75 von 370 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
offene Unternehmenskultur, jung&modern
Ich habe mich von Anfang an wohl im Unternehmen gefühlt
flexible Arbeitszeiten, die ich gestalten kann wie es in meinen Alltag passt
faires Gehalt für die Region, viele zusätzliche benefits, wie Jobticket, Frühstück, Nutzung Fitnessraum, etc.
Mülltrennung, Recycling Papier, Investitionen in soziale Projekte
ist einfach nur super
Das Office ist modern eingerichtet, neueste Technik
Der Arbeitgeber schafft erfolgreich ein Umfeld in dem man sich wohlfühlen und wachsen kann.
Das war einer der Hauptgründe für meinen Anfang bei der Firma und ich bereue meine Entscheidung keine Minute. Der Vertrauensbeweis von Arbeitszeiten auf Vertrauensbasis ist da nur ein kleines Sahnehäubchen.
Sehr faire Gehälter und so wie ich das erfahren habe auch ziemlich gleichmäßig.
Auf diese Themen wird schnell und fachgemäß reagiert.
Ich habe selten eine so große Belegschaft gesehen die so gut funktioniert, bunt gemischt ist und einen solchen Zusammenhalt von Tag 1 an den Tag legt. Man wird stets gut aufgenommen und fühlt sich direkt heimisch.
Die älteren Kollegen überzeugen zum einen mit ihrer Erfahrung und ihrem Wissen, sind aber gleichzeitig offen für den neuen Schwung aus den Reihen der Neuankömmlinge. Eine super balance.
Bislang durfte ich erleben wie stark auf die verschiedenen Abteilungen und Mitarbeiter eingegangen wird. Vereinzelte Entscheidungen werden noch leicht verfrüht im "stillen Kämmerlein" entschieden, allerdings sind auch hier Änderungen in Sicht durch die Kommunikation aus dem Team in die entsprechende Richtung.
Für gute Arbeitsbedingungen geht der Arbeitgeber auch gerne mal eine extra Meile.
Kommunikation ist das Steckenpferd der Firma. Als Mitarbeiter bekomme ich immer das Gefühl über alle wichtigen Vorgänge und Entscheidungen informiert zu werden und kann mich jederzeit. bei Anmerkungen und Fragen an andere Kollegen oder Vorgesetzte wenden.
Das Team ist ein bunter Mix von Menschen. Mir wäre keine ungleiche Behandlung aufgefallen.
Kein Tag ist wie der Andere. Weder arbeite ich monatelang an der selben Aufgabe, noch muss ich mich den Aufgaben stets alleine stellen. Durch Pair-Programming mit wechselnden Partnern arbeite ich immer wieder mit sehr kompetenten Kollegen zusammen um miteinander und voneinander zu lernen und die mannigfaltigen Aufgaben mit Bravur zu meistern.
Siehe Bewertung :)
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Eine leistungsgerechtere Bezahlung, ansonsten alles perfekt!
Auch in stressigen Situationen war die Stimmung locker - Leistungsdruck gab es nie.
Ich habe während der Vorlesungszeit 19,5h/Woche gearbeitet und in den Semesterferien 40h/Woche. Durch die Corona-Bedingungen (Remotearbeit) ist es mir gut gelungen, den Job mit den Unizeiten (ebenfalls online) zu koordinieren. Hätte ich allerdings beides in Präsenz gehabt, wäre mir das Arbeitspensum zu viel gewesen. Durch die teilweise hohe Arbeitsdichte, wären einige Aufgaben nicht mit weniger als 19,5h/Woche machbar gewesen - dies habe ich auch von anderen Werkstudenten aus anderen Teams mitbekommen.
Einige Werkstudenten wurden übernommen, andere nicht. Je nachdem, ob es grad gepasst hat.
Für die PR-Branche habe ich durchschnittlich gut verdient. Der Stundenlohn war Verhandlungsbasis. Auch wenn ich im Vergleich zu meinen Kommilitonen mehr verdient habe, hätte ich mir gegen Ende für meine Arbeit eine bessere Bezahlung gewünscht.
