übernehmen) gibt es auch nicht. Ist mir persönlich nicht allzu wichtig, die Möglichkeit sich fachlich Weiterzubilden (auf Eigeninitiative) ist aber in großen Teilen gegeben.
Im Mittel vermutlich leicht unterdurchschnittlich, insb. für ein Unternehmen von inzwischen um die 500 Mitarbeiter. Aber ganz genau lässt sich das nicht sagen, denn: es herrscht VÖLLIGE Intransparenz, was Gehälter betrifft.
Die Kollegen reden natürlich untereinander, und die Unterschiede sind teilweise enorm bei gleicher Tätigkeit und gleichem Bildungsgrad. Von einer Berücksichtigung der persönlichen Leistung im Gehalt ist auch absolut nichts zu erkennen.
Das Thema kommt in regelmäßigen Abständen auf, aber der Eindruck verhärtet sich, dass diese Intransparenz absolut gewollt ist. Sehr schade, da die parcIT ansonsten so viele Dinge sehr gut und Arbeitnehmerfreundlich gestaltet.
spielt keine große Rolle und ist im Alltag nicht so präsent. Aber es gibt Maßnahmen und Kollegen, die sich hinter den Kulissen dem Thema annehmen
Seit Corona und Home-Office ist das Gefühl der Teamzugehörigkeit schon etwas zurückgegangen. Aber im Großen und Ganzen fühle ich mich unter meinen Kollegen wohl und sehe hier eine der großen Stärke in der parcIT
sollten meiner Meinung nach stärker gefördert werden, um dem technologischen Wandel Rechnung zu tragen.
Sehr schwieriges Thema, meine persönlichen Erfahrungen variieren stark mit dem jeweiligen direkten Vorgesetzten.
Im aktuellen Fall eher eine absolute Katastrophe. Ressourcenplanung ist unrealistisch und entfernt sich täglich von der Realität, ohne das mit Sinn und Verstand dagegen gesteuert wird. Man verschließt die Augen und macht weiter wie bisher und wartet auf den unausweichlichen Knall.
super Büros mit super Ausstattung, super Anbindung, nichts auszusetzen
Auch hier prinzipiell sehr gut, strategische Ausrichtung/Ziele werden innerhalb der Belegschaft offen kommuniziert, man fühlt sich nicht ausgeschlossen.
Aber oft hat man das Gefühl, insb. bei den Jahresversammlungen, dass die gelebte Realität oft von dem idealisierten Bild abweicht, was dort vermittelt wird. Wenn jedes Jahr davon gesprochen wird, wie überaus zufrieden immer alle Kunden sind, wie wir alles fest im Griff haben und was wir für eine tolle Truppe sind, verliert Lob an Glaubwürdigkeit.
Ich persönlich wäre jedenfalls sehr glücklich, auch einmal ein differenziertes und kritischeres Feedback (sowohl persönlich als auch auf Unternehmensebene) zu bekommen, damit ich nicht das Gefühl habe, als einziger die Dinge zu sehen, die im argen liegen.... und davon gibt es auch bei uns einiges.
kann ich nicht beurteilen, zumindest sehe ich keinen offen erkennbaren Defizit
Die Aufaben sind genauso interessant, wie man sie sich sucht :) Es gibt viele Freiheiten, von der Auswahl bis hin zur Ausgestaltung der gewählten Tätigkeiten.
, dass wir uns bei all dem Wachstum immer noch treu geblieben sind und unser "parcIT-Gefühl" halten konnten.....
,dass wir manchmal zu viel Aufmerksamkeit auf wenige negativen Stimmen legen und uns hiermit selber mit ausbremsen/ aufhalten lassen.... aber das ist ja glaube ich ein grundsätzliches Phänomen unserer aktuellen Zeit...
Karrierepfade, Stellen-/Rollenprofile, Gehaltstransparenz sind sicher Dinge die demnächst auf der Agenda stehen sollten....
moderne Büros und super Teamzusammenhalt bzw. Kollegialität innerhalb der Truppe
für mich offen, ehrlich und nicht überzogen....
ist das was man selbst daraus macht, die Vorzeichen dazu sind positiv gestellt...
Weiterbildung wird groß geschrieben, bisher recht individuell zugeschnitten, Karrierepfade fehlen derzeit aber noch....
das Gesamtpaket stimmt für mich
mehr geht grundsätzlich immer - aber wir sind dran...
das steht und fällt aber wie immer mit jedem einzelnen Charakter und bedarf jeden Tag der Bereitschaft sich selber auch mal kritisch zu hinterfragen und auch Kritik und Veränderungen als Chance wahrzunehmen....
bin selber ein "silver ager" und weiß, dass wir hier gut aufgestellt sind....
das steht und fällt auch wie immer mit jedem einzelnen Charakter und bedarf jeden Tag der Bereitschaft sich selber auch mal kritisch zu hinterfragen und auch Kritik und Veränderungen als Chance wahrzunehmen.... und Vorgesetzte sind auch nur Menschen ;-)
ist sicher noch ausbaufähig, aber wir arbeiten daran....feste Termine wie 2 Mitarbeitendenversammlungen stehen jährlich im Kalender fest....
