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kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Räumlichkeiten, technische Ausrüstung, IT Präsenz
Autoritäre konservative Führung, schlechte Personalmanagement, Kommunikation zwischen Abteilungen
Die Geschäftsführung muss mehr in die Personalführung investieren, zumindest die Abteilungsleiter (nicht nur in Finance) müssen einen besseren Umgang mit den Mitarbeitern lernen. Auf die Vorschläge mehr achten, unnötige Arbeit sparen, Auslastung und Überförderung rechtzeitig erkennen und klären.
Da die Leute meistens überfordert sind, unter Zeitdruck ihre Aufgaben zu erledigen, Überstunden ohne Ausgleich leisten zu müssen und dafür ständig Vorwürfe und Kritik hören müssen ist das Arbeitsklima dementsprechend unerträglich.
Urlaubsplanung und Vertretung liegt in der Verantwortung der Mitarbeiter selbst, was zur höchsten Auslastung während der Urlaubszeit führt und das Arbeitsklima noch mehr verschlimmert. Was die Abteilungsleiterin zu Überstunden sagte: entweder werden sie innerhalb einer Woche abgefeiert oder gehen verloren. Sie wurden auch nie ausbezahlt. Und wenn man es nicht schafft, seine Aufgaben in seinen Arbeitszeiten zu erledigen, ist man selber schuld.
Es gab keine Angebote zur Weiterbildung.
Eigenes Gehaltsmodel, was Mitarbeiter motivieren soll. Gehalt eher etwas unter dem Durchschnitt.
Jeder macht seine Aufgaben unter Zeitdruck, es gibt kein "Team".
Es gibt fast keine ältere Kollegen, bis zur Rente schafft es fast keiner hier zu bleiben, man muss dafür sehr starke Nerven haben.
Respektlos, sehr launig, nie hilfsbereit, die neuen Mitarbeiter werden als inkompetent betrachtet, wenn sie innerhalb einer bestimmten (relativ kurzen) Zeit ihre neue Aufgaben fehlerfrei unter Zeitdruck nicht rechtzeitig erledigen können. Vorschläge zur Optimierung o.ä. werden nur kritisiert. Kommunikation mit den Mitarbeitern anderer Abteilungen und der Geschäftsführung ist schwer, man muss über jeden Schritt nachdenken und Rücksicht auf die Abteilungsleiterin nehmen.
Hier ist alles Top, vor allem was IT betrifft.
Die Kommunikation ist auf allen Ebenen erschwert. In der Finance Abteilung lässt die Abteilungsleiterin meistens niemanden mit den Mitarbeitern anderer Abteilungen und dem Geschäftsführer direkt kommunizieren. Das betrifft nicht die IT Abteilung, man muss sie ab und zu selbstständig kontaktieren und sie waren immer hilfsbereit und kompetent.
Meistens ok.
Die Arbeit selbst ist ok, hier kann man auch gute Herausforderungen finden und etwas neues lernen, nur macht das ganze unter dem Stress eher keinen Spaß.
Soziales Engagement, Projekte, technisch stets um Weiterentwicklung bemüht
Umgang mit Angestellten insb. mit weiblich gelesenen. Top-Down-Ansatz bei Entscheidungen. Ganz oben ist zwar viel Erfahrung, aber das muss nicht heißen, dass man zeitgemäß ist und alles richtig entscheidet.
Weiterbildungsangebot uninteressant, Gehalt im Vergleich gering und anscheinend auch die zusätzlichen Leistungen eher uninteressant.
Leute, hört auf Eure KollegInnen. Es sind so viele gegangen, es gehen weiterhin viele und alle geben ähnliches Feedback. Arbeitet an der Führungskräfte Entwicklung. Nicht jede Führungskraft kann mit Menschen, aber es sind die nunmal genau diese Menschen, die sich täglich so viel Mühe geben in den Projekten.
Tut etwas für die Mitarbeiterbindung, bezahlt besser, gebt den Leuten das Gefühl, dass sie von euch gebraucht und gemocht werden.
Noch sind einige von uns da. Ich hoffe, dass sich in den nächsten Monaten/Jahren etwas ändert, sonst werden sicherlich auch die letzten von uns gehen. Sucht das Gespräch zu uns.
Geprägt von Angst und Resignation. Fast täglich werden Prioritäten verworfen und neue Aufgaben kommen hinzu. Wenn es mal nicht läuft, wird der Ton in Meetings sehr rau gegenüber Mitarbeitenden. Vorgesetzter reagiert fast schon cholerisch.
