9 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter mit Kindern erhalten jedes Jahr zur Weihnachtszeit eine liebevolle Weihnachtsbox mit Weihnachtsnaschereien. Diese und weitere Aufmerksamkeiten zeigen, dass der Arbeitgeber auf solche Gesten Wert legt. Keine Selbstverständlichkeit.
Die IT muss dringend weiter ausgebaut werden. Laptops. digitale Arbeitsumgebung (Arbeiten über Remote) und Systeme sind nicht auf dem Stand der Zeit und hängen hinsichtlich Performance und Zuverlässigkeit hinterher. Ein jeder Mitarbeiter kann nur so schnell arbeiten wie es die Technik zulässt.
fair, freundlich und trotz Größe familiär
Positions- und Abteilungsabhängig und letzten Endes ist ein jeder seines eigenes Glückes Schmied - doch die Geschäftsführung ist stets offen für einen Dialog und bemüht sich sehr, seine Mitarbeiter lange zu binden.
Weiterbildungen intern wie extern werden gerade auch bei gezielter Nachfrage unterstützt.
Ausnahmen gibt es sicherlich in jedem Betrieb. Alles in allem lässt sich aber sagen, dass der Zusammenhalt in diesem Unternehmen gefestigt und in manchen Abteilungen sogar durch gezielte Workshops gestärkt wird.
2 von 3 Sternen da es hier stark auf den/die Vorgesetzte(n) ankommt.
Wenn auch noch nicht überall: Höhenverstellbare Tische, freundliche Räume und weitere Pläne für Umgestaltungen eines Raumes, der das soziale Miteinander weiter stärken soll.
Das Unternehmen gibt sich große Mühe die Mitarbeiter stets im Bilde zu halten und bei diversen Veranstaltungen und Meetings transparent den aktuellen Firmenstand zu präsentieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Allgemeinen sehr gut. Aufgrund der Übernahme durch einen Investor und der damit verbundenen Veränderungen innerhalb der PAVIS ist die Stimmung bei einzelnen Mitarbeitern im Moment etwas gedrückt, im Allgemeinen aber immer noch gut.
In der Branche ein großer Player (in DE) mit gutem Image.
Je nach Aufgabenbereich und Position kann der Arbeitsaufwand sehr hoch sein. Die PAVIS bietet ein Gleitzeitkonto, das recht flexibel genutzt werden kann. Meetings werden wenn möglich i.d.R. nicht in Randzeiten gelegt und es gibt einen "kurzen" Freitag.
Aufgrund der relativ geringen Mitarbeiterzahl in der PAVIS sind direkte Karrierchancen naturgemäß etwas eingeschränkt. Die PAVIS fördert selbst initiierte Weiter- und Fortbildung.
Die PAVIS zahlt nicht nach Tarif, sodass Gehälter individuell verhandelt werden. Die Gehälter sind im Allgemeinen fair und zusätzlich zum Fixgehalt wird ein jährliches Incentive gezahlt. Vermögenswirksame Leistungen werden ebenso gezahlt.
Es gibt keine gesonderten Vorgaben zum Umweltschutz.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist sehr gut und es wird sich offen und produktiv untereinander ausgetauscht.
Das PAVIS-Team ist generell eher jung und es wird kein Unterschied zwischen jüngeren und älteren Kollegen gemacht.
Sowohl Teamleiter als auch Geschäftsführer pflegen einen offenen und sehr respektvollen Umgang mit Angestellten. Als Mitarbeiter habe ich das Gefühl, dass ich jederzeit mit meinen Anliegen auf Vorgesetzte zugehen kann.
Schöne Büros mit angemessener technischer Ausstattung. Die Tischtennisplatte im UG wird in den Pausen regelmäßig genutzt.
Es gibt regelmäßige Meetings in denen die Geschäftsleitung über aktuelle Themen informiert.
Alle Mitarbeiter/innen werden gleich behandelt.
Interessantes und gefestigtes Geschäftsmodell mit teilweise spannenden Aufgaben und Möglichkeiten sich selbst mit Ideen und deren Umsetzung einzubringen.
Internationales Umfeld, Internationale Teams, Mehrsprachigkeit in der Arbeit, Buntes, Großartiges Kollegium. Das Unternehmen ermöglicht jungen und älteren Menschen einen adäquaten Arbeitsplatz mit angenehmen Arbeitszeiten. Tierecken.
