27 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegialität, dass arbeiten hier "Sinn" macht und wir Produkte herstellen, die das Leben anderer verbessern oder verlängern, die Unternehmensphilosophie, bei der Werte und Mitarbeiter wichtiger sind, als der letzte Euro Profit
Kommunikation und Klarheit von Strategie und Zielen kann man immer verbessern, das gilt auch fü runs.
Keine, fühle mich rundum wohl
Work-Life-balance
Leistung ist nicht relevant. Viele Kollegen können tun und lassen was sie wollen und werden dafür nicht belangt. Fehler haben keine Konsequenzen.
Einführen Betriebsrat, besseres durchgängiges Projektmanagement. Leistungsgerechtere Vergütung.
Oberflächlich gut, jedoch unterschwellig starkes Konkurrenzverhalten
Nicht mal Mülltrennung.
Je nach Bereich/ Abteilung.
Werden auf abstellpositionen geparkt, wenn diese kritisch auf Neuerungen reagieren
Konfliktscheu, handeln im Eigeninteresse, oft wurde der Fachspezialist zum Chef…
Ausrüstung komplett und aktuell
Konflikte werden ignoriert und Probleme verschwiegen.
Keine Anpassung des Gehaltes an Inflation. 2%
Mehr Frauen in Führungspositionen. Geschlecht geht vor Leistung
Sehr geringe Variabilität bei den Aufgaben. Engstirnige Verteilung
Langfristige Planung ist positiv erkennbar
Doch Mitarbeitende übernehmen selten Verantwortung, was Prozesse lähmt und Eigeninitiative bremst.
Aufgeblähte QM-Strukturen und endlose Abstimmungsschleifen bremsen Innovation und Produktivität – während die Uhr tickt.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt in Ordnung. Besonders hervorzuheben ist der große Gestaltungsfreiraum, der individuelle Arbeitsweisen ermöglicht.
Die Marke genießt weiterhin ein gutes Ansehen, zeigt jedoch erste Schwächen in der Wahrnehmung.
Meist gut dank Freiraum, aber teils hohe und ungleich verteilte Last.
Vorbildfunktionen auf Führungsebene oft mangelhaft.
Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt wechselhaft und stark abhängig von Teamkonstellation und individueller Initiative.
Oft zurückhaltend mit Informationen und wirken demotiviert, was die Zusammenarbeit erschwert.
Vorgesetztenverhalten meist positiv, aber teils bevorzugend. Zielsetzung oft unklar
In meinem Bereich gut, in anderen teils problematisch und belastend.
Es wurde viel kommuniziert, allerdings fehlte es oft an inhaltlicher Tiefe und klarer Ausrichtung.
Im Vergleich zum Marktumfeld in den letzten Jahren deutlich verschlechtert.
Grundsätzlich gegeben, soweit im technischen Umfeld realisierbar.
Interessante Aufgaben, aber wechselnde Prioritäten führen oft zu Frust und Mehrarbeit.
transparente Kommunikation, Mitarbeiter und Führungskräfte entwickeln, Prozesse verbessern
Zusammenhalt, Firmenphilosophie und Produkte
Stärker das positive herausstellen, davon gibt es genug!
alle stehen hinter der Firma und das beeinflusst den Alltag total positiv.
es gibt solche und solche
kann man immer besser machen
Absolut spannendes und sinnvolles Arbeitsfeld
Die Entscheidung endlich einem langjährigen GF das Vertrauen zur Leitung der Holding zu übertragen. Nun können Werte gelebt werden.
Werte stehen nur auf dem Papier.
Umgang mit Feedback
Führungskräfte kommen und gehen und schmeißen während ihrer Amtszeit Fachkräfte mit guten Kenntnissen raus. Warum gebt ihr immer solchen Führungskräften das Vertrauen, die nach 3 Jahren das Unternehmen verlassen und verbrannte Erde hinterlassen? Macht es ihnen nicht so leicht mit AN-Kündigungen.
Kommt auf den Bereich an. Bei mir ist es nicht gut. Andere Bereiche sind gut.
Ist ganz gut.
Ganz gut
Papiertiger sonst nix.
In anderen Bereichen sehr gut. Bei uns leider ein toxisches Verhältnis.
In meinem Bereich ganz schlimm. Wir wissen nicht woran wir sind.
Nur oberflächliche Kommunikation. Keine wertschätzde Kommunikation.
Durch die tiefe Wertschöpfungskette und das internationale Handeln sehr interessant.
Flexibilität und HO
Mitarbeiterevents könnten häufiger stattfinden, insbesondere eine gemeinsame Weihnachtsfeier.
Eine betriebliche Altersvorsorge
Werden sowieso nicht gehört, die Probleme sind bekannt, werden aber ignoriert.