Gutes Image bei Kunden und auch in der Region durch Sponsorings, das soziale Engagement etc.
Wie in allen Projekten gibt es mal Phasen, in denen mehr zu tun ist, dennoch wird auf Mehrarbeit, private Termine etc. immer Rücksicht genommen.
Aufstieg theoretisch möglich und auch gewünscht, Voraussetzungen werden klar kommuniziert und dokumentiert.
Weiterbildungen eher uninteressant, da eigene Academy. Wenn aber mal was daraus stattfindet, ist es in Ordnung.
Fixe + variable Komponente, wenn man Glück hat gibt es noch einen Bonus obendrauf. In der Höhe eher wenig im
Vergleich zu Konkurrenten, wenn man Plattformen wie dieser hier glauben kann.
Soziale Projekte und auch Umweltbewusstsein sind deutlich bemerkbar, hier scheint das Unternehmen alles richtig zu machen.
Guter Zusammenhalt. Die meisten im Team sind sich der Missstände bewusst und unterstützen sich deshalb gegenseitig sehr.
Scheint gut zu sein, vor allem lange Zugehörigkeit wird sehr geschätzt.
Wie schon oftmals hier erwähnt, einfach nicht ok. Wenn mal etwas nicht läuft oder lediglich nur nicht verstanden wird, werden die Leute in Meetings vor versammelter Mannschaft runter gemacht und bloßgestellt.
Im Home Office fehlte es an nichts, Equipment ist ok. Interessanterweise gibt es keine Firmen Handys, zumindest bei in der Business Unit.
Es gibt Executive Statements und Tagungen, wo man informiert wird. Sonst bekommt man eher wenig mit.
Meiner Wahrnehmung nach haben es weiblich gelesene KollegInnen etwas schwerer. Ihnen gegenüber ist der Ton schneller unangemessen und teilweise kommen von ganz oben in Meetings und auf Veranstaltungen Sprüche gegenüber Frauen, die einfach nicht in Ordnung sind. Vielleicht sehen das andere lockerer oder nehmen es nicht so wahr, aber ich finde es bedenklich.
Interessante Projekte. Wie in allen Projekten gibt es mal interessante Aufgaben, mal weniger.
Die "wir möchten alle internen Prozesse mit Open Source Tools und möglichst wenig Einrichtungsaufwand abbilden" Mentalität aufgeben endlich Geld in die Hand zu nehmen um das ganze System mal auf einen aktuellen Stand zu heben.
Innerhalb der gesamten IT Abteilung eine entspannte, lockere Atmosphäre wo man recht offen und ehrlich sein kann. Guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen und produktives Arbeiten. Einschätzung basiert zu 80% auf den Erfahrungen mit der IT-Abteilung, da die großen Bereiche im Unternehmen doch recht stark voneinander abgegrenzt sind. Viele Kollegen kennt man selbst nach mehreren Jahren nicht oder nur kaum.
Das Image nach außen ist sehr gut, vor allem wegen dem sozialen Engagements in der Region. Das Unternehmen stellt sich nach außen als sehr fortschrittlich und neuen Technologien aufgeschlossen dar. Nach Innen ist davon aber nicht so viel zu spüren
In den ersten Monaten vor Corona war es ein Standard 40h altmodisches Bürojob Konzept. Als Corona dann losging ist der Arbeitgeber sehr schnell auf Home Office Pflicht (später dann freiwilliges Home Office) umgestiegen. Das hat gut funktioniert und zumindest in meinem Team hatte man dann im Home Office sehr viele Freiheiten wenn man sich mit den Kollegen abspricht, solange gewisse SLA's eingehalten werden, die die Arbeitszeit leider noch sehr diktiert haben. Ende 2022 waren auch schon Ansätze des Arbeitgebers zu erkennen sich um eine Dauerhafte Hybrid Lösung zu kümmern in Absprache mit jedem einzelnen Mitarbeiter.
Diese Thematik hat aber aber auch eine große Schattenseite, der Arbeitgeber hat dadurch viele Kosten eingespart durch Schließung von Büros, weniger Strom und teilweise Reduzierung der Temperatur der Büros. Diese Einsparungen wurden aber kaum bis gar nicht an die Mitarbeiter weitergegeben und man hat im Home Office keine finanzielle und wenig Material Unterstützung bekommen. Die Mitarbeiter sind auf ihren erhöhten Kosten sitzen geblieben und haben sich teilweise Hardware selbst gekauft weil der Arbeitgeber keine Ordentliche Ausrüstung wie Kabellose Headsets bereitstellt.
