70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigenverantwortung wird gelebt.
Aufgrund HO und flexible Zeiteinteiliung möglich.
Da geht immer mehr.
Es ist einfach schön, gemeinsam Zeit zu verbringen!
Flache Hierarchien werden echt gelebt.
Egal mit welcher Frage erfährt man Hilfsbereitschaft!
Vll schon mehr als woanders, aber sicher noch einiges zu tun.
Die Aufgaben verändern sich kontinuierlich, daher ist das aus meiner Sicht für jeden möglich.
Es wirkt als würden alle gerne zusammenarbeiten und an gemeinsamen Zielen arbeiten, keine Alleingänge, viel respektvolle, freudige Teamwork. Alle sind offen für Gespräche und jeder ist Ansprechpartner*in bei Problemen oder Fragen.
immer schwierig bei einer 40h Woche.
Viele Schulungen usw. möglich. Aufstiegsmöglichkeiten kann ich nicht viel zu sagen, es wird gemunkelt, dass das eher schwierig sei.
Etwas niedrig ausgeprägt ist die Quote von Menschen mit Migrationshintergrund. Frauen/Männer etwa gleich, aber schon weniger Frauen in Führungsverantwortung (noch im Rahmen).
- tolle Räumlichkeiten
- tolle Events
- flexibel Arbeitszeiten
- tolle Kollegen (teilweise)
- Politik und Intrigen
- extrem lange Entscheidungswege
- zu wenig Zusammenhalt bei den MA
- offen und ehrlich kommunizieren (an alle, die betroffen sind)
- wirklich führen und präsent sein
- Zusammenhalt nicht nur auf Events fördern, sondern auch im Berufsalltag
- schnellere Entscheidungen
Geringe Präsenz bei der UN-Größe ist eine Herausforderung für die Atmosphäre => viel Fingerpointing, da es u.a. am persönlichen Kontakt mangelt. Menschen verstecken sich hier hinter Aufgaben und sind einfach nicht mehr ansprechbar... Ein Betriebsrat würde vielleicht helfen, ist aber bislang nicht wirklich gewünscht...
Tolle MA-Events und Feiern, schöne Räumlichkeiten und flexible Arbeitszeiten inkl. Homeoffice => aufgrund von unklaren Vertretungsregelungen, etc. nehmen einige MA ihre Arbeit aber mit in den Urlaub und es treten häufig Burnout-Symptome auf...
- Weiterbildung möglich
- sehr viel Politik (hier wird sogar diskutiert, wer wie viele Weihnachtskarten versendet und an wen) und Intrigen => einmalig in meinem Berufsleben ist, dass hier MA entscheiden, wer ihre Führungskraft wird => ein unhaltbarer Zustand
Teilweise extrem gut. Obwohl die Arbeitslast in Spitzen teilweise sehr hoch ist und Aufträge nicht wirklich bis zu Ende durchdacht sind, findet man immer extrem engagierte Kollegen, die den Karren gemeinsam aus dem Dr... ziehen.
Teilweise wird man aber auch komplett allein gelassen und darf sich später ausführlich vor Führungskräften und Bereichsleitern rechtfertigen, warum man Aufgaben umpriorisiert hat, um dafür ein Kundenevent mit Außenwirkung zu retten.
Kaum Feedback, fast nie in Präsenz vor Ort, gemeinsames Lästern über Teamkollegen / kein Überblick über die operativen Aufgaben, die die MA übernehmen / wer am lautesten jammert, wird gehört
Es wird regelmäßig von oben nach unten kommuniziert, die spannenden Fragen, werden aber kaum beantwortet. Kommunikation von unten nach oben schwierig und wird teilweise durch ein Change-Projekt abgebildet. Ob da echte Ergebnisse rauskommen und diese auch umgesetzt werden. bleibt abzuwarten...
Sehr interessante Aufgaben / Vertrieb wird durch fehlende fachliche Ansprechpartner erschwert / teilweise Aufgaben, bei denen man Kolleginnen und Kollegen steuern soll, ohne dass man Führungskraft ist => leider vom Start an zum Scheitern verurteilt...
Alles auf Augenhöhe
Die ParcIT Feiern
Die Softwarelandschaft ist gut (Jira, Confluence)
die Homeoffice Regelung
Oben den Punkt der Verbesserung. Hierdrüber wird seit 10 Jahren Diskutiert und es ändert sich nichts.
- Gleichberechtigung auch flächendeckend. Jede Abteilung darf mehr oder weniger als die andere Abteilung.
- Offene und gerechte Gehaltsstrukturen. Karrierepläne wie im Mutterkonzern Wie mache ich bei der ParcIT Karriere -> Keine Ahnung kann einem niemand beantworten
--> Wie viel Gehalt kann ich bekommen ? --> Keine Ahnung weigert man sich mir mitzuteilen.
- Auswechseln der Hardware im Büro. Freie Hardwarewahl sich nicht künstlich gegen etwas versperren.
- Endlich mal ans tun kommen. Es wird immer nur über Veränderung Geredet und es werden Arbeitsgruppen und Meetings gemacht aus denen kein Ergebnis erzielt wird, weil man sich nicht traut eine Entscheidung zu treffen dies abschaffen und Entscheidungen treffen.
- Sozialleistungen vom Unternehmen aus anbieten und nicht immer auf das Mitmachen des Mitarbeiters hoffen.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut die Kollegen sind alle sehr nett man kann gut miteinander Arbeiten und lachen.
Es kann sich jederzeit Urlaub genommen werden. Dadurch das es immer viel zu tun gibt kommt es jedoch auch zu vielen Überstunden die vom Unternehmen nicht gerne gesehen werden. Man soll seine Arbeit am besten genau so schaffen das man keine Überstunden macht. Teilweise können Teams die Überstunden als Tage abbauen andere Teams haben die Anweisung bekommen die Überstunden bitte nicht als ganze Tage abzubauen hier herrscht ein ganz klarer Nasenfaktor.
