32 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verantwortung übernehmen, Vertrauen, Selbstbestimmes Arbeiten
Kommunikationstransparenz kommt zu kurz, kein Fahrtgeld für Azubis, kaum on-site Meetings
mehr Gehalt oder Zulagen für Azubis
Geld kommt pünktlich
Leider nur 1000 Zeichen zur Verfügung
Macht den Laden zu oder holt euch professionelle Hilfe. Die meisten Athleten hier starhelen nicht, sie blenden. NPS von 0 wäre schön. Derzeit -13!
Kommt auf den Vorgesetzen an. I.d.R. Blender
Nicht mehr existent
brauch man derzeit noch
Im neu geschaffenen Bereich eine Katastrophe...bitte die FK weiterbilden.
Top-Down
Gibt es hier nicht.
man schreibt von einem Programm ins nächste ab. Wahnsinn!!!
Die Ausrichtung auf eine digitale Zukunft. Innovation sorgt dafür, dass Paychex überlebensfähig bleibt! Bitte weiter so!
Die Kollegen, die verstanden haben, dass der Wandel zu 150 % richtig ist, bringen den dafür notwendigen Drive mit.
Wandel ist wichtig, für mich wird er aktuell dann bei einigen Entscheidungen doch zu hart durchgeboxt.
Langjährige Mitarbeiter sorgen für viel zu viel zusätzliche Unruhe, die nicht sein muss!
1. Bessere Kommunikation, Unternehmen sind kein Streichelzoo, dennoch fehlt es gerade jetzt mitunter an einem kleinen Tropfen Empathie. Die Kollegen fühlen sich oft schlecht abgeholt.
2. Für "alte" Prozesse fühlt sich niemand mehr wirklich verantwortlich. Noch sind sie aber da. Zieht sich mitunter wie Chewing Gum. Wenig effizient.
Sie war schon besser, allerdings ist das dem gerade dringend notwendigem Umbruch "geschuldet". Der bringt in einigen Abteilungen sehr viel Unruhe als logische Konsequenz mit sich
Durch den Umbruch, der Kündigungen von Kollegen aber auch Kunden mit sich bringt, nach aussen aktuell nicht gut. Ohne diesen Umbruch wäre das Unternehmen allerdings nicht zukunftsfähig. Daher wichtiger und richtiger Schritt (es gibt eben Menschen, die mit Änderungen nicht gut umgehen können) - das wird sich auf Dauer bestimmt wieder bessern!
Home Office und flexible Arbeitszeitgestaltung, auch in stressigen Phasen dennoch in Absprache möglich.
Semi. Mitunter hat man das Gefühl, dass bestimmte Karrierestufen nur nach "Nase" möglich sind oder man kommt extern frisch in höhere Positionen hinein. Für Kollegen, die schon länger da sind und wirklich großartige Arbeit leisten, führt das zu Frustration.
Im Vergleich zu anderen Software Häusern ist definitiv noch viel Luft nach oben. Gegebenenfalls regeln sich das in den nächsten 1, 2 Jahren durch das Entgelttransparenzgesetz?!
Hoch. Wir arbeiten ausschließlich digital
Absolutes Plus! Wenn dieser nicht gegeben wäre, würde es vermutlich mehr Kündigungen geben.
In meiner Abteilung perfekt. Es gibt mitunter aber auch Teams/Abteilungen, wo es eher nur 2 oder 3 Sterne geben würde (bedingt durch die jeweilige Führungskraft)
Grundlegend sehr gut. Modernes Büro, flexible Arbeitseinteilung, gute Home Office Ausstattung
Könnte besser sein, insbesondere was das kommunikative "Abholen" durch manche Führungskräfte/Personalabteilung angeht.
In Führungspositionen dürfte es mehr Frauen geben
Durch den Umbruch auf die neue Payrollsoftware lernt man sehr viel dazu. Spannend!
Homeoffice und nette Kollegen, die sich bemühen.
Über Jahre hinweg wurden wichtige Themen vernachlässigt – veraltete Systeme, langwierige Prozesse und eine Infrastruktur, die längst nicht mehr den heutigen Anforderungen entspricht. Die Konsequenzen sind nun deutlich spürbar: Motivierte Mitarbeiter verlassen das Unternehmen, weil ihr Know-how nicht geschätzt wird und keinerlei Anstrengungen unternommen werden, gute Fachkräfte zu halten. Statt Lösungen zu finden, herrscht Unsicherheit und Stillstand.
