155 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
155 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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155 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
hat schnell einen Job
Fast alles
Mehr Gehalt, Bessere Wertschätzung der Arbeiter,
Ist die Resterampe
Schlecht
Gibts nicht
Keine
Schlecht
Schlecht
Ja Die Kollegen waren Okay
Schlecht
Schlecht
Vorgesetzte haben keine Ahnung
hast du eine Hautfarbe bist du durch
Nein
Nichts
Siehe oben
An der Spitze solle defintiv ein Umdenken stattfinden
Ständige Kontrolle durch Vorgesetzte. Wenn eine 50/50 Chance besteht dann wählt man garantiert die falsche Entscheidung. Eigene Vorschläge zur Problemlösung werden mit einem Hinweis darauf, dass es schon immer so gemacht wurde beiseite gewischt. Macht man einen Fehler wird eine Erklärung nicht akzeptiert und selbst wenn man im realen Beispiel nachweisen kann, dass der Fehler aufgrund eines Zufalls passiert ist, wird man als Lügner hingestellt.
Aussen hui, innen pfui
Versprechen die bei Einstellung gegeben wurden, wurden problemlos gebrochen. Trotz 40h Vertrag war man gezwungen 9h täglich zu arbeiten damit die "Bürozeiten erfüllt wurden". Hinweise auf 8h plus 30 min Pause und damit Erfüllung der vertraglichen Pflichten wurden im Feedbackgespräch ignoriert und es wurde statt dessen Arbeitszeitbetrug vorgeworfen. Gewährung von Urlaub wird bis zum geht nicht mehr hinausgezögert, eine gemeinsame Planung findet nicht statt.
Flexible Arbeitszeiten werden versprochen aber nicht realisiert. Homeoffice wird, obwohl möglich, abgelehnt da Mitarbeiter im mobilen Arbeiten "eh nur faulenzen".
Keinerlei Angebote. Keiner der internen Mitatbeiter hat eine Arbeitssicherheits- oder Arbeitsrechtsschulung.
Geht so, Durchschnitt
Auf Mülltrennung und Sauberkeit wird extrem Wert gelegt. Interne Mitarbeiter sind angehalten, unter Anderem auch das Büro zu putzen, ebenso wie die Toilette, da eine Reinigungskraft eingespart wird.
Es wird von oben pedantisch darauf hingewiesen, dass es kein "ich" und "du" gibt sondern nur ein "wir". Trotzdem gibt es eine Person deren Namen immer und überall genannt werden muss. Erklärung dafür ist, dass sich unter den restlichen Kollegen niemand benachteiligt fühlt.
Echter Zusammenhalt nur zwischen den Kollegen eines Büros. Zwischen den beiden Büros Bamberg und Lichtenfels geht der Zusammenhalt eher gegen "0", ebenso wie die Kommunikation.
Man sah sich ständig Beleidigungen und Vorwürfen ausgesetzt, bis hin zu Witzen über die körperliche Konstitution. In Vorstellungsgesprächen für eine interne Stelle wurden mehrfach grenzwertige Aussagen gegenüber Bewerbern getroffen. Wehrt man sich, wird Respektlosigkeit vorgeworfen. Ab und zu kommt eine Entschuldigung die meist mit "Das musste mal raus und jetzt ist wieder alles gut" beginnt. Lob gibt es kaum, nur Geschichten darüber wie es früher besser gemacht wurde.
Kaum Neuerungen. Kommunikations- und Co-Workingmöglichkeiten beispielsweise via Teams werden als sinnlos abgetan. Nachfragen hinsichtlich der Funktionsweise von Programmen oder bestimmter Funktionen ebenso. "Das brauchen wir nicht, das muss man nicht wissen"
Von oben nach unten so gut wie "0". In die andere Richtung wird es vehement gefordert und persönliche Beleidigungen ausgesprochen sofern gewünschte Informationen nicht fließen. Trotzdem wird von oben immer darauf hingewiesen, dass es kein "ich" und "du" gibt sondern nur ein "wir".
Echte Kommunikation nur zwischen den Kollegen eines Büros. Zwischen den beiden Büros Bamberg und Lichtenfels fast nur unilaterale Kommunikation in Richtung der Niederlassung in der die NL-Leitung sitzt.
