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kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Image der Firma ist nicht gut, welches ich jedoch nicht bestätigen kann
Gleitzeit, Home Office
Wenn man sich als kompetenten und zuverlässigen Arbeitnehmer beweist, bekommt man in dieser Firma gute Aufstiegschancen, auch ohne entsprechende Qualifikation. Diese können eventuell über Weiterbildung ausgeglichen werden
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und weitere Sozialleistungen vorhanden
Nette Kollegen, die jederzeit unterstützen
Nett, Kompetent und hilfsbereit
Laptops anstatt PC‘ wären wünschenswert. Ansonsten gut ausgestattet
Kommunikation innerhalb der Abteilungen gut. Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen könnte mehr sein. Wichtige Informationen sind immer vorhanden
Kein Tag ist wie der andere
Den Wechsel innerhalb der Führungslinie. Stimmt zuversichtlich, was das soziale Miteinander angeht
Technische Ausstattung, Arbeitsumfeld, Kommunikation (Kurzarbeit, Pandemie)...
Bitte lasst und über das Thema Home-Office reden, technische Ausstattung (Weg von Stand-PCs - hin zu Laptops), Das Beispiel der Pandemie hat Schwächen offen gelegt. Für mich nicht verständlich, wie man noch in 4er Büros sitzen soll inmitten einer Pandemie. Kollegen die im eigenen Haushalt Corona Fälle hatten und keinen eigenen Laptop haben waren aufgeschmissen. (Des Weiteren für mich untragbar, dass man mit seinem privaten Laptop HomeOffice machen soll). Bessere Kommunikation bitte!!
Lob bleibt überwiegend aus - es wird dabei eher auf Ergebnisse getrimmt, was an sich okay ist. Dadurch entsteht jedoch enormer Druck, weil man immer berichtspflichtig ist. Des Weiteren befindet sich das Familienunternehmen gerade im Wandel, so dass zwei Generationen agieren, die unterschiedlicher nicht sein können.
Innerhalb der Firma ist man sich nicht sicher, ob man den Wandel der Zeit mitmachen kann.
Gerade in der Corona-Pandemie wünscht man sich mehr Flexibilität. HomeOffice ist meiner Meinung nach leider noch ein Fremdwort in diesem Unternehmen (Das liegt jedoch auch an der fehlenden technischen Infrastruktur) Des Weiteren gibt es das Thema der Gleitzeit nicht wirklich, da es Kernarbeitszeiten. Da sehe ich enormes Verbesserungspotenzial in dem Unternehmen.
Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto.
Eher gezwungenermaßen. Jedoch ist dies scheinbar den Preisen und dem Wettbewerb geschuldet...
Die Kollegen auf die ich getroffen bin, waren alle sehr nett und zuvorkommend.
Wie bereits erwähnt befindet sich das Familienunternehmen gerade im Wandel. Zwei Generationen leiten (so kommt es mir zumindest noch vor) das Unternehmen, die unterschiedlicher nicht sein können
Kernarbeitszeiten, kein bis wenig Homeoffice, kein Equipment (kein Laptop, kein Handy, sowie einen zweiten Bildschirm habe ich erst nach 6 Monaten bekommen, was hier die Regel ist), Kantine ist Essen auf Rädern das täglich kommt, oft noch 4er Büros!! Auch in der Corona Pandemie so besetzt!!!
Selbst während der Corona-Pandemie, in der wir noch stecken, ist die Kommunikation mangelhaft. Während in meinem Umfeld alle bereits auf der Arbeit Bescheid gekriegt haben, wie das weitere Vorgehen bestimmt wird, mussten wir selbst nachfragen und darauf hinweisen. (Das als Beispiel). Ein anderes Beispiel für mangelhafte Kommunikation, war die Kurzarbeit. Im Bewerbungsprozess wurde dies angemerkt, sollte jedoch längst wieder aufgehoben sein. Eine Woche vor Dienstantritt haben Kollegen dann telefonisch oder sogar am ersten Arbeitstag die Information bekommen, dass diese sich bitte auf Kurzarbeit einstellen sollen. Sehr sehr schade! Ich denke einige von denen, die in dieser Zeit zu uns kamen, hätten sich gerne noch anderweitig umgeschaut, wenn sie diese Information bekommen hätten.
