100 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich arbeite sehr gerne in einem guten Team und für ein sehr familiäres Unternehmen wie Paul Lange! Alle sind gut drauf und sprechen positiv von Kollegen und Firma
Gutes Standig in der Branche
Arbeitsaufkommen phasenweise höher aber gut zu meistern
Immer offen für Weiterbildungsmaßnahmen, wird sogar proaktiv von Führungskraft vorgeschlagen oder Hospitieren in anderen Bereichen
Gehalt ist für Branche und Standort sehr angemessen
Sehr soziale Firma hohes Engagement
Tolles Team in der IT, gutes Arbeitsklima, Unterstützung
Tadellos, verständnisvoll, auf Augenhöhe und wertschätzend
Abwechslungsreich
gutes Arbeitsklima, kostenloses Mittagessen, Parklplätze, Events, firmeneigenes Gym,..
Kostenfreies Mittagessen, kostenfreies Inhouse-Fitness-Studio, Massage-Angebot
Über Persona Service bei Paul Lange Donzdorf gearbeitet. Vorgesetzte unhöflich, respektlos. Keine Empfehlung.
Über Persona Service bei Paul Lange Donzdorf gearbeitet. Vorgesetzte unhöflich, respektlos. Keine Empfehlung.
Über Persona Service bei Paul Lange Donzdorf gearbeitet. Vorgesetzte unhöflich, respektlos. Keine Empfehlung.
Fitnessraum, Mittagessen, Gleitzeit.
Vorgesetztenverhalten. Vor allem werden die permanenten "zuspätkommer" nicht sanktioniert.
Nicht nur zu Weihnachten sollten Gespräche mit den richtigen Chefs abgehalten werden.
Man kommt, arbeitet und geht. Häufige Umstrukturierung un Buroumzüge (muss man nicht verstehen) stören den Ablauf und kosten nur Geld, kein Mehrwert.
Top.
Kaum vorhanden.
Man merkt immer mehr das es Gruppen gibt die sich einschleimen und immer gut Freund machen mit den Abt.Leitern.
Die bekommen dann auch alles und es wird bei denen ubermäßig viel tolleriert. Erstaunlicherweise sind genau das dann auch die MA die in den Zahlen meist hinten liegen.
Jeder ist geleich. Ältere durch die Erfahrung eher vorn.
Ein Vorgesetzter sollte ALLEN gegenüber fair und gleich sein. Aber die einen werden "gefeiert" wenn sie kommen. Die anderen nur ein kaltes guten Morgen.
Parkplätze, häufige Events.
Meist von oben herab. Vieles wird nur offen gelegt wenn es notwendig ist.
Die einen sind mehr wert wie andere. Kein Unterschied zwischen männlein und weiblein.
Definitiv kein nineToFive Job.
Viele Benefits! U.a. kostenloses Mittagessen, Sportstudio im Haus, Massage, Bike Gruppe, etc.
kostenloses Mittagessen
ich brauche kein Fitnessstudio mehr, da ich auf Arbeit so kaputtgemacht werde um das Training schon zu haben.
Vorgesetzte im Lager sollten getauscht werden
Vorgesetzte sollten sich einfach mal menschlich zeigen wie in einem modernen Unternehmen 2025.
Am besten du machst es dir selbst am schönsten irgendwie und ignorierst die eher unterdurchschnittliche allgemeinen negativen Vibes.
Das Image von Paul Lange ist super gut. das Fahrrad steht im Mittelpunkt sowie Umwelt. Hierfür arbeitet auch das Marketing intensiv um dieses Image aufrechtzuerhalten.
Keine Gleitzeit im Lager, aber dafür geregelte Arbeitszeiten. Durch das aktuelle Arbeitszeitmodell ist 14tägig, an Freitagen, ein Arbeitsende von 12.15 Uhr für einen Teil des Teams. An den restlichen Wochentagen wird von 7.00 Uhr - min. 15.45 Uhr bzw. max. 16.30 Uhr gearbeitet.
Wochenendarbeit gibt es nicht.
Wer Zeit für einen privaten Termin benötigt, bekommt diese jederzeit freigegeben wenn man sagt für was und dies dem Vorgesetzten genhem ist.
nicht vorhanden
na ja
in diesem Unternehmen super. Diensträder gibt es und man kann sich über ein Portal anschauen wo Kollegen wohnen und mit ihnen gemeinsam zur Arbeit radeln wenn man möchte.
