58 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verantwortung übernehmen, Vertrauen, Selbstbestimmes Arbeiten
Kommunikationstransparenz kommt zu kurz, kein Fahrtgeld für Azubis, kaum on-site Meetings
mehr Gehalt oder Zulagen für Azubis
Hervorragend ist das Verständnis des Arbeitgebers gegenüber seinen Mitarbeitern
Die Kollegialität + moderner Arbeitgeber
einziger Nachteil die festen Kernarbeitszeiten
Geld kommt pünktlich
Leider nur 1000 Zeichen zur Verfügung
Macht den Laden zu oder holt euch professionelle Hilfe. Die meisten Athleten hier starhelen nicht, sie blenden. NPS von 0 wäre schön. Derzeit -13!
Kommt auf den Vorgesetzen an. I.d.R. Blender
Nicht mehr existent
brauch man derzeit noch
Im neu geschaffenen Bereich eine Katastrophe...bitte die FK weiterbilden.
Top-Down
Gibt es hier nicht.
man schreibt von einem Programm ins nächste ab. Wahnsinn!!!
Ich fühle mich wohl. Die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice sind einfach super und machen den Alltag deutlich entspannter.
Das Team ist mega – man hilft sich gegenseitig, zieht in stressigen Zeiten an einem Strang und hat dabei trotzdem Spaß. Genau so sollte es sein.
Auch unsere Führungskraft macht einen richtig guten Job: offen, ansprechbar und immer mit einem offenen Ohr für Anliegen. Das schafft Vertrauen und ein gutes Miteinander.
Trotz der üblichen Hochphasen im Job bleibt immer wieder Zeit für Teamaktivitäten, was den Zusammenhalt stärkt und den Arbeitsalltag auflockert.
Alles in allem: Ein Arbeitgeber, bei dem man gerne zur Arbeit kommt – fachlich wie menschlich top!
Die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, ist ein riesiger Pluspunkt – genauso wie die flexiblen Arbeitszeiten. Das schafft echt viel Freiraum und Vertrauen.
ausschließlich Digital
Das Team ist klasse – wir halten zusammen, unterstützen uns und haben auch mal was zu lachen, selbst wenn’s gerade stressig ist. Und ja, stressige Phasen gibt’s natürlich, aber die sind gut zu meistern, gerade weil man sich auf die Kolleg:innen verlassen kann.
Besonders schön finde ich auch, dass Teambuilding hier kein leeres Wort ist – es wird aktiv Zeit dafür geschaffen, was den Zusammenhalt echt stärkt.
Unsere Führungskraft ist richtig toll: nahbar, fair und immer erreichbar, wenn man mal was braucht. Man hat das Gefühl, dass man ernst genommen wird und nicht einfach irgendeine Nummer ist.
Luft nach oben ;-)
Gute Kommunikation, die regelmäßig vom Management erfolgt.
Veränderungsnotwendigkeit früher erkennen. Wir schleppen nun viele Kollegen mit, die gegen Veränderung sind und vieles blockieren.
Es gibt viele Kollegen/innen die schon lange dabei sind und wertgeschätzt werden.
Super ausgestattete Büros, viel Flexibilität in Bezug auf Home Office
Die Ausrichtung auf eine digitale Zukunft. Innovation sorgt dafür, dass Paychex überlebensfähig bleibt! Bitte weiter so!
Die Kollegen, die verstanden haben, dass der Wandel zu 150 % richtig ist, bringen den dafür notwendigen Drive mit.
Wandel ist wichtig, für mich wird er aktuell dann bei einigen Entscheidungen doch zu hart durchgeboxt.
Langjährige Mitarbeiter sorgen für viel zu viel zusätzliche Unruhe, die nicht sein muss!
1. Bessere Kommunikation, Unternehmen sind kein Streichelzoo, dennoch fehlt es gerade jetzt mitunter an einem kleinen Tropfen Empathie. Die Kollegen fühlen sich oft schlecht abgeholt.
2. Für "alte" Prozesse fühlt sich niemand mehr wirklich verantwortlich. Noch sind sie aber da. Zieht sich mitunter wie Chewing Gum. Wenig effizient.
