11 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das er immer für Verbesserungsvorschläge offen ist. Natürlich die Benefits. Auch wenn man nicht Fürstlich reich wird bei Rauschert, bietet er den Mitarbeitern deutlich mehr als viele andere Firmen.
Dazu kann ich nicht viel sagen. Ich bin erst 2 Jahre da und habe kaum negatives mitbekommen. Klar hört man das früher und heute Vergleichspiel der Kollegen. Aber ich war früher nicht da und heute kenne ich nur das, was ich bis jetzt gesehen habe. Im Vergleich zu anderen Firmen, hab ich wirklich nichts negatives zu berichten. Manchmal werden Entscheidungen zu kurzfristig getroffen und man hätte gern etwas früher von manchen Dingen erfahren, aber manches muss halt schnell gehen und kommt ungeplant. So ist es halt nunmal. Ob auf arbeit oder Privat. So is das Leben.
In Sachen Recycling lässt sich sicher noch mehr machen. Aber das hängt auch immer vom Kunden ab. Ob man Recycling Material verwenden darf.
Alle sind freundlich und hilfsbereit. Ich mag meine Arbeit bei Rauschert. Klar gibt es hier und da mal kleine Konflikte, aber das gibt es überall. Das klärt sich schnell wieder wenn man sich zusammen setzt und miteinander redet.
Ich bin in einer Firma, deren Logo ich zum ersten Mal mit Stolz trage. Ich schäme mich nicht bei Rauschert zu arbeiten. Früher habe ich mich immer geschämt zu sagen, wo ich arbeite, weil deren Ruf nicht grade der beste war. Bei Rauschert ist das anders. Es gibt 3 Rauschert Firmen, die früher zusammen gehörten. Aber jeder sagt, ich bin beim Guten Rauschert gelandet. Und das kann ich nur bestätigen. Die anderen beiden kenne ich nur vom hören/sagen. Aber jeder sagt das gleiche. Ich hab die Gute Firma erwischt.
Die Arbeit ist gut, nicht zu anstrengend, als das man nach Hause kommt und total kaputt ist. Man lernt immer was neues dazu und es wird selten mal dröge. Wenn man schnell mal weg muss, ist das selten ein Problem.
Je nachdem, wo man arbeitet und was man tut, wird auch in die Mitarbeiter investiert, um sie für ihre Tätigkeit zu Spezialisieren. Mit Kursen, Lehrgängen, Fortbildung.
Ich verdiene als Werker gut. Mehr als wo anders. Es gibt auch zahlreiche Benefiz, die andere Firmen nicht bieten. Urlaubs und Weihnachtsgeld. Gesundheitliche Programme, Kinderbetreuung, Hunde sind erlaubt, ab und an gibt es kleine Festivitäten, es wird öfters gegrillt und im Sommer kommt sogar der Eismann vorbei =)
Müll wird sachgemäs getrennt, es gibt eine große Solaranlage für den eigenen Strom.
Die Kollegen sind untereinander wirklich nett, natürlich wird auch mal gelästert. Aber wo ist das bitte nicht so? Dennoch habe ich bei Rauschert gute Erfahrungen gemacht und kann mich auch nach 2 Jahren nicht beschweren =)
Ältere Kollegen werden beachtet und auf deren Gesundheit geachtet. Es wird immer versucht, sie ihren Körperlichen stärken nach, optimal und effizient arbeiten zu zuweisen.
Da kann ich nur aus Werker Sicht und Erfahrung sprechen. Es ist in jeder Abteilung unterschiedlich. Weil auch die Leute unterschiedlich sind. Negatives habe ich bis jetzt noch nicht zu berichten.
Moderner als ich es anders wo bis jetzt gesehen habe. Raum für Verbesserungen gibt es immer. Jeder Vorschlag wird gern entgegen genommen.
Die Kommunikation ist auf jeden Fall besser, als in anderen Firmen. Hier und da, gibt es natürlich Lücken und manchmal auch große. Aber jeder ist beschäftigt, da bleibt freilich auch mal was liegen. Aber da frage ich einfach nach und es ist mir egal, ob ich meine Schichtleiter damit nerve. Ich brauche Informationen und wenn man fragt, bekommt man diese auch.
Jeder hat eine Stimme. Man muss sich nur trauen die zu benutzen. Jeder hat die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln wenn er das möchte.
