103 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice und nette Kollegen, die sich bemühen.
Über Jahre hinweg wurden wichtige Themen vernachlässigt – veraltete Systeme, langwierige Prozesse und eine Infrastruktur, die längst nicht mehr den heutigen Anforderungen entspricht. Die Konsequenzen sind nun deutlich spürbar: Motivierte Mitarbeiter verlassen das Unternehmen, weil ihr Know-how nicht geschätzt wird und keinerlei Anstrengungen unternommen werden, gute Fachkräfte zu halten. Statt Lösungen zu finden, herrscht Unsicherheit und Stillstand.
Besonders für Lohnabrechner ist die aktuelle Situation frustrierend – ständige Systemausfälle und unzuverlässige Software erschweren die tägliche Arbeit enorm, sodass man sich kaum noch auf die eigentlichen Aufgaben konzentrieren kann.
Zudem sorgt eine hohe Kündigungswelle, die sich bis in die Geschäftsführung und mehrere Teamleiter erstreckt, für zusätzliche Unruhe. Es herrscht allgemeine Führungs- und Orientierungskrise :)
Wenn das Unternehmen eine Zukunft haben will, muss dringend gehandelt werden. Andernfalls wird der Verlust wertvoller Mitarbeiter und die Ineffizienz der Prozesse das gesamte Konstrukt weiter ins Wanken bringen. Fraglich wie lange der Mutterkonzern das noch tolerieren wird.
Kündigungswelle stoppen! Von der Geschäftsführung bis zu den Lohnabrechnern und ITlern verlassen massenweise Mitarbeiter das Unternehmen. Das spricht Bände.
Die Atmosphäre ist seit über einem Jahr angespannt, unsicher und von stetigem Wandel geprägt. Keiner weiß, wie es weitergeht. Konzepte werden ständig umgeworfen, ohne klare Richtung oder Strategie. Neue Geschäftsführung, neue Hoffnung.
Unbekannt in Deutschland, schade.
Homeoffice ist ein Pluspunkt und derzeit möglich, aber wie lange noch? Gleichzeitig steigt der Druck auf die Mitarbeiter. Viele Überstunden zumindest im Operativen Geschäft. IT und Support sind praktisch nicht vorhanden.
Keine Karriere- oder Wachstumsperspektiven. Weiterbildung ist nicht erwünscht. Es wurde mehrmals offen kommuniziert - wer weiterkommen will, sollte sich lieber woanders umsehen.
Für so eine bekannte Marke, leider deutlich unter Marktniveau und nicht wettbewerbsfähig. Kaum Gehaltserhöhungen auch nach Nachfrage/Verhandlung. HR scheint das Thema nicht zu interessieren.
Keine Priorität? Nichts mitbekommen.
Je nach Abteilung unterschiedlich. Innerhalb einer Abteilung okay, zwischen den Abteilungen zum Teil katastrophal. Durch die enorme Unsicherheit und die hohe Kündigungswelle leidet der Zusammenhalt extrem. Viele retten sich selbst, was zur Ellbogen-Mentalität führt.
OK
Unentschieden, ohne Entscheidungsfreude. Führungskräfte zum Teil nicht mehr motiviert, überfordert oder schlicht nicht in der Lage, Lösungen zu liefern. Keine Unterstützung. Vielleicht fehlen hier einfach Kernkompetenzen.
Hardware wird zur Verfügung gestellt.
Geschäftsführung sowohl vorherige als auch aktuelle bemüht sich in regelmäßigen All-Hands. Im Großen und Ganzen werden Probleme jedoch totgeschwiegen bzw. ignoriert, und es gibt keinen klaren Plan für die Zukunft. Jeder kämpft für sich.
OK
Wenig, dem Umfeld geschuldet. Seit Jahren wenig Innovationen, Systeme, Programme zum Teil extrem alt und festgefahren... alles erinnert stark an 80, 90er
Es geht in 2 Richtungen, die die sich auf die Veränderung einlassen haben gute Chancen sich zu entwickeln. Die, die sich gegen den Fortschritt stellen machen es den motivieren Kollegen sehr schwer.