Jeder hilft Jedem, wenn er vom Vorgesetzten gelassen wird. Mal schnell jemanden helfen geht hier nicht, man braucht immer das ok vom Vorgsetzten.
Altere Kollegen machen schon weniger als Junge. Hier
Hat sich minimal verbessert, guter Austausch. Bei Problemen wird manchmal geholfen
ein paar mehr Toiletten wären schön bzw. ich gleich auf die Toiletten im Büro wenns mal länger dauert.
Morgendliche Ansprachen wo dir das Wichtigste eingetrichtert wird.
alle sind gleich
Wie in einem Lager üblich, sind ein Teil der Aufgaben täglich gleich, ein Teil der Aufgaben sind eine tägliche Überraschung, wie z.B. Auftragsaufkommen und entsprechende Wareneingänge und somit auch das Abarbeiten der eintreffenden Volumen. Dies macht es manchmal holprig & spannend zugleich, da eben kurzfristig Lösungen gefunden werden müssen.
Offenheit, Hilfsbereitschaft, Mitarbeiterangebote, Umgang unter den Kollegen / Kolleginnen
Gute Atmosphäre, fairer Umgang & Austausch auf Augenhöhe innerhalb der Abteilung. Flache Hierarchie. Motiviertes Team.
Keine Gleitzeit im Lager, aber dafür geregelte Arbeitszeiten. Durch das aktuelle Arbeitszeitmodell ist 14tägig, an Freitagen, ein Arbeitsende von 12.15 Uhr für einen Teil des Teams. An den restlichen Wochentagen wird von 7.00 Uhr - min. 15.45 Uhr bzw. max. 16.30 Uhr gearbeitet.
Wochenendarbeit gibt es nicht.
Wer Zeit für einen privaten Termin benötigt, bekommt diese jederzeit freigegeben.
Weiterbildung im Lagerbereich nicht immer ganz einfach, wenn man aber Vorschläge bringt, diese aktiv bei der Lagerleitung anspricht, dann werden diese auch berücksichtigt bzw. umgesetzt.
Man ist von Seiten der Lagerleitung immer offen für Ideen hinsichtlich Weiterbildung.
Neue Mitarbeiter werden im eigenen Schulungsraum zunächst auf die Aufgabe im jeweiligen Bereich geschult.
Gute Bezahlung, kostenloses Mittagessen, Jobrad, Altersvorsorge, Arbeitsplatzbrille, kostenlose Arbeitskleidung uvm. Aktuell entsteht ein Sportbereich.
Manchmal gibt es so viele Leistungen, dass man diese selbst nicht mehr überblicken kann.
Jeder hilft Jedem
Guter Austausch. Bei Problemen wird immer geholfen.
Es wird viel auf die Mitarbeiter geachtet. Umbau und Renovierungsarbeiten von Pausen- & Aufenthaltsbereichen. Gemeinsames Grillen, Sommerfest usw.
Arbeitszeiten sind für ein Lager sehr gut. Keine Wochenendarbeit.
Arbeitskleidung wird gestellt.
Austausch unter Kollegen sehr gut. Regelmäßiger Jour Fixe, Chatgruppen & regelmäßige Personalgespräche vermitteln die nötigsten Punkte.
Weitergabe der Informationen an andere Mitarbeiter:innen im Lager über Infoboards, Infoscreens und eine morgendliche Teambesprechung.
Es wird von Seiten der Lagerleitung auf das Thema Arbeiten im Alter einen Blick geworfen. Auch Frauen werden bestmöglich eingeteilt, so dass körperliche Belastungen reduzierter vorhanden sind. Es werden Ausweichtätigkeiten gesucht und angeboten.
Wie in einem Lager üblich, sind ein Teil der Aufgaben täglich gleich, ein Teil der Aufgaben sind eine tägliche Überraschung, wie z.B. Auftragsaufkommen und entsprechende Wareneingänge und somit auch das Abarbeiten der eintreffenden Volumen. Dies macht es manchmal holprig & spannend zugleich, da eben kurzfristig Lösungen gefunden werden müssen.
viele freunde gefunden, die viele wieder weg sind
Vorgesetzte im Lagerbereich, Lagerleitung
achtet auf Atteste
ok
sehr gut
nicht möglich
ok
sehr gut
ok
ok, alle sind gleichwertig
sehr sehr schlecht
sie geben dir Aufgaben die du eigentlich nicht machen musst
ich habe zu viel haben müssen als weibliche Person trotz eines Attestes
ok,
ok, du bekommst alles gesagt aber nicht mehr
interessante Dinge werden dir nicht gsagt nur das allerwichtigste
ja alle gleich
nein
Das Geld stimmt, die Räumlichkeiten sind sauber und es gibt jeden Tag gutes kostenfreies Essen. Mitarbeiterbenefits im allgemeinen kommen nicht zu kurz. Unternehmen gut, Abteilung und Vorgesetzte eben Glückssache.
