14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angesichts der spürbar angespannten Stimmung im Team und der sehr hohen Fluktuation sollte die Personalführung dringend über grundlegende Veränderungen nachdenken. Eine mögliche Option wäre, den operativen Bereich an ein Unternehmen auszulagern, das stärker auf langfristige Mitarbeiterbindung und gute Arbeitsbedingungen setzt.
Kontinuität im Team sorgt langfristig für Erfahrung, Routine und bessere Abläufe. Aktuell entsteht jedoch der Eindruck, dass Mitarbeitende häufig ausgetauscht werden und dadurch in vielen Bereichen relativ unerfahrene Teams entstehen. Das wirkt sich nicht nur auf die interne Zusammenarbeit aus, sondern auch auf die Qualität der Arbeit nach außen.
Wenn du einen Arbeitgeber suchst, bei dem die Arbeitsatmosphäre davon geprägt ist, dass Fehler möglichst vertuscht werden und Verantwortung lieber weitergereicht als übernommen wird, dann bist du hier genau richtig. Statt einer offenen Fehlerkultur herrscht häufig ein Klima, in dem versucht wird, Probleme zu kaschieren oder sie anderen in die Schuhe zu schieben. Das sorgt leider nicht gerade für ein konstruktives oder vertrauensvolles Miteinander im Arbeitsalltag.
Wenn du Wert darauf legst, stolz den Namen deines Arbeitgebers nach außen zu vertreten, könnte das hier schwierig werden. Das Unternehmen hat in der Öffentlichkeit teilweise ein katastrophales Image, und intern entsteht nicht unbedingt der Eindruck, dass viel Energie investiert wird, dieses aktiv zu verbessern.
Stattdessen scheint man sich damit abgefunden zu haben, dass das Geschäftsmodell trotz des Images funktioniert. Für Mitarbeitende, die täglich als Vertreter des Unternehmens auftreten, kann das im Umgang mit Kunden und der Öffentlichkeit mitunter unangenehm sein.
Wenn du einen Arbeitgeber suchst, bei dem dein Lebensmittelpunkt überwiegend im Hotel liegt, könntest du hier fündig werden. Eine verlässliche Planbarkeit ist kaum gegeben, da man häufig erst am Freitagnachmittag erfährt, wohin es in der kommenden Woche geht – und selbst diese Planung wird gelegentlich am Montagmorgen noch einmal kurzfristig geändert.
Lange Arbeitstage sind dabei eher die Regel als die Ausnahme. Zwölf-Stunden-Tage entstehen nicht selten dadurch, dass man für vergleichsweise kleine Aufgaben quer durchs Land unterwegs ist. Eine ausgewogene Work-Life-Balance bleibt unter diesen Umständen leider oft auf der Strecke.
Wenn du einen Arbeitgeber suchst, bei dem deine berufliche Entwicklung kaum eine Rolle spielt, wirst du hier vermutlich fündig. Klare Perspektiven für Karriere oder Aufstieg sind nur schwer erkennbar, und strukturierte Weiterbildungsangebote scheinen praktisch nicht zu existieren. Der Eindruck entsteht, dass der Nutzen von Weiterbildung im Unternehmen grundsätzlich eher skeptisch gesehen wird.
Gelegentlich gibt es zwar verpflichtende Schulungen, etwa einmal im Jahr ein Sicherheitstraining. Diese wirken jedoch teilweise wenig professionell organisiert und hinterlassen nicht unbedingt den Eindruck, dass hier ernsthaft in die Qualifikation der Mitarbeitenden investiert wird.
Wenn du einen Arbeitgeber suchst, bei dem du dir über Gehaltserhöhungen keine Gedanken machen musst, bist du hier ebenfalls richtig – denn damit ist kaum zu rechnen. Stattdessen entsteht häufig der Eindruck, dass man bereits froh sein sollte, überhaupt eine Anstellung zu haben. Eine solche Haltung wirkt gerade in der heutigen Zeit eher fragwürdig.