6/5. Meine beiden Vorgesetzten waren immer hilfsbereit!
Per Kurier wurde mir alles für das HO Benötigte nach Hause geliefert. Im Büro hatte ich auch einen festen Arbeitsplatz.
Meine direkten Kolleginnen waren immer gut für Fragen erreichbar. Bei fehlenden Infos musste ich nie lange warten. Durch mein kleines Team (fünf Leute) waren die Kommunikationswege sehr kurz und effizient.
Teilweise super abwechslungsreich, teilweise auch mal einige Wochen super stumpf - Studentenjob eben.
Alles eigentlich was ich oben genannt hatte: Flexibel, angenehme Arbeitsatmosphäre, Gefühl ein Teil des Teams zu sein, gute Bezahlung und Zusatzleistungen, Transparenz bei allen Vorgängen, gute Lage, schönes Büro, interessante Aufgaben
Sehr harmonische Arbeitsatmosphäre, man fühlt sich immer wohl und als ein fester Teil des Teams.
Immer wenn ich erzählt habe, dass ich bei Parship arbeite, kam das positiv an und war ein gutes Gesprächsthema.
Sehr flexible Arbeitsmöglichkeiten durch z.B. gut funktionierendes Home-Office oder flexible Arbeitszeiten. Als Student habe ich kaum was besseres bisher erlebt.
Ich habe meinen Werkstudenten-Job auch während der Hochphase der Corona-Pandemie behalten, was nicht selbstverständlich ist.
Ich hatte immer das Gefühl, dass alle Kollegen sehr freundlich miteinander umgehen und ein starker Teamzusammenhalt besteht. Auch Team-Events machen viel Spaß und fördern diesen Zusammenhalt noch mehr. Ich habe dort sehr nette Kollegen und Kolleginnen kennengelernt, mit denen ich auch in der Freizeit was unternommen habe.
Immer respektvoll und freundlich.
Richtige Wohlfühl-Oase, man kommt immer wieder gerne ins Büro :-)
Kommunikation ist auch mit Vorgesetzten kein Problem und funktioniert immer reibungslos.
Für einen Werkstudenten ein zufriedenstellendes Gehalt, da die Sozialleistungen auch stimmen und man z.B. Frühstück im Büro genießen kann und viele Getränke auch gestellt bekommt. Auch gab es ab und an kleine Anerkennungen die immer sehr liebevoll gestaltet waren.
In der Regel gab es sehr spannende Projekte, bei denen man seinen Teil dazu beigetragen hat. Als Werkstudent ist es aber natürlich auch so, dass man ab und an mal langweiligere Aufgaben bekommt. Dies ist denke ich bei vielen anderen Jobs aber auch der Fall.
Kann ich nicht beurteilen, im Team gibt es wenig "ältere Kollegen"
Besser als Agentur, schlechter als Konzern. Könnte ein bisschen besser sein
Super Einarbeitung. Tolles Team. Eigentlich alles
Der Umgang untereinander ist unheimlich wertschätzend. Ich bin gerne zur Arbeit gefahren und habe mich auf alle Kollegen gefreut.
Wenn sich selbst gut organisieren kann, ist das kein Problem. Allerdings ist man mindestens bis 17.30 Uhr im Büro. Parship ist aber extrem studentenfreundlich. Das Studium geht immer vor.
Ich konnte mich sehr weiterentwickeln und während ich dort war wurden auch viele Kollegen befördert. Ich wäre dort geblieben, wenn das nach dem Studium möglich gewesen wäre.
So nette Kollegen findet man nicht überall! Das eigene Team hält stark zusammen. Einem übergestellte Kollegen sind immer hilfsbereit.
Man bekommt kaum das Gefühl als würde man an einer niedrigeren Position arbeiten. Kontakt ist immer auf Augenhöhe.
Tolles Büro. Nur mir war es oft zu kalt. Im Homeoffice wurden durch die zur Verfügung gestellte Hardware gute Arbeitsbedingungen geschaffen.