Es wurden Zertifizierungen und Weiterbildungen angestrebt aber durch Corona kam das zum stocken und wurde trotz mehrfacher Nachfrage nicht weiterverfolgt.
Das Gehalt war gut und es gab auch oft einmal Jährlich einen ordentlichen Bonus (auf den mal aber teilweise sehr lange warten musste). Mein Gehaltsmodell mit interner Provision war aber unnötig kompliziert. Ein Festgehalt wäre mir lieber gewesen.
Der Geschäftsführer hat eine Soziale Ader und nutzt seinen Einfluss für lokale und Internationale Projekte. Es wurde massiv in eine gute Solaranlage und Ladesäulen investiert sowie weitere Maßnahmen getroffen um die Klimabilanz des Unternehmens zu reduzieren. Lobenswert
Sehr gut, man konnte bei vielen Kollegen auch offen über Kritik am Unternehmen sprechen und war sich oft einer Meinung was gewisse Entscheidungen und Verhalten von Führungskräften angeht. Nach meinen Erfahrungen, hat niemand den anderen in die Pfanne gehauen sondern eher geschützt wenn es Probleme gab. Es hatte oft das Gefühl wir Kollegen und die Geschäftsleitung/Management da oben.
Auch hier ist alles Top. Viele der wichtigsten Mitarbeiter in der IT sind älter und werden wegen Ihrer Erfahrung hoch Respektiert.
In meiner Laufbahn hatte ich eigentlich nur mit 2 Führungskräften Kontakt. Deswegen möchte ich zum restlichen Management keine Aussagen tätigen. Die Teamleitung war gut und hat sich unser Wohlergehen gekümmert auch wenn Sie selbst oft sehr viel Stress/Druck ausgesetzt war. Das große Problem war die Bereichsleitung. Typische in der Zeit stehen gebliebene "von Oben herab" Management Persönlichkeit. Im direkten Umgang oftmals unangenehm auffallend durch unangebrachte Sprüche und "Witze" sowie Sticheleien gegenüber Mitarbeitern. Großen strukturellen Problemen wurde lieber aus dem Weg gegangen als sie anzugehen. In Meetings hatte man oft das Gefühl das diese Person Fernab der echten Arbeitsrealtität in Ihrer eigenen Abteilung lebt, da Entscheidungen getroffen werden die nicht nachvollziehbar sind.
Die Bedingungen waren gut
Die Kommunikation im direkten Team war sehr gut, im Home Office hat man sich im Chat oder täglichen Meetings immer über alles rege ausgetauscht und abgesprochen. Es gab wöchentlich ein Meeting mit dem Bereichsleiter ,dass manchmal produktiv war aber auch oft für mehr Verwirrung sorgte was die Aufgaben anging. Die Kommunikation mit anderen Abteilungen und vor allem die Weitergabe von wichtigen Informationen, wie Änderungen an Prozessen oder Produkten war aber oft mehr als mangelhaft, da die IT von anderen Abteilungen anscheinend einfach vergessen oder ignoriert wurde. Da arbeitet lieber jedes Team für sich und ignoriert Verwaltungsprozesse.
Da gibt es absolut nichts auszusetzen. Frauen in der Führung, viel internationale Kollegen im Unternehmen und selbst die unangenehmen Sprüche des Bereichsleiters haben sich nie gegen die Herkunft oder Geschlecht von Mitarbeitern gerichtet.
Ich hatte das Gefühl das es im Unternehmen durchaus spannende Bereiche und Aufgaben gibt, ich aber einen der langweiligsten Jobs hatte. Das liegt vorallem an der großen Investitionsscheue gute Systeme für viele interne Prozesse zu beschaffen und wir somit mit veralteten Tools und Excel Tabellen arbeiten mussten, was oft einfach stumpfe Arbeit war. Es einige Projekte wo man sich selbst einbringen konnte um etwas wirklich zu verbessern. Diese sind dann aber oft an der Investitionsscheue gescheitert. Es ist sehr frustrierend wenn man das ganze Verbesserungspotential sieht, man aber weiß das der Arbeitgeber am liebsten genau 0€ zahlt um irgendwas voran zubringen.
Vielseitige Branchen: Banken, Versicherungen, Logistik, Travel, Sport, …
Siehe oben: Verbesserungsvorschläge und warum Mitarbeiter kündigen.
Mitarbeitereinbindung / Mitarbeitervertretung. Nicht-autoritäre Führungskultur: Wirksames Führungskräfte-Feedback etablieren. Führungsrollen „Mentor“ statt Chef. Ordentliche Gehaltsentwicklungen an allgemeine Gehaltsentwicklungen koppeln, z. B. Branchenabschlüsse.