Auch bei Spesenabrechnungen braucht man mitunter Geduld, da Auszahlungen teilweise erst im Abstand von vier bis sechs Wochen erfolgen. Zusätzliche Sozialleistungen oder Sonderzahlungen sucht man hier ebenfalls vergeblich. Der Eindruck entsteht, dass die vorhandenen Budgets an anderer Stelle priorisiert werden.
Wenn du einen Arbeitgeber suchst, bei dem man sich nicht wirklich als Teil eines gemeinsamen Teams fühlt, passt das hier gut. Echter Kollegenzusammenhalt entsteht vor allem in kleineren, geschlossenen Kreisen. Besonders in der Geschäftsführung wirkt der Zusammenhalt sehr stark – vor allem dann, wenn es darum geht, sich gegenüber Investoren und dem Mutterkonzern möglichst positiv darzustellen.
In den operativen Teams gibt es stellenweise durchaus Unterstützung untereinander. Gleichzeitig treten immer wieder einzelne Personen auf, die sich ungefragt in viele Themen einmischen und versuchen, eine Art inoffizielle Führungsrolle zu übernehmen. Das führt nicht selten zu Reibungen und erschwert eine klare und konstruktive Zusammenarbeit.
Wenn du einen Arbeitgeber suchst, bei dem auf ein verlässliches und unterstützendes Vorgesetztenverhalten wenig Wert gelegt wird, könntest du hier fündig werden. Entscheidungen wirken oft unkoordiniert und Zusagen werden nicht immer eingehalten. Gleichzeitig tritt ein Teil der Führungsebene mit einer Arroganz auf, die eine offene und konstruktive Zusammenarbeit erschwert.
Häufig entsteht der Eindruck, dass Fehler grundsätzlich nicht in der Führungsebene gesucht werden, sondern eher bei den operativen Mitarbeitenden. Das inoffizielle Motto scheint dabei zu sein: Die Geschäftsführung liegt nie falsch, und wenn etwas schiefläuft, liegt es an denjenigen, die die Arbeit vor Ort erledigen.
Wenn du einen Arbeitgeber suchst, bei dem Kommunikation hauptsächlich über viele Ecken läuft, bist du hier ebenfalls richtig. Klare, direkte Absprachen sind eher die Ausnahme. Stattdessen entstehen häufig Missverständnisse, weil Informationen mehrfach weitergegeben oder unterschiedlich interpretiert werden. Nicht selten endet eine Diskussion dann damit, dass sich im Nachhinein niemand mehr an bestimmte Aussagen erinnern möchte oder diese plötzlich anders gemeint gewesen sein sollen. Das macht eine verlässliche und transparente Zusammenarbeit leider schwierig.
Wenn du einen Arbeitgeber suchst, der es schafft, eine eigentlich spannende und interessante Tätigkeit in ein Umfeld voller Chaos und unnötiger Reibungen zu verwandeln, wirst du hier vermutlich fündig. Anstatt sich auf die inhaltlich anspruchsvolle Arbeit zu konzentrieren, geht viel Zeit und Energie in organisatorische Probleme und vermeidbare Schwierigkeiten.
Besonders im Umgang mit Kunden entsteht dabei häufig der Eindruck, dass Beziehungen eher belastet als gepflegt werden. Für die Mitarbeitenden im operativen Bereich bedeutet das regelmäßig, die Konsequenzen dieser Situation auszubaden und Woche für Woche Lösungen für Probleme zu finden, die an anderer Stelle entstanden sind.
Die fachlich interessanten Aufgaben und die planbare Work-Life-Balance.
Führung rein zahlengetrieben, fehlende Wertschätzung, hohe Fluktuation, unfaire Aufgabenverteilung und mangelnde Kommunikation.
Mehr offene Kommunikation und regelmäßige Teamabsprachen einführen. Ungleichheiten im Arbeitsaufwand konsequent adressieren, Verantwortlichkeiten klar regeln.
Arbeitsklima angespannt, Fokus stark auf Kennzahlen statt Teamzusammenhalt und nachhaltiger Entwicklung.
Image des Unternehmens sehr schlecht, nach außen wenig glaubwürdig und stark kritisiert.
Work-Life-Balance insgesamt solide, Arbeitszeiten planbar und privat gut vereinbar.
