6 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeitende fühlen sich wenig wertgeschätzt. Es entsteht der Eindruck, als würden sie eher als austauschbare Arbeitskräfte denn als Menschen gesehen. Zudem fehlt eine klare strategische Ausrichtung des Unternehmens, wodurch der Alltag häufig von Planlosigkeit und Chaos geprägt ist.
Die Führungsebene ist zu weit vom Arbeitsalltag und der Realität entfernt. Es braucht dringend feste Prozesse, klare Strukturen und realistische Entscheidungen statt improvisierter Maßnahmen.
Es hat sich eine Kultur von Angst und permanentem Druck entwickelt. Alles hat angeblich höchste Priorität, gleichzeitig fehlt eine klare Priorisierung. Themen sind heute extrem wichtig und morgen plötzlich egal. Entscheidungen werden selten durch das Management getroffen, stattdessen wird der Druck nach unten weitergegeben.
Homeoffice ist verpönt und es gibt genug Mitarbeiter die sich nicht trauen welches zu nehmen. Ansonsten soll man freiwillig Überstunden machen, natürlich unbezahlt oder ohne Ausgleich.
Positiv ist, dass man auch ohne Berufserfahrung Verantwortung übernehmen und in neue Themen hineinwachsen kann. Leider investiert das Unternehmen kaum in echte Weiterbildung. Statt professioneller Schulungen (z. B. zu Excel) gibt es meist nur kurze interne Einheiten, die nicht ausreichen.
Es wird mit einem guten Einstiegsgehalt gelockt, allerdings ist es den Stress und Aufwand nicht wert. Gehaltssteigerungen gibt es dann willkürlich.
Nicht vorhanden. Das Management fährt große Verbrenner Autos und der Firmengründer einen Maybach.
Trotz des schlechten Klimas ist der Kollegenzusammenhalt noch sehr gut. Man versucht sich gegenseitig bestmöglich zu unterstützen, soweit die eigene Belastung es zulässt.
Die Firma ist relativ jung. Ich habe keine benachteilig älterer Kollegen festgestellt.
Vorgesetzte sind überwiegend in Meetings und für Mitarbeitende kaum erreichbar. Statt auf die Expertise der eigenen Fachleute zurückzugreifen, verlässt sich das Management lieber auf externe Quellen wie ChatGPT.
Die Arbeitsbedingungen hängen stark vom Standort ab: An manchen Orten gibt es moderne Büros mit Klimaanlage und höhenverstellbaren Tischen. An anderen defekte Toiletten und schlecht ausgestattete Pausenräume.
Die Kommunikation ist faktisch nicht vorhanden. Teilweise arbeiten mehrere Abteilungen parallel an denselben Themen, ohne voneinander zu wissen. Es gibt keine klaren Prozesse oder Verantwortlichkeiten. Projekte werden vom Management gefühlt willkürlich gestoppt. Anschließend müssen sich die Teams dafür rechtfertigen, warum sie keine Ergebnisse liefern.
Man hat das Gefühl, dass Frauen nicht ernst genommen werden und sich immer doppelt anstrengend müssen.
Es gäbe viele spannende Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten. In der Praxis wird man jedoch überwiegend mit banalen Tätigkeiten und ständigen „Feuerwehrarbeiten“ beschäftigt, weil Dinge schlecht geplant sind oder nicht funktionieren.
- Sehr guter Kollegenzusammenhalt, man hat sich gegenseitig unterstützt
- Moderne technische Ausstattung, aktuelle Software und schnelle IT-Unterstützung
- Zuschuss zum Deutschlandticket
- Kaum Kommunikation und Transparenz seitens der Führung
- Unsichere Perspektiven durch ständige Kündigungen
- Keine Gehaltserhöhungen oder Weiterbildungsmöglichkeiten
- Nachhaltigkeit wurde nur nach außen kommuniziert, intern aber nicht gelebt
- Führung wirkte unnahbar und hat Mitarbeitende eher verunsichert als unterstützt
- Während des Jahres gab es keine kleineren Team-Events, nur einmal jährlich ein größeres Event
- Mehr Transparenz über wirtschaftliche Lage und Unternehmensstrategie schaffen
- Entscheidungen enger mit den Fachabteilungen abstimmen, statt Vorgaben von oben durchzudrücken
- Kommunikation offen, ehrlich und regelmäßig gestalten
- Mitarbeiter:innen langfristig entwickeln statt kurzfristige „Hire-and-Fire“-Mentalität
- Diversität und Gleichberechtigung in Führungspositionen fördern
Die Stimmung war zunehmend angespannt und von Unsicherheit geprägt, da viele Mitarbeitende jederzeit mit Kündigungen rechnen mussten.
Außenauftritt wirkte moderner und nachhaltiger als die Realität im Unternehmen. Marketing und Realität klafften auseinander.
Kam stark auf die jeweilige Phase, das Team und aktuelle Probleme an. In ruhigeren Zeiten ausgewogen, bei Projektdruck sehr belastend.
Keine erkennbaren Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, weder intern noch durch Schulungen.
Keine Gehaltserhöhungen, aber Zuschuss zum Deutschlandticket war positiv.
Nach außen wurde Klimaneutralität stark betont, intern spielte Nachhaltigkeit jedoch keine echte Rolle.
Die Zusammenarbeit im Team war sehr gut, man hat sich gegenseitig unterstützt und zusammengehalten.
Viele ältere Kollegen wurden gekündigt oder sind von selbst gegangen.
Führungsebene zeigte wenig Transparenz, Entscheidungen wirkten planlos. Teilweise unangemessene Reaktionen in Stresssituationen.
