101 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Geld stimmt, die Räumlichkeiten sind sauber und es gibt jeden Tag gutes kostenfreies Essen. Mitarbeiterbenefits im allgemeinen kommen nicht zu kurz. Unternehmen gut, Abteilung und Vorgesetzte eben Glückssache.
Mir scheint als sucht das Unternehmen einfach ausführende Kräfte als mitdenkende Köpfe. Wer auf der Suche nach stumpfen ausführen und 17 Uhr ausstempeln ist wird hier glücklich, der rest nicht.
Redet mit euren Mitarbeitern und noch viel wichtiger - hört ihnen zu. Schlagt Probleme nicht einfach ab, seid froh das man kommuniziert. Wenn man selber aber nur schlecht bis nicht kommunizieren kann macht das ganze aber wenig Sinn. In den Führungsreihen mal aufräumen und wirklich Fachpersonal da hinstellen welches weiß wie man mit Mitarbeitenden umzugehen hat. Nur weil jemand viel auf dem Tisch hat sollte er/sie noch lange nicht Vorgesetzte werden und diese Aufgaben verteilen, da gehört schon mehr Kompetenz dazu als jahrelange Zugehörigkeit.
Du hast ein Problem - dann kannst du es bei dir behalten. Selbst wenn einer dir zuhört wird sich das nicht ändern. Lautstarke Diskussionen im Büro sind nicht unüblich gewesen, alle nicht involvierten saßen also leise Nebendran und warteten bis es vorbei war. Alle hören und schauen weg.
Nach außen Tip Top.
Muss man sagen eigentlich Top, da du mehr oder weniger kommen und gehen kannst wann du willst gibts da nix zu meckern. Bist du aber ein Mensch der sich mitteilt bist du hier falsch.
Angeblich wohl sehr gut möglich, zumindest wenn man von der Büroseite aus denkt. Den einigen Bewertungen und Gesprächen der Logistik nach nicht so einfach.
Gehalt war gut, kann man nicht meckern.
Gibt viele Möglichkeiten noch einiges einzusparen. Sehe hier ganz klar nicht das "Was machen wir schon", sondern "Was könnten wir noch machen".
Wenn du mit den "richtigen" bist gut, angenommen du vertrittst ebenfalls die selbe Meinung und findest die gleichen Dinge doof.
Ältere Kolleg*innen werden von dem Unternehmen geschätzt. Man sollte nur mal darüber nachdenken ob lange dabei -> immer weiter aufsteigen bedeuten sollte
Im Büro wird lautstark diskutiert. Du bist neu und kannst die dir noch nicht gezeigte Arbeit nicht - Frechheit. Allgemeint tu was man dir sagt - nicht mehr und nicht weniger. Antworte am besten mit Ja oder Nein. Am besten nur mit Ja.
Pc und Arbeitsplatz selbst voll in Ordnung. Büro ist sehr laut zur Mittagszeit, Meetingboxen lange überflüssig. Angesprochen darauf kam nur ein "ja sollten wir machen" zurück. Ansonsten ist das Büro naja eher traurig gehalten, man verbringt nicht gerne Zeit darin weshalb so viele einige ihre stündlichen Rundgänge machen.
Miserabel, dir gibt niemand Bescheid wer da ist und wer nicht, gerade in der Einarbeitungszeit sehr sehr kritisch zu sehen. Du kannst den Tag dir selbst einteilen, aber das du morgens ins Meeting gepackt wirst erfährst du wenn du es verpasst hast. Auf mitteilen das man nun in die Pause geht und bald wieder zurück ist kommt nur ein "das will ich gar nicht wissen, mach wie du das willst".
Frauen scheinen in diesem Unternehmen genauso wie Männer an Führungspositionen zu kommen, viele sind auch seit vielen Jahren dabei. Je nach Abteilung wird hier aber definitiv nicht gleich behandelt.
Nach der ersten Woche nur noch Monoton. Die Einarbeitung bedeutet hier nicht alles gezeigt zu bekommen und dann loszulegen sondern dir direkt jeden Tag mehr Aufgaben hinzulegen ohne Feedback zu erhalten.