Bemerkenswerte und engagierte Crew!
Hat sich über die Jahre toll entwickelt!
Arbeitszeit ist schon heute wertvolle Lebenszeit, daher ist jeder Einzelne gehalten aktiv Mitverantwortung zu tragen für gemeinsam gelebten Respekt, Teamgeist, Wertschätzung. „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.“ Die richtige individuelle Haltung aller im Unternehmen ist vorhanden, was nachhaltig und echt in das gute Arbeitsklima mündet.
Variable Arbeitszeiten, Events, Betriebsausflug, Feiern, Tierecken, u.a. runden das Ganze ab.
Flexible Arbeitszeiten und Rücksichtnahme auf besondere Situationen der Mitarbeiter.
Weiterbildung ist auf Anfrage für jeden möglich. Karrierewege verlaufen natürlich anders als im Großunternehmen. Karriereanker kann persönlichkeitsabhängig auch in der ausgewogenen Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben gesehen werden.
von der Qualifikation abhängig, Leistungsprämien für jeden möglich
In all den Jahren eine angenehme Zusammenarbeit und faire Kommunikation.
Man sollte sich dem Niveau auch hingeben und sich persönlich weiterentwickeln und sich selbstkritisch betrachten. Nur wer eine positive Einstellung hat, kann das Arbeitsumfeld positiv beeinflussen.
Vorschläge können jederzeit gemacht werden. Gespräche sind immer möglich. Meetings finden regelmäßig statt.
Man muss kritikfähig sein.
Hohes Niveau, Internationales Umfeld. Ohne Fleiß kein Preis.
Fordert der Crew viel ab und bildet diese gleichzeitig zu Spezialisten weiter.
Spannende Aufgaben in einem wachsenden Markt. Hier kann man viel Lernen und Gestalten.
Insgesamt gut. Es macht Spaß hier zu arbeiten.
Gut. Aber teilweise hohe Arbeitslast, mit harten Fristen. Wird aber auch von Führungskräften wahrgenommen und angegangen
Hier müsste mehr gemacht werden. Geht aber oft im Tagesgeschäft unter. Teilweise fordert man es auch nicht selber ein ....
Adäquat. Erfolgsabhängiger Anteil nicht immer durch einen selbst beeinflussbar. War aber bisher in jedem Unternehmen so....
Super! Hier unterstützt man sich gegenseitig. Das Gefühl an einem Strang zu ziehen überwiegt eindeutig
Gut, aber auch nicht perfekt. Gute Arbeitsplatzausstattung. Für einen direkteren Umgang wäre es besser alle Mitarbeiter auf einer Etage zusammenzuziehen
Könnte zum Teil direkter sein. Wird durch Verteilung auf drei Räumlichkeiten noch verstärkt. Zu viele interne Emails ...
50% der Führungskräfte inkl. der Geschäftsführerin weiblich.
Sehr interessante Aufgaben, abwechslungsreich und oft herausfordernd. Es besteht oft die Möglichkeit über den Tellerrand zu schauen und Neues zu lernen.
Interessantes Unternehmen, das sich in einer positiven Veränderungssituation befindet. Viele spannende Themen werden angegangen.
Raumsitation, die die Kommunikation fördert.
Grundsätzlich herrscht eine gute Atmosphäre, die Kolleginnen und Kollegen wissen was sie tun und sind engagiert. Die räumliche Situation läßt ein konzentriertes Arbeiten zu, der Spirit ist überwiegend positiv.
Anforderungen und Rahmenbedingungen stimmen in den meisten Bereichen gut überein. Freitagnachmittag ist meistens früher schluss...
Grundsätzlich hat man die Möglichkeit weiterzukommen, die Möglichkeiten bei einem größeren Unternehmen sind naturgemäß besser.
Innerhalb der Teams herrscht ein gutes Zusammenhalt.
Gemischte Altersstruktur.
Grundsätzlich gut, lediglich die Raumsituation auf drei Ebenen fördert die interdisziplinäre Zusammenarbeit nicht so...
Da die Anzahl der Teams und Mitarbeiter überschaubar ist, funktioniert die Kommunikation ganz gut. Allerdings wäre ein Intranet eine zeitgemäße Vereinfachung.
Auch Frauen sind in Führunspositionen und übernehmen Verantwortung.
