23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter sind das wichtigste Gut einer Firma!
Eine Firma sollte zumindest daran interessiert sein das Personal zu halten. Dazu gehört neben einem Danke und Anerkennung auch mal in den Betrieb zu horchen und mit den Personen direkt zu reden anstatt sich die Informationen über (die falschen) Dritten zu beschaffen. Gegeneinander aufstacheln fördert keinen Teamgeist und lässt zudem eine Firma schneller am Abgrund stehen als dem Mitarbeiter und einer Führungskraft lieb sein sollte.
Sehr drückend und angespannt weil ein Großteil der Kollegen auf den eigenen Vorteil aus ist und dafür über Leichen geht. Neue Kollegen werden von manch einer Kollegin schon in der ersten Woche über die schlechten Eigenschaften der anderen Kolleginnen instruiert, davor gewarnt sich näher mit diesen einzulassen. Lästern, manipulieren und aushorchen ist an der Tagesordnung. Irgendein Messer steckt ständig im Rücken.
Die Arbeit die durch die Kolleginnen geleistet wird und die Firma am Markt überleben lässt werden nicht fair behandelt oder anerkannt. Es wird zu sehr als selbstverständlich erwartet; der Mitarbeiter ist nur eine austauschbare Ressource die ausgebeutet wird. Wie die Firma trotz der extrem hohen Mitarbeiterfluktuation noch überleben kann ist ein Wunder. Alternativ sind die Auswirkungen aufgrund der teils langwierigen Abläufe einfach noch nicht angekommen. Es gibt einen Kern von langjährigen Mitarbeiterinnen, aber die Meisten der in den letzten 5 Jahren dazu gekommenen Mitarbeiter ist auch schon wieder weg. Und das bei einer Mitarbeiterstärke von an die 28...
Die Schere zwischen Realität und Image klafft immer weiter auseinander. Hoffentlich kommt die Erkenntnis endlich bei der Führungsebene an, die es nicht sieht oder (nicht mehr) sehen will.
Absprachen bzgl. Urlaub und Anwesenheit an Brückentagen oder für den Betrieb wichtigen Tagen nach Absprache. Bisher konnten die persönlichen Wünsche realisiert werden. Normale flexible Arbeitszeiten um die Kernarbeitszeit. Überstunden werden zeitlich abgegolten. Sind am Monatsende mehr als 25 Überstunden vorhanden verfallen die darüber liegenden. Im Jahr können bis zu 10 zusätzliche Tage Urlaub genommen werden, die aus den Überstunden gespeist werden. Keine finanzielle oder zeitliche Förderung von Fitnessprogrammen bzw. Ausgleichsangeboten für die Angestellten.
Weiterbildung wird sofern nötig und sinnvoll unterstützt. Gute Gründe sollten dazu aber vorhanden sein. Aufgrund der flachen Führungshirarchie/ Struktur keine Möglichkeiten zum Aufstieg vorhanden. Einzige Möglichkeit wäre ein Aufrücken in den Vorstand, der aber hartnäckig besetzt bleibt und wohl kaum aus der eigenen Mitte abgelöst wird solange der aktuelle Vorstand dort residiert.
Mittelmäßiges Gehalt aber trotz der Nähe zu München kein Vergleich beim Gehaltslevel. Fahrkostenzuschuß in Höhe des ÖPNV, VWL und ggf. Direktversicherung. Vom Einstelldatum abhängige freiwillige Bonuszahlungen bei erreichen der Incentiveziele. Die effektive Höhe errechnet sich aus dem erreichen des Firmen- und Teamziels; zusätzlich fliest eine Bewertung des jew. Mitarbeiters bei der Bewertung mit ein. Diese Mitarbeiterbewertung basiert jedoch meist auf Hörensagen der Kollegen (also wie wenig schlecht über die Person geredet wird)
Es findet die übliche Mülltrennung anwendung. Klimaschutz wird eher klein geschrieben da Artikel wie Kaffee, Milch, Seife, Küchentücher, Spülmaschinentabs im Internet bestellt und per Packetdienst geliefert werden. Es sind zwei gut sortierte Supermärkte in weniger als 200m erreichbar. Technische Artikel werden ebenfalls über das Internet geordert; hier mangelt es allerdings an örtlichen Optionen. Büroartikel werden hingegen im örtlichen Laden bestellt.
