11 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- es arbeiten dort viele tolle Menschen
- das Thema mit der „Clique“
- GF mit wenig Kenntnissen in vielen Bereichen bsp. Personalführung
- Arbeitsplätze
- Zusatzleistungen
- wenig Gehalt, wenige Urlaubstage
- es wird viel gefordert und wenig gegeben
- GF sollte Kritikfähig werden
- Viele tolle Mitarbeiter mit guten Vorschlägen sollten gehört werden
- Mehr Wert auf das interne miteinander legen und da hilft kein jährliches Saufgelage. Dadurch entstehen nur noch mehr Lästereien.
- Urlaubstage und Gehälter anpassen
- einheitliche Überstundenregelung
- das WICHTIGSTE ! Alle Mitarbeiter gleich behandeln
- sich über benefits Gedanken machen. Personalrabatt ist schön aber auch auf eine Summe begrenzt. Außer betriebliche Altersvorsorge ist nichts vorhanden.
Kollegen größtenteils alle sehr nett, freundschaftliches Verhältnis mit allen. Im eigenen Team waren wir alle Freunde. Von der GF wird das Personal in 2 Klassen unterteilt. Einmal ihre privaten Freunde die in dem Unternehmen arbeiten. Sie bekommen mehr Geld, werden besser behandelt und bevorzugt. Man kann in die „Clique“ kommen, dafür muss man seine sozialen Kontakte auf das Unternehmen begrenzen und Überstunden ohne Ende machen. Dann wird man eventuell akzeptiert. Das restliche Personal wird nicht gewertschätzt und wie leicht auswechselbar behandelt. Die GF ist grün hinter den Ohren. Meines Wissens haben die beiden auch noch nie selber irgendwo gearbeitet oder waren Arbeitnehmer (außer evtl. nebenjobs während des Studiums). Sie brauchen dringend Seminare, Schulungen oder Vorträge. Da muss sich was ändern.
Aussenwirkung ist der GF sehr wichtig
Überstunden werden vorausgesetzt. Auch an Feiertagen und im Urlaub soll man 24/7 erreichbar sein. Ein Danke bekommt man nicht zu hören.
Viele Kollegen haben es gefordert. GF genehmigt dies aber selten oder hat kein Interesse. Keine Kostenübernahme
Urlaubstage sehr wenig. Gehalt unterer Durchschnitt
Mülltrennung klappt mal mehr mal weniger gut. Obst und Gemüse wird gestellt aber denke nicht das dieser Lokal bezogen wird. Alkohol immer reichlich im Kühlschrank vorhanden.
Keiner hält zum anderen. Jeder kämpft für sich.
Gibt keine älteren Kollegen. Geschätzter Durchschnitt 27 Jahre.
GF hört einem zu aber nimmt Vorschläge nicht an. Bei Kritik sind sie eingeschnappt und man ist gefühlt gleich unten durch. Alle Mitarbeiter geben sich so viel Mühe aber Wertschätzung kennt die GF nicht.
Schickes Büro mitten in der Stadt. Für die Mittagspause Restaurants zur Auswahl aber dafür sind Parkplätze mangelware. Vom Unternehmen werden keine zur Verfügung gestellt. Großraumbüro hat vor und Nachteile. Viele Frauen auf einem großen Haufen kann laut werden. Arbeitsplatz alles andere als ergonomisch.
Schlecht! Viele meetings die nichts bringen. Vorschläge werden nicht angenommen. Teamleiter aus der Clique haben immer recht. Da kommt niemand gegen an.
Wie bereits erwähnt, entweder ist man in der Clique oder nicht.
Aufgaben häufig ein Durcheinander. Branche super interessant.
Respektvolles Miteinander. Man wird gefordert und ist immer angetrieben sein Bestes zu geben um das Unternehmen immer weiter nach vorne zu treiben. Der Gemeinschaftsgedanke und das Gemeinschaftsgefühl sind enorm und motivieren auch an einem Montagmorgen.
Eigentlich nichts - bin sehr zufrieden :)
Spontan fällt mir nichts ein.