Teils ok. Aber Angst und Resignation zu verbreitet unter den Mitarbeitern.
Gehört nicht zu den ganz Großen, aber genießt als Mittelständler teilweise einen guten Ruf.
Stark bereichsabhängig. Die 10h-Begrenzung wird regelmäßig missachtet. Überstunden werden erwartet, nicht bezahlt, können nicht durch Freizeit ausgeglichen werden.
Überwiegend interne Seminare oder automatisierte Online-Kurse mit fragwürdiger Qualität. Keine Weiterbildungen, um ganz vorne mitzuspielen. Hohe (aber oft nicht angebrachte) Meinung von den eigenen Fähigkeiten im Vergleich zum Stand der Technik.
Kein Mitglied im Arbeitgeberverband, keine regulären Gehaltserhöhungen, somit effektiver Wertverlust. Zweiter wesentlicher Grund, warum Mitarbeiter die Lust verlieren und kündigen. Nur scheinbar attraktive Gehälter durch unfaire Überstundenregelung.
Engagement für Jugend, Region und Umwelt und Entwicklungshilfe ist nach Außensicht hoch.
Innerhalb der Teams i. a. gut. Die einzelnen Unternehmen der Gruppe und Bereichsleiter arbeiten oft isoliert oder sogar als Konkurrenten.
Der Inhaber zeigt sich loyal gegenüber langjährigen Angestellten.
Stark hierarchisch. Arbeiten nach Ansage. Ein wesentlicher Grund, warum Mitarbeiter gehen.
Akzeptable Ausstattung. Oft altmodische Tools. Büros der Zentrale im Sommer sehr heiß ohne Klimatisierung.
Gute Außendarstellung. Mitarbeitereinbindung dünn.
Keine Auffälligkeiten, die besonders löblich oder kritisch sind.
Spannende Projekte einerseits. Wenig ernsthafte Mitgestaltungsmöglichkeiten andererseits.
PASS hat tolle Projekte, spannende Kunden und unglaublich fähige Mitarbeiter.
Führung, Prozesse, Kommunikation, Organisation
Die Personalabteilung sollte die Großzahl an Kündigungen ernst nehmen und sich auf die Führungskräfteentwicklung konzentrieren.
Mehr Vertrauen den Mitarbeitern entgegenbringen.
Ich wünsche mir für alle ehemaligen Kollegen, dass sich die Situation verbessern wird.
Kontrollzwang - hier schenkt die Führungskraft den Mitarbeitern kein Vertrauen
Mikromanagement - die Leitung gibt jede Kleinigkeit vor, fallen den Kunden Probleme auf ist schnell ein anderer Schuldiger gefunden
Widersprüche und andere Meinungen werden nicht gedulded - die Mitarbeiter haben zum Großteil resigniert und führen nur noch aus
Ineffiziente Meetingstruktur - mehrstündige Meetings mit über 20 Personen sind keine Seltenheit
Barrierefreiheit
Überforderte Mitarbeiter, langjährige Mitarbeiter geben den Neuen kaum Chancen die Arbeit richtig aufzunehmen und das Unternehmen kennen zu lernen, keine richtige Einarbeitung, aber hohe Erwartungen, Überstunden werden gerne erwartet
Besser mit NEUEN Kollegen kommunizieren und Chancen für den Einstieg geben
Die langjährigen Kollegen halten zusammen und nur Ihre Ansichten/Meinungen werden angenommen. Als neuer Mitarbeiter hat man kaum Chancen seine Sicht der Dinge zu vermitteln und wird recht schnell abserviert. Es herrscht sehr schnell ein unzufriedenes und angespanntes Arbeitsklima. (Diese Bewertung betrifft in dem Fall nur einen bestimmten Bereich des Unternehmens.)
Durchwachsen...es wird leider viel gelästert.
Es wurde gesagt, dass regelmäßig Meetings stattfinden.
Kurze Wege, Home-Office-Möglichkeit, gutes Equipment
Derzeit ist "zu viel für zu wenig" Mitarbeiter zu tun
Es gibt so viel zu tun, ich wünsche dem Arbeitgeber, dass er schnell weitere Arbeitskräfte für die viele Arbeit findet
tolles, tapferes Team !
Großraum ist und bleibt anstrengend...
Kommunikation Geschäftsentwicklung etc sehr gut. Abstimmungen im operativen Geschäft derzeit mäßig aufgrund der Arbeitsüberlastung
ich bin eine Wiedereinsteigerin....