Es werden klare Aufgaben kommuniziert. Regelmäßiges Feedback hilft dabei sich zu verbessern. Der Umgangston war immer freundlich. Perfekte Kommunikation.
Ist ausbaubar aber in Ordnung.
Ich habe so unfassbar viel gelernt in meiner Zeit bei Parship. Ich habe nicht nur Aufgabe aus meinem Bereich übernommen, sondern später auch aus anderen Bereichen. Das hat die Arbeit sehe vielfältig gemacht. Ich konnte mich also gut einbringen und auch sagen worauf ich Lust habe.
Das frische Obst und die Essens Möglichkeiten (HelloFresh Automat, Snackbox) in der Küche. Großer Kühlschrank und Getränke, Kaffee 4 free.
Falsche Feedback zu geben und somit dem Mitarbeiter keine Chance zu geben um sich zu verbessern.
Wenn Ihr Mitarbeiten lange halten wollt, wie Ihr es sowohl in der Bewerbungsphase anpreist wie auch neuen Kollegen erzählt, dann stellt euch menschlicher auf und bewertet auch so.
Die Arbeitsatmosphäre war gut, mit meinen Kollegen habe ich mich super verstanden.
Mehr Schein als Sein was die Versprechungen an die neuen Kollegen angeht. Der Onboarding-Prozess ist sehr gut, jedoch werden wie gesagt dort Dinge ausgesprochen, die im Zweifelsfall dann nicht statt finden.
Schichtarbeitszeit (Früh ab 8:00 / Spät bis 21:00) also wer nicht gerne am WE oder abends arbeitet ist hier Fehl am Platz.
Kaum interne Aufstiegsmöglichkeiten. Auch der interne Wechsel in eine andere Abteilung ist eher selten vorgekommen.
Kein gutes Gehalt für eine Vollzeit Stelle und das Now-how, welches man an den Tag legen muss.
Es gibt Mülltrennung
Zu privat war es nicht aber nett.
Das dein Teamleiter nicht viel bei Personellen Dingen mit entscheiden kann, konnte ich am eigenen Leib erfahren.
Man hat keinen festen Arbeitsplatz, sondern muss sich jeden Arbeitstag einen Platz im Teambereich suchen.
Wir wurden meist offen über Veränderungen informiert.
Nicht sehr interessant, da wir hauptsächlich das gleich jeden Tag machen.
Man kann sich immer an Jedem wenden wenn man was braucht. Die Hilfe wird niemals verweigert.
Cooles Team und entspannte Atmosphäre. Es zählen die Ergebnisse, nicht die Arbeit.
LOVOO ist sehr zuvorkommen für die werdende und aktuelle Eltern. Jede Situation wird individuell angesehen. Flexible Arbeitszeiten oder spontaner Urlaub ist kein Thema.
Jede Menge Konferenzen die man besuchen kann. Es gibt auch ein Angebot an Coaching und Deutsch-Stunden für die englischsprechende Kollegen.
Es wird viel angeboten das nicht gleich mit dem € auf den Konto verrechnet wird - Gym, Frühstück, Öffi-Abo.
Tolle Truppe in Berlin!
Alle Kollegen sind relativ jung, aber einige haben schon um 5 Jahren in dem Unternehmen gearbeitet. Die Erfahrung wird sehr geschätzt.
Die Ziele sind realistisch gesetzt und werden zusammen mit den MA erarbeitet. Offene Kommunikation und volle Transparenz.
Neuste Technik und ergonomische Gestaltung der Arbeitsplätzen.
Offen in der Kommunikation, Management ist immer ansprechbar.
Die MA werden nach der erbrachten Leistung beurteilt und jeder hat die gleichen Chancen auf dem Aufstieg.
Die Aufgaben ändern sich oft und bieten einen ausgewogenen Mix aus Spezialisierung und Weiterentwicklung in neuen Umfeld. Es wird ermutet neue Prozesse und Tools zu ausprobieren.