Weiterbildungen beschränkt auf unternehmensrelevante Inhalte, persönlicher Nutzen für Mitarbeiter kaum gegeben.
Karrierechancen praktisch nicht vorhanden: Aufgaben werden abgegeben, Verantwortung bleibt jedoch begrenzt.
Umwelt- und Sozialbewusstsein schwach ausgeprägt, mangelhafte Planung und fehlende nachhaltige Maßnahmen erkennbar.
Kollegenzusammenhalt leidet unter hoher Fluktuation und internem Wettbewerbsdruck.
Ältere Kollegen wurden respektiert, mir sind keine Benachteiligungen oder Ungleichbehandlungen bekannt.
Vorgesetztenverhalten schwach: wenig echtes Zuhören, Anliegen werden mit „ja, ja“ abgetan, kaum konstruktives Feedback.
Arbeitsumgebung funktional, jedoch teils eng und unflexibel. Arbeitsbedingungen solide, aber Verbesserungspotenzial bei Ausstattung und Ergonomie.
Kommunikation überwiegend top-down, wenig Transparenz, Feedback kaum dialogorientiert.
Gleichberechtigung kaum erkennbar, klare Bevorzugungen einzelner. Das schwächte Vertrauen und Teamzusammenhalt erheblich.
Aufgaben fachlich spannend, Umsetzung jedoch unter konstant hohem Druck und unrealistischen Erwartungen.
Das Arbeitsumfeld ist grundsätzlich kollegial, und im Team herrscht meist ein respektvoller Umgang. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten Möglichkeiten, neue Fähigkeiten zu entwickeln. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Optionen empfinde ich als klaren Pluspunkt.
Die Arbeitsbelastung ist phasenweise sehr hoch und aus meiner Sicht nicht immer realistisch verteilt. Führung und Priorisierung wirken stellenweise unklar. Entwicklungsmöglichkeiten und Gehaltsanpassungen sind nicht transparent genug kommuniziert.
Die interne Kommunikation könnte klarer und konsistenter sein. Entscheidungen werden teilweise spät oder unvollständig weitergegeben. Außerdem wären transparentere Karrierepfade und regelmäßigeres Feedback hilfreich. Prozesse könnten insgesamt effizienter gestaltet werden, um unnötige Abstimmungen zu reduzieren.
Man kann sich kreativ und eigenverantwortlich einbringen – ohne dabei unter Druck zu geraten. Insgesamt kann ich Avantpark jedem empfehlen, der gerne in einem motivierenden Umfeld arbeitet und auf persönliche und berufliche Weiterentwicklung Wert legt.
Es gibt zwar keine Klimaanlage, jedoch sind die anderen Benefits deutlich wertvoller, wie zum Beispiel die kostenlosen Parkmöglichkeiten.
Wir würden uns freuen, wenn das Team weiter wachsen könnte, um die spannenden Aufgaben und Herausforderungen noch besser bewältigen zu können. Dabei sehen wir das jedoch nicht unbedingt als direkte Verantwortung des Arbeitgebers, sondern mehr als eine Entwicklung, die aus dem Wachstum des Unternehmens selbst resultiert. Es wäre großartig, wenn wir in der Zukunft noch mehr Kollegen an Bord haben könnten, die die Unternehmenskultur bereichern und das Team weiter verstärken.
Da wir Zahlungsaufforderungen ausstellen, gelten wir nach außen hin oft als die „Bösen“. Für unsere Kunden hingegen sind wir jedoch eine unverzichtbare Hilfe, um den Parkplatz korrekt und optimal in ihrem Sinne zu verwalten.
Das stetige Wachstum führt kontinuierlich zu neuen, offenen Positionen und spannenden Herausforderungen.
Ich arbeite seit einem Jahr bei Avantpark und fühle mich hier sehr wohl. Es gibt keine typischen Hierarchien, was den Umgang miteinander extrem freundlich und angenehm macht. Die Kollegen sind nicht nur professionell, sondern auch humorvoll, und die lockere Atmosphäre sorgt dafür, dass man gerne zur Arbeit kommt.