Mit Blick auf den Wechsel in der Automobilbranche, entsteht hier eine riesen Aufgabe das Unternehmen mit weiter zu entwickeln. Vor allem wenn man an den Kunststoff denkt (Plastik) und den Wechsel auf Elektroautos (Dabei fallen viele Produkte weg und neue müssen entstehen)
Die Nähe zu meinem Wohnort.
Geizige Mentalität
Mehr vertrauen in den Arbeitnehmer, weniger Mikromanagement. Die Digitalen Systeme sollten auf den Stand der Technik gebracht werden. Arbeitszeiten Regelung Arbeit nehmer freundlicher gestalten.
Starkes Kontrollbedürfnis der Führung. Freies und eigenverantwortliches Arbeiten fällt dadurch schwer.
Kein gutes Image verdient.
Viel Work, wenig Life. Überstunden verfallen/werden ausgezahlt am Monatsende. Mehr Arbeit wird erwartet. Einsatz privater Mittel wird vorausgesetzt. Auch im Urlaub erreichbar zu sein scheint normal zu sein.
Man kann, wenn man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist schnell zu hoch befördert werden. Weiterbildung ist gleich 0.
Gehalt individuell. Sozialleistungen gemäß Tarif. Keine VWL.
Glaube man ist sich vorrangig des Gewinns bewusst. Gibt aber eine Kita.
Wirklich gut!
Es wird kein Nutzen aus der Erfahrung gezogen. Kollegen werden als zu Teuer empfunden versetzt oder vor die Tür gesetzt.
Die negativen Punkte werden von der guten Abteilungsleitung etwas entschärft.
Schlechte Systeme mit schlechter Verwaltung und schwacher Unterstützung. Kaum einer kann die Systeme vollständig bedienen. Es wurde und wird kaum Geld investieret. Arbeitsmittel sind alle samt Ausreichend, Systeme Mangelhaft.
Zwischen den Kollegen in einer Abteilung gut. Von oben gibt es nicht mehr Infos als man braucht und die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist optimierungsbedürftig.
Denke die ist ok.
Abwechslungsreiche Aufgaben die Spaß machen können. Datenpflege und Informationen suchen macht keinen Spaß, da die Verwaltung dieser sehr dezentral ist.
Gute Anbindung zur Autobahn und Bahn
Kantine
Hab noch nichts negatives erlebt
Von Computer auf Laptops mit umsteigen
Ja wenn man seine Arbeit macht erzählt man lob von seinen Vorgesetzten
Alles was im Arbeitsvertrag steht ist auch tatsächlich so geregelt
Chemie Branche man erhält Zuschläge und es kommt immer drauf an was man aushandelt
Super Stimmung, man lacht viel zusammen, jeder ist hilfsbereit und auch Neulinge werden gut aufgenommen
Keine Unfairness bis jetzt erfahren können, bin seit einem ihr dabei
Ist ganz okay aber könnte besser sein
Absolut man lernt sehr viel
Firma Pass ist ein Familienunternehmen mit kurzen Entscheidungswegen und einer sehr hohen Fertugungstiefe.
Firma Pass ist ein Familienunternehmen mit kurzen Entscheidungswegen.
Es macht mir sehr viel Freude hier zu arbeiten.
Aufgrund der breiten Produktpalette geniest Firma Pass bei den Kunden ein hohes Ansehen.
Durch die erweiterte Gleitzeit kann man seine Arbeitszeiten gut einteilen
Bei Firma Pass haben alle gleiche Chancen mit Leistung zu überzeugen.
Das Gehalt ist immer pünktlich überwiesen.
Es gibt Zusatzleistungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Die Vorschriften werden eingehalten.
Obwohl Firma Pass eine gewisse Größe erreicht, gibt es ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier.
Die Kollegen/innen halten gut zusammen und springen auch für andere ein.
Firma Pass hat eine gute Altersstruktur.
Neben erfahren Mitarbeitern gibt es auch junge Kollegen/innen.
In vielen Abteilungen stehen die Vorgesetzten zu Ihren Mitarbeitern und führen diese auch.
In einigen Abteilungen gibt es Potenzial.
Die Büros sind relativ groß, viel Glas und größtenteils mit Klimaanlagen ausgestattet.