Hier hacken die Krähen sich gegenseitig die Augen aus. Die wenigen kleinen Gruppen, die zusammenhalten, haben es schwer mit der allgemeinen Stimmung.
In Konfliktfällen ist das Verhalten des Vorstands eher unprofessionell und einseitig. Konfliktbewältigung durch Einschüchterung. Widerworte und eine andere Meinung führen unweigerlich zu stressbelastetem Vorgesetztenverhalten. Entscheidungen werden ohne Rücksicht auf Folgen für die Mitarbeiter, das Arbeitsklima, die Machbarkeit mit dem vorhandenen Personal oder die Außenwirkung/Glaubhaftigkeit und Prinzipientreue. Hauptsache mehr Umsatz und Bonus für den Vorstand. Man hat den Eindruck der Vorstand weiss nicht mehr was in seiner Firma wirklich los ist...
50:50. Die eine Hälfte der Kollegen arbeitet im frisch renovierten Bürotrakt, am besten ohne persönliche Note des Arbeitsplatzes und mit Einheitsgeschirr während der andere weiter mit löchrigem Teppich und alten Möbeln vorlieb nehmen darf; dafür gibt es hier die persönlicheren Arbeitsplätze und ein Sammelsurium aus individuellem Geschirr. Versteht sich, dass in ersterem Teil Klimaanlagen verbaut wurden und sich der Vorstand ein Nobelbüro mit eigener Küche und WC hat einbauen lassen. Technisch nicht auf dem top aktuellen Stand aber soweit vollkommen ausreichend ausgestattet. Große Bildschirme, ergonomische Stühle und Monitorerhöhungen sofern gewünscht. Bei extrem guter Begründung auch ergonomische Tische möglich. Vorwiegend 2er bis maximal 5er Büros. Ruhige Arbeitsumgebung.
Regelmäßige Team-/ Meetings sollen die Kollegen auf dem Laufenden halten. Leider werden diese durch, für die meisten irrelevante Informationen, unnötig in die Länge gezogen und haben wenig strategischen Inhalt.
Gleichberechtigung ist gegeben. Die Rückkehr in den Job, auch in Teilzeit, ist möglich. Aufgrund der flachen Hirarchie keine Aufstiegschancen vorhanden.
Der Mitarbeiter ist nur Material das zu (abzu-)nutzen ist.
Die Qualität der Führung ist auf bedauerlich schlechtem Niveau. Unterstützt von dienlichen Helfershelfern wird permanente Kontrolle und Druck ausgeübt.
Das Arbeitsklima ist extrem schlecht.
Einige Begriffe mögen die negative Atmosphäre verdeutlichen: Kontrollsucht, verhörähnliche Befragungen, Bespitzelung, Unterstellung und Schlimmeres.
(Anmerkung: Die hier deutlich treffenderen, konkreten Begriffe mussten leider entfernt werden.)
Die Führung hat gegenüber den Mitarbeitern keinerlei Respekt. Wertschätzung ist der Führung offenbar ein Fremdwort.
Selbstreflexion und Kritikfähigkeit der Leitung ist nicht festzustellen.
Dem geneigten Leser sei empfohlen, sich sehr genau zu überlegen, ob er sich ein Beschäftigungsverhälnis bei der Pavis eG antun und zumuten möchte.
Wenn bei einem relativ kleinen Unternehmen derart viele negative Bewertungen erscheinen, so muss es dem Naivsten unter der Sonne wie Schuppen von den Augen fallen, dass hier leider Einiges sehr im Argen liegt.
Vollversammlung - neuer Aufsichtsrat (Vorsitz) - neue operative Führung!
Frostig bis eisig.
Es kann keinem Menshcen empfohlen werden, dass er dort arbeitet.
Nur mit sehr starken Nerven oder besser gar keinen Nerven machbar.