Sehr modern ausgestattet, sehr gut Arbeitsgeräte - kann aber auch mal sehr laut werden in den Großraumbüros. Kreativer Austausch ist nicht immer leise - führt aber meistens zu den besten Ideen!
Übernahmechancen sind auf jeden Fall groß geschrieben.
Normale 40h Woche - Schule natürlich ausgenommen ;)
Für eine Ausbildung kann man sich auf jeden Fall nicht beschweren. Vor allem im 3. Jahr nicht.
Die Ausbilder haben immer ein offenes Ohr und unterstützen von A-Z
Super junges, nettes und cooles Team! Alle gehen sehr freundschaftlich miteinander um - man kommt gerne zur Arbeit!
Man muss in der Ausbildung natürlich einige Abteilungen durchlaufen, bei denen manche natürlich mehr und manche weniger Spaß machen. Kommt aber immer auf einen persönlich an! Auf jeden Fall bekommt man einen sehr guten Einblick und muss nicht nur Kaffee kochen.
Mehr Variation als in einer Ausbildung kann man denke ich nicht haben!
Man ist nicht „nur“ Azubi, sondern wird ernst genommen und das wird auch mit verantwortungsvollen Aufgaben gezeigt.
- Gratisgetränke wie Kaffee/Wasser, gekühlte Softdrinks für geringes Entgeld
- Gratis Obst und zwischendurch Snacks / Süßigkeiten
- Gemütliche Arbeitsatmosphäre
- Zu wenig Arbeitsplätze
- Kommunikation teilweise nicht gut
- Laute Büroräume
- Arbeitsplatzsituation sollte überarbeitet werden
- Mehr & auch größere Meetingräume
Es gibt sowohl Firmen - wie auch Teamevents. Dazu trifft man sich auch gern in der Freizeit miteinaner. Viele Kollegen sind auch gut miteinander befreundet. Das merkt man auch im alltäglichen Umgang miteinander.
Das hat jedoch auch seine Schattenseiten, da langes konzentriertes Arbeiten fast unmöglich ist durch Großraumbüro teilweise stark eskalierende (und dadurch laute) Gespräche
Regelmäßige Aktionen wie Betriebssport gibt es nicht.
Übernahmechancen sind bei entsprechenden Leistungen definitiv gegeben.
Aufstiegschancen sind schwerlich einzuschätzen, hängt vermutlich stark davon ab, wie sich die Firma weiter entwickelt. Tendenziell jedoch eher schwach.
Arbeit und Freizeit sind als Azubi üblicherweise gut trennbar, bis auf wenige Ausnahmen zu Stoßzeiten kommt man sehr gut ohne Überstunden aus.
Wochenenden sind frei.
Durch flexible Arbeitszeiten lassen sich bei Bedarf sowohl Überstunden machen (auch wenn betont wird, dass man keine Überstunden machen soll, nur um welche zu haben), als auch wieder abbummeln indem man früher geht.
Es gibt ein elektronisches Zeiterfassungssystem, über das auch der Urlaub gebucht wird, sodass nichts untergehen kann.
Die Ausbildungsvergütung ist durchschnittlich bis leicht überdurchschnittlich. Außerdem gibt es Weihnachtsgeld.
Löhne werden pünktlich ausgezahlt und Gehaltsabrechnungen schriftlich zugestellt.
Sowohl die offiziellen Ausbilder, wie auch die Kollegen nehmen sich immer Zeit, um Hilfestellung zu leisten oder Fragen zu beantworten.
Ausbildertypische Aufgaben und Pflichten werden umfangreich wahrgenommen, wie z.B. regelmäßige Feedbackgespräche, Kontrollieren des Berichtsheftes, etc.
Je nach Tätigkeitsbereich, in dem man sich gerade bewegt, macht die Arbeit natürlich mal mehr und mal weniger Spaß. Das liegt aber stets an der Sache selbst - es gibt eben langweilige Aufgaben.
Grundsätzlich wird jedoch jeden Tag im Team gelacht und die Team- oder Firmenevents runden das Ganze nochmal ab.
