124 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mir fallen keine gute Punkte ein.
- Fehlender Teamgeist, kein Budget für Team-Events
- Schlechtes Vorgesetzten-Beziehung
- Keine Benefits
- Kein Hierarchie-Denken
- mehr Wertschätzung
- Teamgeist fördern
- Die Vorgesetzten und Teamleiter*innen besser schulen wie man eine empathische und professionelle Mitarbeiter*innen Beziehung eingeht und auch pflegt
Mittelmäßig. Sehr Hirarchie-lastig. Manchmal sogar sehr toxisch.
Nein
Das Stresslevel war sehr hoch.
Ich würde gerne 0 Punkte geben wenn möglich. Es gab keine regelmäßigen Einzelgespräche mit Vorgesetzten, nur das einmal jährlich erforderliche Entwicklungsgespräch und das wurde als Last angesehen nach dem Motto „Schreib einfach etwas rein ich muss das abschicken“
Auch herrscht das starke Gefühl dass man mit Vitamin B seine Karriereziele erreicht.
Gehalt war nicht zufriedenstellend man kam über die Runden wurde pünktlich bezahlt, jedoch nie eine Gehaltserhöhung erhalten.
Nie etwas in diese Richtung gesehen.
Mit Kollegen in der ähnlichen Position wunderbar, jedoch zu anderen „höher gestellten“ Positionen sprach galt die reine Hierarchie.
Ja langdienende Mitarbeiter kamen eine Urkunde.
Würde gerne 0 geben wenn möglich. Toxisch. Unangemessenes Verhalten als Vorgesetzte.
Der Arbeitsraum war zu vollgestellt und wirkte beklemmend. Technik war ok.
Hätte mehr sein können und individueller.
Nicht wirklich beurteilbar aus meiner Sicht, habe nie eine stark benachteiligende Situation erlebt oder damals nicht erkannt.
Pünktliche Gehaltszahlung. Ist jetzt mehr bemüht, auf die Mitarbeiter einzugehen .
Bei hohem Arbeitsaufkommen zu wenig Motivation
Work-Life-Balance mehr beachten. Lob und Anerkennung müssen mehr sein.
Oft stressig, aber mit Teamwork schaffbar
War schon mal besser.
Daran muss mehr gearbeitet werden
Bildungsurlaub und Seminare möglich
Bin zufrieden
Daran wird gearbeitet.
Super Team
Es wird schon ein wenig Rücksicht genommen, ist aber ausbaufähig
Bin zufrieden
Müssen in der jetzigen Situation angepasst werden.
Manchmal fehlt es an der Kommunikation, aber es ist schon viel besser geworden
Abwechslungsreich
Muss man sich selbst setzen, erwartet wird immer viel.
Viele gehen nicht mit gutem Beispiel voran
80%Frauen bei den Mitarbeitern, aber längst nicht 80% Frauen in mittleren und hohen Führungspositionen
Es war mal eine tolle Firma, leider lang her
Alles nur noch nach Indien, Romänien und US. Keine Sicherheit mehr für die Mitarbeiter
Schätzt eure Mitarbeiter und behandelt sie nicht als wären alle unfähig und nur teuer
Durch die Entlassungen ist die Stimmung schlecht
War mal sehr gut. Durch die ständige Angst vor Entlassungen arbeiten alle am Limit
Nur mit Beziehungen
Im Moment gleich Null. Früher nur mit Beziehungen
Dies ist trotz der Stimmung super
Kann nix negatives sagen
Kein Vertrauen in das Management weil nicht ehrlich und transparent
Bis zur letzten Minute werden die Mitarbeiter blind gelassen
Kann nix negatives sageb
Ja sehr vielseitig
Nichts
Nur Profit orientiert
Leistungen der Mitarbeiter sollten entsprechend anerkannt werden
Professionelle CRO, spannende Aufgaben, interessantes Arbeitsfeld.
Die Masse an Kündigungen seit der Privatisierung ist scheinbar unvermeidbar, macht Parexel aber als Arbeitgeber extrem unattraktiv. Es gibt keine Arbeitsplatzsicherheit mehr, viele richtig gute Leute sind schon abgesprungen.
Mitarbeiter werden nicht genug wertgeschätzt. Es darf nicht nur der schnöde Gewinn zählen. Parexel kämpft nicht um Talente. Qualität muss wieder besser werden, der shift in low cost countries hilft natürlich Kosten zu sparen aber die Qualität hinkt hinterher, so bindet man keine Kunden an sich.