Mir scheint als sucht das Unternehmen einfach ausführende Kräfte als mitdenkende Köpfe. Wer auf der Suche nach stumpfen ausführen und 17 Uhr ausstempeln ist wird hier glücklich, der rest nicht.
Redet mit euren Mitarbeitern und noch viel wichtiger - hört ihnen zu. Schlagt Probleme nicht einfach ab, seid froh das man kommuniziert. Wenn man selber aber nur schlecht bis nicht kommunizieren kann macht das ganze aber wenig Sinn. In den Führungsreihen mal aufräumen und wirklich Fachpersonal da hinstellen welches weiß wie man mit Mitarbeitenden umzugehen hat. Nur weil jemand viel auf dem Tisch hat sollte er/sie noch lange nicht Vorgesetzte werden und diese Aufgaben verteilen, da gehört schon mehr Kompetenz dazu als jahrelange Zugehörigkeit.
Du hast ein Problem - dann kannst du es bei dir behalten. Selbst wenn einer dir zuhört wird sich das nicht ändern. Lautstarke Diskussionen im Büro sind nicht unüblich gewesen, alle nicht involvierten saßen also leise Nebendran und warteten bis es vorbei war. Alle hören und schauen weg.
Nach außen Tip Top.
Muss man sagen eigentlich Top, da du mehr oder weniger kommen und gehen kannst wann du willst gibts da nix zu meckern. Bist du aber ein Mensch der sich mitteilt bist du hier falsch.
Angeblich wohl sehr gut möglich, zumindest wenn man von der Büroseite aus denkt. Den einigen Bewertungen und Gesprächen der Logistik nach nicht so einfach.
Gehalt war gut, kann man nicht meckern.
Gibt viele Möglichkeiten noch einiges einzusparen. Sehe hier ganz klar nicht das "Was machen wir schon", sondern "Was könnten wir noch machen".
Wenn du mit den "richtigen" bist gut, angenommen du vertrittst ebenfalls die selbe Meinung und findest die gleichen Dinge doof.
Ältere Kolleg*innen werden von dem Unternehmen geschätzt. Man sollte nur mal darüber nachdenken ob lange dabei -> immer weiter aufsteigen bedeuten sollte
Im Büro wird lautstark diskutiert. Du bist neu und kannst die dir noch nicht gezeigte Arbeit nicht - Frechheit. Allgemeint tu was man dir sagt - nicht mehr und nicht weniger. Antworte am besten mit Ja oder Nein. Am besten nur mit Ja.
Pc und Arbeitsplatz selbst voll in Ordnung. Büro ist sehr laut zur Mittagszeit, Meetingboxen lange überflüssig. Angesprochen darauf kam nur ein "ja sollten wir machen" zurück. Ansonsten ist das Büro naja eher traurig gehalten, man verbringt nicht gerne Zeit darin weshalb so viele einige ihre stündlichen Rundgänge machen.
Miserabel, dir gibt niemand Bescheid wer da ist und wer nicht, gerade in der Einarbeitungszeit sehr sehr kritisch zu sehen. Du kannst den Tag dir selbst einteilen, aber das du morgens ins Meeting gepackt wirst erfährst du wenn du es verpasst hast. Auf mitteilen das man nun in die Pause geht und bald wieder zurück ist kommt nur ein "das will ich gar nicht wissen, mach wie du das willst".
Frauen scheinen in diesem Unternehmen genauso wie Männer an Führungspositionen zu kommen, viele sind auch seit vielen Jahren dabei. Je nach Abteilung wird hier aber definitiv nicht gleich behandelt.
Nach der ersten Woche nur noch Monoton. Die Einarbeitung bedeutet hier nicht alles gezeigt zu bekommen und dann loszulegen sondern dir direkt jeden Tag mehr Aufgaben hinzulegen ohne Feedback zu erhalten.
So verdient kununu Geld.