Der Bereich der Schutzrechte ist ein sehr spannender, meine eigene Entwicklung wird aufgrund der vielfältigen Aufgaben gefördert.
Im Großen und Ganzen bin ich wirklich sehr zufrieden und glücklich hier. Ich habe das Gefühl, dass meine Leistung gesehen und anerkannt wird und man mit Motivation und Einsatz zum Ziel kommt.
Eigentlich auch sehr gut. „Eigentlich“ auf Grund der paar erwähnten Unkenrufenden. Die gibt es erfahrungsgemäß aber leider in jedem Unternehmen.
Es gibt viel zu tun, man darf sich gerne einbringen, wird ernst genommen und bei möglichen Engpässen wird gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Arbeitszeitkonto, Gleitzeit, Überstunden dürfen sogar in ganze Urlaubstage umgewandelt werden!! Das ist bei vielen Arbeitgebern nicht möglich!!
Wird definitiv unterstützt. Aber natürlich auch nur, wenn sie ebenfalls für das Unternehmen sinnvoll ist - alles andere wäre ja auch Blödsinn. Dann aber gerne.
Völlig in Ordnung. Natürlich geht immer mehr und es gibt auch kein Konzerngehalt. Aber einen Unterschied zur Gehaltsstruktur in München gibt es nicht. Zudem gibt es ein attraktives Incentivesystem. Wer dieses als unfair empfindet, der kann nur zu denjenigen gehörigen, die mit Minimalaufwand das Maximum erreichen möchten. Es gibt immer Unternehmen, die mehr zahlen, jedoch auch nicht ohne Grund. Jeder sollte dort arbeiten, wo er sich wohl fühlt und identifizieren kann. Wem ein paar tausend Euro mehr immer wichtiger sind, wird immer auf der Reise bleiben und niemals ankommen.
Eigentlich sehr gut. Dadurch, dass es kein Großraumbüro gibt (was ich allerdings als sehr angenehm empfinde), gibt es natürlich intensiveren Kontakt zu den Kollegen im gleichen Raum, aber man trifft sich in der Küche, beim Kaffee etc. Leider sind in der Tat ein paar wenige Kollegen darunter, die auf Grund ihrer negativen Arbeitseinstellung (s.o.) immer mal wieder Unruhe verbreiten und über alles und jeden schimpfen, um von der eigenen Unfähigkeit abzulenken. Da sie bei den „älteren“ Mitarbeitern jedoch kaum mehr Gehör finden, stürzen sie sich leider auf die neuen. Das ist in der Tat sehr schade.
Es stimmt, dass der Vorstand zeitlich auf Grund einiger Außentermine nicht immer verfügbar ist. Ansonsten aber gibt es immer ein offenes Ohr. Proaktive Ideen werden aufgegriffen, besprochen und nach Möglichkeit auch unterstützt und umgesetzt. Dies habe ich bei meinen vorherigen Arbeitgebern bisher noch nicht in diesem Ausmaß erlebt. Ich kann die teilweise negativen Bewertungen bei kununu nicht nachvollziehen. Das Vorgesetztenverhalten erlebe ich mehr als fair. Jeder, der motiviert ist oder sich sogar aktiv einbringen möchte, erlebt ein ausgesprochen aufgeschlossenes und positives Feedback. Es kann höchstens für diejenigen unangenehm sein, die ihre Stunden mit möglichst minimalem Arbeitseinsatz absitzen, dafür jedoch möglichst viel haben möchten. Dieses kontraproduktive Verhalten wird dann zumindest in der Incentiveleistung etwas weniger entlohnt, was durchaus gerecht für diejenigen ist, die ihren Job mit Elan ausüben.
Bestens! Sehr gutes und schönes Büromobiliar. Wer hier meckert, der hat wirklich noch nichts anderes im Leben gesehen!!
Mitarbeiter sind das wichtigste Gut einer Firma!
Eine Firma sollte zumindest daran interessiert sein das Personal zu halten. Dazu gehört neben einem Danke und Anerkennung auch mal in den Betrieb zu horchen und mit den Personen direkt zu reden anstatt sich die Informationen über (die falschen) Dritten zu beschaffen. Gegeneinander aufstacheln fördert keinen Teamgeist und lässt zudem eine Firma schneller am Abgrund stehen als dem Mitarbeiter und einer Führungskraft lieb sein sollte.