Ab und zu fehlt mal ein Stift oder ein Tacker – aber wir haben jederzeit die Freiheit, unsere Wunschmaterialien zu bestellen. So bekommt jeder genau das, was er braucht und wirklich nutzen kann, ohne dass unnötige Dinge ungenutzt im Schrank verstauben.
Die Aufgaben sind spannend und herausfordernd, und ich habe viel freie Hand und Verantwortung in meinen Projekten. Hier zählt Vertrauen in die Fähigkeiten jedes Einzelnen, und man hat wirklich das Gefühl, dass man einen wichtigen Beitrag leisten kann. Die Entwicklungsmöglichkeiten sind riesig, und es gibt viel Potenzial, beruflich zu wachsen.
Vielseitiges Miteinander, was die Firma zusammenwachsen lässt. Kommunikation untereinander in Deutschland.
Auch mal mehr Home Office zulassen, viele Kollegen haben einen langen Weg der ihnen täglich Zeit raubt. Und grundsätzlich sollte es durch mehr Home Office mehr glückliche Kollegen geben. Außerdem muss es langsam beginnen, dass Avantpark so langsam von England loslässt und die Aufgaben selbst schnell erledigen kann. Dazu gehört auch die Einstellung von Technikern und Co. um die Arbeitsteilung besser planen zu können.
Kollegium in Deutschland wurde klasse aufgestellt. Man sieht Erfolge. Alle verstehen sich untereinander.
Als Parkraumbewirtschafter hat man nie ein gutes Image. Fahrer bekommen Strafzettel, was bedeutet, dass diese grundsätzlich immer sauer auf Firmen wie Avantpark und co. sein werden. Parkplatzbetreibende sollten grundsätzlich zufrieden sein, wenn nicht andauernd etwas schief Lief.
Leider komischerweise kaum HomeOffice möglich. Dazu oftmals länger im Büro durch die Zeitverschiebung in England. Dennoch hat man hier Gleitzeit.
Kann man in dem Stadium noch nicht richtig sagen, allerdings würde ich behaupten, dass die Möglichkeit besteht, hoch aufzusteigen.
Ganz in Ordnung. Mehr geht immer.
Es ist gut, dass gemeinsame Aktivitäten geplant werden.
Jeder hilft jedem, egal ob Stresssituation oder nicht.
Ältere Kollegen bringen in das Unternehmen die Erfahrung mit und werden daher sehr geschätzt.
Gut, aber manchmal zu wenig Erklärungen der Aufgaben.
Gut ausgestatteter Arbeitsplatz mit vielen Benefits.
Könnte besser sein. Sehr lange Wege von England nach Deutschland. Manchmal ein bisschen wie stille Post.
Passt ganz gut. Jüngere Kollegen werden meistens ernst genommen.
Kundenkontakt und viel Kontakt mit Internen gibt es hier definitiv. Früher hat man sich darüber aufgeregt, wenn man einen Strafzettel bekommen hat und heute sitzt man auf der anderen Seite und sieht wie interessant der Prozess dahinter ist.
Das Team und die Aufgaben.
Teilweise etwas chaotische Start-up-Zustände, die aber angegangen werden.
Sicherlich mehr Unabhängigkeit von der englischen Muttergesellschaft.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr kollegial und gut, auch mit den internationalen Kollegen. Man fühlt sich wohl und ist auch schnell in das Team integriert.
Das Image der Firma ist leider nicht so doll. Das liegt aber im Wesentlichen an der Branche für Parkraummanagement. Da gibt es unzählige Autofahrer, welche sich öffentlich beschweren - in fast allen Fällen zu Unrecht.
Die Arbeit ist schon heftig und der Performance-Druck gewaltig. Allerdings gibt es ausreichend Möglichkeiten, sich auch mal eine Auszeit zu nehmen und das wird auch vom Management unterstützt. Insgesamt fair.
Kann ich so noch nicht beurteilen, aber es gibt sicherlich viele Möglichkeiten in einer jungen Firma.
Gehalt und Package stimmt und ist angemessen.
Jedes Detail in Hinblick auf Umwelt und Arbeitsplatzsicherheit ist geregelt und darauf wird auch geachtet.
