84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles
Nichts
Nichts
Perfekt. Gerade Sind Sommerferien und man darf Überstunden abfeiern um bei den Kindern zu sein ♡
Umsetzung des sich verschriebenen Leitbildes, wenigstens als Zielvorstellung.
Die beschriebenen Themen entstehen bei den einzelnen Vorgesetzten. Sehr viel Narrenfreiheit bei den einzelnen Vorgesetzten. Der Übergang von der Wunschgestalt des wollens zum Gelingen scheint etwas schwerfällig.
In den Stellenausschreibungen und sonst versprochene Dinge sollten auch umgesetzt werden.
Deutlich abhängig von der Person der/des Vorgesetzten und deren Kompetenz.
Unter Kolleginnen: Wird nicht abgefragt.
Nicht immer möglich, ist auch nicht beabsichtigt.
Je nach Alter und Nähe zur Vorgesetzten muss manchmal gebettelt werden. Die Angebote sind oft hinter dm Bedarf, vor allem in den Themen.
Die Büchse Betriebs-eigene Leberwurst scheint bedeutender als die Wertschätzung einzelner Kolleg/inn/en.
Gehalt nach AVR Württemberg.
Zwei verschiedene Themen: Umweltbewußtsein wird soweit politisch erforderlich auch so verfolgt.
Sozialbewußtsein wird unabhängig von den tatsächlichen Vorkommnissen auf einer Metaebene angedacht.
Kommt auf die Kollegen und die Vorgesetzten/ Vorvorgesetzten an; teils "divide et impera"
Ältere Kollegen werden nach meiner Beobachtung eher weggewünscht - sichtbar nicht gewollt. Gefördert werden jüngere Mitarbeiterinnen und Kollegen.
Persönlich und individuell. Hierarchische Struktur auf die sich letztendlich die Betriebspolitik/ Verbesserungsabsicht begrenzt.
Es kommt hier sehr stark auf die Person/ Persönlichkeit der Vorgesetzten an.
Personenabhängig, manchmal wie "stille Post".
Hoher Anteil an weiblichen Mitarbeitenden (Sozialberufe und Pflege), Auch hoher Anteil an vermuteten Quotenbesetzungen von Stellen.
Werden in der Regel unter der Hand vergeben. Nicht die geeigneten werden mit einbezogen, sondern die den Vorgesetzten opportunen/schmeichelnden.
Dass ich eigentlich meine Ruhe habe
Es geht in keiner Weise so zu, wie es in einer kirchlichen Einrichtung zu vermuten wäre, Gender und CSD sind da am aller wichtigsten.
Was ich stark beobachte, über meinen Vorgesetzten kann sich jeder beschweren, die Punkte die dann kommen, die gehen oft gar nicht. Es geht eigentlich allen sehr gut, würden die meisten in der freien Wirtschaft arbeiten, dann wären sie mit aller Wahrscheinlichkeit arbeitslos. Man macht Pausenzeiten und sonstiges wie man möchte, sagt der Vorgesetzte was, dann kann man sich sofort beschweren, oder noch besser, anonyme Briefe schreiben. Faul sein und die Dinge in einer Traumwelt sehen, gehört wohl, sowohl für Mitarbeiter wie Vorstand oder sogar BGF, zum normalen Zustand. Da kann man sich nur schämen. Aber es ist wohl leider normal. Hier möchte ich kein Vorgesetzter sein, er bekommt einfach keine Rückendeckung von oben.
Durch störende immer schlechter, eigentlich geht es uns sehr gut, aber man hat wohl den Blick nach außen verloren
ganz ok
wird immer schlechter
Natürlich gibt es immer etwas zu schimpfen, aber soweit ganz ok
eigentlich ganz gut
Könnte natürlich immer besser sein, aber soweit ok
Pünktliche Zahlung des Gehalts. Sonst nichts mehr, leider.
Man muss seine Seele verkaufen, um bei der PP aufzusteigen. Von christlichen Werten, keine Spur.
Rigoros gegen Mobbing, egal wer der Täter ist, vorgehen.
Mitarbeiter ernst nehmen.
Schlechtes Betriebsklima.
Gängelung der Mitarbeiter. Mobbing wird geduldet.
Mittlerweile wird eher geschimpft, als gelobt. Schuld daran, schlechte Führung von oben.
Den Frust von der Arbeit, nimmt man mit heim, dadurch kaum Erholung möglich.
Mit Ehrlichkeit und offener Kritik am Unternehmen - keine Chance.
Zahlung immer pünktlich.
Mehr Gehalt wäre natürlich super.
Nach außen hin - ja.
Innerhalb - auf keinen Fall.
Unliebsame Kollegen werden beim Chef ständig angeschwärzt.
Wer nicht mehr funktioniert, hat schlechte Karten.
Ungleichbehandlung von Mitarbeitern,dadurch schlecht.
Alles alt und z. T. defekt. Nichts passiert.
Der Buschfunk funktioniert, ansonsten nicht gut.
Geht so.
Kollegen werden überbelastet, kaum Mitspracherecht.