Natürlich hat man den normalen Arbritsaltag. Es kommt auch öfter vor, dass man mal 1-2 Wochen das selbe macht. Je nach Abteilung hat man unterschiedlich viele und verschiedene Aufgaben. Ich mache meine Arbeit gern und mag es abwechslungsreich. Das wissen die Vorgesetzten auch und versuidarauf zu achten. Man kann aber auch mal fragen, ob man nach 2 Wochen der gleichen Aufgabe auch mal was anderes machen darf. Das ist bisher kein Problem gewesen. Im Gegensatz zu anderen Firmen, bietet Rauschert gute Abwechslung.
Sehr familiär und bodenständig, kurze Wege und persönliche Nähe
In die Jahre gekommene Büroausstattung
Keine ehrliche Wertschätzung
Teils Home Office möglich
Je nach Abteilung wird meiner Ansicht nach untereinander übereinander gelästert.
Je nach Bereich unterschiedlich, finde ich gut bis verbesserungswürdig. Geschäftsführung meiner Meinung nach nur halbherzig dabei, kein Zug dahinter. Verhalten des Personalleiters meiner Meinung nach fragwürdig.
Teils veraltete Büroräume
Zäh. Neue Kommunikationsmittel könnten viel besser genutzt werden, aber manche Mitarbeiter weigern sich einfach diese zu benutzen. Es gibt keine Richtlinien, und falls doch, wird sich einfach nicht daran gehalten. Alle machen meiner Meinung nach was sie wollen und es gibt keine Konsequenzen.
Kommunikation der Führungskräfte zu den Mitarbeitern.
Nicht einem Arbeiter Hoffnung machen auf Verlängerung bzw. weitere Anstellung und dann tzdm entsorgen aus angeblich wirtschaftlichen Gründen .
Das Familiere Umfeld, tolle Kollegen, freilich ist nicht immer Sonnenschein wie bei Streß oder wenn mal Chaos ist wie bei Termindruck oder Reklamationen, ich arbeite hier sehr gerne!!, würde wieder hier anfangen!!! Chefs
Und Vorgetzte auf Du und Du, wo bitte gibt es das schon!!
Keine
Mal nicht nur Zahlen/Zyklus/kosten. usw. in vorderster stelle gelten lassen.
Die Kollegen.
Schlecht ist nicht das passende Wort.
Es muss bei Entscheidungen die Kollegen, die damit arbeiten, mit einbezogen werden.
Transparenter werden. Mitarbeiter in Entscheidungen mit einbeziehen.
Es ist wie überall auch, zu wenig Personal für zu viel Arbeit, aber das Klima unter den Mitarbeiter ist ein stark.
Ist noch ausbaufähig.
Arbeiten, Familie usw. man muss halt seine eigene Balance finden, damit man alles unter einen Hut bekommt.
Wenn man es will, kann man mit seinen Vorgesetzten reden und es wird gemeinsam eine Lösung gefunden.
Mehr geht immer, das ist normal. Wer nicht zufrieden ist, kann sich ja was anderes suchen. Man geht ja schließlich für sich und bzw. seine Familie arbeiten.
Es wird darauf geachtet und auch versucht umzusetzen.
Ein starkes Miteinander, man wird von jedem Mitarbeiter unterstützt.
Es wird Rücksicht genommen.
Viele Beratungen und wenig Zeit für
die wirklich wichtigen Dinge, aber Sie versuchen Ihr bestes. Besser geht immer.
Es wird nach und nach die alte Technik ausgetauscht.
Könnte noch ein wenig verbessert werden
Wenn man interessiert ist, kann man viel lernen und viele verschiedene Aufgaben unternommen
Die pünktliche Gehaltszahlung. Eine Selbstverständlichkeit. Sonst nichts.
Mangelhafte Wertschätzung der Arbeit, fehlende Sozialleistungen, Arroganz.
Es muss eine Neuausrichtung des Unternehmens in vielen Punkten erfolgen.
Schlechtes Betriebsklima.
Es erfolgt nach außen ein scheinbar positives Unternehmensbild. Tatsächlich sieht es anders aus. Es gibt viele Mitarbeiter, die bereits eine innere Kündigung vorgenommen haben.
Das Gehalt bewegt sich am unteren Ende. Sozialleistungen wie z.B. Altersteilzeit oder Vorruhestand gibt es nicht, obwohl die im Tarifvertrag vorgesehen ist. Die Mitarbeiter werden als eine Art "Privateigentum" gesehen, die bis zum Schluss arbeiten müssen. Da bleibt nur der Arbeitsplatzwechsel oder Eigenkündigung.
