34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das er immer für Verbesserungsvorschläge offen ist. Natürlich die Benefits. Auch wenn man nicht Fürstlich reich wird bei Rauschert, bietet er den Mitarbeitern deutlich mehr als viele andere Firmen.
Dazu kann ich nicht viel sagen. Ich bin erst 2 Jahre da und habe kaum negatives mitbekommen. Klar hört man das früher und heute Vergleichspiel der Kollegen. Aber ich war früher nicht da und heute kenne ich nur das, was ich bis jetzt gesehen habe. Im Vergleich zu anderen Firmen, hab ich wirklich nichts negatives zu berichten. Manchmal werden Entscheidungen zu kurzfristig getroffen und man hätte gern etwas früher von manchen Dingen erfahren, aber manches muss halt schnell gehen und kommt ungeplant. So ist es halt nunmal. Ob auf arbeit oder Privat. So is das Leben.
In Sachen Recycling lässt sich sicher noch mehr machen. Aber das hängt auch immer vom Kunden ab. Ob man Recycling Material verwenden darf.
Alle sind freundlich und hilfsbereit. Ich mag meine Arbeit bei Rauschert. Klar gibt es hier und da mal kleine Konflikte, aber das gibt es überall. Das klärt sich schnell wieder wenn man sich zusammen setzt und miteinander redet.
Ich bin in einer Firma, deren Logo ich zum ersten Mal mit Stolz trage. Ich schäme mich nicht bei Rauschert zu arbeiten. Früher habe ich mich immer geschämt zu sagen, wo ich arbeite, weil deren Ruf nicht grade der beste war. Bei Rauschert ist das anders. Es gibt 3 Rauschert Firmen, die früher zusammen gehörten. Aber jeder sagt, ich bin beim Guten Rauschert gelandet. Und das kann ich nur bestätigen. Die anderen beiden kenne ich nur vom hören/sagen. Aber jeder sagt das gleiche. Ich hab die Gute Firma erwischt.
Die Arbeit ist gut, nicht zu anstrengend, als das man nach Hause kommt und total kaputt ist. Man lernt immer was neues dazu und es wird selten mal dröge. Wenn man schnell mal weg muss, ist das selten ein Problem.
Je nachdem, wo man arbeitet und was man tut, wird auch in die Mitarbeiter investiert, um sie für ihre Tätigkeit zu Spezialisieren. Mit Kursen, Lehrgängen, Fortbildung.
Ich verdiene als Werker gut. Mehr als wo anders. Es gibt auch zahlreiche Benefiz, die andere Firmen nicht bieten. Urlaubs und Weihnachtsgeld. Gesundheitliche Programme, Kinderbetreuung, Hunde sind erlaubt, ab und an gibt es kleine Festivitäten, es wird öfters gegrillt und im Sommer kommt sogar der Eismann vorbei =)
Müll wird sachgemäs getrennt, es gibt eine große Solaranlage für den eigenen Strom.
Die Kollegen sind untereinander wirklich nett, natürlich wird auch mal gelästert. Aber wo ist das bitte nicht so? Dennoch habe ich bei Rauschert gute Erfahrungen gemacht und kann mich auch nach 2 Jahren nicht beschweren =)
Ältere Kollegen werden beachtet und auf deren Gesundheit geachtet. Es wird immer versucht, sie ihren Körperlichen stärken nach, optimal und effizient arbeiten zu zuweisen.
Da kann ich nur aus Werker Sicht und Erfahrung sprechen. Es ist in jeder Abteilung unterschiedlich. Weil auch die Leute unterschiedlich sind. Negatives habe ich bis jetzt noch nicht zu berichten.
Moderner als ich es anders wo bis jetzt gesehen habe. Raum für Verbesserungen gibt es immer. Jeder Vorschlag wird gern entgegen genommen.
Die Kommunikation ist auf jeden Fall besser, als in anderen Firmen. Hier und da, gibt es natürlich Lücken und manchmal auch große. Aber jeder ist beschäftigt, da bleibt freilich auch mal was liegen. Aber da frage ich einfach nach und es ist mir egal, ob ich meine Schichtleiter damit nerve. Ich brauche Informationen und wenn man fragt, bekommt man diese auch.
Jeder hat eine Stimme. Man muss sich nur trauen die zu benutzen. Jeder hat die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln wenn er das möchte.
Natürlich hat man den normalen Arbritsaltag. Es kommt auch öfter vor, dass man mal 1-2 Wochen das selbe macht. Je nach Abteilung hat man unterschiedlich viele und verschiedene Aufgaben. Ich mache meine Arbeit gern und mag es abwechslungsreich. Das wissen die Vorgesetzten auch und versuidarauf zu achten. Man kann aber auch mal fragen, ob man nach 2 Wochen der gleichen Aufgabe auch mal was anderes machen darf. Das ist bisher kein Problem gewesen. Im Gegensatz zu anderen Firmen, bietet Rauschert gute Abwechslung.