Zusatzleistungen (große Weihnachtsfeier, Ferienhaus, Sportangebote), betriebliche Altersvorsorge
In manchen Abteilungen werden die Mitarbeiter regelrecht ausgebrannt, sofern sie sich nicht dagegen wehren.
Prüfung der Work-Life-Balance der Mitarbeiter, Einführen von Maßnahmen der Gehaltstransparenz
Work-Life-Balance hängt stark von Abteilungszugehörigkeit ab. In manchen Abteilungen kein Problem, in anderen sind Überstunden Normalzustand.
Technik ist in gutem Zustand. Einziger Nachteil an Arbeitsbedingungen: Großraumbüro.
Jährliche Tagung mit Informationen über Unternehmenszustand.
die Ellenbogen müssen spitz sein
wer sich nicht bedingungslos dem System unterordnet, wird ausgeschlossen
haben sie sich auf die Fahne geschrieben, kommt aber nicht zur Anwendung
Kollegen und ein paar der Sport Events sind nett.
Vor allem die schlechte, intransparente und willkürlich wirkende Kommunikation sowie die allgemeine Atmosphäre der "Nicht-Wertschätzung" gegenüber Mitarbeitern, die sich in einem Sammelsorium aus Dingen manifestiert.
Ein echtes Personalmanagement einführen. Entscheidungen nachvollziehbar treffen. Management Positionen auch mal in Frage stellen. "Unbequemen" Mitarbeitern zuhören. Insgesamt offener gegenüber Ideen der Mitarbeiter sein. Verbindlicherer Kommunikation. Mitarbeiterbefragungen, um Defizite auch aufzudecken und Maßnahmen ableiten, wie es besser werden kann.
Großraum Büro in kühlen Farben aber immerhin mit Pflanzen.
Viele machen Dienst nach Vorschrift und daher halten auch viele der fest Angestellten in der Zentrale ihre Arbeitszeiten meistens ein.
Es gibt eine interne Akademie. Allerdings finden die oft von den eigenen Mitarbeitern angebotenen Seminare nicht statt. Durchzusetzen, mal eine sinnvolle Fortbildung außerhalb der eigenen Akademie zu machen ist mir nie gelungen. Genauso wenig wie einigen Kollegen.
Zum Einstieg mittelmäßig. Steigerungen nur schwer durchzusetzen. Es gibt eine Strategie die Mitarbeiter nicht höher zu vergüten. Die Grundlage sind Mitarbeitergespräche, die jedes Jahr immer weiter nach hinten geschoben werden.
Meistens ok. Die Kollegen auf dem selben Level (es gibt nur zwei - "ganz oben" mit max. zwei Handvoll Leuten oder die anderen - halten oft zusammen.
Diese werden bei nicht mehr gefallen gerne auf das Abstellgleis gestellt und dürfen plötzlich Aufgaben übernehmen, die nicht ihrer Qualifikation angemessen sind.
Hier passieren immer wieder Respektlosigkeiten gegenüber Mitarbeitern, die ich nur als zweifelhaft und unmenschlich beschreiben kann. Es gibt kein echtes HR Management, bei dem sich um die Belange der MA wirklich gekümmert wird. Nehmen, was man hingeworfen bekommt und nicht beschweren ist die devise. Micromanagement in einigen Abteilungen der Standard. Insgesamt herrscht mehr Misstrauen denn gute Zusammenarbeit. Die gibt es dann eher unter den Kollegen anzutreffen.
Gebäude ist nicht besonders einladend. Alles eher steril.
Von Anschreien bis einigermaßen produktiven Gesprächen gibt es hier alles. Je nachdem unter wem man arbeitet. Insgesamt habe ich die Kommunikation stets als extrem schlecht empfunden. Informationen über die Firma bspw. sind stets nebulös gehalten. Insgesamt haben nur so wenige handelnde Personen etwas zu sagen, dass von Kommunikation nur selten die Rede sein kann.
Stark männlich dominierte Belegschaft. Frauen werden, mit sehr wenigen Ausnahmen, wenig ernst genommen. Es ist nicht furchtbar aber doch eher als Matcho-Kultur zu beschreiben. Das liegt in der Regel aber nicht an den "normalen" Mitarbeitern. So dass einem die unangenehmen Dinge nicht so häufig begegnen dürften.
Aufgaben wirken oft willkürlich vergeben. Unklar, wo die Task her kommt und oft auch unklar, welchen Sinn diese ergibt. Insgesamt keine Aufgaben-Atmosphäre, bei der MA ihr bestes geben können.
So verdient kununu Geld.