26 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- gutes Büro
- die Kollegen waren froh Unterstützumg zu bekommen, der Zusammenhalt war definitiv da
- kurze Entscheidungswege
Siehe Verbesserungsvorschläge.
- Arbeitszeugnis ausstellen, auch wenn es Arbeit macht
- Einarbeitungsplan für Einsteiger
- Ehrliche Kommunikation und regelmäßige Feedbackrunden ggü den Angestellten
- keine Vertrauensarbeitszeit
Schönes schlichtes Büro, gute Lage und schöne Aussicht.
Technikausstattung war auch gut.
Für Außenstehende gut, als Arbeitgeber nicht. Ich empfehle die Firma nicht weiter.
HO möglich, Arbeitszeit konnte man sich frei einteilen, dennoch wurde man nie pünktlich fertig
Man kann sich hocharbeiten, wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer zufrieden sind.
Gutes Gehalt. Fahrkartenerstattumg gab es nicht. Inklusive den Überstunden ist das Gehalt dann durchschnitt.
Keine extreme Verschwendung von Ressourcen, aber auch keine positiven Maßnahmen.
Hatte ein gutes Gefühl, meine Ansprechpartnern hat mich am meisten unterstützt Fuß zu fassen und mich motiviert. Am ersten Arbeitstag gab es Blumen.
Wie oben genannt, hatte ich während meiner Anstellung ein gutes Verhältnis zu HR, danach wird man ignoriert,obwohl man im guten Verhältnis auseinander ging.
Viele hören auf und fangen neu an, ständiger Wechsel, hohe Fluktuation.
Respektvoll und umgänglich
Keine spezifisch negativen Erfahrungen gemacht. Bei Problemen könnte man auf den Vorgesetzten zugehe.
Es gab keinen regelmäßigen Jourfixe mit dem Mitarbeiter und wenn es Probleme gab, wurde man geschickt aus dem Verteiler genommen.
Büro ist ganz schön und hat eine gute Lage
Täglich Überstunden,
ggü Kunden sollte ich mich als erfahrener Manager ausgeben, welcher ich nicht war.
Eher durchschnitt bis schlecht. Wenn etwas schief geht, wurde man ausgeschlossen und es wird auf einer anderen Ebene geklärt ohne Feedback o. Ä.
Nach meinem Austritt wurde ich von HR ignoriert. Das hat mich sehr verwundert, denn mir wurde ein Zeugnis versprochen, welches nach mehrmaligen Nachfragen nie ankam.
Meine Nachrichten und Anrufe wurden ignoriert. Kein Arbeitgeber ist perfekt, aber diese zusätzliche negative Erfahrung hat mich motiviert eine ehrliche Bewertung zu hinterlassen.
Wer die Immobilienbranche mag, wird es thematisch mögen, der Rest ist subjektiv.
Individuelle Wünsche zur Arbeitsneugestaltung werden schnell und entgegenkommend umgesetzt. Auch das Bewerbungsverfahren ist vorbildlich schnell und schnörkellos.
Ein paar zusätzliche Mitarbeiter würden die Arbeitsbelastung für alle mildern :-)
Genügend Leute einstellen, insbesondere im Bereich PR, damit die Aufgaben besser verteilt werden können. Teilweise sind PR-Berater für rund zehn Kunden gleichzeitig zuständig. Eine Einarbeitung wird nicht immer geboten, teilweise wird man ins kalte Wasser geworfen, der Kunde soll davon aber nichts merken. Einarbeitung sollte nicht nur für Kunden erfolgen, sondern auf die Art und Weise, wie das Unternehmen tickt.
Das Unternehmen ist durch viele Personalwechsel ständig anders aufgestellt, Kontinuität scheint leider ein Fremdwort zu sein. Das wirkt sich auf die Arbeitsatmosphäre aus. Wenn jedoch alle ein einem Strang ziehen, entwickelt sich Teamspirit und die Arbeit macht Spaß. Wertschätzung erhält man mehr von den Kollegen oder dem Kunden als von den Vorgesetzten.
PB3C sieht sich als Nummer eins der Branche, läuft aber in Gefahr, die Spitzenposition zu verlieren, weil die Mitbewerber und der Markt merken, dass der Größte nicht immer der Beste ist.