Sehr drückend und angespannt weil ein Großteil der Kollegen auf den eigenen Vorteil aus ist und dafür über Leichen geht. Neue Kollegen werden von manch einer Kollegin schon in der ersten Woche über die schlechten Eigenschaften der anderen Kolleginnen instruiert, davor gewarnt sich näher mit diesen einzulassen. Lästern, manipulieren und aushorchen ist an der Tagesordnung. Irgendein Messer steckt ständig im Rücken.
Die Arbeit die durch die Kolleginnen geleistet wird und die Firma am Markt überleben lässt werden nicht fair behandelt oder anerkannt. Es wird zu sehr als selbstverständlich erwartet; der Mitarbeiter ist nur eine austauschbare Ressource die ausgebeutet wird. Wie die Firma trotz der extrem hohen Mitarbeiterfluktuation noch überleben kann ist ein Wunder. Alternativ sind die Auswirkungen aufgrund der teils langwierigen Abläufe einfach noch nicht angekommen. Es gibt einen Kern von langjährigen Mitarbeiterinnen, aber die Meisten der in den letzten 5 Jahren dazu gekommenen Mitarbeiter ist auch schon wieder weg. Und das bei einer Mitarbeiterstärke von an die 28...
Die Schere zwischen Realität und Image klafft immer weiter auseinander. Hoffentlich kommt die Erkenntnis endlich bei der Führungsebene an, die es nicht sieht oder (nicht mehr) sehen will.
Absprachen bzgl. Urlaub und Anwesenheit an Brückentagen oder für den Betrieb wichtigen Tagen nach Absprache. Bisher konnten die persönlichen Wünsche realisiert werden. Normale flexible Arbeitszeiten um die Kernarbeitszeit. Überstunden werden zeitlich abgegolten. Sind am Monatsende mehr als 25 Überstunden vorhanden verfallen die darüber liegenden. Im Jahr können bis zu 10 zusätzliche Tage Urlaub genommen werden, die aus den Überstunden gespeist werden. Keine finanzielle oder zeitliche Förderung von Fitnessprogrammen bzw. Ausgleichsangeboten für die Angestellten.
Weiterbildung wird sofern nötig und sinnvoll unterstützt. Gute Gründe sollten dazu aber vorhanden sein. Aufgrund der flachen Führungshirarchie/ Struktur keine Möglichkeiten zum Aufstieg vorhanden. Einzige Möglichkeit wäre ein Aufrücken in den Vorstand, der aber hartnäckig besetzt bleibt und wohl kaum aus der eigenen Mitte abgelöst wird solange der aktuelle Vorstand dort residiert.
Mittelmäßiges Gehalt aber trotz der Nähe zu München kein Vergleich beim Gehaltslevel. Fahrkostenzuschuß in Höhe des ÖPNV, VWL und ggf. Direktversicherung. Vom Einstelldatum abhängige freiwillige Bonuszahlungen bei erreichen der Incentiveziele. Die effektive Höhe errechnet sich aus dem erreichen des Firmen- und Teamziels; zusätzlich fliest eine Bewertung des jew. Mitarbeiters bei der Bewertung mit ein. Diese Mitarbeiterbewertung basiert jedoch meist auf Hörensagen der Kollegen (also wie wenig schlecht über die Person geredet wird)
Es findet die übliche Mülltrennung anwendung. Klimaschutz wird eher klein geschrieben da Artikel wie Kaffee, Milch, Seife, Küchentücher, Spülmaschinentabs im Internet bestellt und per Packetdienst geliefert werden. Es sind zwei gut sortierte Supermärkte in weniger als 200m erreichbar. Technische Artikel werden ebenfalls über das Internet geordert; hier mangelt es allerdings an örtlichen Optionen. Büroartikel werden hingegen im örtlichen Laden bestellt.
Hier hacken die Krähen sich gegenseitig die Augen aus. Die wenigen kleinen Gruppen, die zusammenhalten, haben es schwer mit der allgemeinen Stimmung.
In Konfliktfällen ist das Verhalten des Vorstands eher unprofessionell und einseitig. Konfliktbewältigung durch Einschüchterung. Widerworte und eine andere Meinung führen unweigerlich zu stressbelastetem Vorgesetztenverhalten. Entscheidungen werden ohne Rücksicht auf Folgen für die Mitarbeiter, das Arbeitsklima, die Machbarkeit mit dem vorhandenen Personal oder die Außenwirkung/Glaubhaftigkeit und Prinzipientreue. Hauptsache mehr Umsatz und Bonus für den Vorstand. Man hat den Eindruck der Vorstand weiss nicht mehr was in seiner Firma wirklich los ist...