Bei der abteilungsübergreifenden Kommunikation hat Firma Pass einiges an Potenzial.
Bei Firma Pass haben alle gleiche Chancen mit Leistung zu überzeugen.
Firma Pass besetzt sehr viele Produktfelder und hat eine hohe Fertigungstiefe.
Kurze Wege und flache Entscheidungsebenen
- Misstrauen
- leider geringe Wertschätzung der Mitarbeiter
- Infrastruktur zwar gegeben aber mehr günstig als Mitarbeiterfreundlich
Das Management ist sehr weit weg vom Mitarbeiter.
Wir sind ein junges und motiviertes Team - zeigt uns doch einfach mal, dass wir euch am Herzen liegen.
Verbesserungsvorschläge
- jhrl. Stundenkonto oder Vertrauensarbeitszeit
- Wasserspender
- Docking-Stationen statt Tower-PC
- Verbesserung der Meeting-Orga
- Ergonomie am PC-Arbeitsplatz verbessern
- mehr eigene Werbung im Unternehmen (Merchandise wie Shirts, Kalender usw für Mitarbeiter)
Durch den Führungssttil des Managements ist die Arbeitsatmosphäre angespannt
Innerbetriebliches Image ist sehr schlecht - wieso nicht auch mal Werbung im Unternehmen machen?
Die Arbeitszeiten sind etwas flexibler geworden
Chancen da
Gehalt ist individuelle Verhandlungssache
Der Nasenfaktor entscheidet
Sehr guter Zusammenhalt im Team
Der Umgang mit älteren Kollegen ist nicht akzeptabel
Bis zu einem gewissen Punkt verlässlich
Höhenverstellbare Schreibtische oder mal ein neuer Anstrich wären sinnvolle Investitionen die Arbeitsbedingungen zu verbessern - allerdings greift hier die Sparpolitik
Innerbetriebliche Kommunikation findet kaum statt
Gleichberechtigung wird gelebt
Automobilbereich - jeden Tag eine neue Herausforderung :)
Man kann relativ selbstständig arbeiten und seinem Bereich die persönliche Note verleihen.
Die Kollegen in der Abteilung sind wirklich prima und je nach Bereichhat man sehr gute Vorgsetzte, die sich (bis zu einem gewissen Punkt) für die Mitarbeiter einsetzen.
- "Geiz ist geil"-Mentalität (z. B. in Bezug auf Arbeitsmittel, Arbeisumgebung, Gehälter)
- kaum Vertrauen dem Mitarbeiter gegenüber
Das Management sollte die Mitarbeiter als nützliches Gut ansehen und nicht als geldverschlingende Plagegeister.
Würde soviel Energie in das Halten bestehender Mitarbeiter gesteckt werden wie in das Misstrauen, würde ein viel positiveres Klima herrschen
+ abteilungsintern: man erhält Feedback (auch Lob), Verhalten ist fair und von Vertrauen geprägt
- Management: ein Führungstraining wäre hier angebracht! Lob sucht man vergeblich, teilweise unfair und kein Vertrauen dem Mitarbeiter gegenüber
- innerbetrieblich sehr schlechtes Image
- leider kaum Flexibilität
zu starke Fixierung auf geleistete Überstunden
+ Gehälter werden pünktlich gezahlt
- das Gehalt ist nicht zufriedenstellend
- keine freiwillige Sonderzahlung / Boni nach guten Ergebnissen
+ abteilungsinern sehr gute und ehrliche Zusammenarbeit
- durch Null-Fehler-Toleranz des Managements ist die übergreifende Zusammenarbeit stark mit Ausreden / Schuldzuweisungen befleckt
ältere Kollegen scheinen unerwünscht zu sein
+ direkter Vorgesetzter: Konflikte werden geschlichtet
+ direkter Vorgesetzter: Mitarbeiter einbezogen bei Entscheidungen
- Management: Konflikte werden geschürt durch Misstrauen und Unterstellungen
- Management: der Mitarbeiter hat den Entscheidungen strikt Folge zu leisten, Einsprüche oder andere Meinungen sind nicht gewünscht
+ Räume und Computer entsprechen den Aufgaben
- Fixierung auf Kosten: Alltag erleichternde Hilfsmittel nur mit viel Mühe
- Ergonomie: am Arbeitsplatz nur wenn man sie selbst schafft
Wissen ist Macht - daher relativ wenig Kommunikation.