Sie war schon besser, allerdings ist das dem gerade dringend notwendigem Umbruch "geschuldet". Der bringt in einigen Abteilungen sehr viel Unruhe als logische Konsequenz mit sich
Durch den Umbruch, der Kündigungen von Kollegen aber auch Kunden mit sich bringt, nach aussen aktuell nicht gut. Ohne diesen Umbruch wäre das Unternehmen allerdings nicht zukunftsfähig. Daher wichtiger und richtiger Schritt (es gibt eben Menschen, die mit Änderungen nicht gut umgehen können) - das wird sich auf Dauer bestimmt wieder bessern!
Home Office und flexible Arbeitszeitgestaltung, auch in stressigen Phasen dennoch in Absprache möglich.
Semi. Mitunter hat man das Gefühl, dass bestimmte Karrierestufen nur nach "Nase" möglich sind oder man kommt extern frisch in höhere Positionen hinein. Für Kollegen, die schon länger da sind und wirklich großartige Arbeit leisten, führt das zu Frustration.
Im Vergleich zu anderen Software Häusern ist definitiv noch viel Luft nach oben. Gegebenenfalls regeln sich das in den nächsten 1, 2 Jahren durch das Entgelttransparenzgesetz?!
Hoch. Wir arbeiten ausschließlich digital
Absolutes Plus! Wenn dieser nicht gegeben wäre, würde es vermutlich mehr Kündigungen geben.
In meiner Abteilung perfekt. Es gibt mitunter aber auch Teams/Abteilungen, wo es eher nur 2 oder 3 Sterne geben würde (bedingt durch die jeweilige Führungskraft)
Grundlegend sehr gut. Modernes Büro, flexible Arbeitseinteilung, gute Home Office Ausstattung
Könnte besser sein, insbesondere was das kommunikative "Abholen" durch manche Führungskräfte/Personalabteilung angeht.
In Führungspositionen dürfte es mehr Frauen geben
Durch den Umbruch auf die neue Payrollsoftware lernt man sehr viel dazu. Spannend!
Homeoffice und nette Kollegen, die sich bemühen.
Über Jahre hinweg wurden wichtige Themen vernachlässigt – veraltete Systeme, langwierige Prozesse und eine Infrastruktur, die längst nicht mehr den heutigen Anforderungen entspricht. Die Konsequenzen sind nun deutlich spürbar: Motivierte Mitarbeiter verlassen das Unternehmen, weil ihr Know-how nicht geschätzt wird und keinerlei Anstrengungen unternommen werden, gute Fachkräfte zu halten. Statt Lösungen zu finden, herrscht Unsicherheit und Stillstand.
Besonders für Lohnabrechner ist die aktuelle Situation frustrierend – ständige Systemausfälle und unzuverlässige Software erschweren die tägliche Arbeit enorm, sodass man sich kaum noch auf die eigentlichen Aufgaben konzentrieren kann.
Zudem sorgt eine hohe Kündigungswelle, die sich bis in die Geschäftsführung und mehrere Teamleiter erstreckt, für zusätzliche Unruhe. Es herrscht allgemeine Führungs- und Orientierungskrise :)
Wenn das Unternehmen eine Zukunft haben will, muss dringend gehandelt werden. Andernfalls wird der Verlust wertvoller Mitarbeiter und die Ineffizienz der Prozesse das gesamte Konstrukt weiter ins Wanken bringen. Fraglich wie lange der Mutterkonzern das noch tolerieren wird.
Kündigungswelle stoppen! Von der Geschäftsführung bis zu den Lohnabrechnern und ITlern verlassen massenweise Mitarbeiter das Unternehmen. Das spricht Bände.
Die Atmosphäre ist seit über einem Jahr angespannt, unsicher und von stetigem Wandel geprägt. Keiner weiß, wie es weitergeht. Konzepte werden ständig umgeworfen, ohne klare Richtung oder Strategie. Neue Geschäftsführung, neue Hoffnung.
Unbekannt in Deutschland, schade.
Homeoffice ist ein Pluspunkt und derzeit möglich, aber wie lange noch? Gleichzeitig steigt der Druck auf die Mitarbeiter. Viele Überstunden zumindest im Operativen Geschäft. IT und Support sind praktisch nicht vorhanden.