Aufgaben variieren je nachdem, welchem Team man gerade zugeteilt ist. Dafür werden langfristige Übersichtspläne für alle Azubis erstellt, damit man möglichst umfassend gelehrt wird.
Typische Azubi-Aufgaben gibt es bis auf wenige Ausnahmen kaum, diese sind jedoch gut tragbar. Lästige Dinge wie "Spülmaschine ausräumen" werden gemeinschaftlich erledigt.
Generell wird man von den übergebenen Aufgaben fast wie ein regulärer Kollege behandelt, was jedoch auch viel Verantwortung bedeutet, was ein wenig erdrückend sein kann.
Die (technische) Ausstattung ist durchwachsen: auf der einen Seite moderne Laptops, flächendeckendes, schnelles WLAN, auf der anderen Seite jedoch eher mangelhafte Arbeitsplätze - und davon inzwischen auch zu wenig. Generell geht der Platz im Büro aus, Leute sitzen zu zweit an einem Tisch, die wenigen (kleinen) Meetingräume sind oftmals eine Woche im Voraus komplett ausgebucht. Weniger Deko und optimierte Arbeitsbedingungen wären schön.
Man wandert durch verschiedene Abteilungen und Teams - je nach Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit. Dabei lernt man immer unterschiedliche Inhalte und Vorgehensweisen.
Es gibt auch immer genug zu tun, damit Variation erhalten bleibt.
Kollegen behandeln einen nicht wie Arbeitskräfte zweiter Klasse und gehen sehr freundlich mit einem um, ohne dass die Ausbildungsbeauftragten dadurch an Autorität einbüßen. Sehr vorbildlich!
- Es gab immer frisches Wasser und das Obst war auch okay.
- Alkohol gab es auch immer. Machte vieles besser.
-Es gab keine Work Life Balance
- Das Vorgesetztenverhältnis
- Überstunden werden gefordert
Man sollte auch fundierte Fachkräfte einstelle und nicht immer nur die frischlinge direkt aus der Uni nehmen. Dadurch fehlt es der ganzen Firma an Erfahrung. Gute Mitarbeiter werden nach Jahren einfach ohne Begründung gefeuert.
Man sollte zudem auch Mitarbeitern eine Chance geben im Unternehmen nicht nur den Freunden!
Schönes Großraum Büro. Wenn man drüber weg sehen kann mal in Ruhe zu arbeiten ohne gestört zu werden.
Es ist schwer sich auf das zu konzentrieren was man machen soll. Es wird mehr Wert auf Facebook, Insta und Co. gelegt oder zu Lästern als sich auf die Arbeit zu konzentrieren.
Gibt es quasi nicht. Dadurch das viele Abteilungen sehr vieles anderes machen. Ist es schwer seine Aufgaben "in Time" wie gefordert fertig zu stellen Da man oft sehr lang auf andere warten muss.
Zudem zählt! Wer keine Überstunden macht gehört nicht dazu.
Wenn man Glück hat, kann man sicherlich die Leiter nach oben steigen. Dafür muss an aber Teil der "Clique" um die GF sein und ein gutes Überstundenkonto haben.
Weiterbildungen wurden gefordert von vielen Mitarbeitern. Diese wurden aber leider auch ignoriert.
Das Gehalt war normaler durchschnitt. Eine Forderung nach einer Erhöhung wurde einfach ignoriert.
Es gibt eine BAV.
Hier zählt auch wieder die Devise! Entweder bist Du teil der "Clique" oder eben nicht. Gehört man dazu wird teilweise das doppelte Gehalt gezahlt im vergleich zu Kollegen in den selben Positionen.
Wie schon so oft gesagt! Entweder Du gehört zu der "Clique" oder eben nicht. Wenn man sein Leben nicht für die Arbeit opfern will, ist es sehr schwer.
Schwer zu sagen, da der Alters schnitt 25 war.
Sehr schwierig. Da nicht nur die Kommunikation unter den den Teams schlecht ist sondern auch Team Intern. Oftmals werden einem nur die Aufgaben mit timings hingeworfen ohne weitere Informationen. Rückfragen sind nicht gern gesehen worden.