Man kann sich die Arbeitszeit gut einteilen und sehr flexibel gestalten.
Wenn man Interesse zeigt und sich gut anstellt hat man aktuell viele Möglichkeiten.
Es ist aktuell eine stressige und spannende Phase in der Zusammenarbeit umso wichtiger ist.
Auf Augenhöhe und kurze Wege.
Der Austausch im Team ist super und auf kurzem Wege gut möglich. Abteilungsübergreifend wird auch gut zusammengehalten.
Spannende Umstrukturierung mit viel Mitgestaltungsmöglichkeiten und Mitspracherecht.
Man muss sich nur auf die Veränderung einlassen.
Die gegenseitige Unterstützung und die Flexibilität im Angehen von Herausforderungen
Nachsicht mit Quertreibern
Nicht auf einzelne Rücksicht nehmen, die aktuell quertreiben. Die Vision ist die richtige!
Gutes Klima, es wird auf den Cultural Fit geachtet
Leider angeknackst, weil nur die negativ gesinnten ihre Meinung kundtun
Flexible Arbeitszeiten werden vorgelebt
Gute und faire Bezahlung
Größtenteils sehr gut, in einer Transformation blockieren dennoch einige den notwendigen Zusammenhalt
Klare Kommunikation, gute Erreichbarkeit
Direkt, ohne Hierarchien, klar & transparent
Abwechslungsreich, wer motiviert ist kann Ideen einbringen und selbst umssetzen
Einsehen wenn es keinen Sinn mehr macht. Es liegt zu viel am Boden
Angespannt , brodelnd , unsicher… wie lange finanziert die USA das noch ?
Niemand kennt Paychex und wenn nur durch negative Schlagzeilen
Nicht erwünscht
Deutlich unter Wettbewerb
Schwer zu bewerten , weil die Unsicherheit zur Ellbogen Mentalität führt
Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken. Das Top Management ist planlos und kopflos. Schwer zu sagen ob man hier den Stern geben sollte weil sie es sich selbst eingestehen.
Heute Hü morgen hott - unprofessionelle und unzuverlässige Führung
Grausam , jeder kocht sein eigenes Süppchen
Werden von oben blockiert
Die Atmosphäre ist angespannt. Niemand weiß so recht wie es zukünftig weitergehen soll. Alles alte wird über den Haufen geworfen und einen neuen Plan gibt es nicht.
Das wird sich in Zukunft keinesfalls verbessern.
Home Office Möglichkeit gegeben. Aber wer weiß wie lange noch. Man versucht scheinbar alles um Mitarbeiter kostengünstig los zu werden.
War auch schonmal besser. Einige finden die Veränderungen super, andere nicht. Das spaltet die Gemeinschaft.
Kollegen die schon Jahrzehnte angestellt sind werden einfach rausgeschmissen, anstatt Schulungen oder ähnlich anzubieten um sich in neue Bereiche einzuarbeiten.
Aktuell miserabel. Kollegen werden gegangen und das wird dann einfach totgeschwiegen und dann muss man sich mit den Konsequnzen die sich daraus ergeben einfach abfinden. Es gibt keinen genauen Plan wie es zukünftig weitergehen soll. Selbst die Management Ebene scheint sich hier nicht einig zu sein.
Homeoffice
Die vielen Überstunden. Die immer wieder auftretenden Probleme mit den Systemen. Unzureichende Schulungen. Jeder Payroll Sachbearbeiter muss eine bestimmte Anzahl an monatlichen Abrechnungen schaffen, oft leidet dabei die Qualität. Keine Offenheit für Verbesserungsvorschläge. Kein Weihnachtsgeld. Kein Urlaubsgeld.
Ergibt sich aus: Schlecht am Arbeitgeber finde ich...
Die Stimmung ist oft angespannt, weil es ungewiss ist, wie es im Bereich Payroll weitergeht.
Die Überstunden sprengen bei sehr vielen Kollegen im Bereich Payroll den Rahmen. Eine Auszahlung ist nicht möglich, zum Abbummeln fehlt die Zeit.
