49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Trotz der coronabedingten Kurzarbeit für einige MA ziehen alle an einem Strang.
Das Thema Nachhaltigkeit steht weit oben auf der Agenda. Von der internen Firmenkultur bis zu den Produkten & Herstellungsverfahren.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Klar gibt es hier und da Grüppchen, aber das ist bei fast 90 Mitarbeitern auch ganz normal.
Kann ich wenig zu sagen, da die meisten Mitarbeiter zwischen 26-32 sind. Insgesamt gibt es von über 90 Mitarbeitern "nur" 4 Leute über 40 Jahren, die aber hervorragend ins Team passen und von allen akzeptiert werden.
Wie oben beschrieben ist die Stimmung in den Teams in den letzten Monaten wieder deutlich besser geworden. Grund war eine Umstrukturierung innerhalb des Unternehmens und auch ein Wechsel von Vorgesetzten.
5 Sterne Büro direkt in der Innenstadt von Oldenburg. Restaurants / Cafés / Einkaufsmöglichkeiten direkt vor der Haustür.
Die Kommunikation ist in den vergangenen Monaten deutlich besser geworden. War dies in den letzten Jahren noch tlw. problematisch, hat sich dies (auch durch Wechsel von Führungskräften) deutlich verbessert.
PH ist mein erster Job nach dem Studium und ich habe von Tag 1 an spannende Aufgaben übertragen bekommen.
- Gratisgetränke wie Kaffee/Wasser, gekühlte Softdrinks für geringes Entgeld
- Gratis Obst und zwischendurch Snacks / Süßigkeiten
- Gemütliche Arbeitsatmosphäre
- Zu wenig Arbeitsplätze
- Kommunikation teilweise nicht gut
- Laute Büroräume
- Arbeitsplatzsituation sollte überarbeitet werden
- Mehr & auch größere Meetingräume
Es gibt sowohl Firmen - wie auch Teamevents. Dazu trifft man sich auch gern in der Freizeit miteinaner. Viele Kollegen sind auch gut miteinander befreundet. Das merkt man auch im alltäglichen Umgang miteinander.
Das hat jedoch auch seine Schattenseiten, da langes konzentriertes Arbeiten fast unmöglich ist durch Großraumbüro teilweise stark eskalierende (und dadurch laute) Gespräche
Regelmäßige Aktionen wie Betriebssport gibt es nicht.
Übernahmechancen sind bei entsprechenden Leistungen definitiv gegeben.
Aufstiegschancen sind schwerlich einzuschätzen, hängt vermutlich stark davon ab, wie sich die Firma weiter entwickelt. Tendenziell jedoch eher schwach.
Arbeit und Freizeit sind als Azubi üblicherweise gut trennbar, bis auf wenige Ausnahmen zu Stoßzeiten kommt man sehr gut ohne Überstunden aus.
Wochenenden sind frei.
Durch flexible Arbeitszeiten lassen sich bei Bedarf sowohl Überstunden machen (auch wenn betont wird, dass man keine Überstunden machen soll, nur um welche zu haben), als auch wieder abbummeln indem man früher geht.
Es gibt ein elektronisches Zeiterfassungssystem, über das auch der Urlaub gebucht wird, sodass nichts untergehen kann.
Die Ausbildungsvergütung ist durchschnittlich bis leicht überdurchschnittlich. Außerdem gibt es Weihnachtsgeld.
Löhne werden pünktlich ausgezahlt und Gehaltsabrechnungen schriftlich zugestellt.
Sowohl die offiziellen Ausbilder, wie auch die Kollegen nehmen sich immer Zeit, um Hilfestellung zu leisten oder Fragen zu beantworten.
Ausbildertypische Aufgaben und Pflichten werden umfangreich wahrgenommen, wie z.B. regelmäßige Feedbackgespräche, Kontrollieren des Berichtsheftes, etc.
Je nach Tätigkeitsbereich, in dem man sich gerade bewegt, macht die Arbeit natürlich mal mehr und mal weniger Spaß. Das liegt aber stets an der Sache selbst - es gibt eben langweilige Aufgaben.
Grundsätzlich wird jedoch jeden Tag im Team gelacht und die Team- oder Firmenevents runden das Ganze nochmal ab.
Aufgaben variieren je nachdem, welchem Team man gerade zugeteilt ist. Dafür werden langfristige Übersichtspläne für alle Azubis erstellt, damit man möglichst umfassend gelehrt wird.