Die Technische Ausstattung war okay. Leider nur 1x Display gehabt.
Generell ist es schwer in einem Büro zu Arbeiten ohne ständig "genervt" zu werden, durch störendes Essen,Klatsch, Tratsch oder lass mal ins Woyton.
Jedes Team "Segelt" für sich. Die Absprachen unter den einzelnen Abteilungen oder Teams ist sehr schwer oder nicht gewünscht.
Hier ist es mal andersrum. Frauenquote gilt hier!
Es war Interessant quasi einen "kleinen Konzern" mal kennenzulernen. Da sich eine Vielzahl von verschiedenen Aufgaben ergeben hat.
Einige Kollegen waren wirklich top!
Siehe oben
Bessere Wertschätzung der Mitarbeiter und Würdigung ihrer Arbeit durch ein angemessenes Gehalt. Wenn eine Abteilung zu 90 % aus Praktikanten besteht, die alle 6 Monate ausgetauscht werden läuft einiges falsch!
Als Praktikant wird man hier leider nur als billige Arbeitskraft ausgenutzt. Das bekommt man von Abteilungsleitern und Vorgesetzten deutlich zu spüren. Für das Engagement und die Energie, die man in die Arbeit steckt bekommt man keinerlei Anerkennung und wird größtenteils wie Luft behandelt.
Nach außen hin sieht alles Top aus. Im Unternehmen selbst sieht es ganz anders aus. Das zeigt auch die hohe Fluktuation langjähriger Mitarbeiter im letzten Jahr.
Flexible Arbeitszeiten und Home Office waren größtenteils möglich, Überstunden sind allerdings auch bei Praktikanten keine Seltenheit.
Egal wie gut die Leistung - als Praktikant hat man praktisch keine Aufstiegs- oder Übernahmemöglichkeiten. Man wird nach dem vereinbarten Praktikumszeitraum einfach durch einen neuen Praktikanten ersetzt.
Das Praktikantengehalt ist mit 700€ brutto für eine 6-monatige Beschäftigung und einer 40-Stundenwoche ein Witz.
Nach außen hin gibt sich das Unternehmen umweltbewusst, allerdings auch hier eher Schein als Sein.
Der Zusammenhalt unter den Praktikanten war sehr gut. Man hat sich geholfen wo man konnte.
Unterste Schublade. Man kriegt deutlich zu spüren, dass man als Praktikant nichts wert ist und wird ziemlich oft von oben herab behandelt. Die Geschäftsführung geht auch mit langjährigen Mitarbeitern nicht besser um. Ihnen scheint nicht daran gelegen diese im Unternehmen zu halten und ihre langjährige Arbeit und ihr Engagement zu wertschätzen.
Die Arbeitsumgebung ist sehr modern. Es wird allerdings mehr Wert darauf gelegt, dass nach außen hin alles schick aussieht, und dafür auch entsprechend viel Geld ausgegeben. Für die Arbeit die man leistet, wird einem weder Wertschätzung entgegen gebracht noch ein angemessenes Gehalt gezahlt.
Auch wenn die Arbeit etwas einseitig ist, hat sie mir schon Spaß gemacht. Positiv ist, dass man auch als Praktikant sehr eigenständig arbeiten und verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen kann.
- Schöne Räumlichkeiten
- tolle Kaffeespezialitäten / frisches Obst
- moderne Laptops / Möglichkeit Homeoffice
- Zentrale Lage in Oldenburg
- Oberflächlichkeit und Lästereien untereinander
- wenig Work/Life Balance und Urlaub
- keine kostenfreien Parkmöglichkeiten
- viel zu junges Team (mehr Schulklassenfeeling als gesunde Arbeitsatmosphäre)
- Fehlender Respekt von Vorgesetzten
- Keine Diensthandys (private Geräte werden oft für Arbeitsthemen eingesetzt)
- Die Oberflächlichkeit ablegen und nicht nur junge Leute einstellen, die grad aus dem Studium kommen
- Alle Mitarbeiter respektvoll behandeln und niemanden bevorzugen, nur weil er ein „Freund“ ist
- Klare Strukturen einführen, gemeinsam Ziele setzen
Schöne Räumlichkeiten. Allerdings wird auf Ergonomie am Arbeitsplatz wenig Wert gelegt. Vor allem um die Mittagszeit herum, ist es häufig sehr laut im Büro. Je nach Abteilung viel Getratsche und lautes Gekicher.