Es gibt interne Schulungen. Die Schulungsthemen werden jedoch sehr oft oberflächlich vermittelt, auf Sonderfälle wird gar nicht eingegangen oder ggf. nur sehr grob. Dadurch wird einem lediglich Halbwissen vermittelt.
Zu wenig bei der enormen Mehrarbeit, dem Stress und den teilweise schweren Arbeitsbedinungen.
Kein Papier
Die Systeme streiken sehr oft. Es gibt Tage, da ist ein Durchgehendes Arbeiten nicht möglich. Die Abrechnung muss aber trotzdem pünktlich erstellt werden, also noch mehr Überstunden. Hinzu kommt, dass es teilweise Schwierigkeiten gibt, bestimmte Themen im betriebseigenem Programm umzusetzen und korrekt abzurechnen, weil das Programm das einfach nicht kann oder nur falsch kann.
Es wird viel geredet, aber nichts Konkretes und Verlässliches.
Um sich mit den interessanten Aufgaben eingehend zu befassen, fehlt leider die Zeit.
- Flexibilität
- Man arbeitet nicht rund um die Uhr sondern hat auch mal Spaß zusammen
- Mitarbeiterbedürfnisse werden gehört und es wird sukzessive versucht diese umzusetzen (ein Beispiel ist die Umsetzung von egym wellpass)
- Kein Deutschlandticket für die die regelmäßig ins Office kommen wollen
- Beteiligung an den HO Kosten (Strom, Internet usw.)
- Mehr Transparenz
- Besserer Kommunikationsfluss
- Mehr/Besseres Prozessmanagement für mehr Klarheit: das geht bestimmt zügiger ;)
- Die Möglichkeit vom EU-Ausland zu arbeiten fänd ich stark
- Werte sollten mehr gelebt werden
- Mehr Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern entgegenbringen
Bin froh, dass es das hybride Arbeitsmodell gibt. In den Offices hat man die Möglichkeit sich wieder auf die sozialen Kontakte zu konzentrieren. Mich stört das HO nicht.
Image ist nach außen hin etwas angestaubt aber die Mitarbeiter stehen hinter dem Unternehmen und ihren Produkten
Es gibt stressige Phasen, die aber wirklich nur vorübergehend sind. Gerade in kleinen Teams sehr spürbar aber machbar. Ich schaffe es trotzdem relativ zeitig Feierabend zu machen.
Ist mir nicht bekannt
Ist ok - gibt immer Luft nach oben aber durchaus wettbewerbsfähig
Es wird schon darauf geachtet viele Prozesse zu digitalisieren und nicht mehr so viel auf Papier zu drucken.
Es wird 1x im Jahr an eine gemeinnützige Organisation gespendet
Man gönnt sich gegenseitig und stärkt sich gegenseitig den Rücken und hat neben Arbeit auch Spaß miteinander
Sehr respektvoll und auch Rentner werden gebührend gefeiert und verabschiedet
Teilweise schwer einzuschätzen. Sie sind aber oft bemüht und fragen auch öfter mal nach der Befindlichkeit und suchen eine Lösung wenn es zu viel werden sollte.
Die Vorgesetzten sollten besser geschult werden. Die Kommunikation muss besser werden.
Die Offices sind sehr ergonomisch eingerichtet. Es wäre schön wenn sie neben der Hardware auch die entsprechenden Möbel für zuhause stellen würden.
Könnte teilweise noch transparenter und klarer sein. Teilweise hat man das Gefühl dass die verschiedenen Abteilungen nicht miteinander sprechen weil alle auf einem anderen Informationsstand sind.
Man muss jeden Einzelnen im Team sehen und ihre Talente und Stärken fördern.
Gerade jetzt im Umbruch ist es eine sehr spannende Phase mit den neuen Produkten auf den Markt zu gehen
Gibt es nichts im Moment
Leider zu viele Kündigungen von guten Mitarbeitern, kaum oder keine Nachbesetzungen.