Ich kam mit der Arbeitszeit meistens zurecht, ein paar Überstunden fielen allerdings an. Andere Kollegen waren jedoch stets gestresst und wirkten deshalb abgehetzt. Ein lockere Atmosphäre während eines Jour Fix war deshalb selten möglich, weil schnell alle Punkte durchgepaukt wurden. Problem ist der Druck durch das hohe Arbeitspensum und auch die teilweise kurzfristigen Wünsche der Kunden. Planbar ist nichts, das Daily Business ändert sich immer wieder.
Schulungen werden in unregelmäßigen Abständen angeboten, die auch sehr hilfreich waren.
Das Gehalt ist gut, daran gibt es nicht auszusetzen. Bei Vertragsverlängerung des Kunden wird ein Bonus in Aussicht gestellt. Es gibt einen Zuschuss für das Fitnessstudio. Außerdem wird täglich frisches Obst angeliefert und somit eine gesunde Ernährung gefördert.
Der Großteil der Kollegen ist in Ordnung und man unterstützt sich gegenseitig. Es gibt jedoch ein paar schwierige Kollegen, deren Charakter und das daraus resultierende Verhalten nicht gerade motivationsfördernd ist. Wenn man das Unternehmen verlässt, juckt das von den Kollegen kaum einen. Das zeigt wohl, dass sie Wechsel schon gewohnt sind.
Relativ junges Team, von daher stellt sich die Frage, wer unter „älter“ zählt. Nichts negatives bekannt.
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt teilweise zu wünschen übrig. In Kundengesprächen wird teilweise Kritik einfach abgewürgt. Manche Antworten kommen lieblos daher, weil es an Freundlichkeit mangelt. Und ob es professionell ist, wenn eine Person mit Verantwortung während eines Meetings aus der Flasche trinkt, soll jeder sich beurteilen. Es wird Panik verbreitet, weil ein Kunde unzufrieden sein könnte, was aber dann gar nicht der Fall ist. Zu viel Aktionismus.
Während Corona gab es einen Laptop und Homeoffice war somit möglich.
Die interne Kommunikation ist verbesserungswürdig.
Das Team besteht grob aus Hälfte Männer und Frauen. Im Bereich Social Media mehr Frauen.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und man lernte schnell viel dazu. Öfters musste man sich aber das Wissen auch selbst aneignen. Man konnte seine Fertigkeiten einbringen. Bei schweren Aufgaben war man jedoch auf sich alleine gestellt, weil die Kollegen einfach zu viel anderes um die Ohren haben. Man muss in eine Rolle schlüpfen, den Kunden mitunter auch Honig um den Mund schmieren und schwierig Verwertbares hochjubeln, damit der Kunde glücklich ist. Das ist sicherlich nicht Jedermanns Sache, aber letztlich zahlt der Kunde für Ergebnisse. Der Fokus wird zu sehr auf große und überregionale Medien gelegt.
Professionelle Managerinnen einstellen oder eine Agentur, die den Laden mal ins Jahr 2021 bringt. Führüngskräfte sollten Weiterbildungen zur Unternehmuns-und Mitarbeiterführung besuchen.
Das Verhältnis zwischen Angestellten und Management strotzt vor absoluter Missgunst.
Als Werkstudent ist es ausgeglichen. Es wird auch gerne Mehraufwand gefordert, aber da ist jede für sich selbst verantwortlich, das an anderen Stellen zurückzufordern.
Es ist branchenüblich, auch wegen der hohen Fluktuation müssen sie ne Schippe drauf legen. Wer etwas einfordern kann, bekommt es auch. Es wird aber keine proaktiv besser bezahlt als der Durschnitt.
Kann ich nicht beurteilen. Es gibt aber keine Mülltrennung.
Kollegen sind vorhanden. Es herrscht eine generelle Kultur der Angst, wo jede nur an sein eigenes Wohl und Aufstieg denkt.
Man berichtete mir von Fällen, wo ältere Kollegen einfach abgesägt wurden, als sie sich kritisch äußerten.
Ziemlich oldschool, Teppichboden, wirkt wie aus einem Film aus den 90ern. Die Technik funktioniert, es wird auf MS Teams gesetzt, was den heutigen Ansprüchen gerecht wird. Es wird aber alles nicht in-house betrieben und ist daher sehr wartungsanfällig und nicht effektiv.
Es gibt keine Beteiligung an internen Informationen. Wissenstransfer ist nicht existent.
Jede kann sich selbst eine Meinung davon bilden, wenn sie auf die Website geht und die Teamzusammenstellung ansieht.
Es kann abwechslungsreich sein, wenn man dies einfordert. Grundsätzlich lernt man aber nicht viel und breit.
