30 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lockerer Umgang, keine politischen Spielchen
Sehr gut durch flexible Arbeitszeiten.
In der Regel gut. Manche sind ein wenig negativ (schwer nachvollziehbar warum); das muss man ausblenden
Viele ältere Kollegen/innen in der Belegschaft und die werden behandelt wie auch Jüngere
Regelmäßige Updates vom Management, man weiß immer wo wir gerade stehen als Unternehmen.
Ich finde meinen Job abwechslungsreich und spannend.
Geld kommt pünktlich
Leider nur 1000 Zeichen zur Verfügung
Macht den Laden zu oder holt euch professionelle Hilfe. Die meisten Athleten hier starhelen nicht, sie blenden. NPS von 0 wäre schön. Derzeit -13!
Kommt auf den Vorgesetzen an. I.d.R. Blender
Nicht mehr existent
brauch man derzeit noch
Im neu geschaffenen Bereich eine Katastrophe...bitte die FK weiterbilden.
Top-Down
Gibt es hier nicht.
man schreibt von einem Programm ins nächste ab. Wahnsinn!!!
Wir sind für einander da.
Ich möchte unsere älteren Kollegen mit den Know-how nicht missen.
Es wird viel seitens der Führungsebene mit uns Gesprochen um Prozesse transparent zu gestalten.
Gute Kommunikation, die regelmäßig vom Management erfolgt.
Veränderungsnotwendigkeit früher erkennen. Wir schleppen nun viele Kollegen mit, die gegen Veränderung sind und vieles blockieren.
Es gibt viele Kollegen/innen die schon lange dabei sind und wertgeschätzt werden.
Super ausgestattete Büros, viel Flexibilität in Bezug auf Home Office
Homeoffice und nette Kollegen, die sich bemühen.
Über Jahre hinweg wurden wichtige Themen vernachlässigt – veraltete Systeme, langwierige Prozesse und eine Infrastruktur, die längst nicht mehr den heutigen Anforderungen entspricht. Die Konsequenzen sind nun deutlich spürbar: Motivierte Mitarbeiter verlassen das Unternehmen, weil ihr Know-how nicht geschätzt wird und keinerlei Anstrengungen unternommen werden, gute Fachkräfte zu halten. Statt Lösungen zu finden, herrscht Unsicherheit und Stillstand.
Besonders für Lohnabrechner ist die aktuelle Situation frustrierend – ständige Systemausfälle und unzuverlässige Software erschweren die tägliche Arbeit enorm, sodass man sich kaum noch auf die eigentlichen Aufgaben konzentrieren kann.
Zudem sorgt eine hohe Kündigungswelle, die sich bis in die Geschäftsführung und mehrere Teamleiter erstreckt, für zusätzliche Unruhe. Es herrscht allgemeine Führungs- und Orientierungskrise :)
Wenn das Unternehmen eine Zukunft haben will, muss dringend gehandelt werden. Andernfalls wird der Verlust wertvoller Mitarbeiter und die Ineffizienz der Prozesse das gesamte Konstrukt weiter ins Wanken bringen. Fraglich wie lange der Mutterkonzern das noch tolerieren wird.
Kündigungswelle stoppen! Von der Geschäftsführung bis zu den Lohnabrechnern und ITlern verlassen massenweise Mitarbeiter das Unternehmen. Das spricht Bände.
Die Atmosphäre ist seit über einem Jahr angespannt, unsicher und von stetigem Wandel geprägt. Keiner weiß, wie es weitergeht. Konzepte werden ständig umgeworfen, ohne klare Richtung oder Strategie. Neue Geschäftsführung, neue Hoffnung.
Unbekannt in Deutschland, schade.
Homeoffice ist ein Pluspunkt und derzeit möglich, aber wie lange noch? Gleichzeitig steigt der Druck auf die Mitarbeiter. Viele Überstunden zumindest im Operativen Geschäft. IT und Support sind praktisch nicht vorhanden.
Keine Karriere- oder Wachstumsperspektiven. Weiterbildung ist nicht erwünscht. Es wurde mehrmals offen kommuniziert - wer weiterkommen will, sollte sich lieber woanders umsehen.
Für so eine bekannte Marke, leider deutlich unter Marktniveau und nicht wettbewerbsfähig. Kaum Gehaltserhöhungen auch nach Nachfrage/Verhandlung. HR scheint das Thema nicht zu interessieren.
Keine Priorität? Nichts mitbekommen.