Mehr Schein als sein
Wurde auf Frühschicht eingestellt und nach nicht einmal 2 Monaten wurde gesagt ich solle 3 Schichten arbeiten
Durchschnitt
Wenn es zugunsten der Kollegen ist verraten sie einen ohne mit der Wimper zu Zucken
Man sollte definitiv über einen Wechsel nachdenken
es gibt in jedem Betrieb jemanden für den etwas nicht passt
interne Kommunikation zwischen den Abteilungen muss verbessert werden
Mal locker mal angespannt, wie es in den besten Familien vorkommt.
Flexibel Arbeiten um private Angelegenheiten zu erledigen war immer möglich. Es gab immer eine Lösung, wenn man offen mit dem Vorgesetzten spricht
Gut, aber geht besser
Immer pünktliche Lohnzahlung. Du-Kultur.
Kommunikation verbessern. Wenn das erfolgreich umgesetzt wird, sind alle weiteren Probleme sichtbarer und können demzufolge auch angegangen werden.
Ab und zu kommt ein Lob aber auch nur wenn es wirklich notwendig erscheint. Teilweise werden Personen unterschiedlich behandelt. Letzendlich wie bei vielen anderen Arbeitgebern auch.
Hier hat sich schon einiges getan - aber bitte kontinuierlich weitermachen.
In meiner Abteilung sehr gut geregelt. Insbesondere wenn man mal im privaten eine schwierige Phase durchläuft hilt der Abteilungsleiter hier gerne.
Kleinere Weiterbildungen sind kein Problem und werden gerne gesehen und auch gefördert. Aber will man sich umfangreicher Fortbilden, muss man das ohne Rauschert erledigen.
Zum Leben zuwenig, zum sterben zuviel.
Solange Audits bestanden werden ist ja alles OK. Oder Doch nicht?
Hier ist das normale durcheinander und somit auch gegeneinander, da der Arbeitgeber zwar ein Interesse an gutem Zusammenhalt hat, jedoch nur wenig dafür tut. Bei Streitigkeiten wird alles dem Abteilungsleiter überlassen auch wenn sich zeigt, dass z.B. bei Abteilungsübergreifenden Problemen die Führungskräfte alleine nicht weiterkommen.
Altersfreizeit, Rücksichtnahme bei schweren Gegenständen usw. Hier kann man nicht meckern.
Mein Vorgesetzter hatte teilweise sehr gutes Verhalten und teilweise absolut nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen. Aber um ihn ein wenig in Schutz zu nehmen - Die Betriebsleitung und die Geschäftsführung ließen die Führungskräfte auch damit alleine. Keine Förderung der Vorgesetzten was das Führungsverhalten angeht. (Stichwort: Kamele arbeiten für mich)
Belüftung, Belechtung, IT-Hardware an jeder Position dieser Frage kann sehr viel verbessert werden.
Es fehlen teilweise Grundlegende Informationen zu den zu erledigenden Arbeiten. Insbesondere wenn es um Ausnahmesituationen geht. Es wäre auch sinnvoll Kommunikationskanäle einzurichten aber hier wehrt sich die Firma bzw. die Vorgesetzten. (Teams-Kanäle für bestimmte Aufgaben oder ein Intranet)
Die Produkte von Rauschert sind alle sehr Interressant und somit natürlich auch die Tätigkeiten. Wenn man ein wenig technisches Interesse mitbringt, ist Rauschert ein Eldorado.
Die Leute nicht ausnutzen um Rückstände aufzuarbeiten.
Geht so
Der Lohn ist okay
Das ist der einzige Vorteil das die Leute zusammen arbeiten und helfen
Interessiert den Vorgesetzten nicht
Keine, vorallem zu Vorgesetzten nicht
Familiäres Umfeld
familiär
Gleitzeit und Homeoffice möglich
auf Augenhöhe
Sehr familiär und bodenständig, kurze Wege und persönliche Nähe
In die Jahre gekommene Büroausstattung
Keine ehrliche Wertschätzung
Teils Home Office möglich
Je nach Abteilung wird meiner Ansicht nach untereinander übereinander gelästert.
Je nach Bereich unterschiedlich, finde ich gut bis verbesserungswürdig. Geschäftsführung meiner Meinung nach nur halbherzig dabei, kein Zug dahinter. Verhalten des Personalleiters meiner Meinung nach fragwürdig.
Teils veraltete Büroräume
Zäh. Neue Kommunikationsmittel könnten viel besser genutzt werden, aber manche Mitarbeiter weigern sich einfach diese zu benutzen. Es gibt keine Richtlinien, und falls doch, wird sich einfach nicht daran gehalten. Alle machen meiner Meinung nach was sie wollen und es gibt keine Konsequenzen.
Kommunikation der Führungskräfte zu den Mitarbeitern.
Nicht einem Arbeiter Hoffnung machen auf Verlängerung bzw. weitere Anstellung und dann tzdm entsorgen aus angeblich wirtschaftlichen Gründen .
So verdient kununu Geld.