Top! Hier hilft jeder dem anderen. Auch der Chef ist sich nicht zu schade mitanzupacken, wenn es mal brennt. Das macht Freude!
Ältere Kollegen werden wie alle genauso geschätzt und behandelt.
Ich habe selten so gute Vorgesetzte in einer noch so jungen Firma erlebt. Es gibt immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter bei Fragen oder Problemen und es werden auch Lösungen angeboten. Das finde ich richtig gut. Der Chef macht einen Superjob.
Ein sehr gut ausgestatteter Arbeitsplatz.
Sicherlich gibt es hier immer Raum für Verbesserung, aber insgesamt empfinde ich die Kommunikation als gut. Ich fühle mich gut informiert.
Unvoreingenommen, respektvoll, weltoffen, fair. Gleichberechtigung ist hier kein Schlagwort sondern wird gelebt.
Man hat das Gefühl, dass man hier sein Aufgabenfeld weitestgehend eigenständig gestalten kann. Es gibt unendlich viel zu tun, was teilweise auch stressig ist. Am Ende liegt es an einem selbst, inwieweit man dazu bereit ist, aber so ist es definitiv hochgradig erfüllend und macht Spass, auch mit dem Kollegen in UK.
Micromanagement vom Mutterkonzern zerstört die Arbeitsatmosphäre. Es mangelt an Wertschätzung für die Mitarbeitenden.
Der Ruf in der Parkbranche ist im Vergleich zu Wettbewerbern schlecht
Ich habe von Kollegen von mehreren Verletzungen des Arbeitnehmerrechts mitbekommen, darunter zahlreiche unbezahlten Überstunden oder Aussagen, dass man auch krank noch arbeiten kann.
Zu viel Restmüll
Da viele längere Mitarbeitenden fristlos gekündigt wurden eher schlecht
Seitdem ich angefangen habe hier im Büro zu arbeiten sind von etwa 20 Leuten nur noch 2 übrig. Viele Kollegen wurden einfach so gekündigt oder haben selbst gekündigt. Vom neuen Geschäftsführer wurde ein neues Büro in Mainz aufgebaut, wo hauptsächlich externe neu eingestellt wurden. Der Zusammenhalt unter den ehemaligen Kollegen war gut, der unter den neuen
Die Haltung der neuen Geschäftsführung ist absolut unnachvollziehbar
Meine Ausrüstung war okay
Die Vorgaben des Mutterkonzerns aus UK sind nicht passend für den deutschen Markt, die Kommunikation insgesamt völlig intransparent. Es wird zu vielem genickt, aber nichts verändert. Jeder Konfrontation wird aus dem Weg gegangen, wenn Mitarbeitende auf ernsthafte Probleme aufmerksam machen wird das völlig ignoriert.
Gehalt war unterdurchschnittlich, WellPass einziger Benefit
Meine Aufgaben waren zu Beginn recht vielfältig, allerdings wurden sie mit zunehmenden Micromanagement monotoner, zudem musste ich teilweise Aufgaben doppelt und dreifach machen. Nichts war gut genug.
Alter Chef hat Hund erlaubt, neuer hat Chef sofort verboten.
Tolle Kollegen
Überstunden ohne Ende
Beim alten Chef gut, neuer MD stellt lieber extern ein
In ordnung
Innerhalb des Büros gut
Neuer Chef will das Rad neu erfinden
Arbeitsplatz nicht vollständig eingerichtet. Muss um alles betteln oder selber kaufen.
Weite Wege, da alles über UK laufen muss
Das die Branche interessant ist.
Es geht nur darum, das meiste an Geld herauszuholen was geht. Wer sich unter dieser Prämisse auch die LinkedIn Posts ansieht, kann es sogar hier herauslesen (manchmal etwas schwerer, da alles in UK geschrieben wird und dann einfach nur durch den Übersetzer geschoben wird).
Man sollte hören, was die Mitarbeiter zu sagen haben, anstatt zu versuchen, ein englisches Konzept auf einen deutschen Markt zu drücken.