Gehalt ist leider wesentlich schlechter als auf dem Freien Markt. Es wird einem vermittelt das man jedes Jahr Verhandeln kann dies ist auch möglich jedoch sind bei der Jährlichen Verhandlung grenzen Gesetzt (Die nur bestimmte Leute kennen und über die nicht geredet werden) sodass man dort nie ein Gehalt erreicht mit dem man wirklich zufrieden ist.
Es gibt viele Benefits aber richtig klassische Sozialleitung dabei beteiligt sich die ParcIT nur mit einem nicht erkennbaren Minimum.
Kostenloses Firmenticket. Parkplätze werden mit Parkgebühr unattraktiv gemacht oder willkürlich gesperrt damit man das auto stehen lassen muss.
Kollegenzusammenhalt in den Teams ist super wenn es jedoch über die eignen Teamgrenze hinausgeht wird man nicht ernst genommen oder es wird nicht geantwortet. Ein großes angepriesenes WIR findet nur zwischen bestimmten Teams oder Abteilungen statt.
Viele Kollegen bleiben bis zur Rente.
Bis jetzt nie Probleme gehabt.
Das Büro ist Prunk und Porotz die Technische Ausstattung ist jedoch mangelhaft. Lahme Laptops keine freie Hardware wahl (Aufgrund der Tatsache das man sich mit dem Thema Mac nicht beschäftigen will und dies explizit ablehnt). Die Bildschirme und Peripherie im Büro ist mangelhaft sodass man besser seine eigne Maus und Tastatur mitbringt. Bildschirme stehen teilweise auf Büchern.
Die Kommunikation gestaltet sich sehr holprig. Gleichzeitig findet ein Überfluss an Informationen statt man wird ohne ende zugespamt, gleichzeitig sind dies jedoch alles Informationen ohne relevanten Inhalt.
Es wird aktiv an einer Gleichberechtigung gearbeitet.
Jedes Jahr neue und wechselnde Aufgaben man hat immer sein Grund Kontingent an aufgaben die immer wiederkehrend sind dazu kommen viele Aufgaben die neu sind. Man muss den wechsel einfach mögen.
Oft wunschlos glücklich!
Kurz nach dem ich zu der PartIT kam und auch noch in der Probezeit habe ich paar private heftige Rückschläge gehabt. Ich habe es gar nicht geglaubt, wie die PartIT vertretend durch die Geschäftsführung als auch die Mitarbeiter zu mir gehalten haben.
Fairness wird echt gelebt
Gute Zusammenarbeit auch Teams übergreifend
Bei der ParcIT wird gerne der Eindruck vermittelt, man sei eine große Familie – aber das ist leider nur Fassade. Hinter den Kulissen wird viel geredet und gelästert. Sozialleistungen und Gehälter werden nach dem "Nasenfaktor" verteilt, Transparenz oder faire Kriterien sucht man vergeblich. Dazu kommt, dass es weder einen Betriebsrat noch eine Kantine gibt, was in einem Unternehmen dieser Größe eigentlich Standard sein sollte.
Geld scheint in Hülle und Fülle da zu sein, und es wird auch mit vollen Händen ausgegeben – allerdings nicht unbedingt mit Sinn und Verstand. Der Erfolg des Unternehmens basiert in erster Linie darauf, dass es keine wirkliche Konkurrenz gibt. Eine echte Weiterentwicklung oder Verbesserung der Arbeitskultur scheint daher nicht notwendig zu sein. Wer Wert auf ein gesundes Arbeitsumfeld legt, sollte sich zweimal überlegen, ob die ParcIT der richtige Arbeitgeber ist.
Wie oben genannt
Nichts
Keine
Als Mitarbeiter fühle ich mich wertgeschätzt. Wahl der Arbeit im Homeoffice bis 80%
Teilzeit möglich, Sabbatzeiten über Wertekonto, Team-Budget
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten
Mehrere Möglichkeiten der Aktivitäten außerhalb der Arbeit.
Ist natürlich immer von dem Vorgesetzten abhängig den man hat.
Manchmal ein bisschen viele Kommunikationskanäle, aber besser so, als wenn es keine Kommunikation gäbe.
Unternehmenskultur wird groß geschrieben, das ist im Arbeitsalltag spürbar. Es werden durch Feste und interne Formate zahlreiche Möglichkeiten geboten, um sich mit Kolleg*innen zu vernetzen. Viele Themen werden partizipativ angegangen, anstatt von oben dirigiert. Auch für konstruktive Kritik stehen viele Türen offen.
Partizipation führt manchmal zu Entscheidungsträgheit auf Management-Ebene.
Ein Social Day zur Unterstützung von sozialen/nachhaltigen Projekten einmal im Jahr wäre toll.
Das Arbeitsklima ist vertrauensvoll, die Zusammenarbeit konstruktiv.
Große Flexibilität. Private Termine können dank vertrauensvoller Zusammenarbeit in den Arbeitstag eingebaut werden.
Zusammenhalt wird groß geschrieben und gelebt.
Sehr modernes Bürogebäude mit guter Anbindung an Haupt- und Westbahnhof
Die Bemühungen, übergreifende Themen/Entscheidungen zeitnah und transparent zu kommunizieren, sind groß. Team-/Bereichsübergreifend gibt es hier und da Informationsverluste, die zusätzliche Abstimmungsschleifen erforderlich machen.
Spannende Aufgaben dank eines hohen Gestaltungsspielraums, der es zulässt, die eigenen Stärken und Interessen einzubringen.
Duz-Kultur, Eigenverantwortung, Offenheit
So verdient kununu Geld.