Das Image ist generell gut.
Wenn man böse Blicke der Kollegen akzeptieren kann, wenn man pünktlich Feierabend macht, geht es.
Wenn man hohes Engagement zeigt, kann man im Idealfall schon intern aufsteigen (sofern eine passende Stelle frei ist). Allerdings sind Weiterbildungen sehr schwierig, wenn auf der anderen Seite viele Überstunden erwartet werden.
Das Gehalt ist durchschnittlich, wenig Urlaubsanspruch, betriebliche Altersvorsorge wird unterstützt
Mülltrennung ist für viele Mitarbeiter ein schwieriges Thema.
Entweder man gehört zur „Clique“ dazu und gestaltet sein Leben nach ihren Regeln (z.B. unverhältnismäßig hohe Überstunden, Kollegen als einzige soziale Kontakte...) oder halt nicht!
Kann man schlecht beurteilen, da der Altersdurchschnitt geschätzt bei Mitte 20 liegt.
Es existieren Abteilungen, in denen Unprofessionalität und mangelnder Respekt leider besonders groß geschrieben werden.
Moderne technische Ausstattung, schöne Räumlichkeiten, auf Sauberkeit wird viel wert gelegt und täglich geputzt
Abteilungsübergreifend fällt die Kommunikation häufig schwer.
Schwieriges Thema. Einige der Teamleiter sind gute Freunde der Geschäftsführung. Daher bekommt man als „externer“ das Gefühl vermittelt, dass diese eine Sonderstellung haben (und so ist es an einigen Stellen vielleicht auch).
Es gibt viele interessante Bereiche und Aufgaben bei Paul Hewitt und die Branche ist vielfältig.
- Arbeitsplatz (Technik)
- Kollegen
- Events
- Angenehme Atmosphäre
- interne Kommunikation
- Vorgesetzte sollten besseres Bild von den Aufgaben innerhalb ihres Teams haben
- Leistungsgerechtere Bezahlung
- Kaum Wertschätzung
- Transparentere Karriere Level
- Positives Feedback tut nicht weh
- Interne Kommunikation verbessern
- Ergonomie am Arbeitsplatz erhöhen
- Strategischer planen - wirkt manchmal kopflos
- Leistungsgerechtere Bezahlung
Je nach Abteilung, ist es eine angenehme Atmosphäre mit sehr vielen Freiheiten. Durch häufige kurzfristige Planänderungen, wird es aber oft sehr hektisch und unstrukturiert. Positives Feedback gibt es kaum, erfolgreiche Arbeit wird vorausgesetzt.
Außerhalb hat die Firma einen sehr guten Ruf.
Flexibles Arbeitszeitmodell mit Homeoffice-Möglichkeit. Nutzung von privaten Geräten ist oftmals Pflicht. Überstunden werden vorausgesetzt und manchmal negativ eingesetzt (falls nicht genug getätigt).
Es gibt kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungen sind möglich, aber kaum gesehen.
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt - könnte etwas mehr sein. Um Erhöhungen muss jedoch regelrecht gekämpft werden. Es gibt keine klaren Karriere Level, was zu Verwirrungen und Unmut innerhalb der einzelnen Abteilungen führt.
Wird meistens nur für Marketing Zwecke genutzt.
Der Kollegenzusammenhalt ist super!
Stark Abteilungsabhängig. Es gibt keine klare Linie, jedes Team braut sein eigenes Süppchen. Vorgesetzte sollten besseres Bild von den Aufgaben innerhalb ihres Teams haben.
Große Schreibtische mit modernster Technik. Jedoch geht Design vor Ergonomie - schade. Es sind definitiv zu wenig Meeting Räume vorhanden.
Täglich frisches Obst, Kaffee und Wasser sind vorhanden. Softdrinks müssen gesondert gezahlt werden. Die Mitarbeiter selbst sorgen für oftmals für Kekse, Süssigkeiten, etc.