Eine persönliche Wertschätzung der geleisteten Arbeit erfolgt nicht. Es kann auch vorkommen, dass es zu Mobbing durch Vorgesetzte kommt.
Der Arbeitsfrust hält die Kollegen zusammen.
Sehr gut.
Es gibt zu viele unfähige Vorgesetzte. Da muss ganz oben angefangen werden. Bereits bei der Einstellung werden Fehler hinsichtlich der Eignung der Bewerber gemacht. Auf die Belange der Mitarbeiter wird nicht eingegangen. Sie werden abgefertigt.
Der Standard entspricht den Verhältnissen in den 50er-Jahren des letzten Jahrhunderts. Es müsste eine Neuausrichtung erfolgen.
Es wird zu viel geredet und zu wenig bewirkt. Meistens werden Sprechblasen verteilt ohne Ergebnis.
Frauen werden hinsichtlich Gleichberechtigung benachteiligt und als "schmückendes Beiwerk" bezeichnet. Es ist auch schon vorgekommen, dass Mitarbeiter von Vorgesetzen als "Kamele" bezeichnet wurden.
Die Chance sich bei entsprechender Leistung und Engagement weiterentwickeln zu können und schnell Verantwortung übernehmen zu können.
Gute und engagierte Mitarbeiter sollten schneller die Möglichkeit auf langfristige Arbeitsverträge erhalten.
Versuchen die schwarzen Schafe ausfindig zu machen und entsprechend Maßnahmen einleiten, um zu verhindern das solche die Motivation guter Mitarbeiter zerstören.
Die Mitarbeiter waren immer hilfsbereit und fair. Nur wenige Ausnahmen wie es Sie aber überall gibt.
Image ist gut aber so wie überall gibt es Neider die einem Unternehmen schaden wollen.
Urlaub kann man nach Absprache kurzfristig bekommen und auch Überstunden können ohne Probleme nach Absprache genommen werden.
Leider nicht so einfach aufzusteigen, jedoch möglich bei sehr guter Leistung! Weiterbildung ist aber möglich bei entsprechender Interesse und Leistung.
Top Gehalt allerdings muss man dahinter sein und dieses auch durch entsprechender Leistung rechtfertigen.
Umwelt und sozialbewusstsein wird groß geschrieben und man hilft wo man kann.
Sehr guter Kollegialer zusammenhalt bis auf wenige Ausnahmen wie sie aber überall zu finden sind. Schwarze Schafe wird es leider immer geben.
Super Umgang auch mit älteren Mitarbeitern.
Die Vorgesetzten sind alle top menschlich und auch fachlich auf voller höhe bis auf eine Ausnahme die aber meiner Meinung nach nicht lange in der Funktion bleiben wird zumal diese relativ neu in dieser Funktion ist.
Gut ausgestattete Arbeitsplätze.
Die allgemeine Kommunikation war sehr gut. Es wurden regelmäßig Teamleitermeetings abgehalten und die Abteilungen über neues informiert.
Absolute Chancengleichheit für Frauen. Für Männer untereinander leider nicht so da spielen oft andere Faktoren mit rein.
Es gibt viele spannende Herausforderungen und man bekommt auch schnell Verantwortung übertragen.
Stabil, sozial, verlässlich, menschlich
Besonderer Einsatz erhält keine besondere Würdigung
Konservative Ausrichtungist vielleicht nicht modern genug
- Interessante Tätigkeit
- internationale Tätigkeiten
- sicherer Job
siehe "Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber"
- Ergonomische Arbeitsplätze
- mehr Würdigung von Leistungen
- Arbeitspensum "normal" halten
- Freiheit für eigene Entscheidungen überlassen
- wenn für etwas Verantwortung übertragen wurde, dann MUSS auch das Recht auf freie Entscheidungen übertragen werden, ansonsten ist nicht möglich Verantwortung zu übernehmen.
- weniger Einmischung durch Vorgesetzte
Abteilungsübergreifend Note 4
Abteilungsintern 1
Ständig 120% Leistung saugen aus und schaffen Gleichgültigkeit, Wenig Platz für Selbstverwirklichung.
recht ausgeprägt. Zertifizierter Betrieb
Schulungen werden ziemlich großzügig gezahlt. Wobei eine höhere Karrierestufe nichts bringt, da das Gehalt nicht wirklich merkbar steigt.
Prima
Leistungen werden nicht gewürdigt.
ergonomische Arbeitsplätze sehen anders aus.
könnte besser sein
Mittelmaß. Bezahlung nach Gesicht (gefühlt).
So verdient kununu Geld.