Man kann zu allen Ideen und Belange mit jemanden sprechen und das wird nicht nur in die Schublade gelegt.
Teils keine klaren Prozesse und Zurückhaltung in der Entscheidung.
Modernisiert die Infrakstruktur weiter, wie teils schon geschehen. Das Lager z.B. macht einen frischen Eindruck.
10-Tage-Regelung beim Weihnachtsgeld abschaffen.
Die Arbeitsatmosphäre ist locker und selten zahlengetrieben. Es gibt natürlich auch hecktische Phasen in denen es mal etwas ernster werden kann aber die sind Saison- oder Projektbedingt.
In der Branche sind wir als top Unternehmen bekannt.
Homeoffice ist möglich und gängig. Urlaub kann u.A. sehr kurzfristig eingereicht werden. (auch längere) Stellenbedingt gibt es nur wenige Ausnahmen hierzu.
Weiterbildung ist möglich. Teils muss man proaktiv werden aber es gibt auch allg. Weiterbildungsangebote. Man kann sich auch hocharbeiten. Akademische Abschlüsse sind keine Grundvoraussetzung.
Bezahlung ist in unserem Bereich sehr gut. Wer etwas bietet bekommt auch entsprechend. 13 Gehälter und Bonis je nach Wirtschftsjahr.
Daneben gibt es Benefits wie u.A. Kinderzuschläge, Wellpass, Jobrad, kostenloses Mittagsessen, Jobticket (subventioniert) gratis Obst und Getränke.
Das Produkt Ansicht ist schon Umweltbewusst. Die Firma setzt auf Erneuerbare und bietet auch E-Ladestationen an. Die Firmenflotte ist Großteiles noch auf Diesel, wandelt sich aber nach und nach. Verpackungsmaterial wird wenn es geht wiederverwendet.
Die Kollegen verstehen sich untereinander sehr gut, was an gemeinsamen Ausflügen und privaten Freizeitaktivitäten zu erkennen ist. Es wird sich bei der Arbeit auch gegenseitig unterstützt, damit es einfacher geht oder wenn einmal viel zu tun ist.
Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Vorgesetzte geben Ziele in der Regel in einer Form vor die Umsetzbar ist und unterstützen mit ihren Mitteln auch die Operative Ebene dabei. Bis jetzt hätte ich nicht mitbekommen das eine Vorgabe, sollte nicht zu erreichen gewesen sein, mit der Brechstange durchgesetzt wurde.
Die Büros verteilen sich über mehrere Gebäude. Die Infrastruktur könnte neuer sein. Hier steht aber eine Lösung in Aussicht.
Es gibt regelmäßig Newsletter zu Verkauf- und Personalthemen. Innerhalb der Abteilungen werden Regelmäßig Meetings angehalten, um über laufenden Themen zu informieren. Die GL wendet sich mit sehr wichtigen Themen auch direkt an die Mitarbeiter.
Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Je nach Bereich wechseln sich Aufgaben ab bzw. entwickeln sich weiter. Da die Branche seit mehreren Jahren auch immer Moderner wird, ergeben sich automatisch neue Aufgaben.
Kostenloses Mittagessen, Jobrad, Wellpass, Parkplätze,
super Chef
alle sind per du, Weiterbildungen werden gefördert
10 Krankheitstage ab dann wird vom Weihnachtsgeld abgeknöpft.
Pauseneinteilung aktuell auf 45min festgelegt (besser wäre aber zum Beispiel Freitags, wenn man eh nur 7 Std. arbeitet, die gesetzlichen 30min reichen locker)
Viele Benefits:
Kostenloses Mittagessen
Jobrad
Altersvorsorge
Getränke umsonst
Arbeitskleidung wird gestellt
Sicherheitsschuhe werden gestellt
Brillen werden finanziert
Es wird immer investiert
Sommerfeste / Gemeinsames Grillen
Und so weiter
Es herrscht grundsätzlich eine gut Arbeitsatmosphäre im Lager. Es sind viele Nationen im Lager, jedem wird eine Chance gegeben.
Die Atmosphäre in den anderen Abteilungen kann ich nicht beurteilen.
Manche würden sich einen früheren Arbeitsbeginn am Tag würden.