Toxisch, alle sind frustriert und schlecht gelaunt. Man traut den Kollegen nicht und versucht die Fehler anderen Abteilungen zuzuschieben.
Wahrscheinlich noch ganz gut, aber die Konkurrenz schläft nicht!
Langeweile und sinnlose Aufgaben machen auf Dauer krank. Kollegen versuchen krampfhaft, den Eindruck von Überlastung zu erwecken, Anwesenheit wird mit Produktivität verwechselt.
Ich musste um jede Kleinigkeit betteln.
Sehr große Unterschiede, wenn man den Chef kennt oder in dessen Gunst steht, kann man extrem gut verdienen. Das Schmerzensgeld verhindert bei Einigen die Eigenkündigung.
Es wurde eine Abteilung geschaffen, Ergebnisse gibt es keine.
Jeder gegen jeden, um die Nummer 1 beim Chef zu sein.
Aus den vorigen Kommentaren wird ersichtlich, dass ältere Kollegen manchmal ausgegrenzt werden, aber wenn die Arbeit gemacht werden muss, greift man gern darauf zurück.
Absolut unterirdisch. Herabwürdigung, Ausgrenzung, Beleidigungen, wird vom Top-Management geduldet, teilweise sogar unterstützt.
Vollgestopfte Büros, damit die Führungskräfte in Einzelbüros residieren können, der Rest soll schauen, wo ein Platz frei ist. Homeoffice war bis vor kurzem zu 100% möglich, hängt aber am Goodwill der Führungskräfte.
Hellseherische Fähigkeiten wären vorteilhaft, man könnte auch im Kaffeesatz lesen.
Zwischen den Geschlechtern gegeben. Die Gleichberechtigung hängt an der Position im Unternehmen, es gibt die "oben" und die Untergebenen und die Lieblinge.
Ich wurde permanent von allen Aufgaben ferngehalten. Meinungen und Anregungen waren nicht erwünscht. Engagement konnte auch mal zur Kündigung führen.
Gut situierte Firma, (noch) gute Produkte, gute Verkehrsanbindung.
Seit dem Change in der gesamten Führungsriege wird nur noch mit Flosklen oberflächlich mit Mitarbeitern kommuniziert. Keine individuelle Wertschätzung mehr vorhanden. Unternehmensziele scheinen planlos. Mal Hü, mal Hott, dann wieder zurück.....
Ehrliche, glaubwürdige Kommunikation wäre wünschenswert. Das Schönreden von Fehlleistungen ist zwischenzeitlich an der Tagesordnung. Daher weg von Oberflächlichkeiten. Umgang einzelner Führungskräfte mit ihren Untergebenen mehr hinterfragen!
in meiner speziellen Situation empfinde ich die Arbeitsatmosphäre als sehr belastend.
Image von aussen sehr gut, intern leider immer schlechter
für mich in Ordnung
in manchen Bereichen keinerlei Entwicklungsmöglichkeiten
keine nennenswerten Sozialleistungen
nicht erkennbar
nur grüppchenweise vorhanden
als ältere/r, langjährige/r Mitarbeiter*in werde ich von meinem Vorgesetzten vollständig ausgegrenzt und von allen neuen Aufgaben aussen vor gelassen.
launisch, voreingenommen, keinerlei Wertschätzung. Nur seine "Lieblinge" werden protegiert.
Büros sind gut ausgestattet, außerdem gute Möglichkeiten im Homeoffice zu arbeiten
Informationsaustausch zwischen den Abteilungen sehr lückenhaft und daher absolut verbesserungswürdig
Mitarbeiter mehr schätzen.
Höher Druck, kein Zusammenhalt in den Abteilungen, Gruppchenbildung
Es gibt flexible Arbeitszeit, aber es werden Überstunden erwartet ohne Ausgleich. Wenn man krank ist, kann man weiter aus dem Homeoffice arbeiten
Keine
Jeder ist für sich selbst der nächste
Bleiben bis zum Schluss da
Vorgesetzt halten zusammen, aber nicht zu ihrem Team.
Teilweise hat man keinen Platz und darf sich ein freies Büro suchen.
Es werden Sachen beschlossen, aber der Beschluss wird nicht weiter kommuniziert. Danach entsteht ein Mega Druck bei Deadline
Es gibt einen Bonus für den man mehr Arbeiten sollte.
Männer dürfen mal Elternzeitnehmen. Falls man als Mutter in Teilzeit geht, bedeutet es die gleiche Arbeit in weniger Stunden erledigen ohne zu klagen.
Diese bekommt nur derjenige, der für die Arbeit lebt.
So verdient kununu Geld.