Je nach Abteilung unterschiedlich. Innerhalb einer Abteilung okay, zwischen den Abteilungen zum Teil katastrophal. Durch die enorme Unsicherheit und die hohe Kündigungswelle leidet der Zusammenhalt extrem. Viele retten sich selbst, was zur Ellbogen-Mentalität führt.
OK
Unentschieden, ohne Entscheidungsfreude. Führungskräfte zum Teil nicht mehr motiviert, überfordert oder schlicht nicht in der Lage, Lösungen zu liefern. Keine Unterstützung. Vielleicht fehlen hier einfach Kernkompetenzen.
Hardware wird zur Verfügung gestellt.
Geschäftsführung sowohl vorherige als auch aktuelle bemüht sich in regelmäßigen All-Hands. Im Großen und Ganzen werden Probleme jedoch totgeschwiegen bzw. ignoriert, und es gibt keinen klaren Plan für die Zukunft. Jeder kämpft für sich.
OK
Wenig, dem Umfeld geschuldet. Seit Jahren wenig Innovationen, Systeme, Programme zum Teil extrem alt und festgefahren... alles erinnert stark an 80, 90er
Die Atmosphäre ist angespannt. Niemand weiß so recht wie es zukünftig weitergehen soll. Alles alte wird über den Haufen geworfen und einen neuen Plan gibt es nicht.
Das wird sich in Zukunft keinesfalls verbessern.
Home Office Möglichkeit gegeben. Aber wer weiß wie lange noch. Man versucht scheinbar alles um Mitarbeiter kostengünstig los zu werden.
War auch schonmal besser. Einige finden die Veränderungen super, andere nicht. Das spaltet die Gemeinschaft.
Kollegen die schon Jahrzehnte angestellt sind werden einfach rausgeschmissen, anstatt Schulungen oder ähnlich anzubieten um sich in neue Bereiche einzuarbeiten.
Aktuell miserabel. Kollegen werden gegangen und das wird dann einfach totgeschwiegen und dann muss man sich mit den Konsequnzen die sich daraus ergeben einfach abfinden. Es gibt keinen genauen Plan wie es zukünftig weitergehen soll. Selbst die Management Ebene scheint sich hier nicht einig zu sein.
- Flexibilität
- Man arbeitet nicht rund um die Uhr sondern hat auch mal Spaß zusammen
- Mitarbeiterbedürfnisse werden gehört und es wird sukzessive versucht diese umzusetzen (ein Beispiel ist die Umsetzung von egym wellpass)
- Kein Deutschlandticket für die die regelmäßig ins Office kommen wollen
- Beteiligung an den HO Kosten (Strom, Internet usw.)
- Mehr Transparenz
- Besserer Kommunikationsfluss
- Mehr/Besseres Prozessmanagement für mehr Klarheit: das geht bestimmt zügiger ;)
- Die Möglichkeit vom EU-Ausland zu arbeiten fänd ich stark
- Werte sollten mehr gelebt werden
- Mehr Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern entgegenbringen
Bin froh, dass es das hybride Arbeitsmodell gibt. In den Offices hat man die Möglichkeit sich wieder auf die sozialen Kontakte zu konzentrieren. Mich stört das HO nicht.
Image ist nach außen hin etwas angestaubt aber die Mitarbeiter stehen hinter dem Unternehmen und ihren Produkten
Es gibt stressige Phasen, die aber wirklich nur vorübergehend sind. Gerade in kleinen Teams sehr spürbar aber machbar. Ich schaffe es trotzdem relativ zeitig Feierabend zu machen.
Ist mir nicht bekannt
Ist ok - gibt immer Luft nach oben aber durchaus wettbewerbsfähig
Es wird schon darauf geachtet viele Prozesse zu digitalisieren und nicht mehr so viel auf Papier zu drucken.
Es wird 1x im Jahr an eine gemeinnützige Organisation gespendet
Man gönnt sich gegenseitig und stärkt sich gegenseitig den Rücken und hat neben Arbeit auch Spaß miteinander
Sehr respektvoll und auch Rentner werden gebührend gefeiert und verabschiedet
Teilweise schwer einzuschätzen. Sie sind aber oft bemüht und fragen auch öfter mal nach der Befindlichkeit und suchen eine Lösung wenn es zu viel werden sollte.
Die Vorgesetzten sollten besser geschult werden. Die Kommunikation muss besser werden.
Die Offices sind sehr ergonomisch eingerichtet. Es wäre schön wenn sie neben der Hardware auch die entsprechenden Möbel für zuhause stellen würden.