50:50. Die eine Hälfte der Kollegen arbeitet im frisch renovierten Bürotrakt, am besten ohne persönliche Note des Arbeitsplatzes und mit Einheitsgeschirr während der andere weiter mit löchrigem Teppich und alten Möbeln vorlieb nehmen darf; dafür gibt es hier die persönlicheren Arbeitsplätze und ein Sammelsurium aus individuellem Geschirr. Versteht sich, dass in ersterem Teil Klimaanlagen verbaut wurden und sich der Vorstand ein Nobelbüro mit eigener Küche und WC hat einbauen lassen. Technisch nicht auf dem top aktuellen Stand aber soweit vollkommen ausreichend ausgestattet. Große Bildschirme, ergonomische Stühle und Monitorerhöhungen sofern gewünscht. Bei extrem guter Begründung auch ergonomische Tische möglich. Vorwiegend 2er bis maximal 5er Büros. Ruhige Arbeitsumgebung.
Regelmäßige Team-/ Meetings sollen die Kollegen auf dem Laufenden halten. Leider werden diese durch, für die meisten irrelevante Informationen, unnötig in die Länge gezogen und haben wenig strategischen Inhalt.
Gleichberechtigung ist gegeben. Die Rückkehr in den Job, auch in Teilzeit, ist möglich. Aufgrund der flachen Hirarchie keine Aufstiegschancen vorhanden.
Der Mitarbeiter ist nur Material das zu (abzu-)nutzen ist.
Die Qualität der Führung ist auf bedauerlich schlechtem Niveau. Unterstützt von dienlichen Helfershelfern wird permanente Kontrolle und Druck ausgeübt.
Das Arbeitsklima ist extrem schlecht.
Einige Begriffe mögen die negative Atmosphäre verdeutlichen: Kontrollsucht, verhörähnliche Befragungen, Bespitzelung, Unterstellung und Schlimmeres.
(Anmerkung: Die hier deutlich treffenderen, konkreten Begriffe mussten leider entfernt werden.)
Die Führung hat gegenüber den Mitarbeitern keinerlei Respekt. Wertschätzung ist der Führung offenbar ein Fremdwort.
Selbstreflexion und Kritikfähigkeit der Leitung ist nicht festzustellen.
Dem geneigten Leser sei empfohlen, sich sehr genau zu überlegen, ob er sich ein Beschäftigungsverhälnis bei der Pavis eG antun und zumuten möchte.
Wenn bei einem relativ kleinen Unternehmen derart viele negative Bewertungen erscheinen, so muss es dem Naivsten unter der Sonne wie Schuppen von den Augen fallen, dass hier leider Einiges sehr im Argen liegt.
Vollversammlung - neuer Aufsichtsrat (Vorsitz) - neue operative Führung!
Frostig bis eisig.
Es kann keinem Menshcen empfohlen werden, dass er dort arbeitet.
Nur mit sehr starken Nerven oder besser gar keinen Nerven machbar.
Sehr stark eingeschränkte Entwicklungsmöglichkeiten.
Mangelhaft, da permanentes Misstrauen existiert.
Hängt von Tageslaune ab.
Sehr schlecht, mangelhaft bis ungenügend
Die Räumlichkeiten waren weitestgehend in Ordnung.
Eher ein "Meinungsaustausch": Sie gehen mit Ihrer Ansicht rein und kommen mit der Ansicht der Leitung wieder raus.
In wenigen Einzelfällen passabel. In der Breite zählt nur: "Billig will ich"!
Es handelt sich um eine solide Firma, die einen sicheren Arbeitsplatz bieten kann. Die Arbeitszeiten sind relativ gleichbleibend, d.h. man kann seine Arbeit in der vorgegebenen Zeit schaffen oder bzw. Zeit auf ein Konto anhäufen und in Freizeit umwandeln.