Typische Azubi-Aufgaben gibt es bis auf wenige Ausnahmen kaum, diese sind jedoch gut tragbar. Lästige Dinge wie "Spülmaschine ausräumen" werden gemeinschaftlich erledigt.
Generell wird man von den übergebenen Aufgaben fast wie ein regulärer Kollege behandelt, was jedoch auch viel Verantwortung bedeutet, was ein wenig erdrückend sein kann.
Die (technische) Ausstattung ist durchwachsen: auf der einen Seite moderne Laptops, flächendeckendes, schnelles WLAN, auf der anderen Seite jedoch eher mangelhafte Arbeitsplätze - und davon inzwischen auch zu wenig. Generell geht der Platz im Büro aus, Leute sitzen zu zweit an einem Tisch, die wenigen (kleinen) Meetingräume sind oftmals eine Woche im Voraus komplett ausgebucht. Weniger Deko und optimierte Arbeitsbedingungen wären schön.
Man wandert durch verschiedene Abteilungen und Teams - je nach Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit. Dabei lernt man immer unterschiedliche Inhalte und Vorgehensweisen.
Es gibt auch immer genug zu tun, damit Variation erhalten bleibt.
Kollegen behandeln einen nicht wie Arbeitskräfte zweiter Klasse und gehen sehr freundlich mit einem um, ohne dass die Ausbildungsbeauftragten dadurch an Autorität einbüßen. Sehr vorbildlich!
Flexible Arbeitszeiten
Alle sehr nett & kompetent
Nette Kollegen mit regelmäßigen Team & Firmen-Events
Man durchläuft jede Abteilung und lernt viel wichtiges kennen
- Es gab immer frisches Wasser und das Obst war auch okay.
- Alkohol gab es auch immer. Machte vieles besser.
-Es gab keine Work Life Balance
- Das Vorgesetztenverhältnis
- Überstunden werden gefordert
Man sollte auch fundierte Fachkräfte einstelle und nicht immer nur die frischlinge direkt aus der Uni nehmen. Dadurch fehlt es der ganzen Firma an Erfahrung. Gute Mitarbeiter werden nach Jahren einfach ohne Begründung gefeuert.
Man sollte zudem auch Mitarbeitern eine Chance geben im Unternehmen nicht nur den Freunden!
Schönes Großraum Büro. Wenn man drüber weg sehen kann mal in Ruhe zu arbeiten ohne gestört zu werden.
Es ist schwer sich auf das zu konzentrieren was man machen soll. Es wird mehr Wert auf Facebook, Insta und Co. gelegt oder zu Lästern als sich auf die Arbeit zu konzentrieren.
Gibt es quasi nicht. Dadurch das viele Abteilungen sehr vieles anderes machen. Ist es schwer seine Aufgaben "in Time" wie gefordert fertig zu stellen Da man oft sehr lang auf andere warten muss.
Zudem zählt! Wer keine Überstunden macht gehört nicht dazu.
Wenn man Glück hat, kann man sicherlich die Leiter nach oben steigen. Dafür muss an aber Teil der "Clique" um die GF sein und ein gutes Überstundenkonto haben.
Weiterbildungen wurden gefordert von vielen Mitarbeitern. Diese wurden aber leider auch ignoriert.
Das Gehalt war normaler durchschnitt. Eine Forderung nach einer Erhöhung wurde einfach ignoriert.
Es gibt eine BAV.
Hier zählt auch wieder die Devise! Entweder bist Du teil der "Clique" oder eben nicht. Gehört man dazu wird teilweise das doppelte Gehalt gezahlt im vergleich zu Kollegen in den selben Positionen.
Wie schon so oft gesagt! Entweder Du gehört zu der "Clique" oder eben nicht. Wenn man sein Leben nicht für die Arbeit opfern will, ist es sehr schwer.
Schwer zu sagen, da der Alters schnitt 25 war.
Sehr schwierig. Da nicht nur die Kommunikation unter den den Teams schlecht ist sondern auch Team Intern. Oftmals werden einem nur die Aufgaben mit timings hingeworfen ohne weitere Informationen. Rückfragen sind nicht gern gesehen worden.
Die Technische Ausstattung war okay. Leider nur 1x Display gehabt.