Umweltbewusstsein ist hoch. Fortbildungsmöglichkeiten sind hoch und werden unterstützt.
Teils Baufällige Gebäude mit immer höherem Investitionsbedarf.
Arbeitsbedingungen in den Häusern teils nicht immer tragbar durch zu schwache Heizungen, schlecht gedämmte Fenster/ Türen.
Kommunikation zwischen Leitung und Basis optimieren. Meinungen der Belegschaft vor wichtigen Entscheidungen einholen um Belegschaft so besser auf den Wegen mit zu nehmen.
Wenn Mitarbeiter gewalttätig gegen ihre Schutzbefohlenen Klienten werden, wird der Mitarbeiter(in) welcher den Mut aufbringt das Fehlverhalten zu melden versetzt und der gewalttätige Täter darf bleiben ohne irgendwelche Konsequenzen! Die Heim und Bereichsleitung Winnenden ignorieren dieses Verhalten konsequent um keine wellen zu schlagen, während die betroffenen Klienten schutzlos ausgeliefert bleiben.
Gehalt ist gut, Image nach außen gut
Sexuelle-Belästigung wird nicht geahndet.....dazu muss man ja wohl nichts mehr sagen. Wenn Mitarbeiterinnen nicht sicher sind....
Als Mitarbeiter würde ich absolut alle Hebel in Bewegung setzen dass meine Tochter niemals in die Obhut der Paulinenpflege kommt.
Unterdurchschnittlich. Es gab eine "Neustrukturierung". Erzieher wurden einfach auf neue Gruppen zugeteilt. Auf dem Gelände begegnet man jetzt immer seinen vorherigen Jugendlichen die man teils über Jahre kannte und für die man auch noch da sein wollte und kann ihnen auch nicht gut erklären warum jetzt plötzlich für sie fremde zuständig sind.
Paulinenpflege hat ein gutes Image. Nur die Mitarbeiter merken wie es wirklich abgeht.
Wenn man nicht aufpasst ist man auch in der Freizeit durch Nachrichten und Anrufe in die Arbeit eingebunden.
Die Kollegen untereinander sind "Leidensgenossen". Der Raucher-Platz ist nurnoch Austausch-ort was nun wieder für schlechte Nachrichten sind.
Schlechter geht kaum.
Beispiel: Sexuelle-Belästigung am Arbeitsplatz. In den letzten Jahren hab ich drei Fälle erlebt (nur Bereich Linsenhalde Internate) wo die belästigte Person dann versetzt wurde und der Täter blieb einfach ganz gemütlich in seinem Team ohne Konsequenzen.
Ich wiederhole: drei Mal. Verschiedene Person und Fälle.
Täterschutz wird von den Vorgesetzten groß geschrieben.
Als Frau würde ich die Paulinenpflege als Arbeitgeber unbedingt meiden. Nicht sicher.
Linsenhalde Internate: Internet und Heizungen fallen regelmäßig aus.
Wird dann auch nicht zeitnah repariert. Ist den Vorgesetzten wohl egal wenn Mitarbeiter privat heizlüfter mitbringen nur um den Dienstalltag zu schaffen.
Mit der Leitung sehr schlecht. Entscheidungen werden einfach getroffen und ob sie Nachvollziehbar sind ist egal.
Sexuelle-Belästigung gegen Frauen wird nicht geahndet.
Kollege fasst dir immer wieder an den Oberschenkel, belästigt dich mit anrufen und Nachrichten und wartet nach Dienstschluss vor deinem Auto um dir nochmal zu begegnen? Vorgesetzte lacht nur und sagt "so ist er. Blockier ihn einfach"
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr entspannt, alltägliches Leben auf der Gruppe nunmal.
Man hat relativ gute Karrierechancen zum Beispiel zum Gruppenleiter. Man kann mit der Ausbildung aber auch in sehr viele andere Bereiche gehen.
Durch den Schichtdienst sind die Arbeitszeiten sehr bescheiden, dass weiss man aber eigentlich wenn man diese Ausbildung beginnt.
Die Vergütung ist sehr großzügig, mehr als der Durchschnitt.
Meine Anleiterin ist zum ersten Mal in dieser Position. Sie ist bemüht aber ziemlich planlos und hat auch keine Einführung bekommen.
Es macht super viel Spaß- sowohl die Kollegen als auch die Klienten.
Die Aufgaben sind relativ immer das gleiche, durch die unterschiedlichen Menschen sind sie jedoch immer wieder spannend.
Man wird als Azubi mit Respekt behandelt, auch die Treffen der Azubis sind super geregelt und geben uns Möglichkeiten auszutauschen oder Sorgen anzusprechen.
Tarifliche Bezahlung für Fachpersonal. Geregelte Arbeitszeiten und Überstundenerfassung.
Vetternwirtschaft, unsozialer Umgang mit Mitarbeitern insbesondere Auszubildende durch Vorgesetzte, wer als Vorgesetzter da nicht mitmacht, wird rausgemobbt, Innovationen werden abgeblockt.
Gelebte Werte
Interne Prozesse verbessern. Manchmal zäh und dauern lange
So verdient kununu Geld.