Umstrukturierung und Massenkündigungen machen alle nervös
Die Arbeitsbelastung kann sehr hoch werden, man muss auf sich selbst aufpassen. Die Vorgesetzten sind selbst so unter Druck, dass sie einfach versuchen müssen, immer noch mehr Aufgaben zu verteilen.
Hohe Varianz, komplett undurchsichtig wie das entschieden wird, das verursacht Frust.
Exzellent. Tolle Leute. Nur die Frage, wie lange noch bei dem Talentausverkauf der letzten Jahre..
Unter normalen Umständen okay, die gibt es aber schon seit Jahren nicht mehr.
Zeiterfassung / Gleitzeit / Überstundenabbau durch "Abbummeln" / tageweises Homeoffice, falls die Position es zulässt
Von Vorgesetzten eingestellte Freundschaften werden in allem bevorzugt
Führungskräfte/Vorgesetzte sollten entsprechend qualifiziert sein
Bezahlung
Leadership
Positionierung von Führungskräften mit den entsprechenden SoftSkills
Home office funktioniert super.
Keine konkrete Informationen über Forschung und Zeitpunkt der Chancen der Medikamentenentwicklung.
Mehr richtige Information bereitstellen.
In Berlin ist die atmosphäre seit Jahren immer schlechter geworden, da die Mitarbeiter Angst um ihre Arbeitsplätze haben und Berlin nicht als wichtiger Standort betrachtet wurde und wird.
War mal besser.
Sehr gut, weil man von zu Hause aus und flexibel arbeiten kann.
Schlechte Chancen in Berlin, selten trainingsangebote...
Standort und Position abhängig.
Umweltmanagement war mal gut, seit einem Jahr spricht man nicht viel darüber.
Das funktioniert lokal, International nicht immer.
Mittelmäßig, hängt von dem Line Manager ab. Verhalten von ganz oben ziemlich schlecht und ignorierend, weil Berlin kein wichtiger Standort mehr ist und man wird einigermaßen deswegen ignoriert.
Viele Überstunden in allen Bereichen, aber ansonsten flexible Arbeitszeiten gleichen das teilweise aus.
Geht einigermaßen aber meistens verspätet.
Ja, Standort abhängig.
Ja, es gibt vieles neues woran man sich beteiligen kann.
Für nichts. Man hat lange gewartet und hängt sich nur an offizielle Meldungen. Vorweg gehen ist ein Fremdwort für diesen großen Konzern. Leider. Wir Mitarbeiter haben selbstständig entschieden und die Vorgesetzten informiert, dass wir von zu Hause arbeiten. Das war nötig und wurde immerhin akzeptiert.
Man muss aufwachen und rasch digitalisieren um immer die Option auf Home Office zu haben und flexibel reagieren zu können.
Bei der Digitalisierung hat das Unternehmen jahrelang nichts getan. Wäre das anders, könnten 90% meiner Tätigkeiten von zuhause erledigt werden. Aktuell leider nur gestückelt und mehrmals pro Woche führt kein Weg daran vorbei, ins Büro zu fahren. Hinlange verschlafen, obwohl seit mindestens einem Jahrzehnt die Mitarbeiter darauf hinweisen.
Mehr Schein als Sein
Gleitzeit zwischen 6 und 20 Uhr. Die Vorgesetzten wollen, auch aufgrund der weltweiten Zusammenarbeit, gern vorgeben, zu welchen Zeiten gearbeitet wird. Man muss sich teilweise leider wehren.
Für einige Berufe gibt es karrierepläne. Für viele aber leider nicht, obwohl die Massen betreffen.
Keine fairen Gehälter. Im Vergleich mit dem Markt unterdurchschnittlich für die Berufe, die das Geld nicht reinbringen.
Wenn der nicht wäre, schössen Krankheitsausfälle inklusive burnout in die Höhe.
Ist in der Regel ganz okay.
Allerdings kenne ich aus eigener Erfahrung auch einige ohne Rückgrat und ohne Management Skills. Es werden (teilweise) gute oder scheinbar gute Mitarbeiter zu Vorgesetzten befördert, ohne dass diese es „drauf haben“.
An was es am meisten krankt, ist die schlechte Kommunikation. Sie kommt in der Regel verspätet, unübersichtlich und oft nur auf Englisch. Die deutsche HR versucht alles, aber ohne Genehmigung aus Amerika sind dort die Hände gebunden. Kläglich
So verdient kununu Geld.