Sehr stark eingeschränkte Entwicklungsmöglichkeiten.
Mangelhaft, da permanentes Misstrauen existiert.
Hängt von Tageslaune ab.
Sehr schlecht, mangelhaft bis ungenügend
Die Räumlichkeiten waren weitestgehend in Ordnung.
Eher ein "Meinungsaustausch": Sie gehen mit Ihrer Ansicht rein und kommen mit der Ansicht der Leitung wieder raus.
In wenigen Einzelfällen passabel. In der Breite zählt nur: "Billig will ich"!
Arbeitszeiten, Urlaubsregelung, Gleitzeit, gutes Image, interessantes Aufgabengebiet, jährlicher Betriebsausflug, Weihnachtsfeier. Die kleinen schönen Momente, die das Arbeiten erträglich machen. Kleine Lichtblicke am Horizont.
Mangelhafte Einarbeitung. Bei Fehlern wird öffentlich blamiert und bloßgestellt. Unterstellen von mangelnde Qualifikationen. Persönliche Beleidigungen bzw. Anspielungen. Bossing und Mobbing ist kein Fremdwort. Machtspiele, Kontrolle. Peinliches und arrogantes Auftreten von einzelnen Mitarbeitern.
Es wird vieles in Frage gestellt, was wirklich gut läuft und was die Firma ausmacht. Das liegt wahrscheinlich daran, dass viele Mitarbeiter gar nicht wissen, was andere Kollegen wirklich täglich leisten. Es wird sich nicht auf das wesentliche konzentriert "die Arbeit". Die positiven Bewertungen sollten in Frage gestellt werden, da sie geplant und bewusst platziert wurden. Es ist richtig, dass es immer zwei Seiten gibt, nur ist zu bedenken, dass es in dieser Firma ernsthafte Probleme und Sorgen gibt.
Niemand ist in der Lage eine Lösung anzustreben. Es gibt kein Betriebsrat.
Das ist so! Das kann man nicht ändern! Mach deine Arbeit und sei still!
Die Mitarbeiter sind in Grüppchen aufgeteilt, gemeinsame Aktionen und Freizeitgestaltungen sind dadurch gar nicht mehr möglich. Es ist ein Spiel, wer der beste und schönste Mitarbeiter ist. Es sind zwischenmenschliche Probleme, die auf der beruflichen Schiene ausgetragen werden.
Führungskräfte grüßen nicht und ignorieren Mitarbeiter. Führungskräfte manipulieren und fragen gezielt Mitarbeiter aus, um diese gegeneinander auszuspielen.
Arbeiten nach Plan und den Stift fallen lassen, wenn die Zeit um ist, dass trägt nicht zum positiven Arbeitsklima bei. Im Gegenteil es fördert das Gerede und gibt Anlass für Mobbing. Nur anders könnte man das alles gar nicht ertragen.
Schaut Euch die Firma vorher gut an und hinterfragt ernsthaft die Dinge, die offensichtlich falsch laufen. Eine Probezeit ist auch dafür da, den Arbeitgeber auf Herz und Nieren zu prüfen. Das ist ganz wichtig!!!!
Diese Probleme gibt es in jeder Abteilung dieser Firma. Es ist die Frage, ob das alles gesteuert ist oder ob die Mitarbeiter sich das Leben selber schwer machen. Beides ist schlecht. Deswegen habe ich gekündigt.
Aufsichtsrat sollte die hohe Fluktuation der Mitarbeiter ernst nehmen. Innerhalb von wenigen Jahren hat die Hälfte der Mitarbeiter die Firma verlassen.
Schulungen der Führungskräfte und Mitarbeiter die den Teamgeist fördern.
Freundlichkeit gegenüber jeden Mitarbeiter.
Ein Sekretariat fehlt. Die Assistentin bzw. einzelne Teams sollten entlastet werden und könnten sich auf Ihre Hauptaufgabe konzentrieren. Diese Aufgaben sind verstreut in der ganzen Firma: Telefonzentrale, Faxverteilung, Emailweiterleitung, Posteingang, Postausgang, Archiv-Ablage-Keller, Planen von Betriebsausflügen, Büromaterial, Getränke, Lebensmittelkauf und Hygieneartikel.