Besonders für Lohnabrechner ist die aktuelle Situation frustrierend – ständige Systemausfälle und unzuverlässige Software erschweren die tägliche Arbeit enorm, sodass man sich kaum noch auf die eigentlichen Aufgaben konzentrieren kann.
Zudem sorgt eine hohe Kündigungswelle, die sich bis in die Geschäftsführung und mehrere Teamleiter erstreckt, für zusätzliche Unruhe. Es herrscht allgemeine Führungs- und Orientierungskrise :)
Wenn das Unternehmen eine Zukunft haben will, muss dringend gehandelt werden. Andernfalls wird der Verlust wertvoller Mitarbeiter und die Ineffizienz der Prozesse das gesamte Konstrukt weiter ins Wanken bringen. Fraglich wie lange der Mutterkonzern das noch tolerieren wird.
Kündigungswelle stoppen! Von der Geschäftsführung bis zu den Lohnabrechnern und ITlern verlassen massenweise Mitarbeiter das Unternehmen. Das spricht Bände.
Die Atmosphäre ist seit über einem Jahr angespannt, unsicher und von stetigem Wandel geprägt. Keiner weiß, wie es weitergeht. Konzepte werden ständig umgeworfen, ohne klare Richtung oder Strategie. Neue Geschäftsführung, neue Hoffnung.
Unbekannt in Deutschland, schade.
Homeoffice ist ein Pluspunkt und derzeit möglich, aber wie lange noch? Gleichzeitig steigt der Druck auf die Mitarbeiter. Viele Überstunden zumindest im Operativen Geschäft. IT und Support sind praktisch nicht vorhanden.
Keine Karriere- oder Wachstumsperspektiven. Weiterbildung ist nicht erwünscht. Es wurde mehrmals offen kommuniziert - wer weiterkommen will, sollte sich lieber woanders umsehen.
Für so eine bekannte Marke, leider deutlich unter Marktniveau und nicht wettbewerbsfähig. Kaum Gehaltserhöhungen auch nach Nachfrage/Verhandlung. HR scheint das Thema nicht zu interessieren.
Keine Priorität? Nichts mitbekommen.
Je nach Abteilung unterschiedlich. Innerhalb einer Abteilung okay, zwischen den Abteilungen zum Teil katastrophal. Durch die enorme Unsicherheit und die hohe Kündigungswelle leidet der Zusammenhalt extrem. Viele retten sich selbst, was zur Ellbogen-Mentalität führt.
OK
Unentschieden, ohne Entscheidungsfreude. Führungskräfte zum Teil nicht mehr motiviert, überfordert oder schlicht nicht in der Lage, Lösungen zu liefern. Keine Unterstützung. Vielleicht fehlen hier einfach Kernkompetenzen.
Hardware wird zur Verfügung gestellt.
Geschäftsführung sowohl vorherige als auch aktuelle bemüht sich in regelmäßigen All-Hands. Im Großen und Ganzen werden Probleme jedoch totgeschwiegen bzw. ignoriert, und es gibt keinen klaren Plan für die Zukunft. Jeder kämpft für sich.
OK
Wenig, dem Umfeld geschuldet. Seit Jahren wenig Innovationen, Systeme, Programme zum Teil extrem alt und festgefahren... alles erinnert stark an 80, 90er
Die gegenseitige Unterstützung und die Flexibilität im Angehen von Herausforderungen
Nachsicht mit Quertreibern
Nicht auf einzelne Rücksicht nehmen, die aktuell quertreiben. Die Vision ist die richtige!
Gutes Klima, es wird auf den Cultural Fit geachtet
Leider angeknackst, weil nur die negativ gesinnten ihre Meinung kundtun
Flexible Arbeitszeiten werden vorgelebt
Gute und faire Bezahlung
Größtenteils sehr gut, in einer Transformation blockieren dennoch einige den notwendigen Zusammenhalt
Klare Kommunikation, gute Erreichbarkeit
Direkt, ohne Hierarchien, klar & transparent
Abwechslungsreich, wer motiviert ist kann Ideen einbringen und selbst umssetzen
Homeoffice
Die vielen Überstunden. Die immer wieder auftretenden Probleme mit den Systemen. Unzureichende Schulungen. Jeder Payroll Sachbearbeiter muss eine bestimmte Anzahl an monatlichen Abrechnungen schaffen, oft leidet dabei die Qualität. Keine Offenheit für Verbesserungsvorschläge. Kein Weihnachtsgeld. Kein Urlaubsgeld.