Grundsätzlich sind die Arbeitszeiten für eine Lager aber in Ordnung.
Vorgesetzte sind immer offen für Ideen. Es gibt sogar einen Sprachkurs für Personen die nicht gut deutsch sprechen.
In der Packerei verzichtet man auf Klebeband. Eigene Papierreste werden geschreddert und als Stopfmaterial verwendet. Mehr kann ich nicht beurteilen.
10/10 in der Kommissionierung sind wir ein Team. Hier Hilfen wir uns gegenseitig.
Gute Austausch. Man bekommt immer Hilfe. Entscheidungen werden gut vermittelt
Einzig auf der obersten Kommissionierebene ist es im Sommer warm.
Arbeitskleidung wird gestellt.
Arbeitsmaterial immer auf dem neuesten Stand, bei Defekt wird direkt Abhilfe geschaffen.
Es wird immer investiert. Neuer Pausenraum. Neuer Eingangsbereich.
Gute Austausch unter Kollegen und den Vorgesetzten.
Regelmäßige Updates sorgen für eine Transparenz, damit Entscheidungen und Vorhaben nachvollziehbar sind.
Egal welches Alter, egal welches Geschlecht. Ob körperlich fit oder schon etwas älter, Vorgesetzte sind immer bemüht passende Aufgaben zu finden.
Mir gefallen die Aufgaben in der Kommissionierung.
Teileverkauf an Mitarbeiter ist jederzeit möglich.
Kostenloses Mittagessen
Kostenlose Fahrradwaschanlage
durchaus nette Arbeitskollegen
Dienstrad
Zielgerichtetes Mobbing
willkührliche Kündigungen
Es wird versucht auch auf das Privatleben einfluss zu nehmen bzw. Informationen zu erfragen.
Den Mitarbeitern endlich eine angenehme Arbeitsathmosphäre schaffen und diese auch leben im Arbeitsalltag. Diese Arbeitsathmosphäre für die Mitarbeiter und nicht für die Social Media Photos schaffen.
Mitarbeiter zuhören und diese Worte nicht gegen die Mitarbeiter verwenden.
Lange versprochene Schulungszusagen nicht mehr absagen.
Freiwillige Veranstaltungen sind freiwillig, die Anwesenheit sollte freiwillig bleiben.
Der Ton von den Vorgesetzten im Lager sollte leiser werden. Keine Ausraster mehr im Lager.
Die Arbeitsathmosphäre ist im Lager durch großen Druck der Vorgesetzten geprägt. Die Arbeitsathmosphäre ist leider schlecht. Unter den einfachen Lagermitarbeitern ist die Stimmung schon ok. Jedoch ist Lachen und mal eine kurze Unterhaltung nicht gewünscht.
Das Image von Paul Lange ist sehr gut. Es gibt ein großes Marketingteam welches seit vielen Jahren das Image sehr gut pflegt. Das super Image überstahlt die unterirdischen Arbeitsbedingungen
Durch die starren Arbeitszeiten ist diese Work-Life-Balance kaum vorhanden. Es wird schon versucht auf Wünsche einzugehen. Es gibt auch mal gemeinsames Grillen oder ein Sommerfest. Dies ist positiv. Jedoch würd die Freiwilligkeit hier anzutreten hergestellt. Die freiwilligen Programme sind Pflichtprogramm sofern diese von der Lagerleitung organisiert werden.
Es gibt keine Chance auf Weiterbildung. Versprochene Weiterbildungen werden wenn es dann drauf an kommt nicht mehr genehmigt.
Im Lager gibt es Mitarbeiter die recht gut verdienen und die große Masse verdient halt den Mindestlohn bzw. knapp darüber.
Das Fahrrad lässt sich super als umweltfreundlich verkaufen, dies wird von Paul Lange auch gemacht. Das Umweltbewusstsein ist vorhanden. Dies führt aber auch dazu das Kühlschränke weggeräumt wurden um Strom zu sparen, das im Winter nicht oder nur minimal geheizt wird. Das Umweltbewusstsein ist übertrieben ausgeprägt.