Generell ist es schwer in einem Büro zu Arbeiten ohne ständig "genervt" zu werden, durch störendes Essen,Klatsch, Tratsch oder lass mal ins Woyton.
Jedes Team "Segelt" für sich. Die Absprachen unter den einzelnen Abteilungen oder Teams ist sehr schwer oder nicht gewünscht.
Hier ist es mal andersrum. Frauenquote gilt hier!
Es war Interessant quasi einen "kleinen Konzern" mal kennenzulernen. Da sich eine Vielzahl von verschiedenen Aufgaben ergeben hat.
Einige Kollegen waren wirklich top!
Siehe oben
Bessere Wertschätzung der Mitarbeiter und Würdigung ihrer Arbeit durch ein angemessenes Gehalt. Wenn eine Abteilung zu 90 % aus Praktikanten besteht, die alle 6 Monate ausgetauscht werden läuft einiges falsch!
Als Praktikant wird man hier leider nur als billige Arbeitskraft ausgenutzt. Das bekommt man von Abteilungsleitern und Vorgesetzten deutlich zu spüren. Für das Engagement und die Energie, die man in die Arbeit steckt bekommt man keinerlei Anerkennung und wird größtenteils wie Luft behandelt.
Nach außen hin sieht alles Top aus. Im Unternehmen selbst sieht es ganz anders aus. Das zeigt auch die hohe Fluktuation langjähriger Mitarbeiter im letzten Jahr.
Flexible Arbeitszeiten und Home Office waren größtenteils möglich, Überstunden sind allerdings auch bei Praktikanten keine Seltenheit.
Egal wie gut die Leistung - als Praktikant hat man praktisch keine Aufstiegs- oder Übernahmemöglichkeiten. Man wird nach dem vereinbarten Praktikumszeitraum einfach durch einen neuen Praktikanten ersetzt.
Das Praktikantengehalt ist mit 700€ brutto für eine 6-monatige Beschäftigung und einer 40-Stundenwoche ein Witz.
Nach außen hin gibt sich das Unternehmen umweltbewusst, allerdings auch hier eher Schein als Sein.
Der Zusammenhalt unter den Praktikanten war sehr gut. Man hat sich geholfen wo man konnte.
Unterste Schublade. Man kriegt deutlich zu spüren, dass man als Praktikant nichts wert ist und wird ziemlich oft von oben herab behandelt. Die Geschäftsführung geht auch mit langjährigen Mitarbeitern nicht besser um. Ihnen scheint nicht daran gelegen diese im Unternehmen zu halten und ihre langjährige Arbeit und ihr Engagement zu wertschätzen.
Die Arbeitsumgebung ist sehr modern. Es wird allerdings mehr Wert darauf gelegt, dass nach außen hin alles schick aussieht, und dafür auch entsprechend viel Geld ausgegeben. Für die Arbeit die man leistet, wird einem weder Wertschätzung entgegen gebracht noch ein angemessenes Gehalt gezahlt.
Auch wenn die Arbeit etwas einseitig ist, hat sie mir schon Spaß gemacht. Positiv ist, dass man auch als Praktikant sehr eigenständig arbeiten und verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen kann.
- Schöne Räumlichkeiten
- tolle Kaffeespezialitäten / frisches Obst
- moderne Laptops / Möglichkeit Homeoffice
- Zentrale Lage in Oldenburg
- Oberflächlichkeit und Lästereien untereinander
- wenig Work/Life Balance und Urlaub
- keine kostenfreien Parkmöglichkeiten
- viel zu junges Team (mehr Schulklassenfeeling als gesunde Arbeitsatmosphäre)
- Fehlender Respekt von Vorgesetzten
- Keine Diensthandys (private Geräte werden oft für Arbeitsthemen eingesetzt)
- Die Oberflächlichkeit ablegen und nicht nur junge Leute einstellen, die grad aus dem Studium kommen
- Alle Mitarbeiter respektvoll behandeln und niemanden bevorzugen, nur weil er ein „Freund“ ist
- Klare Strukturen einführen, gemeinsam Ziele setzen
Schöne Räumlichkeiten. Allerdings wird auf Ergonomie am Arbeitsplatz wenig Wert gelegt. Vor allem um die Mittagszeit herum, ist es häufig sehr laut im Büro. Je nach Abteilung viel Getratsche und lautes Gekicher.
Das Image ist generell gut.