Im deutschen Büro war die Atmosphäre immer relativ gut. Leider hat das Micromanagement aus England alles wieder zerstört. Jeden Tag Meetings mit der Muttergesellschaft, bei denen immer alles schlecht gemacht wurde. Natürlich gab es keine Verbesserungsvorschläge sondern nur die Aussage: "Bei uns in England funktioniert das perfekt". Absolut kein Marktverständnis für den deutschen Markt.
In der Branche und außerhalb bilder Avantpark / Parking Solutions Deutschland GmbH das Schlusslicht.
Es war wirklich sehr viel Arbeit, sehr oft 6, manchmal auch 7 Tage Woche. Zum Glück wurden meine Überstunden ausbezahlt, was bei neuen Kollegen leider nicht der Fall war. Homeoffice in meiner Abteilung so gut wie nicht möglich.
Es wurden wöchentlich mehrere Mülltonnen in den Keller gefahren. Jedes bestellte Schild kam einzeln Verpackt in Folie und Karton. Hier sollte sich wirklich etwas überlegt werden.
Da man nur als verlängerter Arm der englischen Firma fungiert, gibt es so gut wie keine Karrierechancen. Der Mittelpunkt der gesamten Firma ist in UK, nicht in Deutschland.
Innerhalb der deutschen Firma war es mit den meisten Kollegen immer wirklich angenehm. Ausnahme war hier Sales und HR.
Manche Sales Kollegen sahen immer nur ihren eigenen Vorteil und haben das gemacht, was für sie am besten war (--> die meiste Provision brachte), ohne Rücksicht auf die Kollegen, die es am Ende umsetzen mussten.
HR versuchte immer sich "anzufreunden", jedoch wurde dann hinter dem Rücken gelästert und auch vertrauliche & persönliche Themen beim Tratsch preisgegeben. Absolut unprofessionell. Dies wurde auch von mehreren Personen an die Haupt-HR-Abteilung in England übermittelt, jedoch ohne Erfolg.
Die Kollegen in UK waren meist immer nett, jedoch konnte man auf die Aussagen dort nichts geben, da sich nie daran gehalten wurde.
Innerhalb der deutschen Firma war wirklich alles perfekt. Die Verbindung nach England natürlich dann wieder katastrophal. Leider wurde der damalige Geschäftsführer durch eine englische Marionette ersetzt (inzwischen sogar schon der nächste UK-gebrandete Geschäftsführer). Dies hatte auch zur Folge, dass die hälfte der Belegschaft über kurz oder lang gekündigt hat.
Das Büro war unerträglich heiß im Sommer und teilweise ging die Heizung über Tage nicht im Winter. Beleuchtung in den Büros nur über Neonröhren. Der Standard PC war für den vorgesehen Einsatz nicht gedacht. Nach einem Jahr beschweren erhielt man dann zumindest ein Upgrade.
Kommunikation aus England war eine absolute Katastrophe. Alles musste dort entschieden werden. Für Themen, die in Deutschland lagen, musste immer aus England mitgemischt werden. Micromanagement at it's best.
Sozialleistungen waren non existent. Gehalt im Durchschnitt. Am besten man holt sich bei der Konkurrenz ein Gegenangebot und geht dann zu HR. Dann erhält man auch mehr Geld.
Am Anfang waren die Aufgaben wirklich interessant. Leider wurde es am Ende nur monoton und man musste so viele Projekte nach Schema F umsetzen wie möglich, damit es in den Zahlen gut aussieht. Dadurch kamen natürlich keine neuen Aufgaben hinzu.
Kein Marktverständnis, maximale Gewinnmaximierung liegt im Fokus. Kultur und Kundenzufriedenheit ist Mangelware.
Verständnis für den deutschen Markt und die Kultur schaffen und daran adaptieren.
Intern fande ich die Kultur sehr gut. Das Unternehmen gehört jedoch einer britischen Muttergesellschaft, die sehr starken Einfluss übt.
Mitarbeiter wird hier eher als Ressource gesehen, die den Gewinn maximieren soll.
Meine deutschen Vorgesetzten waren immer offen und unterstützend. Sehr viel Druck und wenig Verständnis der britischen Kollegen - wurde glücklicherweise von meinem deutschen Vorgesetzten abgefangen.
Nicht wirklich.
So verdient kununu Geld.