- Perfekter Einstiegsjob
- Mega coole Entwickler
- Gutes Teamgefüge
- Zentrales und schniekes Büro
- Spannende Produkte
- Man muss es tatsächlich auch mal gesagt haben: Die Partys waren immer geil.
- Einseitige, begrentze Karriere; Aufstieg recht limitiert
- Geschlossenes Weltbild wenn es um Homeoffice, Hunde oder Pflanzen im Büro und Benefits geht
- Gehalt nicht marktorientiert (dies mag sich mittlerweile geändert haben)
- Einige Führungspersonen haben Personalverantwortung, weil es sich so ergeben hat, aber nicht, weil sie ein Talent dafür haben
1. Mit dem schnellen Wachstum des Unternehmens sollte man auch die Organisation und die Prozesse öfter hinterfragen.
2. Man könnte sich fragen, ob man noch so sehr damit werben will, dass es hier flache Hierarchien gibt. Ich habe das Gefühl, dass dies ab einer gewissen Größe nicht mehr wirklich zu stemmen ist. Dann sollte man sich auch nicht mehr damit rühmen.
3. Die großen leidigen Themen der Industrie: Homeoffice, Hunde im Büro, Benefits (Essensgutscheine etc.) - hier darf man ruhig mal mutig sein.
4. Aufstiegsmöglichkeiten nach dem Senior etwas versatiler gestalten. Nicht jeder, der gut in seinem Fach ist, will Personalverantwortung und nicht jeder, der Personalverantwortung drauf hat, ist gut in seinem Fach. Wenn es hier eine Lösung wie zum Beispiel Laterale Führung geben würde, könnte man gutes Personal länger halten.
5. Das Thema Gehalt sollte bestenfalls kein Thema sein. Hier gibt es viele entspannte Lösungen, in die man gerne Zeit investieren kann. Auch dies könnte langfristig dafür sorgen, dass gutes Personal länger gehalten wird.
Das Product-Team war eigentlich generell immer gut drauf. Es gab auch mal stressige Phasen aber alles in allem habe ich es sehr lustig und angenehm empfunden.
Parship, Elitepartner und eHarmony sind einfach mit Vorurteilen behaftet. Das betrifft nicht nur die Industrie sondern auch das private Umfeld.
Hat mich allerdings nie großartig gestört.
Prinzipiell sorgt die Vertrauensarbeitszeit dafür, dass jeder seine W-L-Balance selbst in der Hand hat.
Zwei Dinge sind allerdings dennoch hervorzuheben:
1. Homeoffice wurde ab und zu mit guter Begründung geduldet (Stand vor Corona). Hier wäre durchaus ein zeitgemäßerer Ansatz angebracht.
2. Zwischen 09:00 Uhr und 17:00 Uhr musste man im Office sein, was die Gleitzeit / Vertrauensarbeitszeit ziemlich stark einschränkte.
Ich habe sehr früh während des Studiums als Werkstudent hier angefangen. Mir wurde ein unglaublich guter Start in die Arbeit als Product Manager geboten. Dies kann ich nicht genug betonen und ich würde jedem dieses Unternehmen als Einstieg ins Productmanagement empfehlen. Einem wird sehr gut das Handwerk beigebracht und man bekommt alles Wichtige und Grundlegende geduldig gezeigt. Der Karriereeinstieg verdient also mehr als fünf Sterne.
Problematischer wird es dann irgendwann ab dem Senior. Hier gibt es eigentlich nur noch die Möglichkeit, Personalverantwortung zu übernehmen. Dies ist nicht für jeden die optimale Lösung. Es sollte auch auf fachlicher Ebene noch Luft nach oben geben. Und da es bei einer bestimmten Anzahl an Mitarbeitern auch nur eine bestimmte Anzahl an Lead-Stellen gibt, ist es mit der Entwicklung nach dem Senior recht abrupt vorbei. Ich denke, dass es hierfür mittlerweile gute Lösungen gibt, die anderswo auf dem Markt erfolgreich gelebt werden. Es würde sich lohnen, dies mal zu hinterfragen.