Keine Karriere- oder Wachstumsperspektiven. Weiterbildung ist nicht erwünscht. Es wurde mehrmals offen kommuniziert - wer weiterkommen will, sollte sich lieber woanders umsehen.
Für so eine bekannte Marke, leider deutlich unter Marktniveau und nicht wettbewerbsfähig. Kaum Gehaltserhöhungen auch nach Nachfrage/Verhandlung. HR scheint das Thema nicht zu interessieren.
Keine Priorität? Nichts mitbekommen.
Je nach Abteilung unterschiedlich. Innerhalb einer Abteilung okay, zwischen den Abteilungen zum Teil katastrophal. Durch die enorme Unsicherheit und die hohe Kündigungswelle leidet der Zusammenhalt extrem. Viele retten sich selbst, was zur Ellbogen-Mentalität führt.
OK
Unentschieden, ohne Entscheidungsfreude. Führungskräfte zum Teil nicht mehr motiviert, überfordert oder schlicht nicht in der Lage, Lösungen zu liefern. Keine Unterstützung. Vielleicht fehlen hier einfach Kernkompetenzen.
Hardware wird zur Verfügung gestellt.
Geschäftsführung sowohl vorherige als auch aktuelle bemüht sich in regelmäßigen All-Hands. Im Großen und Ganzen werden Probleme jedoch totgeschwiegen bzw. ignoriert, und es gibt keinen klaren Plan für die Zukunft. Jeder kämpft für sich.
OK
Wenig, dem Umfeld geschuldet. Seit Jahren wenig Innovationen, Systeme, Programme zum Teil extrem alt und festgefahren... alles erinnert stark an 80, 90er
Die gegenseitige Unterstützung und die Flexibilität im Angehen von Herausforderungen
Nachsicht mit Quertreibern
Nicht auf einzelne Rücksicht nehmen, die aktuell quertreiben. Die Vision ist die richtige!
Gutes Klima, es wird auf den Cultural Fit geachtet
Leider angeknackst, weil nur die negativ gesinnten ihre Meinung kundtun
Flexible Arbeitszeiten werden vorgelebt
Gute und faire Bezahlung
Größtenteils sehr gut, in einer Transformation blockieren dennoch einige den notwendigen Zusammenhalt
Klare Kommunikation, gute Erreichbarkeit
Direkt, ohne Hierarchien, klar & transparent
Abwechslungsreich, wer motiviert ist kann Ideen einbringen und selbst umssetzen
Homeoffice
Die vielen Überstunden. Die immer wieder auftretenden Probleme mit den Systemen. Unzureichende Schulungen. Jeder Payroll Sachbearbeiter muss eine bestimmte Anzahl an monatlichen Abrechnungen schaffen, oft leidet dabei die Qualität. Keine Offenheit für Verbesserungsvorschläge. Kein Weihnachtsgeld. Kein Urlaubsgeld.
Ergibt sich aus: Schlecht am Arbeitgeber finde ich...
Die Stimmung ist oft angespannt, weil es ungewiss ist, wie es im Bereich Payroll weitergeht.
Die Überstunden sprengen bei sehr vielen Kollegen im Bereich Payroll den Rahmen. Eine Auszahlung ist nicht möglich, zum Abbummeln fehlt die Zeit.
Es gibt interne Schulungen. Die Schulungsthemen werden jedoch sehr oft oberflächlich vermittelt, auf Sonderfälle wird gar nicht eingegangen oder ggf. nur sehr grob. Dadurch wird einem lediglich Halbwissen vermittelt.
Zu wenig bei der enormen Mehrarbeit, dem Stress und den teilweise schweren Arbeitsbedinungen.
Kein Papier
Die Systeme streiken sehr oft. Es gibt Tage, da ist ein Durchgehendes Arbeiten nicht möglich. Die Abrechnung muss aber trotzdem pünktlich erstellt werden, also noch mehr Überstunden. Hinzu kommt, dass es teilweise Schwierigkeiten gibt, bestimmte Themen im betriebseigenem Programm umzusetzen und korrekt abzurechnen, weil das Programm das einfach nicht kann oder nur falsch kann.
Es wird viel geredet, aber nichts Konkretes und Verlässliches.
Um sich mit den interessanten Aufgaben eingehend zu befassen, fehlt leider die Zeit.
So verdient kununu Geld.