Wenn man böse Blicke der Kollegen akzeptieren kann, wenn man pünktlich Feierabend macht, geht es.
Wenn man hohes Engagement zeigt, kann man im Idealfall schon intern aufsteigen (sofern eine passende Stelle frei ist). Allerdings sind Weiterbildungen sehr schwierig, wenn auf der anderen Seite viele Überstunden erwartet werden.
Das Gehalt ist durchschnittlich, wenig Urlaubsanspruch, betriebliche Altersvorsorge wird unterstützt
Mülltrennung ist für viele Mitarbeiter ein schwieriges Thema.
Entweder man gehört zur „Clique“ dazu und gestaltet sein Leben nach ihren Regeln (z.B. unverhältnismäßig hohe Überstunden, Kollegen als einzige soziale Kontakte...) oder halt nicht!
Kann man schlecht beurteilen, da der Altersdurchschnitt geschätzt bei Mitte 20 liegt.
Es existieren Abteilungen, in denen Unprofessionalität und mangelnder Respekt leider besonders groß geschrieben werden.
Moderne technische Ausstattung, schöne Räumlichkeiten, auf Sauberkeit wird viel wert gelegt und täglich geputzt
Abteilungsübergreifend fällt die Kommunikation häufig schwer.
Schwieriges Thema. Einige der Teamleiter sind gute Freunde der Geschäftsführung. Daher bekommt man als „externer“ das Gefühl vermittelt, dass diese eine Sonderstellung haben (und so ist es an einigen Stellen vielleicht auch).
Es gibt viele interessante Bereiche und Aufgaben bei Paul Hewitt und die Branche ist vielfältig.
- Arbeitsplatz (Technik)
- Kollegen
- Events
- Angenehme Atmosphäre
- interne Kommunikation
- Vorgesetzte sollten besseres Bild von den Aufgaben innerhalb ihres Teams haben
- Leistungsgerechtere Bezahlung
- Kaum Wertschätzung
- Transparentere Karriere Level
- Positives Feedback tut nicht weh
- Interne Kommunikation verbessern
- Ergonomie am Arbeitsplatz erhöhen
- Strategischer planen - wirkt manchmal kopflos
- Leistungsgerechtere Bezahlung
Je nach Abteilung, ist es eine angenehme Atmosphäre mit sehr vielen Freiheiten. Durch häufige kurzfristige Planänderungen, wird es aber oft sehr hektisch und unstrukturiert. Positives Feedback gibt es kaum, erfolgreiche Arbeit wird vorausgesetzt.
Außerhalb hat die Firma einen sehr guten Ruf.
Flexibles Arbeitszeitmodell mit Homeoffice-Möglichkeit. Nutzung von privaten Geräten ist oftmals Pflicht. Überstunden werden vorausgesetzt und manchmal negativ eingesetzt (falls nicht genug getätigt).
Es gibt kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungen sind möglich, aber kaum gesehen.
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt - könnte etwas mehr sein. Um Erhöhungen muss jedoch regelrecht gekämpft werden. Es gibt keine klaren Karriere Level, was zu Verwirrungen und Unmut innerhalb der einzelnen Abteilungen führt.
Wird meistens nur für Marketing Zwecke genutzt.
Der Kollegenzusammenhalt ist super!
Stark Abteilungsabhängig. Es gibt keine klare Linie, jedes Team braut sein eigenes Süppchen. Vorgesetzte sollten besseres Bild von den Aufgaben innerhalb ihres Teams haben.
Große Schreibtische mit modernster Technik. Jedoch geht Design vor Ergonomie - schade. Es sind definitiv zu wenig Meeting Räume vorhanden.
Täglich frisches Obst, Kaffee und Wasser sind vorhanden. Softdrinks müssen gesondert gezahlt werden. Die Mitarbeiter selbst sorgen für oftmals für Kekse, Süssigkeiten, etc.
Der "Buschfunk" ist oftmals schneller und vorhandene Technologien werden nicht vernünftig eingesetzt. Firmenübergreifende strategische Entscheidungen werden nicht mit allen Mitarbeitern proaktiv geteilt - wer fragt bekommt aber dennoch alle Informationen.
Wenn Eigeninitiative gezeigt wird, hat man große eigene Gestaltungsmöglichkeiten. Da das Arbeitsaufkommen den Verantwortlichen meistens nicht bewusst ist, kann es manchmal sehr eng werden.
