5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mir wurde Vertrauen entgegen gebracht in das was ich tue, lockere Atmosphäre.
Als längerfristig Angestellte ist man eher für vieles zuständig... Aufgaben sind nicht immer klar umrissen. Meine war es glücklicherweise.
Er sollte sich an Bestimmungen halten bzgl Stellenausschreibungen und Vergabe.
Besser als im Einzelhandel. Aber wenn man länger dort arbeitet ist es eher wenig denke ich, da man ja immer an allen Tagen eingesetzt werden kann und muss.
Meine Stelle war für alle Geschlechter ausgeschrieben, ich habe aber eine Nachricht von Geschäftsführer auf dem PC Bildschirm gesehen, dass sie nur an w Personen vergeben werden soll...
2 Geschäftsleitungen bei 12 Mitarbeiterinen ist Zuviel. Wer soll das finanzieren?!
Technisch auf dem Stand von 1985, da Budget für Investitionen von der Geschäftsleitung verbraten wurden, anstatt diese in Technik zu investieren..
Trubeliger Arbeitsplatz mit Kontakt zu KünstlerInnen, verbilligtes Essen in der Cantina mit Sonnenterrasse, München-Zulage und Fahrticket
Speziell in meinem Fall wurde meine Arbeit weder respektiert oder wertgeschätzt und obwohl ich hundertprozentige Leistung gebracht habe, wurde alles schlecht gemacht bis hin zu dreisten und diskreditierenden Lügen
Den MitarbeiterInnen besser zuhören und ihre Anliegen erst nehmen. Jeder weiß am Besten, wie die Arbeit effektiver gestaltet werden kann. WAS GENAU am jeweiligen Arbeitsplatz geleistet wird, interessiert die Geschäftsführung leider nicht
Prinzipiell gut, außer das Verhältnis zwischen Geschäftsleitung und Hausmeistern/Technikern, die hassen sich und es gibt grenzwertige Ausfälle. Ständig wird darauf hingewiesen, dass Geld fehlt und eingespart werden muss. Bei Wertschätzung ist noch Luft nach oben
Gut
Überstunden werden angesammelt / Urlaub wird in der Regel sofort gewährt. Wer an Veranstaltungen beteiligt ist, muss natürlich bis zu deren Ende arbeiten
Durch Sparmaßnahmen muss man Fortbildungen erkämpfen und bekommt dann allerdings immer den hohen Preis vorgeworfen
Ist ok, München-Zulage und MVV-Ticket, auch VL möglich
Marode Fenster, Heizung und Infrastruktur, nichts wird behoben, da eh bald saniert wird
Sehr gut
Zu kritisierender Umgang liegt nicht am Alter der KollegInnen
Ausgeschiedene MitarbeiterInnen wurden nicht ersetzt, um Geld einzusparen und um deren Plätze aufzufüllen, soll man versetzt werden und einem wird so lange eingeredet, dass einem sein Job keinen Spaß macht - bis man einwilligt - oder kündigt.
Mehrere Mitarbeiterinnen wurden gemobbt, z.B. durch quiet firing, bis sie von alleine kündigen, eine andere landete im Burnout
Da die Landeshauptstadt ständig Gelder kürzt, ist es immer ein Balanceakt, zukunftsweisend zu investieren
Alle Bitten um Hilfe, Anfragen oder Verbesserungsvorschläge werden abgelehnt, da man es schon immer so gemacht hätte und Änderungen deshalb unmöglich seien
Mitarbeiterinnen wurden definitiv vergrault
Der Kontakt mit KünstlerInnen und Kulturschaffenden ist spannend und bereichernd
Nichts.
Unfähige Geschäftsleitung und Angestellte. Nur wer sich beim Vorgesetzten einkratzt kann in Ruhe arbeiten. Haushandwerker unfähig. Mobbing wird ganz groß ausgelebt. Schlechtes Gehalt.
Auswechslung der Geschäftsleitung.
Opernpremiere wird mit defekter Saalbelüftung trotzdem ausgeführt. Das ist unhaltbar Älteren, Kranken oder z.B. Schwangeren Besuchern.