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kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work-Life-balance
Leistung ist nicht relevant. Viele Kollegen können tun und lassen was sie wollen und werden dafür nicht belangt. Fehler haben keine Konsequenzen.
Einführen Betriebsrat, besseres durchgängiges Projektmanagement. Leistungsgerechtere Vergütung.
Oberflächlich gut, jedoch unterschwellig starkes Konkurrenzverhalten
Nicht mal Mülltrennung.
Je nach Bereich/ Abteilung.
Werden auf abstellpositionen geparkt, wenn diese kritisch auf Neuerungen reagieren
Konfliktscheu, handeln im Eigeninteresse, oft wurde der Fachspezialist zum Chef…
Ausrüstung komplett und aktuell
Konflikte werden ignoriert und Probleme verschwiegen.
Keine Anpassung des Gehaltes an Inflation. 2%
Mehr Frauen in Führungspositionen. Geschlecht geht vor Leistung
Sehr geringe Variabilität bei den Aufgaben. Engstirnige Verteilung
Langfristige Planung ist positiv erkennbar
Doch Mitarbeitende übernehmen selten Verantwortung, was Prozesse lähmt und Eigeninitiative bremst.
Aufgeblähte QM-Strukturen und endlose Abstimmungsschleifen bremsen Innovation und Produktivität – während die Uhr tickt.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt in Ordnung. Besonders hervorzuheben ist der große Gestaltungsfreiraum, der individuelle Arbeitsweisen ermöglicht.
Die Marke genießt weiterhin ein gutes Ansehen, zeigt jedoch erste Schwächen in der Wahrnehmung.
Meist gut dank Freiraum, aber teils hohe und ungleich verteilte Last.
Vorbildfunktionen auf Führungsebene oft mangelhaft.
Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt wechselhaft und stark abhängig von Teamkonstellation und individueller Initiative.
Oft zurückhaltend mit Informationen und wirken demotiviert, was die Zusammenarbeit erschwert.
Vorgesetztenverhalten meist positiv, aber teils bevorzugend. Zielsetzung oft unklar
In meinem Bereich gut, in anderen teils problematisch und belastend.
Es wurde viel kommuniziert, allerdings fehlte es oft an inhaltlicher Tiefe und klarer Ausrichtung.
Im Vergleich zum Marktumfeld in den letzten Jahren deutlich verschlechtert.
Grundsätzlich gegeben, soweit im technischen Umfeld realisierbar.
Interessante Aufgaben, aber wechselnde Prioritäten führen oft zu Frust und Mehrarbeit.
Nichts
Alles
Die Stimmung war oft angespannt, und Wertschätzung gab es kaum. Statt Teamgeist und Motivation herrschten Druck und Unsicherheit. Ich habe mich nicht wohlgefühlt.
Das Image des Unternehmens war insgesamt negativ, was durch das niedrige Gehalt und andere Faktoren weiter verstärkt wurde.
Es war schwer, Arbeit und Privatleben in Einklang zu bringen. Überstunden wurden erwartet, und persönliche Zeit wurde oft nicht respektiert
Statt Teamgeist herrschte Konkurrenzdenken. Neue Mitarbeiter wurden oft schlecht behandelt und bei den Vorgesetzten schlecht gemacht.
Im Austausch mit den Ingenieuren war eine gewisse Respektlosigkeit zu spüren.
Der Umgang mit älteren Kollegen war meist in Ordnung, aber es kam oft auf die Situation an. Im Allgemeinen gab es Respekt, jedoch war die Kommunikation nicht immer gleichwertig.
Die Chefin war sehr streng und wenig einfühlsam. Es gab kaum Verständnis für die Mitarbeiter, was das Arbeitsklima negativ beeinflusste.
Die Arbeitsumgebung ließ zu wünschen übrig, da es an ausreichender Belüftung fehlte und die improvisierte Klimaanlage direkt auf die Mitarbeiter gerichtet war, was den Arbeitskomfort beeinträchtigte.
Die Kommunikation war in Ordnung, aber oft nicht besonders klar oder effizient.
Das Gehalt war deutlich zu niedrig für die geleistete Arbeit und entsprach nicht den Erwartungen oder dem Arbeitsaufwand.
Mitarbeiter, die sich auf ihre Arbeit konzentrierten, wurden benachteiligt, während diejenigen, die informell kommunizierten, bevorzugt wurden. Es gab leider auch Vorfälle von unangemessenem Verhalten gegenüber Frauen.
Dementsprechend leider damals keine Gleichberechtigung.