Könnte teilweise noch transparenter und klarer sein. Teilweise hat man das Gefühl dass die verschiedenen Abteilungen nicht miteinander sprechen weil alle auf einem anderen Informationsstand sind.
Man muss jeden Einzelnen im Team sehen und ihre Talente und Stärken fördern.
Gerade jetzt im Umbruch ist es eine sehr spannende Phase mit den neuen Produkten auf den Markt zu gehen
Gibt es nichts im Moment
Leider zu viele Kündigungen von guten Mitarbeitern, kaum oder keine Nachbesetzungen.
Es war mal ein guter Arbeitgeber, leider wurde es im letztem halben Jahr alles verspielt.
Was für ein Image?
Gibt es trotz Home-Office nicht, arbeiten bis zum umfallen, ist hier die Devise.
Nur bedingt.
Zu wenig, für diese Arbeitsbelastung
Wird drauf geachtet.
Kommt auf das Team an, nicht jedes Team ist hier leider teamfähig.
Ist in Ordnung.
Leider, werden hier die Mitarbeiter bevorzugt die am besten sich verkaufen.
Home Office, seit der Transformation, funktioniert leider nichts mehr wie es soll an den Programmen.
Nur das nötigste, seit der Transformation.
Ist gegeben.
Immer das gleiche.
Homeofficeregelungen, Gehalt kommt pünktlich, Austausch mit Kollegen
meiner Meinung nach könnte man die Neuausrichtung gut mit der Erfahrung der letzten jahre kombinieren.
Nicht alles auf einmal wollen. Veränderungen benötigen auch etwas Zeit
Hat in den letzten Monaten leider stark abgebaut
kaum bekannt
Durch das Homeoffice ganz gut
gibt es, aber auch nur eingeschränkt. Man hat mehr den Eindruck, dass man gute Beziehungen nach ganz oben haben muss, um Führungspositionen zu bekommen
ich würde sagen Durchschnitt
inzwischen ziemlich gut, es gibt kaum noch Papier. Mehr oder weniger alle arbeiten digital
gibt es nach wie vor. Ist nur schwierig wenn eine neue Einheit meint, alles besser zu wissen. So entstehen leider unnötige Risse
soweit ich es beurteilen kann, läuft sehr gut
Mit meiner direkten Vorgesetzten klappt e weiterhin sehr gut. Aber die Richtung die nun von weiter oben vorgegeben wird, ist kaum noch nachvollziehbar
überwiegend gut. Die Technik hat leider immer mal wieder Aussetzer, was bedeutet, dass ich länger arbeiten darf um meine Arbeit fertigzubekommen
ist seit einigen Wochen eine Katastrophe. Selbst der anerkannte und geschätzte Geschäftsführer hat mittlerweile aufgegeben
ich erkenne keine Unterschiede
noch alles OK. Zukünftig darf man vielleicht noch 2 Knöpfe drücken
Es herrscht eine "Duz-Kultur" - vom Praktikanten bis zur GF wird sich geduzt. Der Umgang ist immer fair und herzlich - man hilft sich gegenseitig
Kann ich noch nicht abschließend beurteilen - Paychex könnte aber noch bekannter sein
Fortschrittlich. es gibt eine Kernarbeitszeit. Ansonsten ist man in Absprache mit seinem Team total flexibel
Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildungen sind vorhanden - es gibt eine eigene Academy
Absolut marktfähig
kann ich noch nicht beurteilen - dadurch, dass alles digital abläuft, wird aber schonmal eine Menge Papier gespart
In meinem Team sehr, sehr gut. Es hat immer jemand Zeit und ein offenes Ohr - egal, ob fachliche oder auch mal private Probleme
hier werden keine Unterschiede gemacht
Richtig gut: offene, faire und herzliche Kommunikation. Selbst, wenn man neu ist und viele Fragen hat und vielleicht auch noch nicht alles 100%-ig läuft, ist die Kommunikation immer sehr angenehm. Hier sucht man nach Lösungen, statt auf den Problemen rumzureiten. Kenne ich leider auch ganz anders
Topp - Ausstattung im Homeoffice ist richtig gut. IT-Support einer der Schnellsten, die ich kenne
Sehr gute Kommunikation - sowihl digital (mittels Teams) als auch per Telefon
wird gelebt
Spannende Projekte und immer wieder neue Herausforderungen. kein Tag ist wie der andere
So verdient kununu Geld.