Nach meiner Erfahrung war hier deutlich Luft zum Rest der Industrie. Man muss sich bewusst sein, dass dies ein gutes Unternehmen ist, um Fuß zu fassen und sich fortzubilden. Dann kann man zufrieden sein. Das Gehalt selbst ist kein Argument für dieses Unternehmen.
Dies mag sich in der Zwischenzeit geändert haben.
Gibt nichts Negatives zu berichten, es gibt aber mit Sicherheit viel Luft nach oben.
Zwei Mal die Woche Bio-Obst zählt für mich nicht zu Umwelt-Engagement.
Die Zusammenarbeit mit den Entwicklern lief perfekt. Dort sitzen unglaublich liebenswerte Menschen, die viel Verständnis und Geduld zeigen und einen nie in die Pfanne hauen würden.
Im Product-Team selbst konnte man schon ab und zu mal anecken und es gab einen leichten Hang zur Grüppchenbildung, aber auch das war eher die Ausnahme.
Hervorheben möchte ich an dieser Stelle, dass jeder im Team weiß, dass niemand perfekt ist. Fehler passieren und werden von keinem Kollegen angeprangert oder nachgetragen. Es wird also niemand vor die Hunde geworfen und man hilft einander aus.
Auch hier nichts Negatives.
Im Product-Team selbst hervorragend.
In einigen anderen Abteilungen gab es jedoch einige Mitarbeiter in höheren Positionen, welche öfter nicht nur bei den eigenen Mitarbeitern für Unmut gesorgt haben.
Das Büro liegt extrem geil und ist schön hell. Ein bisschen mehr Leben (Pflanzen, Hunde etc.) würden sehr schnell sehr viel Mehrwert hineinbringen.
Arbeitsgeräte waren immer in Ordnung. Es gab keine großartige Auswahl - es wurde gegessen was auf den Tisch kam. Hier könnte man sich vielleicht an der Industrie orientieren und verschiedene Optionen für OS auch im Product-Team anbieten.
Ansonsten war alles Standard.
Die offene Kommunikation besonders top-down wurde immer sehr angepriesen. In der Realität wurden Entscheidungen aber erst mitgeteilt, nachdem sie feststanden. Das war früher, als das Unternehmen noch kleiner war, etwas offener. Ich denke einfach, dass einige Dinge frühzeitiger hätten kommuniziert werden können, um schlechte Stimmungen durch Gerüchte etc. zu vermeiden.
Zur Art der Kommunikation habe ich fast nur Gutes zu berichten. Ab und zu wird sich schon einmal im Ton oder im Ausdruck vergriffen. Das ist allerdings eher die Ausnahme.
Hier gibt es nichts Negatives zu berichten.
Parship, Elitepartner und eHarmony sind unglaublich spannende Produkte. Es hat eigentlich immer Spaß gemacht und man hat bis zu einem gewissen Punkt sehr viel gelernt.
Es wurde sich bemüht, dass jeder überall einen Einblick bekommen hat, wo er es gern wollte. Natürlich ist das auf Dauer allerdings nur in bedingtem Ausmaß möglich.
- Wünsche bzgl des Arbeitsplatzes, der Technik werden schnell realisiert. Es wird diesbezüglich voll zum Wohle des Arbeitnehmers agiert, ohne Kosten und Mühen zu scheuen.
- Das tägliche Frühstück ist super
- viele Extras: kostenfreie Getränkevielfalt, Snacks, Jobticket, Fitnessstudio, Partys und Events
- tolles, modernes Büro: hell, freundlich, bunt, Billard, Kicker, ergonomische Arbeitsplätze, tolle Terrasse, fantastische Küche
- völlig flexible Arbeitszeit und Arbeitsort
Wirklich schlecht ist nichts. Es gibt hier und da Entwicklungspotential. Siehe oben.
Direktere Kommunikation - weniger zwischengeschaltete Ebenen
Bessere Anpassung des Gehalts an andere Gehälter auch für den Adminbereich
Direktere Kommunikation, mehr Reflexion
Direktere Kommunikation
So verdient kununu Geld.