Hier werden aktuell Tariferhöhungen durch Wandlung in variable Gegaltsanteile vernichtet und der Betriebsrat macht mit.
Gut am Arbeitgeber finde ich
kaum etwas gefunden
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Für den Vertrieb (und auch leitende Angestellte) besteht das Gehalt aus 85% (80/20) fixem und 15% variablem Teil in Form von Zielprämien. Die neue Betriebsvereinbarung soll das auf 75/25 (70/30) runterregeln. Das bedeutet, dass die Arbeitnehmer 10% in den Variablen Teil überführen müssen. U.a. auch
dadurch, dass die tariflichen Lohnerhöhungen nicht gezahlt werden oder komplett in den variablen Teil überführt werden müssen, bis dieser 25% ausmacht. So kassiert das Unternehmen schlichtweg die tariflichen Lohnerhöhungen ggf sogar über mehrere Jahre. Die Arbeitnehmer bekommen nur dann in den Genuss, sofern sie alle! ( d.h. 3 bis 4 incl Unternehmensziel) Ziele mit mindestens 100% erreichen. Und diese Prämien fließen auch erst im Frühjahr des nächsten Jahres. Darf ein Unternehmen so in die Tarifautonomie eingreifen und darf ein Betriebsrat das überhaupt zulassen? Und dadurch zudem entsteht im Falle längerer Krankheit ein sozialer Nachteil beim Krankengeld.
Verbesserungsvorschläge
Die Arbeitnehmer mehr Wert schätzen

