124 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work live Balance, Arbeitsbelastung ist enorm, Multitasking führt zu Überlastung und zu Qualitätverlust
Die nicht-gleiche Behandlung von Kollegen, die die gleiche Arbeit machen, führt es zu Spannungen innerhalb des Teams.
WLB ist eigentlich wirklich gut. Durch Homeoffice Möglichkeiten, keine festen Arbeitszeiten, können Termine jederzeit wahrgenommen werden. Überstunden sind zwar nicht erwünscht, aber mit ein bisschen Überblick kann man sehr gut schieben und anpassen.
Als COA bleibt einem scheinbar nur ein Weg und selbst der ist schwierig und will gut überlegt werden.
Durch ungerechte und nicht nachvollziehbare Behandlung und Aufgaben-Verteilung ist das Team etwas gesprengt. Wir sind nur wenige Leute, die meisten davon schon um die 20 Jahre dabei. Es wird nur noch auf sich selbst geschaut.
Manager scheinen sich imme weniger für das Team oder individuell einzusetzen. Alles, was von oben kommt, wird so hingenommen und nicht in Frage gestellt, einfach durchgedreht. Friss oder stirb, scheint hier das Motto.
Arbeitsbedingungen sind in Ordnung. Homeoffice ist vernünftig ausgestattet, im Büro ist es etwas altbacken und könnte eine Renovierung gebrauchen. Einzig die Druckersituation ist eine Katastrophe. Es wurde von 6 Hochleistungsdruckern auf einen reduziert, was den Alltag für die Assistenten schwer macht.
Die Kommunikation ist schlecht. Zwischen den Abteilungen, aber auch innerhalb unseres Departements macht jeder nur noch stur seinen Job ohne sich zu besprechen oder über den Tellerrand hinauszuschauen. "Das ust nicht meine Aufgabe" ist hier ein sehr beliebter Satz.
Gehalt ist vermutlich in Ordnung. Die jährlich Gehaltsanpassungen haben allerdings nichts mit der Inflation oder der internen Beurteilung zu tun.
Findet nicht statt. Gehalt, Bonuspunkte (über internes System) und Zuteilung von Projekten scheint völlig willkürlich.
Die Projektarbeit, auch im Assistenzbereich kann, je nach Projekt, sehr unterschiedlich, interessant und langweilig sein. Erhängt von den rigenen Vorlieben und der Zuteilung ab.
Früher gab es mal richtig schöne Sommerfeste und Weihnachtsfeiern wo sehr viele Mitarbeiter teilgenommen haben.
Seit ein paar Jahren ist es leider nicht mehr so.
Ich würde es schön finden wenn Firmenfeiern so organisiert werden, dass auch homebased Mitarbeiter teilnehmen können und wieder etwas attraktiver werden, so wie früher, vor einigen Jahren noch.
Meiner Erfahrung nach sehr kollegial unter den Kollegen, sehr hilfsbereit, man fühlt sich nicht alleingelassen trotz Home Office.
Ist sehr Projekt und Projektphasenabhängig. Man hat aber die Möglichkeit auch mal etwas kürzer zu treten wenn es das Projekt hergibt und etwas Luft ist. Man bekommt nicht gleich neue Projekte aufgedrückt.
Wenn man aus der CRA Position in eine leitende Position aufsteigen möchte sind die Möglichkeiten eher bescheiden.
Was man so hört könnte man wahrscheinlich bei anderen CROs etwas mehr verdienen.
Es gibt jedes Jahr eine Gehaltsanpassung mit ein paar Prozent, je nach Zielerreichung.
Und wenn man sehr fleißig ist und überdurchschnittlich viele Visiten macht bekommt man einen kleinen Extrabonus.
Meiner Erfahrung nach immer auf der Seite des Mitarbeiters, für alle Fragen offen und sehr unterstützend und konstruktiv bei verschiedensten Angelegenheiten.
Meine technische Austattung als CRA im Homeoffice ist auf neuestem Stand.
Es gibt keinen Dienstwagen, CRAs reisen immer per Bahn aber das stört mich persönlich nicht, im Gegenteil.
Hierfür eine Bewertung abzugeben ist natürlich schwierig, das kommt immer auf die eigenen Ansprüche an. Aber als CRA wird es ja irgendwie nie langweilig und ist schon sehr abwechslungsreich.