Der "Buschfunk" ist oftmals schneller und vorhandene Technologien werden nicht vernünftig eingesetzt. Firmenübergreifende strategische Entscheidungen werden nicht mit allen Mitarbeitern proaktiv geteilt - wer fragt bekommt aber dennoch alle Informationen.
Wenn Eigeninitiative gezeigt wird, hat man große eigene Gestaltungsmöglichkeiten. Da das Arbeitsaufkommen den Verantwortlichen meistens nicht bewusst ist, kann es manchmal sehr eng werden.
- schöne Räumlichkeiten
- Schlechte Bezahlung, keine weiteren Zulagen
- Überstunden werden verlangt, sonst gehört man nicht zum Team
- sehr viele private Handynutzung, Kollegen chatten und tratschen mehr miteinander statt zu arbeiten. Dadurch ergeben sich natürlich viele Überstunden.
- keine klare Struktur, vielleicht ein Zeichen dafür, dass die Geschäftsführung und das Kollegium zu jung sind mit einem Durchschnittsalter von 27
- Kollegen werden hinter dem Rücken bei Vorgesetzten schlecht gemacht
- wenn du nicht dazu gehörst, gibt es kein Kollegenzusammenhalt. Viel Lästerei.
- leistungsgerechtere Bezahlung
- Rabatte und frisches Obst bringen nichts, solange sich nichts an der Firmenphilosophie ändert sowie das Miteinander überdacht wird
- Hunde erlaubt
- Mitarbeiter-Events
- frisches Obst und Getränke
- Büro
- Absprachen wurden oft nicht eingehalten
- Probleme nicht ernstgenommen
- Schweigepflicht nicht eingehalten
- teilweise absolut ungeeignete Teamleiter
- keine Wertschätzung
- kaum Aufstiegschancen
- keine Gleichberechtigung
- keine flachen Hierachien, wie beschrieben
- geschulte Führungskräfte/Teamleiter
- mehr Energie in die noch vorhandenen Mitarbeiter stecken = zuhören, Probleme erkennen und ernst nehmen, dementsprechend eine Lösung finden
- mehr Wertschätzung
- Gleichberechtigung
Nicht angenehm. Angespannte Verhältnisse zwischen einzelnen Teams und Kollegen gehörten zum Alltag.
Ich wollte damals unbedingt bei PAUL HEWITT arbeiten, da nach Außen alles super aussah. Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt, das Image entspricht nicht der Realität
Kaum Chancen auf einen Aufstieg bzw. einen Team-Wechsel, trotz Absprachen
Gehalt ist durchschnittlich, für eine Erhöhung muss man allerdings regelrecht kämpfen, trotz guter Arbeit
Mülltrennung ist für die Meisten ein Fremdwort.
Ich kann nur von meinem Team sprechen. Zwischen uns Kollegen war alles in Ordnung, jedoch ist die Teamleitung einfach absolut unverhältnismäßig.
Kann ich schlecht beurteilen, denke aber in Ordnung
Keine Worte, eigentlich null Sterne.
Das Büro ist sehr schön und durch die Reinigungskräfte immer sauber und ordentlich. Die Arbeitsgeräte sind auch in Ordnung
Nicht vorhanden.
Interessante Aufgaben gab es defintiv, wurden aber leider oft von den selben Leuten bearbeitet, obwohl es auch andere hätten machen können.
- schönes Büro
- Mitarbeiter Events
- Obst und Getränke
- absolut inakzeptables Verhalten von Vorgesetzen
- Probleme/Anregungen werden nicht ernst genommen
- Ungerechtigkeit untereinander
- teilweise inkompetentes Personal
- keine Wertschätzung
- sehr schlechte Kommunikation
- Schweigepflicht wird nicht eingehalten
Leider kann ich die guten Bewertungen absolut nicht nachvollziehen, da meine Erfahrungen bei PAUL HEWITT sehr negativ ausfallen. Siehe: "Schlecht am Arbeitgeber finde ich"
So verdient kununu Geld.