Ein Schritt in die richtige Richtung sind die jährlichen Meetings, die das Management einberuft um über den aktuellen Stand der Firma und neue Projekte zu sprechen
+ sehr breit gefächertes Spektrum an Aufgaben
+ Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes sehr gut möglich
- hohe Arbeitsbelastung da an Mitarbeitern gespart wird
Unser Team an sich ist sehr gut, es macht Spaß in diesem Team zu arbeiten. Ich bekomme aus dem Team und meinen Bereich Lob und wenn es sein muss auch konstruktive Kritik. So soll es sein.
Abwertendes Verhalten von einem Teil der GL, null Kommunikation, Diskriminierung, Wertschätzung-ein Fremdwort, Choleriker.
Betriebsrat ist vorhanden aber keine Unterstützung für die Arbeitnehmer...sehr auf den Arbeitgeber fixiert.
Qualitätspolitik und Ziele sollten umgesetzt werden, gerade im Bereich Wertschätzung, ansonsten besser noch einmal überarbeiten!!!
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut solange einer der GL nicht anwesend ist!
Einfach nur NEIN! Nach nur kurzer Zeit war klar, keinem würde ich dieses Unternehmen empfehlen...und Stolz...da steckt noch Arbeit drin um diese Unternehmen zu einem Vorzeigeunternehmen zu machen. Dieses wäre sicherlich möglich, doch leider bremst ein Teil der GL das selber aus.
Bis dato in dieser Beziehung keinerlei Problem.
Auch hier kann ich keine Beurteilung abgeben.
Schlechte Bezahlung, einiges unter dem Mindestverdienst...zu mindest in meinem Bereich.
Denke schon, doch kann ich es nicht wirklich beurteilen. Ich werde sehen was passiert, wenn es mal hart auf hart kommt.
Bis auf einen negativen Vorfall kann ich das nicht beurteilen.
Wenn eine Person aus der GL ausgeschlossen wird, dann würde ich "sehr gut" bewerten!
Räume zum größten Teil viel zu eng besetzt. Sanitäranlagen existieren, doch würde ich mich schämen wenn es meine eigenen Sanitärräume wären.
Es gibt Bereiche in denen die Kommunikation gut funktioniert, andere Bereich müssen noch viel dazu lernen.
Da kommt es mir hoch!
Arbeit kann ich mir in meinem Bereich meist selber nach Priorität einteilen. Ich persönlich habe sehr interessante Aufgaben und Projekte.
Ja Sager haben hier Kariere Möglichkeiten !!
Achtsamkeit dem Gegenüber zeigen - Ziele klar festlegen bevor Entscheidung getroffen wird . was wollen wir, hierzu alle Beteiligte an einen Tisch
Kann ich nicht erkennen. Daher fällt der Gang ins Büro schwer !!
Wird als angenehm empfunden !!
Gehalt ist nicht annähernd an den Tarifvertrag angepasst !
Betriebsrat ist nur Alibi, ansonsten würden Arbeitsverträge in der aktuellen Form nicht zu Unterschrieft gerreicht.
Es fällt vielen schwer die Tageszeit zu sagen. Ein Lächeln kannst Du nur selten empfangen.
Im Zweifesfall gegen den Mitarbeiter um eigene Fehler nicht öffentlich zu machen !!
Beipiel Arbeitsbedingungen sind kaum zumutbar. Toiletten aus den 70iger Jahre - nicht modernisiert. Teils eine Toilette für mehr als 30 Mitarbeiter. Arbeitsstättenverodnung wird nur in geringem Maße umgesetzt !!
Ja findet statt !!
Einteilung der Arbeit ist eigenständig möglich, allerdings sind die Spielregeln klar festgellegt.
Wünsche, anregungen und Kritik der Mitarbeiter wahrnehmen
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich, in manchen Abteilungen wurde das Personal verdreifacht und andere sind garnicht gewachsen...
mehr als 3 Wochen sind nicht geduldet.
Je nach Abteilung sehr gut.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist mehr als mangelhaft, denn es handelt sich meist um Queereinsteiger die Angst um ihren Job haben.
1 Toilette für 40 Personen
Monologe
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