Gute technische Ausstattung, moderne Laptops und aktuelle Software. Unterstützung durch IT war schnell und zuverlässig.
Sehr schwach – wichtige Informationen wurden nicht geteilt, Entscheidungen kamen überraschend.
Frauen mussten sich stärker behaupten, wurden teilweise nicht ernst genommen. In Führungspositionen kaum sichtbar. Unter den Kolleg:innen herrschte Gleichheit und ein fairer Umgang. Vor dem CTO & CEO hatten viele eher Angst als Respekt.
Es gab viele Ideen und Projekte, allerdings fehlte oft die realistische Planung. Aufgaben waren eher chaotisch als innovativ.
- Gehalt
- Kollegenzusammenhalt
- Bio-Obst
- dynamisches und teilweise unstrukturiertes Arbeitsumfeld
- Entscheidungsträger auf Leitungsebene sind mitunter zu weit vom Tagesgeschäft entfernt, was die Projektsteuerung erschwert
- uneinheitliche Behandlung von Mitarbeitenden
- Firmenveranstaltungen finden teilweise in kleinem Rahmen statt oder entfallen ganz
- bessere Struktur und Weitsicht in Projekten
- Kritik an sich selbst üben
- auch langjährige Mitarbeiter fördern und nicht einfach durch neue ersetzen
War bis vor Kurzem noch sehr gut, seit der Umstrukturierung und den Kündigungen herrscht große Unsicherheit und bedrückende Stimmung. Besser wäre hier eine offene und ehrlichere Kommunikation in unsicheren Zeiten.
Durchwachsenes Feedback
Wer in sein Privatleben nicht viel Energie und Zeit stecken möchte, ist hier gut aufgehoben. Überstunden werden gewissermaßen erwartet und Gleitzeit wird nicht besonders gerne gesehen.
Wenn der Vorgesetzte sich einsetzt, wird eine Weiterbildung möglich.
Gehalt wird hier gut gezahlt. Immer mehr Sozialleistungen werden angeboten.
Es wird nach außen kommuniziert aber intern nicht gelebt. Darüber hinaus lässt sich der Vorstand bei der Wahl der Transportmittel nicht lumpen.
Der Zusammenhalt untereinander ist groß und die Hilfsbereitschaft ist auch ein Pluspunkt.
Hier arbeiten eher durchschnittlich jüngere Kollegen, daher schwer einzuschätzen.
Es gibt sehr engagierte Vorgesetzte, die wirklich etwas für ihr Team bewirken. Läuft jedoch etwas schief, wird hier die Verantwortung von den Verantwortlichen gerne an den nächstbesten abgedrückt.
Mittlerweile gibt es mehrere Standorte, die nur sporadisch ausgelastet sind – was die Kommunikationswege verlängert. Gleitzeit und Homeoffice werden zwar angeboten aber letztendlich nicht gerne gesehen. Außerdem gibt es lange Wartezeiten für die Genehmigung von Materialbestellungen.
Von oben kommt viel Druck aber wenig Informationen aus welchen Gründen dies und jenes geändert werden muss bzw. passiert. Man überholt sich gerne selbst in den Gedanken.
Frauen müssen sich momentan mehr behaupten und werden eher belächelt. Mehr Frauen in Führungspositionen wären schön.
Sehr vielfältige Aufgaben in einem potenziell spannenden Arbeitsgebiet.
Visionär, nahbar, zupackend, innovativ, menschlich.
Die Geschäftsführer könnten sich öfter in den Teams blicken lassen > Management by Walking. Die Teams würden sich freuen! ;-)
Öfter seitens Geschäftsführer kommunizieren, mehr Details zu den Projekten wäre gut. Wieder mehr gemeinsame Veranstaltungen, fördert den Teamgeist.
Wir arbeiten fair und kollegial zusammen, es herrscht eine gute Grundstimmung.
In der ersten Jahreshälfte nicht ganz so gut, aber es wird sich mit der Fokussierung auf PAUL Net Zero vieles positiv entwickeln.
Vorbildlich, wie mit Präsenz- und Remote-Tagen umgegangen wird.
Direkte Angebote und Budgets gibt es augenblicklich nicht, aber auch hier wird sich mit einer stärkeren Kapitalisierung einiges ändern.
Sehr gut, plus tolle Benefits wie Fitness-Studio, Deutschland-Ticket, BAV.
Aufgrund unserer Branche ist das Bewusstsein stark ausgeprägt.
Wir können uns aufeinander verlassen, keiner wird im Stich gelassen.
Alle werden gleich und fair behandelt.
Offen, fair, transparent und motivierend.
Man hat was man braucht und kann seiner Arbeit angenehm und fokussiert nachgehen.
Es könnte öfter aus Richtung Geschäftsführung kommuniziert werden, aber es war auch viel los in den letzen Monate. Das Ergebnis liest man in den aktuellen Pressemitteilungen.
Alle werden gleich und fair behandelt.
Spannend, die Zukunft der Wärmeversorung mitgestalten zu können.
wertschätzend
TOP
passt
vorhanden
Basisgehalt o.k.
...
prima
sehr gut
fair
entspannt
klar
passt
spannend
-
Vorgesetztenverhalten
Komplette obere Ebene austauschen
Wer nicht früh morgens da ist und bis in die Nacht bleibt ist gleich unten durch.
-
Schade, dass man keine 0 Sterne vergeben kann.
Nicht vorhanden
Ok
Was ein Witz
Die Kollegen halten halbwegs zusammen, man kann jedoch nur bedingt den Personen trauen
Ok
Schade, dass man keine 0 Sterne vergeben kann
Kein Kommentar
Kommunikation ist ein Fremdwort
Ok
Jeder macht alles, ohne Struktur