Die Aufgaben waren an sich interessant, aber es fehlte oft an Abwechslung. Neue Herausforderungen gab es nur selten, wodurch es auf Dauer etwas eintönig wurde.
Werden sowieso nicht gehört, die Probleme sind bekannt, werden aber ignoriert.
Toxisch, alle sind frustriert und schlecht gelaunt. Man traut den Kollegen nicht und versucht die Fehler anderen Abteilungen zuzuschieben.
Wahrscheinlich noch ganz gut, aber die Konkurrenz schläft nicht!
Langeweile und sinnlose Aufgaben machen auf Dauer krank. Kollegen versuchen krampfhaft, den Eindruck von Überlastung zu erwecken, Anwesenheit wird mit Produktivität verwechselt.
Ich musste um jede Kleinigkeit betteln.
Sehr große Unterschiede, wenn man den Chef kennt oder in dessen Gunst steht, kann man extrem gut verdienen. Das Schmerzensgeld verhindert bei Einigen die Eigenkündigung.
Es wurde eine Abteilung geschaffen, Ergebnisse gibt es keine.
Jeder gegen jeden, um die Nummer 1 beim Chef zu sein.
Aus den vorigen Kommentaren wird ersichtlich, dass ältere Kollegen manchmal ausgegrenzt werden, aber wenn die Arbeit gemacht werden muss, greift man gern darauf zurück.
Absolut unterirdisch. Herabwürdigung, Ausgrenzung, Beleidigungen, wird vom Top-Management geduldet, teilweise sogar unterstützt.
Vollgestopfte Büros, damit die Führungskräfte in Einzelbüros residieren können, der Rest soll schauen, wo ein Platz frei ist. Homeoffice war bis vor kurzem zu 100% möglich, hängt aber am Goodwill der Führungskräfte.
Hellseherische Fähigkeiten wären vorteilhaft, man könnte auch im Kaffeesatz lesen.
Zwischen den Geschlechtern gegeben. Die Gleichberechtigung hängt an der Position im Unternehmen, es gibt die "oben" und die Untergebenen und die Lieblinge.
Ich wurde permanent von allen Aufgaben ferngehalten. Meinungen und Anregungen waren nicht erwünscht. Engagement konnte auch mal zur Kündigung führen.
Gut situierte Firma, (noch) gute Produkte, gute Verkehrsanbindung.
Seit dem Change in der gesamten Führungsriege wird nur noch mit Flosklen oberflächlich mit Mitarbeitern kommuniziert. Keine individuelle Wertschätzung mehr vorhanden. Unternehmensziele scheinen planlos. Mal Hü, mal Hott, dann wieder zurück.....
Ehrliche, glaubwürdige Kommunikation wäre wünschenswert. Das Schönreden von Fehlleistungen ist zwischenzeitlich an der Tagesordnung. Daher weg von Oberflächlichkeiten. Umgang einzelner Führungskräfte mit ihren Untergebenen mehr hinterfragen!
in meiner speziellen Situation empfinde ich die Arbeitsatmosphäre als sehr belastend.
Image von aussen sehr gut, intern leider immer schlechter
für mich in Ordnung
in manchen Bereichen keinerlei Entwicklungsmöglichkeiten
keine nennenswerten Sozialleistungen
nicht erkennbar
nur grüppchenweise vorhanden
als ältere/r, langjährige/r Mitarbeiter*in werde ich von meinem Vorgesetzten vollständig ausgegrenzt und von allen neuen Aufgaben aussen vor gelassen.
launisch, voreingenommen, keinerlei Wertschätzung. Nur seine "Lieblinge" werden protegiert.
Büros sind gut ausgestattet, außerdem gute Möglichkeiten im Homeoffice zu arbeiten
Informationsaustausch zwischen den Abteilungen sehr lückenhaft und daher absolut verbesserungswürdig
Mitarbeiter mehr schätzen.
Höher Druck, kein Zusammenhalt in den Abteilungen, Gruppchenbildung
Es gibt flexible Arbeitszeit, aber es werden Überstunden erwartet ohne Ausgleich. Wenn man krank ist, kann man weiter aus dem Homeoffice arbeiten
Keine
Jeder ist für sich selbst der nächste
Bleiben bis zum Schluss da
Vorgesetzt halten zusammen, aber nicht zu ihrem Team.
Teilweise hat man keinen Platz und darf sich ein freies Büro suchen.
Es werden Sachen beschlossen, aber der Beschluss wird nicht weiter kommuniziert. Danach entsteht ein Mega Druck bei Deadline
Es gibt einen Bonus für den man mehr Arbeiten sollte.
