Nach zweiter Kündigungswelle in knapp einem halben Jahr ist die Kultur hinüber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es fällt immer schwerer, positives zu finden. Die Mission des Unternehmens, Liebe unter die Leute bringen, ist weiterhin ein löbliches Ziel.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ein Management, welches als Sanierer positioniert ist und ohne Relation zu Marke, Zielgruppe und Mitarbeitern durchgreift.
Verbesserungsvorschläge
Vielleicht sollten mal wieder die Mitarbeiter in den Fokus rutschen.
Arbeitsatmosphäre
Kündigungswellen mit kaum klarem Fokus. Angst der Nächste zu sein. Chaos und Kopflosigkeit
Image
Absteigend - sowohl als Marke als auch als Arbeitgeber
Work-Life-Balance
Druck und Deadlines deutlich erhöht
Karriere/Weiterbildung
Viele Kollegen stecken irgendwann fest. Kürzungen von Fortbildungs- und Konferenzbudgets
Gehalt/Benefits
Gehalt im unteren/mittleren Branchendurchschnitt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Vorhanden, da nach Außen zu verkaufen. Z. B. CSR Days
Kollegenzusammenhalt
Mittlerweile nur noch Zusamenhalt im Kernteam. Kaum Berührurungspunkte mit anderen Abteilungen.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen sind integriert. Gefühlt mussten aber viele langjährige Kollegen das Unternehmen verlassen
Vorgesetztenverhalten
Oberes und mittleres Management verfolgt amerikanisch/klassischen Ansatz. Der Mensch zählt da nicht
Arbeitsbedingungen
Druck, Angst, fehlende Motivation durch Management.
Kommunikation
Wenig Transparenz und klare Kommunikation. Gelebte Managementkultur widerspricht den kommunizierten Werten
Interessante Aufgaben
Abarbeiten und Umsetzen von Projekten

