6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führug ohne Weitsicht und Kompetenz in Sachen Mitarbeiterführung, dafür aber mit Hang zum Micromanagement.
Die Verlagsgruppe müsste sich neu ausrichten und gestrige Startegien ablegen. Der Anschluss an die moderne Welt mit aktuellen Vertriebswegen wurde bislang verpasst.
Wertschätzung ist ein Fremdwort bei PPV. Die Arbeitsatmospähre ist geprägt von einer nicht zu bewerkstelligen Workload, was von den vielen langjährigen Mitarbeitern einfach hingenommen wird.
Das Image von PPV ist unter Mitarbeitern und ehemaligen Mitarbeitern ziemlich angeschlagen.
Katastrophal. Überstunden werden erwartet und müssen gemacht werden, um die Workload zu bewältigen. Das wird weder finanziell noch durch Wertschätzung honoriert. Immerhin ist Homeoffice zwei Tage die Woche möglich.
Karriere-Perspektiven sind gleich null, da die Personaldecke so dünn ist, wie es eben geht. Weiterbildungen werden nicht gefördert oder subventioniert.
Die Auszahlung der im Vergleich eher durchschnittlichen bis niedrigeren Gehälter erfolgt pünktlich. Immerhin.
PPV kümmert sich im Rahmen der gesetzlichen Anforderungen um Umwelt und Soziales.
Das Kollegium ist gespalten in zwei Gruppen. Der Zusammenhalt in den Gruppen ist okay.
Der Umgang mit den vielen älteren Kollegen ist schlecht, oft haben sie keine Vertretung und arbeiten auch im Urlaub - wie Selbständige.
Konfliktscheue, unrealistische Zielsetzungen und allein getroffene Entscheidungen prägen die Verlagsgruppe.
Computer und Bildschirme sind genauso wie das Mobiliar ziemlich veraltert. Geschäfts-Handys gibt es nicht, von Laptops ganz zu schweigen.
Es wird von ganz oben sehr wenig kommuniziert, weswegen viele Entscheidungen nicht nachvollziehbar sind oder unerwartet kommen.
Kolleginnen werden weniger wertgeschätzt als Kollegen.
Bücher zu gestalten, zu lektorieren und zu produzieren ist eine spannende und interessante Aufgabe, in der Verwaltung bleiben Überraschungen aus.
Selbstbestimmtes Arbeiten und viel Eigenverantwortung
Technische Ausstattung am Arbeitsplatz und Kommunikation zwischen den Mitarbeitern
Faires und vertrauensvolles Miteinander
Klare Zielsetzungen, steter Einbezug von Fachmeinungen
Die Arbeitsatmosphäre ist allgemein von Resignation und Unlust geprägt. Junge Mitarbeiter wandern schnell ab. Oftmals regiert Angst vor bestimmten Vorgesetzten und Folgen von geringsten Fehlern den Arbeitsalltag.
Allgemein ist das Image schlecht und vorbelastet. Die Mitarbeiter äußern sich mehr als kritisch. In der Branche ist das Unternehmen ebenfalls bekannt und Mitarbeiter werden oft auf die Arbeitsumstände angesprochen.
Die Kernarbeitszeit von 9-16.30 Uhr (Mo-Do) und Freitags von 9-14.30 Uhr tragen als einziger Punkt zur Work-Life-Balance bei.
Es herrscht wenig Verständnis für individuelle Lebenssituationen / -entwürfe, vom Standard abweichende Arbeitsverträge gibt es meines Wissens nach nur in schlimmen Krankheitsfällen. Weiterbildung wird nicht gefördert. Es gibt wenig bis keine Aufstiegschancen. Das Gehalt orientiert sich an den unteren branchenüblichen Grenzen.
Je nach Abteilung ist der Zusammenhalt kaum vorhanden bis groß. Es bilden sich starke Allianzen die abteilungsübergreifend in Sympathiegruppen unterteilt sind.
Ältere, langjährige Mitarbeiter haben je nach Sympathie einen guten Stand. Unter den Angestellten gibt es keine Probleme.
Der Umgang mit Abeitlungsleitern und der Geschäftsführung ist allgemein schwierig. Die Meinungen und Sichtweisen der Mitarbeiter werden nur wenig beachtet oder ernst genommen. Abteilungsleiter sind sich oft untereinander nicht"grün", immer wieder kommt es zu wenig zielführenden Alleingängen. Die Geschäftsführung ist mit Vorsicht zu genießen.
Frauen haben es je nach Abteilungsleitung oft nicht leicht und werden nicht ernst genommen, besonders jüngere Mitarbeiterinnen. Hinsichtlich Gehalt ist ebenfalls ein Unterschied zu vermuten.
Aufgaben sind von stärkstem Budget- und Spardruck geprägt. Es gibt kaum Raum für neue spannende Projekte.