Es war mal ein guter Arbeitgeber, leider wurde es im letztem halben Jahr alles verspielt.
Was für ein Image?
Gibt es trotz Home-Office nicht, arbeiten bis zum umfallen, ist hier die Devise.
Nur bedingt.
Zu wenig, für diese Arbeitsbelastung
Wird drauf geachtet.
Kommt auf das Team an, nicht jedes Team ist hier leider teamfähig.
Ist in Ordnung.
Leider, werden hier die Mitarbeiter bevorzugt die am besten sich verkaufen.
Home Office, seit der Transformation, funktioniert leider nichts mehr wie es soll an den Programmen.
Nur das nötigste, seit der Transformation.
Ist gegeben.
Immer das gleiche.
Homeoffice, das Onboarding war sehr gut
Meine Erfahrungen in diesem Unternehmen waren leider nicht positiv. Der Leistungsdruck war hoch, der eher demotiviert als anspornt. Wer Wert auf ein unterstützendes und respektvolles Arbeitsumfeld legt, sollte sich gut überlegen, ob dieses Unternehmen das Richtige ist.
Ein Verbesserungsvorschlag wäre, Systemupdates nicht mitten am Tag während der Hauptabrechnungswoche durchzuführen. Dies führt zu unnötigen Unterbrechungen und verhindert, dass Aufgaben fristgerecht erledigt werden können.
Die Stimmung im täglichem Teammeeting war negativ und angespannt
100% Homeoffice, um alles zu schaffen muss man oft Überstunden machen, was auch aktiv eingefordert wurde
Keine Zeit für Weiterbildung
Die Zusammenarbeit im Team war schwierig, da ein freundlicher und kollegialer Umgang nicht die Regel war. Man muss Glück haben in welchem Team man landet
Das Verhalten der Vorgesetzten war enttäuschend. Sobald man ansprach, dass der Druck zu hoch sei oder die Aufgaben nicht zu schaffen waren, wurde der Ton respektlos und unangemessen.
Technik veraltet, mein PC war sehr langsam, trotz mehrfachen ansprechen wurde der nicht ausgetauscht
Zu wenig für die hohe Arbeitsbelastung und unter dem Branchendurchschnitt
Es fehlte schlichtweg die Zeit, um die notwendige Qualität zu gewährleisten, was häufig zu unzufriedenen Kunden führte. Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung vieler Mitarbeiter konnte auch die Vertretung oft nicht ordentlich durchgeführt werden.
Homeofficeregelungen, Gehalt kommt pünktlich, Austausch mit Kollegen
meiner Meinung nach könnte man die Neuausrichtung gut mit der Erfahrung der letzten jahre kombinieren.
Nicht alles auf einmal wollen. Veränderungen benötigen auch etwas Zeit
Hat in den letzten Monaten leider stark abgebaut
kaum bekannt
Durch das Homeoffice ganz gut
gibt es, aber auch nur eingeschränkt. Man hat mehr den Eindruck, dass man gute Beziehungen nach ganz oben haben muss, um Führungspositionen zu bekommen
ich würde sagen Durchschnitt
inzwischen ziemlich gut, es gibt kaum noch Papier. Mehr oder weniger alle arbeiten digital
gibt es nach wie vor. Ist nur schwierig wenn eine neue Einheit meint, alles besser zu wissen. So entstehen leider unnötige Risse
soweit ich es beurteilen kann, läuft sehr gut
Mit meiner direkten Vorgesetzten klappt e weiterhin sehr gut. Aber die Richtung die nun von weiter oben vorgegeben wird, ist kaum noch nachvollziehbar
überwiegend gut. Die Technik hat leider immer mal wieder Aussetzer, was bedeutet, dass ich länger arbeiten darf um meine Arbeit fertigzubekommen
ist seit einigen Wochen eine Katastrophe. Selbst der anerkannte und geschätzte Geschäftsführer hat mittlerweile aufgegeben
ich erkenne keine Unterschiede
noch alles OK. Zukünftig darf man vielleicht noch 2 Knöpfe drücken
So verdient kununu Geld.