Business as usual. Neuerungen werden kritisch beäugt und oft als sinnlos abgetan. Verbesserungsvorschläge werden zwar begrüßt, bei Realisierung aber dann ignoriert und es wird weiter gemacht wie vorher.
Nichts
Kommunikation Organisation einfach alles mangelhaft
Angespannt
Keine
Zahlen lohn nicht pünktlich
Keine
herablassend
Keine vernünftige Arbeitskleidung
Komplett versagt
Das du ernst genommen wirst
Nichts erwähnenswertes
Sind auf einem guten Weg
Freundlich, ehrlich, zuverlässig!
Nur positives Feedback bis dato
Werden sehr geschätzt
Vorbildlich
Umgehende Bearbeitung aller Anliegen
Kann immer mehr sein
Interessante Kunden - interessante Aufgaben
Alles, gibt deutlich bessere Zeitarbeitsfirmen die familiär sind und mehr Gehalt und zusätzliche Leistungen zahlen
Man sollte die Unternehmensstruktur überdenken
Katastrophal
Was ist das?
Es wird gesagt man bekommt 11,80 €, Fahrgeld usw., im Vertrag steht komplett ein anderer Stdlohn, gibt kein Fahrgeld obwohl man außerhalb ist, statt wie vereinbart, Arbeitsbekleidung wird abgezogen obwohl man nichts unterschrieben hat und nichts erhaltenhat, statt Krankengeld (da Krankenscheine verschwinden) werden mit Überstunden abgegolten, dann werden Fehltage eingetragen obwohl telefonisch Bescheid gesagt wurden ist
Ohne worte
Streitet alles ab, obwohl anders vereinbart, lässt Krankenscheine verschwinden
Null
Lohn kommt pünktlich
Überstunden werden weg genommen ohne informiert zu werden, bei Krankheit wird gekündigt
Im Sitz Bautzen sollte man die Leute im Büro einmal komplett auswechseln
Im heutigen Zeitalter sollte die Möglichkeit geschaffen werden jederzeit von zuhause arbeiten zu können!
Mehr für die Mitarbeiter tun , beispielsweise Firmenfitness anbieten, die Mitarbeiter Merk schätzen
Lohn (minus 11€ "Bearbeitungsgebühr") kommt pünktlich
Arbeitsvertrag / Punkt 19: Versteckte Klausel - leicht zu überlesen - Verstoß gegen §123 BGB. BAG-Urteil: "Darüber hinaus hat das BAG (Urteil v. 18. Juli 2006 – 1 AZR 578/05) entschieden, dass der Arbeitgeber von dem Arbeitnehmer für die Bearbeitung einer Pfändung keine „Bearbeitungsgebühr“ verlangen kann. Entgegenstehende Regelungen im Arbeitsvertrag oder in einer Betriebsvereinbarung sind unwirksam." Dieser Punkt 19 steht pauschal in JEDEM Arbeitsvertrag bei ALLEN, nicht nur bei mir, sondern BUNDESWEIT. Meine Lohnpfändung (Privatinsolvenz, Insolvenzverwalterin) ist 5,15€ / "Bearbeitungsgebühr" durch Partner: 11€... 5,15€ x 2 = 10,30€ ---> mehr als das Doppelte ---> Abzocke / Betrug !!!!!
Klärt die Mitarbeiter richtig auf!
Nichts
Alles
Niederlassungsleiterin wechseln
Ständig unter Beobachtung
Haben einen ganz schlechten Ruf
Überstunden nicht erwünscht
Gab es nicht
Unzumutbar
Im Büro wurde geraucht
Nicht erwünscht
Es wird niemand geschätzt. Man ist eine Nummer die sofort ausgewechselt wird wenn man anderer Meinung ist
Noch nie solche Erfahrungen machen müssen
War ganz ok
Nicht erwünscht
Männer sind da eher die Randgruppe
Wäre mit anderer Leitung toll gewesen
- Ehrlichkeit, Transparenz, Humor (zumindest in Franken kann ich das beurteilen und bestätigen)
- Vorgaben, aber dennoch einige Gestaltungsfreiheiten
- Die Erreichbarkeit der Vorgesetzten
- Regionaler Zusammenhalt
Siehe Verbesserungsvorschläge
- Bessere Vertretungs-/ Zuständigkeits-Regelungen innerhalb der Zentrale gewährleisten
- Innerhalb der Firmen-Gruppe die Du-Kultur fördern
- Pläne für Einarbeitungen zentral entwerfen (zumindest Vorschläge für einen Einarbeitungsplan)
- Bei Wieder-Aufbauten besser erst einstellen, wenn sich mind. 2 Mitarbeiter gefunden haben
- Marketing-Abteilung aufbauen
An den fränkischen Standorten besteht eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Du-Kultur und einer guten Portion Humor!