Die Leitung der Firma ist unprofessionell. Sie verzettelt sich in einen Kampf gegen die Mitarbeiter. Es wirkt wir ein Kampf gegen persönliche Windmühlen... Teamgeist wird unterbunden und scheint unerwünscht zu sein. Wenn Mitarbeiter sich zu gut verstehen, dann wird das eher kritisch gesehen (hängt von der Beziehung des jeweiligen Mitarbeiters zur Führungskraft ab). Die Leitung spricht mit Mitarbeitern über das Verhalten und Fehlverhalten von anderen Mitarbeitern, d.h. so ziemlich jeder in der Firma weiß, was der andere für Fehler macht. So ein Verhalten zeugt von großer Führungsschwäche und Unprofessionaliät. Die Leitung ist sehr emotional und kann sich nicht zurück nehmen, so dass jeder ihre Launen zu spüren bekommt.
Mindestens Coaching für die Leitung, damit sie lernt was Führungs"qualität" bedeutet. Der Aufsichtsrat sollte sich mit der hohen Fluktuation der Mitarbeiter befassen. Möglicherweise würde es auch helfen, wenn zwei Personen die Firma im Täglichen leiten würden, statt einer. Evtl. würden dann die Emotionen der einen Person ausbalanciert, was ihr selbst und vor allem den Mitarbeitern gut tun würde.
Die Firma sorgt für ein schlechtes Betriebsklima. Die Führungskraft wirkt einschüchternd auf die Mitarbeiter ein und Mitarbeiter, die mit ihr zu tun haben, versuchen ständig in keine Fettnäpfchen zu treten. Die Führungskraft ist sehr launisch und rachsüchtig. Oft fühlen die Mitarbeitern sich unwohl und beklommen. Die hohe Fluktuation in der Firma ist auch ein Zeichen davon.
Die Firma genießt einen guten Ruf nach außen. Intern gibt es einiges an Konfliktstoff ausgehend von der Führungskraft. Ich würde die Firma nicht weiterempfehlen solange diese Führung dort tätig ist.
Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen. Urlaubszeiten werden mit Kollegen abgesprochen und können meist eingehalten werden. Wer direkt mit der Führungskraft zu tun hat, muß sich evtl. einen Spruch gefallen lassen, wenn er 3 statt 2 Wochen Urlaub nehmen will. Das bleibt den Kollegen in den Teams erspart. Auf Familie wird seitens der Führungskraft Rücksicht genommen.
Weiterbildung wird gefördert.
Es gibt sehr unterschiedliche Gehälter in der Firma. Tendenziell ist das Gehalt eher niedriger. Es werden auch mal Prämien ausgezahlt oder es gibt Gehaltserhöhungen. Ich hatte den Eindruck, dass Gehaltserhöhungen nach einem Belohnungs- bzw. Bestrafungssystem vergeben werden. Ich interpretiere die Ablehnung (Anfrage nach zwei Jahren Firmenzugehörigkeit) einer Gehaltserhöhung für mich als Bestrafung für nicht korrektes (nach Vorstellungen der Leitung) arbeiten.
Mülltrennung ja. Soziales Engagement nur für die eigene Imagepflege. Kein Interesse an solchen Themen.
Die Kollegen sind grundsätzlich hilfsbereit untereinander, aber es gibt auch Reibereien, die eine Zusammenarbeit unmöglich machen.
Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt, wenn sie die entsprechende Qualifikation mitbringen.
In Konfliktfällen wird das Gespräch gesucht, aber tatsächlich ist man nicht an Lösungen interessiert, sondern daran, die eigenen Vorstellungen durchzusetzen. Kritik seitens der Mitarbeiter wird weggewischt bzw. zerredet und nicht wirklich gehört.
Die Arbeitsbedingungen sind gut.
Es gibt regelmäßige Besprechungen, die über Ergebnisse informieren sollen. Meistens enden sie in Standpauken seitens der Führungskraft bzgl. des Verhaltens der Mitarbeiter in Bezug auf Nebenschauplätze, wie z.B. die Küchenreinigung, zu hohem Wasser- und Milchverbrauch und diversen anderen Kleinkram. Informationen zum eigenen Aufgabenfeld sind oft widersprüchlich bzw. werden nach einer Weile wieder revidiert.
Es gibt Kollegen, die wenig zu tun haben und andere, die ziemlich viel zu tun haben. Jeder kann seine Arbeit selbst einteilen. Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabenfeldes ist nur begrenzt möglich, da seitens der Führungskraft klare Vorstellungen bestehen, wie jeder arbeiten sollte. Kreativer Spielraum im Umgang mit der Arbeit wird so unterdrückt.