Ich bin schon eine Weile nicht mehr in dieser Firma tätig. Nachdem ich mich positiv in einer anderen Firma integriert habe, bin ich in der Lage Revue passieren zu lassen. Es ist sehr wichtig zu wissen, dass man sehr starke Nerven benötigt, um in dieser Firma langfristig zu bestehen. Freundlichkeit und eine positive Einstellung wird negativ betrachtet und in Frage gestellt. Die Mitarbeiter sind damit beschäftigt, andere Kollegen im schlechten Licht dastehen zu lassen, jeder ist auf sein eigenes Wohl bedacht. Es gibt Kollegen, die menschlich gesehen die Firma aufwerten, nur muss immer im Focus stehen, dass man in einem negativen Arbeitsumfeld sich auch verändert und sich die schlechten Angewohnheiten annimmt. Es wird sehr gerne von den Führungskräften betont, dass manche Kollegen nicht zur Firma passen, dabei sollte die Frage sein, ob man nicht die Quertreiber aussortiert, dass der Rest sich wohlfühlen kann. Es gibt eine Handvoll Mitarbeiten die das Arbeitsklima offensichtlich erschweren. Ich kann die Meinung der Führung nachvollziehen, nur ist das auch abhängig von Laune und Tagesverfassung.
Es handelt sich um eine solide Firma, die einen sicheren Arbeitsplatz bieten kann. Die Arbeitszeiten sind relativ gleichbleibend, d.h. man kann seine Arbeit in der vorgegebenen Zeit schaffen oder bzw. Zeit auf ein Konto anhäufen und in Freizeit umwandeln.
Die Leitung der Firma ist unprofessionell. Sie verzettelt sich in einen Kampf gegen die Mitarbeiter. Es wirkt wir ein Kampf gegen persönliche Windmühlen... Teamgeist wird unterbunden und scheint unerwünscht zu sein. Wenn Mitarbeiter sich zu gut verstehen, dann wird das eher kritisch gesehen (hängt von der Beziehung des jeweiligen Mitarbeiters zur Führungskraft ab). Die Leitung spricht mit Mitarbeitern über das Verhalten und Fehlverhalten von anderen Mitarbeitern, d.h. so ziemlich jeder in der Firma weiß, was der andere für Fehler macht. So ein Verhalten zeugt von großer Führungsschwäche und Unprofessionaliät. Die Leitung ist sehr emotional und kann sich nicht zurück nehmen, so dass jeder ihre Launen zu spüren bekommt.
Mindestens Coaching für die Leitung, damit sie lernt was Führungs"qualität" bedeutet. Der Aufsichtsrat sollte sich mit der hohen Fluktuation der Mitarbeiter befassen. Möglicherweise würde es auch helfen, wenn zwei Personen die Firma im Täglichen leiten würden, statt einer. Evtl. würden dann die Emotionen der einen Person ausbalanciert, was ihr selbst und vor allem den Mitarbeitern gut tun würde.
Die Firma sorgt für ein schlechtes Betriebsklima. Die Führungskraft wirkt einschüchternd auf die Mitarbeiter ein und Mitarbeiter, die mit ihr zu tun haben, versuchen ständig in keine Fettnäpfchen zu treten. Die Führungskraft ist sehr launisch und rachsüchtig. Oft fühlen die Mitarbeitern sich unwohl und beklommen. Die hohe Fluktuation in der Firma ist auch ein Zeichen davon.
Die Firma genießt einen guten Ruf nach außen. Intern gibt es einiges an Konfliktstoff ausgehend von der Führungskraft. Ich würde die Firma nicht weiterempfehlen solange diese Führung dort tätig ist.
Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen. Urlaubszeiten werden mit Kollegen abgesprochen und können meist eingehalten werden. Wer direkt mit der Führungskraft zu tun hat, muß sich evtl. einen Spruch gefallen lassen, wenn er 3 statt 2 Wochen Urlaub nehmen will. Das bleibt den Kollegen in den Teams erspart. Auf Familie wird seitens der Führungskraft Rücksicht genommen.