Insgesamt bin ich mit der Arbeit bei der parcIT zufrieden: Man spürt, dass die Firma bemüht ist die Kollegialität unter den Mitarbeitern hoch zu halten und eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Der Code ist zwar in die Jahre gekommen, aber auch an dieser Stelle wird gearbeitet. Es gibt zwar einige Punkte, die nicht ganz rund laufen, aber alles in allem lässt es sich in der Firma gut aushalten.
Ich würde mir ein Karriere-Modell wünschen. Hiermit meine ich, dass es klar definierte Rollen gibt, die an bestimmte Fähigkeiten geknüpft sind, die ebenfalls klar herauszustellen sind. Somit ist jedem Mitarbeitenden klar, woran er arbeiten muss, um bspw. eine Position aufzusteigen. Darüber hinaus sollte das Gehalt für diese Stellen transparent offen gelegt werden - wem dient es denn, wenn Gehälter verschwiegen werden?
Die parcIT ist bemüht eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Mir persönlich gefällt insbesondere das fantastisch eingerichtete Büro, sowie die diversen Firmenveranstaltungen, die jedes Jahr stattfinden (Sommerfest, Weihnachtsfeier, Fachtagung).
Es gibt eine großzügige Home-Office Regelung und es darf 15 Tage im Jahr aus dem EU Ausland gearbeitet werden (hier wäre natürlich noch mehr möglich).
Weiterbildungen werden idR bewilligt, sofern sie für die Arbeit relevant sein könnten. Karriere ist in der Softwareentwicklung jedoch nahezu nicht möglich.
Das Gehalt liegt etwas unter dem Branchen-Durchschnitt, was vor allem daran liegt, dass Anfangsgehälter gerne niedrig angesetzt werden.
Insgesamt ist der Kollegenzusammenhalt innerhalb der parcIT klasse! Leider gibt es wie in jeder Firma einige wenige Querschläger, die meiner Meinung nach zu Unrecht geduldet werden.
Ich habe den Eindruck, dass in der parcIT viele Entscheidungen "von oben herab" getroffen werden, womit ich meine, dass im Management Entscheidungen getroffen werden, ohne die Mitarbeiter mit einzubeziehen.
Kommunikation ist meiner Ansicht nach eher ein Schwachpunkt in der Firma - zumindest in der Softwareentwicklung: Weder Deadlines und Zielvorgaben werden klar kommuniziert, noch findet ein regelmäßiger Austausch mit anderen Teams statt, um bspw. herauszufinden, ob in unterschiedlichen Teams an ähnlichen Problemen gearbeitet wird.
Die Softwareentwicklung ist leider geprägt von viel, vielLegacy-Code. Die Arbeit hiermit macht mir persönlich überhaupt keinen Spaß. Positiv hervor zu heben ist allerdings, dass die Firma bemüht ist den Legacy-Code zu modernisieren, genauer gesagt einen alten Desktop-Client in eine Web-App zu transformieren. Dies kommt Jahre zu spät, lässt allerdings auf spannendere Aufgaben hoffen.
Mehr Aufwand in die persönliche und fachliche Entwicklung der talentierten Mitarbeiter stecken.
Prima Kollegium, moderne Räumlichkeiten, positives Miteinander.
Fachlich top, die Produkte lassen bei den Banken noch manche Wünsche offen.
In der Vergangenheit immer mal zu viel Workload, doch auf dem Weg zur Besserung. Viel Verständnis für persönliche Belange.
Keine klaren Förderstrukturen für Karrieren. Bei eigenem Interesse wird man unterstützt. Flache Hierarchien mit jahrelang besetzten Führungspositionen.
Gutes branchengerechtes Gehalt. Es gibt natürlich immer ein Woanders mit mehr. Unterstützung bei Kinderbetreuung und betriebliche Altersversorgung.
Top. 0 Ellenbogen trotz Wachstum.
Ich bin mit meinem Vorgesetzten zufrieden. Es fehlt teils an Unterstützung und Erwartungshaltung. Die Geschäftsführung kann noch an Profil gewinnen.
Die meisten Infos landen da, wo sie hingehören.
Im Risk Control der Banken spannende Themen.
So verdient kununu Geld.