Männer dürfen mal Elternzeitnehmen. Falls man als Mutter in Teilzeit geht, bedeutet es die gleiche Arbeit in weniger Stunden erledigen ohne zu klagen.
Diese bekommt nur derjenige, der für die Arbeit lebt.
Das Potenzial ist da, daraus könnte man etwas tolles entwickeln. Soziale Verantwortung wird wahr genommen.
Erst alle im Dornröschenschlaf nun die Konzern-Brechstange? Vielleicht gibt es einen Mittelweg? Meiner Meinung nach mit dem neu eingesetzten Management leider nicht möglich. Quo vadis?
Bitte wieder zur Bodenständigkeit zurückkehren. Ja Veränderung ist dringend nötig, aber der aktuell eingeschlagene Weg ist zu viel Show.
Ich habe das Gefühl, dass die Ehrlichkeit abhanden gekommen ist.
Der Grund warum eine Veränderung nicht geht ist oft Trumpf.
Der neuen Führungsriege täte etwas Demut gut.
Solider Mittelständler, in der Branche aufgrund der langen Firmengeschichte eine Hausnummer.
Wenn man möchte geht es sehr entspannt zu.
Was man braucht bekommt man. Sowohl intern als auch extern.
Ok, Branchendurchschnitt.
Umweltbewusstsein ist gestartet, aber mehr auch nicht. Soziale Verantwortung war herausragend, bröckelt aber immer mehr.
Das Beste an dem Unternehmen sind die engagierten Mitarbeiter. Leider sind diese meist Einzelkämpfer die langsam resignieren.
Auch hier passt das. Werden wertgeschätzt und können sich einbringen.
Wenig Licht, sehr viel Schatten. Leider wird das eher schlimmer. Man will sich nicht mit lästigen Details beschäftigen, das ist nicht sexy.
Wenige wissen was ihre Abteilung eigentlich tut. Keine Abstimmung.
Soweit State of the Art. Leider wurde der alte Computer-Schulungsraum in einen weiteren Besprechungsraum umgewandelt, anstatt ein shared Office Bereich daraus zu machen. Da liegt der Fokus wohl auf Powerpoint.
Regelmäßige Verkaufsshows zum aktuellen Changeprojekt inkl. Sinnspruchplakate in den Büros. Das macht offensichtlich, dass die Lücke zwischen dem was gesagt wird und dem was gemacht wird sehr groß geworden ist.
Absolut ok, kann ich aus meinem Bereich nur positives berichten. Für ein so traditionelles Unternehmen sogar sehr gut.
Hält sich in meinem Bereich in Grenzen. Daily Business, mehr wird aber auch nicht gefordert.
offen und persönlich
hohes image
flexible Arbeitszeiten
gutes Angebot und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung
sind gut
Nachhaltigkeit wird hoch geschrieben
sehr gut
normal - sind viele ältere Kollegen dabei
vertrauensvoll
modern
direkt und klar
sehr wichtig und respektiert
immer neue spannende Aufgaben
Ein offenes und angenehmes Team. Gerne ging es auch nach Feierabend gemeinsam an den See.
Alle arbeiten gerne für die Gesundheit von Menschen.
Es wird gefordert aber auch gefördert!
Von jung bis alt, gingen alle super miteinander um.
Das Büro wurde umfangreich umgebaut. Hochwertige Möbel inkl. höhenverstellbarem Tisch und sogar ein großer Touchscreen Konferenzmonitor ist vorhanden.
War ok
Viel Flexibilität und Verantwortung für die, die es möchten.
Das man direkt mit den Vorgesetzte reden kann. Das man jede Monat sein Gehalt bekommt.
Das
Die schlecht gelaunte Kollegen klar zu machen, dass sie die Atmosphäre in der Abteilung vergiften, und Maßnahme dagegen einleiten!
Es wird geduldet, dass einer oder anderen Kollege die schlechte Laune in der Abteilung verbreitet.
Es wird beworben, einer gute Image zu bekommen, was alles viel zu zwanghaft wirkt.
Es ist erwartet, dass man Überstunde leistet, natürlich auf Vertrauensbasis, ohne Vergeltung.
Nicht so toll.
Eher in dem Mittelfeld...
Eher wenig...
Mit einen geht es, mit anderen gar nicht. Eigentlich gilt: " mir sollte gut gehen"! Und es werden öfter Ideen geklaut...
Es geht!
Je nach dem, nicht immer fair...
Es geht!
Es wird nicht alle wichtige Informationen mitgeteilt, aber es wird erwartet, dass man richtig und rechtzeitig reagiert.
Nicht immer.
So verdient kununu Geld.