Weiterbildung wird gefördert.
Es gibt sehr unterschiedliche Gehälter in der Firma. Tendenziell ist das Gehalt eher niedriger. Es werden auch mal Prämien ausgezahlt oder es gibt Gehaltserhöhungen. Ich hatte den Eindruck, dass Gehaltserhöhungen nach einem Belohnungs- bzw. Bestrafungssystem vergeben werden. Ich interpretiere die Ablehnung (Anfrage nach zwei Jahren Firmenzugehörigkeit) einer Gehaltserhöhung für mich als Bestrafung für nicht korrektes (nach Vorstellungen der Leitung) arbeiten.
Mülltrennung ja. Soziales Engagement nur für die eigene Imagepflege. Kein Interesse an solchen Themen.
Die Kollegen sind grundsätzlich hilfsbereit untereinander, aber es gibt auch Reibereien, die eine Zusammenarbeit unmöglich machen.
Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt, wenn sie die entsprechende Qualifikation mitbringen.
In Konfliktfällen wird das Gespräch gesucht, aber tatsächlich ist man nicht an Lösungen interessiert, sondern daran, die eigenen Vorstellungen durchzusetzen. Kritik seitens der Mitarbeiter wird weggewischt bzw. zerredet und nicht wirklich gehört.
Die Arbeitsbedingungen sind gut.
Es gibt regelmäßige Besprechungen, die über Ergebnisse informieren sollen. Meistens enden sie in Standpauken seitens der Führungskraft bzgl. des Verhaltens der Mitarbeiter in Bezug auf Nebenschauplätze, wie z.B. die Küchenreinigung, zu hohem Wasser- und Milchverbrauch und diversen anderen Kleinkram. Informationen zum eigenen Aufgabenfeld sind oft widersprüchlich bzw. werden nach einer Weile wieder revidiert.
Es gibt Kollegen, die wenig zu tun haben und andere, die ziemlich viel zu tun haben. Jeder kann seine Arbeit selbst einteilen. Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabenfeldes ist nur begrenzt möglich, da seitens der Führungskraft klare Vorstellungen bestehen, wie jeder arbeiten sollte. Kreativer Spielraum im Umgang mit der Arbeit wird so unterdrückt.
Die Arbeit wird geschätzt, aber man muss eben wie überall seine Arbeit auch machen. Ich kann so extrem schlechte Bewertungen nicht nachvollziehen.
Auch nach mehreren Jahren fahre ich immer noch jeden Tag gerne in die Arbeit. Die Aufgaben sind und bleiben spannend.
Negative Bewertungen über Büroräume, Ausstattung und Kollegen etc. kann ich absolut nicht nachvollziehen. Die Büroräume sind traumhaft und der Vorstand versucht die Arbeitsklima z.B. durch Betriebsausflüge oder Events zu fördern.
Die Geschäftsidee an sich ist genial, jedoch werden die Möglichkeiten nicht ausgeschöpft.
Mobbing gehört hier zur Tagesordnung und wird sogar teilweise vom Vorstand gesteuert. Vorstand kommuniziert mit Mitarbeitern auf niedrigsten Niveau. Es gibt keinen Betriebsrat, obwohl eigentlich dringend nötig. Sehr hohe Fluktuation spricht für sich.
Aufsichtsräte, Genossen und Mitglieder sollten DRINGEND genauer hinsehen!
Interessante Geschäftsidee, mit hohem Wachstumspotential.
Penible Überwachung der Mitarbeiter! Wachstumspotential wird leider nicht genutzt.
Die Gesellschafter, Aufsichtsräte und Mitglieder sollten genauer hinschauen. Fakten, wie hohe Fluktuation, sollten eindeutige Hinweise sein!
Ängstliches Verhalten, Misstrauen beherrscht die Atmosphäre
Ängstliches Verhalten, Misstrauen beherrscht die Atmosphäre
sehr penibel, kontrollsüchtig, kleingeistig
So verdient kununu Geld.