Ergibt sich aus: Schlecht am Arbeitgeber finde ich...
Die Stimmung ist oft angespannt, weil es ungewiss ist, wie es im Bereich Payroll weitergeht.
Die Überstunden sprengen bei sehr vielen Kollegen im Bereich Payroll den Rahmen. Eine Auszahlung ist nicht möglich, zum Abbummeln fehlt die Zeit.
Es gibt interne Schulungen. Die Schulungsthemen werden jedoch sehr oft oberflächlich vermittelt, auf Sonderfälle wird gar nicht eingegangen oder ggf. nur sehr grob. Dadurch wird einem lediglich Halbwissen vermittelt.
Zu wenig bei der enormen Mehrarbeit, dem Stress und den teilweise schweren Arbeitsbedinungen.
Kein Papier
Die Systeme streiken sehr oft. Es gibt Tage, da ist ein Durchgehendes Arbeiten nicht möglich. Die Abrechnung muss aber trotzdem pünktlich erstellt werden, also noch mehr Überstunden. Hinzu kommt, dass es teilweise Schwierigkeiten gibt, bestimmte Themen im betriebseigenem Programm umzusetzen und korrekt abzurechnen, weil das Programm das einfach nicht kann oder nur falsch kann.
Es wird viel geredet, aber nichts Konkretes und Verlässliches.
Um sich mit den interessanten Aufgaben eingehend zu befassen, fehlt leider die Zeit.
- Flexibilität
- Man arbeitet nicht rund um die Uhr sondern hat auch mal Spaß zusammen
- Mitarbeiterbedürfnisse werden gehört und es wird sukzessive versucht diese umzusetzen (ein Beispiel ist die Umsetzung von egym wellpass)
- Kein Deutschlandticket für die die regelmäßig ins Office kommen wollen
- Beteiligung an den HO Kosten (Strom, Internet usw.)
- Mehr Transparenz
- Besserer Kommunikationsfluss
- Mehr/Besseres Prozessmanagement für mehr Klarheit: das geht bestimmt zügiger ;)
- Die Möglichkeit vom EU-Ausland zu arbeiten fänd ich stark
- Werte sollten mehr gelebt werden
- Mehr Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern entgegenbringen
Bin froh, dass es das hybride Arbeitsmodell gibt. In den Offices hat man die Möglichkeit sich wieder auf die sozialen Kontakte zu konzentrieren. Mich stört das HO nicht.
Image ist nach außen hin etwas angestaubt aber die Mitarbeiter stehen hinter dem Unternehmen und ihren Produkten
Es gibt stressige Phasen, die aber wirklich nur vorübergehend sind. Gerade in kleinen Teams sehr spürbar aber machbar. Ich schaffe es trotzdem relativ zeitig Feierabend zu machen.
Ist mir nicht bekannt
Ist ok - gibt immer Luft nach oben aber durchaus wettbewerbsfähig
Es wird schon darauf geachtet viele Prozesse zu digitalisieren und nicht mehr so viel auf Papier zu drucken.
Es wird 1x im Jahr an eine gemeinnützige Organisation gespendet
Man gönnt sich gegenseitig und stärkt sich gegenseitig den Rücken und hat neben Arbeit auch Spaß miteinander
Sehr respektvoll und auch Rentner werden gebührend gefeiert und verabschiedet
Teilweise schwer einzuschätzen. Sie sind aber oft bemüht und fragen auch öfter mal nach der Befindlichkeit und suchen eine Lösung wenn es zu viel werden sollte.
Die Vorgesetzten sollten besser geschult werden. Die Kommunikation muss besser werden.
Die Offices sind sehr ergonomisch eingerichtet. Es wäre schön wenn sie neben der Hardware auch die entsprechenden Möbel für zuhause stellen würden.
Könnte teilweise noch transparenter und klarer sein. Teilweise hat man das Gefühl dass die verschiedenen Abteilungen nicht miteinander sprechen weil alle auf einem anderen Informationsstand sind.
Man muss jeden Einzelnen im Team sehen und ihre Talente und Stärken fördern.