Sympathische Menschen, professionell, große internationale Firma, tolle Kunden (Unikliniken). Der Arbeitsbereich klinische Forschung hat einen großen impact auf die Patienten auf der ganzen Erde. Es ist spannend und man tut was für die Welt. Solider Arbeitgeber.
Keine/Geringe Gehaltsanpassung oder sinnvolle Aufstiegschancen. Teilweise viel zu viele Überstunden (inkl. Abbaumassnahmen)
Mangelnde Empathie und Wertschätzung der Vorgesetzten, wenige Zusatzleistungen oder Aktionen für die Mitarbeiter.
Bessere Konditionen für den Mitarbeiter inklusive Wertschätzung. Im Vergleich zu meinem derzeitigen Arbeitgeber gibt es soziale Zuschüsse wie zb für den Sportverein und es gibt ein Weihnachtsfest. Die Chefs leben eine „Wertschätzungskultur“ mit Verständnis und Empathie für den Mitarbeiter.
Die Prozesse intern können immer optimiert werden. Die 5 Visiten pro Monat sollten ein Richtwert und kein Soll sein.
Teilweise wurden Mitarbeiter abgemahnt, weil sie die geplanten 5 Außendienst Termine im Monat nicht geschafft haben. Dies war Projektverschulden nicht Mitarbeiterschuld. Die Atmosphäre im Büro war sehr gut, allerdings habe ich dezentral im Homeoffice gearbeitet.
Bei den Kunden bleiben wir positiv bis neutral in Erinnerung. Erfolgreiche Firma.
Je nach Projekt ist es ein massiver Überstundenjob. 5 Klinikbesuche im Monat Rest Homeoffice, je nach Wohnort muss man da schon durch ganz Deutschland, daher ist das subjektiv und relativ zu bewerten.
Schwierige Aufstiegschance.
Das Gehalt war zu verhandeln und nicht jede Person erhält gleiches Gehalt bei identischer Rolle. Jährliche Gehaltserhöhung war unter der Inflationsrate.
Außendienst mit dem Zug.
In den meisten Fällen sehr liebe und hilfsbereite Kollegen.
Keine älteren Kollegen nahe Rente kennengelernt. Kann ich nicht bewerten.
Ich wurde in meiner COVID-Abwesenheit wegen der Arbeit kontaktiert. Und bei meinem Problem wurde mir nicht geglaubt und vertraut (im Nachhinein hat sich offenbart das ich recht hatte).
Homeoffice Ausstattung wie Laptop Handy und Drucker und BahnCard wurden bereitgestellt.
Viele interne Meetings auch zu Projekten. Kollegen sind teilweise im Ausland und dadurch ist die Kommunikation suboptimal (Indien, Rumänien)
Es gab deutlich mehr Frauen als Männer in meiner Abteilung.
Klinische Forschung ist in allen facetten super spannend und jedes Mal eine neue Herausforderung.
Viele Shifts von high cost Ländern in low cost Länder in den letzten Jahren ohne die neuen Mitarbeiter gut ins Team einzubinden und adäquate zu trainieren. Arbeitsatmosphäre mehr und mehr chaotisch, man räumt quasi nur noch Fehler und Übersehendes auf und hat wenig Möglichkeiten planvoll zu arbeiten
Home Office, flex Arbeitszeit, alles ist möglich, sofern die Tätigkeiten pünktlich erledigt werden
Man darf seine Arbeit machen, an Beförderungen und Weiterbildungen, die die Firma Geld kosten, ist man am Berliner Standort wenig bis gar nicht interessiert.
Es gibt jährliche Gehaltsanpassungen, allerdings in der Regel unterhalb der Inflationsrate. Beförderungen sind speziell im deutschen Team sehr selten, andere Regionen werdem da deutlich bevorzugt, selbst wenn der deutsche Mitarbeiter besser für eine Senior Position qualifiziert ist. Vermutlich kann man damit im Unternehmen Kosten einsparen
Okay, aber vor einigen Jahren war der Anspruch am Berliner Standort zu diesem Thema deutlich höher
Die Kollegen, die noch da sind am deutschen Standard halten sehr zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Viele ältere Kollegen wurden in den letzten Downsizing Runden in Deutschland mit Abfindung "entlassen" / Angebot bekommen zu gehen. Deswegen ist eine Bewertung dazu schwierig
Vorgesetzte scheinen wenig Training zu bekommen, sind oft mit Studienarbeit beschäftigt, haben also wenig Zeit für die Mitarbeiter, wenig Zeit für Entwicklungsgespräche, etc.