Das offene Betriebsklima, das viele Lachen mit den Kollegen, die interessanten und herausfordernden Tätigkeiten.
- Wert auf strukturierte Kommunikation legen
- mehr/einheitliche Urlaubstage
offenes Betriebsklima, jeder gehört sofort dazu und es wird viel gelacht
Bis auf wenige negative Aspekte ist das Image sehr gut und die meisten Kollegen identifizieren sich mit dem Unternehmen.
Home Office ist auch mal spontan möglich. Die flexible Arbeitszeit ist auch wirklich flexibel. Mehr Urlaubstage wären schön, ansonsten top.
okay
Die Richtung ist richtig, das Bewusstsein kann aber noch ausgebaut werden.
Mit den meisten Kollegen super - man hilft und unterstützt sich gegenseitig.
wie auch die Gleichberechtigung - absolut gut
Variiert je nach Abteilung. In den meisten Fällen gut bis sehr gut.
Modern eingerichtete, helle Büros. Aktuelle Technik und immer frisches Obst in der Küche
Der strukturierte Austausch ist manchmal noch in den Kinderschuhen, aber alles kann offen diskutiert und angesprochen werden. Anregungen, Verbesserungsvorschläge oder Ähnliches werden wertschätzend aufgenommen und umgesetzt.
Absolut gegeben
Paul Hewitt ist ein junges und wachsendes Unternehmen. Es gibt viele, interessante Aufgaben, an denen man wachsen und lernen kann.
- schöne Räumlichkeiten
- Schlechte Bezahlung, keine weiteren Zulagen
- Überstunden werden verlangt, sonst gehört man nicht zum Team
- sehr viele private Handynutzung, Kollegen chatten und tratschen mehr miteinander statt zu arbeiten. Dadurch ergeben sich natürlich viele Überstunden.
- keine klare Struktur, vielleicht ein Zeichen dafür, dass die Geschäftsführung und das Kollegium zu jung sind mit einem Durchschnittsalter von 27
- Kollegen werden hinter dem Rücken bei Vorgesetzten schlecht gemacht
- wenn du nicht dazu gehörst, gibt es kein Kollegenzusammenhalt. Viel Lästerei.
- leistungsgerechtere Bezahlung
- Rabatte und frisches Obst bringen nichts, solange sich nichts an der Firmenphilosophie ändert sowie das Miteinander überdacht wird
- Hunde erlaubt
- Mitarbeiter-Events
- frisches Obst und Getränke
- Büro
- Absprachen wurden oft nicht eingehalten
- Probleme nicht ernstgenommen
- Schweigepflicht nicht eingehalten
- teilweise absolut ungeeignete Teamleiter
- keine Wertschätzung
- kaum Aufstiegschancen
- keine Gleichberechtigung
- keine flachen Hierachien, wie beschrieben
- geschulte Führungskräfte/Teamleiter
- mehr Energie in die noch vorhandenen Mitarbeiter stecken = zuhören, Probleme erkennen und ernst nehmen, dementsprechend eine Lösung finden
- mehr Wertschätzung
- Gleichberechtigung
Nicht angenehm. Angespannte Verhältnisse zwischen einzelnen Teams und Kollegen gehörten zum Alltag.
Ich wollte damals unbedingt bei PAUL HEWITT arbeiten, da nach Außen alles super aussah. Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt, das Image entspricht nicht der Realität
Kaum Chancen auf einen Aufstieg bzw. einen Team-Wechsel, trotz Absprachen
Gehalt ist durchschnittlich, für eine Erhöhung muss man allerdings regelrecht kämpfen, trotz guter Arbeit
Mülltrennung ist für die Meisten ein Fremdwort.
Ich kann nur von meinem Team sprechen. Zwischen uns Kollegen war alles in Ordnung, jedoch ist die Teamleitung einfach absolut unverhältnismäßig.
Kann ich schlecht beurteilen, denke aber in Ordnung
Keine Worte, eigentlich null Sterne.
Das Büro ist sehr schön und durch die Reinigungskräfte immer sauber und ordentlich. Die Arbeitsgeräte sind auch in Ordnung
Nicht vorhanden.
Interessante Aufgaben gab es defintiv, wurden aber leider oft von den selben Leuten bearbeitet, obwohl es auch andere hätten machen können.
So verdient kununu Geld.