Gerade jetzt im Umbruch ist es eine sehr spannende Phase mit den neuen Produkten auf den Markt zu gehen
Gibt es nichts im Moment
Leider zu viele Kündigungen von guten Mitarbeitern, kaum oder keine Nachbesetzungen.
Es war mal ein guter Arbeitgeber, leider wurde es im letztem halben Jahr alles verspielt.
Was für ein Image?
Gibt es trotz Home-Office nicht, arbeiten bis zum umfallen, ist hier die Devise.
Nur bedingt.
Zu wenig, für diese Arbeitsbelastung
Wird drauf geachtet.
Kommt auf das Team an, nicht jedes Team ist hier leider teamfähig.
Ist in Ordnung.
Leider, werden hier die Mitarbeiter bevorzugt die am besten sich verkaufen.
Home Office, seit der Transformation, funktioniert leider nichts mehr wie es soll an den Programmen.
Nur das nötigste, seit der Transformation.
Ist gegeben.
Immer das gleiche.
Homeoffice, das Onboarding war sehr gut
Meine Erfahrungen in diesem Unternehmen waren leider nicht positiv. Der Leistungsdruck war hoch, der eher demotiviert als anspornt. Wer Wert auf ein unterstützendes und respektvolles Arbeitsumfeld legt, sollte sich gut überlegen, ob dieses Unternehmen das Richtige ist.
Ein Verbesserungsvorschlag wäre, Systemupdates nicht mitten am Tag während der Hauptabrechnungswoche durchzuführen. Dies führt zu unnötigen Unterbrechungen und verhindert, dass Aufgaben fristgerecht erledigt werden können.
Die Stimmung im täglichem Teammeeting war negativ und angespannt
100% Homeoffice, um alles zu schaffen muss man oft Überstunden machen, was auch aktiv eingefordert wurde
Keine Zeit für Weiterbildung
Die Zusammenarbeit im Team war schwierig, da ein freundlicher und kollegialer Umgang nicht die Regel war. Man muss Glück haben in welchem Team man landet
Das Verhalten der Vorgesetzten war enttäuschend. Sobald man ansprach, dass der Druck zu hoch sei oder die Aufgaben nicht zu schaffen waren, wurde der Ton respektlos und unangemessen.
Technik veraltet, mein PC war sehr langsam, trotz mehrfachen ansprechen wurde der nicht ausgetauscht
Zu wenig für die hohe Arbeitsbelastung und unter dem Branchendurchschnitt
Es fehlte schlichtweg die Zeit, um die notwendige Qualität zu gewährleisten, was häufig zu unzufriedenen Kunden führte. Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung vieler Mitarbeiter konnte auch die Vertretung oft nicht ordentlich durchgeführt werden.
Homeofficeregelungen, Gehalt kommt pünktlich, Austausch mit Kollegen
meiner Meinung nach könnte man die Neuausrichtung gut mit der Erfahrung der letzten jahre kombinieren.
Nicht alles auf einmal wollen. Veränderungen benötigen auch etwas Zeit
Hat in den letzten Monaten leider stark abgebaut
kaum bekannt
Durch das Homeoffice ganz gut
gibt es, aber auch nur eingeschränkt. Man hat mehr den Eindruck, dass man gute Beziehungen nach ganz oben haben muss, um Führungspositionen zu bekommen
ich würde sagen Durchschnitt
inzwischen ziemlich gut, es gibt kaum noch Papier. Mehr oder weniger alle arbeiten digital
gibt es nach wie vor. Ist nur schwierig wenn eine neue Einheit meint, alles besser zu wissen. So entstehen leider unnötige Risse
soweit ich es beurteilen kann, läuft sehr gut
Mit meiner direkten Vorgesetzten klappt e weiterhin sehr gut. Aber die Richtung die nun von weiter oben vorgegeben wird, ist kaum noch nachvollziehbar
überwiegend gut. Die Technik hat leider immer mal wieder Aussetzer, was bedeutet, dass ich länger arbeiten darf um meine Arbeit fertigzubekommen
ist seit einigen Wochen eine Katastrophe. Selbst der anerkannte und geschätzte Geschäftsführer hat mittlerweile aufgegeben
ich erkenne keine Unterschiede
noch alles OK. Zukünftig darf man vielleicht noch 2 Knöpfe drücken
So verdient kununu Geld.