Zu viele Studien parallel zu bearbeiten, zu viele schlecht bis gar nicht eingearbeitete Kollegen macht es schwierig vernünftig zu arbeiten
Da nur noch sprichwörtlich Feuer ausgetreten wird, leider die Kommunikation sehr.
Nichts zu beanstanden
Es wird erwartet, Tasks abzuarbeiten, Verbesserungsvorschläge werden ins Leere laufen gelassen
Flexible Arbeitszeitmodelle
GL kann nichts entscheiden, alles läuft über USA
Kommunikation, Zusammenhalt für Deutschland verbesserungswürdig
fast alle ins Homeoffice "geflohen"
Kein Marketing
wenn Homeoffice
Karrierechancen in Deutschland mittelmäßig, da über USA gesteuert
Viele Gehaltsanpassungen bei langjährigen Mitarbeitern wären zu begrüßen
groß
geht noch halbwegs
Viele Aufhebungsangebote...
Viele "Bereichs-Fürsten"
derzeit mäßig, Bürogebäude/technische Ausstattung könnte freundlicher/aktueller sein
Flurfunk regiert
alle nur unter Zeitdruck, daher wenig zu genießen
Ich denke und denke und denke …
eigentlich alles
menschlicher zu sein
Projekte der Kunden, Zusammenarbeit mit externen Partnern
Strategie ist ausschliesslich auf Profit und Kennzahlen fixiert. So viele Funktionen wie möglich werden in billigere Länder verlagert. Mitarbeiter werden nur als Kostenfaktor wahrgenommen. Die Firma unterscheidet sich nicht mehr von anderen grossen CROs - Ziel ist, die "Ryanair" der klinische Forschung zu werden.
Am ehrlichsten wäre es, den deutschen Standort komplett zu schliessen und projekt-abhängig kleine Dienstleister unter Vertrag zu nehmen ?
Offizielles Branding betont Wichtigkeit von Qualität der Arbeit, etc. - in der Realität wird alles den Kennzahlen und der Marge untergeordnet.
Bis vor einigen Jahren gut, mittlerweile gibt es viele Versuche, der Firmenleitung, Überstunden nicht mehr anrechnen zu müssen, etc.
In Deutschland schwierig, da höhere Positionen zu teuer für die Firma - Aufstieg eigentlich nur möglich, wenn man ins Ausland wechseln möchte
Branchendurchschnitt
War früher sehr gut, weil lange zusammengewachsene Teams. Mit den Umstrukturierungen seit 2018 und hoher Fluktuation nicht mehr.
lokale Manager sind bemüht, aber ohne wirklichen Einfluss. Viele scheinen nur noch die Rente abzuwarten. Neu eingestellt werden am deutschen Standort ohnehin keine mehr.
Früher wurden Betriebsvereinbarungen zu Überstunden u.ä. respektiert, mittlerweile besteht der Eindruck, dass die US Firmenzentrale diese unterlaufen möchte.
Globale Kommunikation ist prinzipiell transparent (Umstrukturierungen, Stellen-reduzierungen), aber langsam.
Projekte (Studien) globaler Hersteller.
hohes arbeitspensum, arbeitszeiten sind zwar flexibel, aber die arbeit muss trotzdem gemacht werden innerhalb der timelines
eigentlich sehr gut, teilweise durch viel remote work, anzahl der mitabeiter der abteilung und verteilung der mitarbeiter weltweit nicht ganz so kollegial, weil man sich z.T. nicht richtig kennt
Gute Einarbeitung, tolle Kollegen
Es ist allzeit deutlich, dass dies eine riesiges amerikanisches Unternehmen ist und die einzelnen Mitarbeiter nicht so wichtig sind. Die meisten Manager und Vorgesetzten sind sehr kompetent und freundlich, leider mit deutlichen Ausnahmen.
Weniger befristete Verträge
So verdient kununu Geld.