Durch die hohe Fluktuation und ständiges Durchmischen ist der Kollegenzusammenhalt nicht so richtig gegeben. Enige Kollegen halten sehr gut zusammen. Es gibt im Lager eine gewisse Gruppenbildung.
Ältere Kollegen werden genau wie junge Kollegen behandelt. Es gibt keinen Unterschied der mir aufgefallen ist.
Vorgesetzte mobben gezielt Mitarbeiter im Logistikbereich. Wenn du nicht mitziehst wird für dich ein personalisierter Mobbingplan erstellt und du wunderst dich warum die plötzlich von deinen Vorgesetzten gemobbt wirst. Das heißt du wirst schikaniert, angebrüllt, usw. Wenn du es lange aushälst und vielleicht Durchhaltevermögen hast und so stark bist und auch zurück austeilst dann wirst du gekündigt.
Nach außen hin, wird auch das Lager interessant dargestellt. Jedoch ist die Technik eher alt. Die Arbeitsbedingungen sind mittelmäßig.
Es soll am Arbeitsplatz nicht geredet werden nach der Vorstellung der Vorgesetzten. Es gibt Befehle die auszuführen sind. Ganze Sätze sind schon zu viel erwartet. Es gibt Ansprachen am Morgen wo dir das nötigste Mitgeteilt wird.
Alle einfachen Lagermitarbeiter werden gleich schlecht behandelt im Lager. Sofern du eine Vorgesetztenposition hast und nach unten tritts bist du besser gestellt. Je Ebene ist die Behandlung schon gleich. Jedoch gibt es bei Paul Lange ganz ganz deutlich unterschiedliche Klassen.
Die Aufgaben sind sehr eintönig. Du bist bei Paul Lange im Lager ein menschlicher Roboter.
Kostenloses Mittagessen, gutes Miteinander, direkte Wege ohne große Hierarchie
Gleitzeit am Morgen
Nach Corona hat sich die Situation beruhigt. Es herrscht wieder eine deutlich bessere Atmosphäre wie vor zwei / drei Jahren
Gut: Einschicht, Freitags 14tägig um 12.15 Uhr nach Hause. Keine Samstagsarbeit mehr.
Negativ: Mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten wünschenswert
Hier gibt es noch Luft nach oben. Weiterbildung wird unterstützt, muss aber selbst aktiv angegangen werden. Es gibt kein internes Schulungsprogramm.
Jeder hilft jedem
Sehr guter Umgang. In den letzte zwei Jahren hat sich viel zum Positiven entwickelt. Es gibt einen weiteren Lagerleiter, seit dem viele positive Veränderungen.
Morgendliche Besprechungen, Personalgespräche, Infoboards etc., es wird ausführlich an das Personal berichtet.
Umgang zwischen Vorarbeitern und Mitarbeitern sehr wertschätzend.
Kostenübernahme des Mittagessens
Zu viele Punkte.
Es ist ein Betriebsrat nötig ansonsten ist man ständig den Launen der Führungskräften ausgesetzt.
Anständiges Personal anschaffen und eigene moralische Werte hinterfragen.
Nicht schön.
Führungskräfte halten sehr viel von sich selbst.
Nicht vorhanden.
Sehr schlecht, bis nicht vorhanden.
Unterbezahlung auch nach Jahrelanger Beschäftigung.
Das Wort "Sozial" ist in dieser Einrichtung nicht existent.
Generell wird nur minimal auf den einzelnen eingegangen.
Ganz schwierig. Autoritäres Machtgefälle. Bekommt man gerne zu spüren wenn der Druck von oben zu groß wird.
Nicht vorhanden.
Kostenlose Workshops, abwechslungsreiches kostenloses Mittagessen, hilfsbereite Kollegen, Vorgesetzte mit offenem Ohr, positive Stimmung im Unternehmen und ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein.
Nichts
Kollegen haben immer ein offenes Ohr
Ein gutes Miteinander
Interne & externe Schulungen werden angeboten.
Jedes Jahr gibt es den Clean-Up Day (Woche). Hier sammeln Angestellte Müll auf der um das Firmengelände herum rumliegt.
Das Unternehmen legt großen Wert darauf Mitarbeiter langfristig zu halten und weiß diese auch zu schätzen.
So verdient kununu Geld.