Auch als Quereinsteiger*in wird man herzlich aufgenommen.
Es gibt Vorgaben, aber gleichzeitig auch viele Freiheiten innerhalb der Tätigkeit.
In Großraumbüros fühlt man sich teilweise wie im Call-Center, wenn alle gleichzeitig telefonieren. Aber es hält sich in Grenzen.
Überregional besteht eine Sie-Kultur, auch wenn es sich hier um Kolleg*innen handelt. Ich selbst habe gerne von mir aus das Du angeboten.
Klassische Zeitarbeit. Manche verbinden damit weniger gute, andere wiederum sehr gute Erfahrungen bzgl. (Wieder-)Einstieg in das Berufsleben.
Auch hier ist es abhängig vom Standort. Wenn das Team harmoniert, überträgt sich das dementsprechend positiv nach außen. Teilweise erkennt man, wie Vorgänger*innen gearbeitet haben, was eine gewisse Herausforderung darstellt.
Man ist mit vollem Herzblut dabei und trotz Vertrauensarbeitszeit neigt man dazu, etwas mehr zu arbeiten. Das liegt jedoch an jedem Einzelnen. Dennoch wird man von Kolleg*innen darauf hingewiesen, etwas kürzer zu treten, falls man sich zu sehr hineinstürzt.
Personaldisponent*innen haben die Möglichkeit, zur Bereichsleitung/ Niederlassungsleitung aufzusteigen.
Eine gute Möglichkeit für Quereinsteiger*innen, im Bereich Vertrieb/ Recruiting einzusteigen.
Ein gutes Grundgehalt mit weiteren Benefits nach Beendigung der Probezeit.
Mülltrennung vorhanden.
Sicherlich standortabhängig. Mit den Bamberger Kolleginnen fühlt man sich allerdings sehr gut aufgehoben. Dort steht das Wir-Gefühl im Vordergrund. Auch aus der Ferne bekommt man von dort die benötigte Unterstützung und passt aufeinander auf.
Bei der Kommunikation mit Standorten, die sich nicht in derselben Region befinden, hat man eher das Gefühl, dass man mit einer komplett anderen Firma zu tun hat.
Die Wertschätzung richtet sich nach der Leistung - unabhängig vom Alter.
Meine Vorgesetzte tut alles, was sie kann, um Kolleg*innen zu unterstützen und nimmt sich auch die Zeit, uns Neulingen fachliche Themen zu erläutern.
Die Kommunikation erfolgt vertrauensvoll, ehrlich und transparent.
Wie in fast jeder Firma könnte die Technik etwas flüssiger laufen.
Auch die Organisation von Zugriffen könnte von der Zentrale aus besser gesteuert werden. Neulingen sollte das benötigte Handwerkszeug gleichermaßen und rechtzeitig zur Verfügung stehen.
Die beiden Büros, die ich kennengelernt habe, sind hell und mit ergonomischen Büromöbeln ausgestattet.
Bei der Beschaffung von Betriebsmitteln gibt es ausreichend viele Freiheiten.
Falls man in einem der Verteiler vergessen wurde, leiten meine Vorgesetzte und der Regionalleiter alle Informationen umgehend weiter.
Unklarheiten kann man direkt besprechen, die Kommunikation erfolgt stets transparent und ehrlich.
Zumindest an den fränkischen Standorten wird sichergestellt, dass alle Mitarbeitenden denselben Wissensstand bekommen.
Gefühlt ist die Frauenquote relativ hoch. Allgemein hatte ich nicht das Gefühl, dass man aufgrund von Geschlecht/ Herkunft/ Werdegang anders behandelt wird. Eine Chance bekommt hier jede*r, der/ die großes Interesse und Motivation mitbringt.
Ein interessanter und herausfordernder Mix aus Vertrieb und Recruiting. Die Tätigkeit verlangt Durchhaltevermögen, Herzblut und ein kommunikatives, positives Wesen.
Jeder Tag verspricht neue Erfahrungen und Herausforderungen.
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