5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team arbeitet seit vielen Jahren zusammen. Das ist wie in einer guten Ehe. Man ist sich nicht immer einer Meinung, findet aber am Ende gemeinsam die passende Lösung. Gerade für unerfahrene Mitarbeiter wie mich in der Branche, habe ich viel Input und Unterstützung bekommen und letztendlich auch viel gelernt.
Das Image war ein Grund mich für das Unternehmen zu entscheiden.
Nach meiner Einschätzung ist die Work-Life-Balance in der Veranstaltungsbranche eigentlich immer ein Thema. Für Mitarbeiter die am Wochenende arbeiten gab es immer einen Ausgleich in der Woche.
Hier gibt es sicherlich noch Potenziale. Ein Schulungsprogramm für die Mitarbeiter im kfm. Bereich wäre vielleicht gut. Mitarbeiter die mit Lebensmitteln zu tun haben, wurden regelmäßig geschult.
Wir haben damals eine eigene Marke Appetit auf Nachhaltigkeit für alle Umwelt- und Sozialaspekte umgesetzt. Sie ist die Summe aller Bestrebungen. Natürlich gibt es noch viele Potenziale aber wir sind es stringent angegangen.
Wie gesagt, die Kollegen kennen sich seit vielen Jahren. Das Beispiel Ehe beschreibt es wirklich gut.
Auf die älteren Kollegen wurde geachtet. Z. B. nicht zu schwere Sachen zu tragen usw. Das hat für mich aber was mit Anstand zu tun und muß nicht vom Chef vorgelebt werden. Eine gute Kinderstube hatten zu meiner Zeit alle.
Die Vorgesetzten sind mit dem Unternehmen gewachsen. Das Team organisierte sich alleine immer gut und regelte vieles im Miteinander. Das hat mir immer gut gefallen. Es gibt keine aufgeblähte Hierarchie.
Im kfm. Bereich war alles Tip Top. Arbeitsplätze haben modernste
Austattung.
Die Verbesserung der Kommunikation war eine der Hauptaufgaben für meinen Arbeitsbereich. Gemeinsam mit dem Team haben wir Prozesse besprochen und Verbesserungspotenziale erarbeitet. In der Cateringbranche passiert auch viel auf Zuruf. Nicht jedes Event kann vornherein zu 1000% geplant werden.
Der Frauenanteil ist bei Weller recht hoch. Die Wertschätzung untereinander ist generell gut. Da werden keine Unterschiede gemacht.
Jeder Tag bot viele interessant Aufgaben. Viele sind positiv manche nicht. Ein gewisses Maß an Flexibilität braucht man in diesem Job, sonst geht es nicht.
kostenloses Mittagessen
Arbeitsatmosphäre, Arbeitszeiten, Gehalt, Zustand der Fahrzeuge
mehr Personal, mehr Respekt den Mitarbeitern gegenüber
miserabel
hält sich wacker, auch wenn Kunden häufig nicht das bekommen, was sie bestellen. Es wird gekocht, was die Küche vorrätig hat. Im Ausreden finden ist man gut.
Überstunden abfeiern heißt, mal nur 12 statt 14 Stunden zu arbeiten.
Überstunden existieren nicht. Das wird pauschal abgegolten.
Wer Firmenparkplätze nutzen möchte, darf das zu stadtüblichen Mietpreisen tun.
Wer Anrecht auf einen Firmenwagen hat, zahlt diesen selbstverständlich ebenfalls nahezu komplett selbst.
da jeder die gleichen miserablen Arbeitsbedingungen hat, hilft man sich.
Für Freundschaften außerhalb der Firma bleibt aber keine Zeit.
wer sein Leben nicht der Firma opfert, der wird herausgemobbt. Vorgesetzte verschwinden auch mal und hinterlassen die Arbeit ohne Absprache den Angestellten.
Flexible Arbeitszeiten sind es definitiv. Heute mal bis 22:00, dafür dann morgen bis 24:00, man sollte halt nicht auf die Idee kommen, ein Sozialleben haben zu wollen.
wer um 10:00 erfahren möchte, dass sich der Tagesplan für 9:00 geändert hatte, der ist hier richtig.
tatsächlich kommt man mit der Firma auf vielen Events herum und da jeder alles macht, wird es auch nie langweilig
Sehr gute Anbindung ans ÖPNV.
Die Erfüllung der Kundenwünsche kennt keine Grenzen - zu Lasten der Arbeitnehmer.
Sämtliche Familienmitglieder entlassen und sich personell komplett neu aufstellen. Ein komplett neues Firmengebäude beziehen, in dem sich sämtliche Abteilungen unter einem Dach befinden (Verwaltung, Produktion, Logistik).
Wer gern zu 8 in einem ca. 4 x 9 m großem Raum sitzt, ist hier richtig.
Wer gerne 180 bis 230 Stunden im Monat bei ungeregeltem Freizeitausgleich arbeiten möchte, ist hier genau richtig.
Jeder macht alles. Und das macht vieles chaotisch.
Harscher Umgangston zwischen den Familienmitgliedern aufgrund ungeklärter Aufgabenbereiche und überdurchschnittlicher Hands-On-Mentalität.
Getränkekistenschleppende Frauen sind hier gern gesehen.
Selbstbestimmtes Arbeiten? Terminkoordination? Fehlanzeige. Vieles wird auf Abruf bzw. "gschwind" eingefordert.
Vielseitige Arbeitsbereiche. Man hat viel Freiheit in seiner Abteilung.
Es wird zu viel für Selbstverständlich gehalten was nicht für jeden Menschen selbstverständlich ist.
Es sollte mehr auf die Angestellten eingegangen werden. Gleichberechtigung... Gehalt... Erwartungen werden zu hoch gestellt.
wenn gewünscht 7-Tage-Beschäftigung bei vielseitigem Einsatz
Arbeitszeiten,
Arbeitsorganisation
ungleiche Gehaltsvorstellungen seitens des Betriebes oder nicht eingehaltene Gehaltsabsprachen
ausschließlich mündliche Vereinbarungen mit "schwammiger" Einhaltung
keine Führungspersönlichkeiten, wenig bis kein Fachpersonal
zu schnelle und zu schwerwiegende Entscheidungen,
wenig Kommunikation zwischen Fachbereichen
sehr hohes und kurzfristiges Arbeitsaufkommen, wenig Planbarkeit
kein Dienstplan --> wenig bis keine Freizeit planbar, unvorhergesehenes Dienstende und keine Pausenregelung
konstruktive und gesetzmäßige Personalführung, Miteinbezug von Personal z. B. Personalgespräche