Interessante Aufgaben, (zum Teil) wirklich nette Kollegen - ist aber nur ein schwacher Trost angesichts sämtlicher Missstände
Das immense Chaos, die fehlende Kommunikation (gerade manche Vorgesetzte scheinen wirklich nicht zu verstehen, wie das funktioniert), das absurd hohe Arbeitspensum, das man schon fast nicht mehr ernstnehmen kann, der extreme Druck, es Kunden unter allen Umständen recht zu machen, die hohe Unprofessionalität der Führungsebene, die im persönlichen Kontakt, aber auch im Kundenkontakt zum Tragen kommt. Zudem wird man von Beginn an immer wieder ins kalte Wasser geschmissen und muss gucken, wo man bleibt.
Struktur und System in die von Chaos geprägten Prozesse bringen; Anfänger besser und länger betreuen. Und vielleicht mal auf die Verbesserungsvorschläge in den zahlreichen negativen Kununu-Bewertungen hören, anstatt diese in regelmäßigen Abständen löschen zu lassen.
Alle sind gestresst und überarbeitet, das wirkt sich auch auf die Atmosphäre aus.
Nicht mehr so gut wie in früheren Zeiten. Auch Kunden lassen das zum Teil durchblicken.
Wie die Überschrift schon sagt: nicht existent. Absurd hohes Arbeitspensum, das selbst mit Arbeitszeiten bis kurz vor Mitternacht kaum zu bewältigen ist; ergänzt um Stress, der sehr schnell überhand nimmt und an die Substanz geht.
Karriere soll vorkommen, aber nicht sehr oft. Weiterbildung? Nicht dass ich wüsste.
Das Gehalt wirkt zuerst ganz gut, wenn man die Vergleichswerte aus der Branche kennt, rechnet man es allerdings auf den Stundenlohn herunter, sieht es schon ganz anders aus. Dazu kommt: Kein Weihnachtsgeld, keine betriebliche Altersvorsorge, auch keine sonstigen Leistungen.
Eher weniger vorhanden.
Je nach Team sehr unterschiedlich - schwankt zwischen unglaublicher Hilfbereitschaft und passiv-agressiver Ablehnung.
Das gleiche.
Durchwachsen: Es wird viel gesagt und angekündigt, was sich in der Praxis dann nicht wiederfindet. Auch darüber hinaus, etwa im Gespräch mit Kunden, einfach unprofessionell - u. a. werden ehemalige Kollegen vor dem Kunden schlechtgemacht.
Homeoffice ist in Corona-Zeiten erlaubt, das ist gut bzw. eigentlich selbstverständlich, läuft aber über die privaten Rechner, das ist weniger gut. Hinzu kommen, wie bereits erwähnt, zahllose Überstunden und extremerDruck/Stress in Form von Deadlines, die einfach nicht zu halten sind.
Intern wird viel zu wenig bis gar nicht und wenn, dann chaotisch kommuniziert, Arbeitsaufträge müssen häufig erraten und interpretiert werden. Das führt auch im Kundenkontakt zu Verwirrung und Chaos.
Wie bereits in einer anderen Bewertung genannt, die mittlerweile gelöscht wurde, ist der männliche Anteil unter den Seniors und in der Geschäftsleitung deutlich(!) höher. (siehe Homepage)
Eigentlich schon, man lernt auch wirklich sehr viel, aber leider auf die harte Tour - ärgerlich ist, dass man von Anfang an viel im Nebel stochert und sich das meiste oft kurzfristig und unter Zeitdruck selbst beibringen muss. Die Aufgabenaufteilung ist bei jedem Kunden anders - sehr verwirrend. Einarbeitung findet nach dem Prinzip learning-by-doing statt.
Das Büro hat eine gute Lage.
Fast alles: es war insgesamt eine sehr schlechte Berufserfahrung. Und sie sind mehrmals anwaltlich gegen diese Bewertung gegangen. Muss man mehr über eine Firma wissen?
Bessere Kommunikation, bessere fachliche Kompetenz, eher professionnel agieren. Und anstatt anwaltlich aktiv zu werden, vielleicht nehmen die Vorschläge auf kununu ernst.
Ich hatte ständig Angst und habe meine Chefs überhaupt nicht vertraut. Ich wusste nie, ob die Vorgesetzten mich öffentlich scharf und laut kritisieren würden - auch vor Kunden.
Ich habe nie eine schlechtere Arbeitsatmosphäre erfahren.
PB3C ist eine Kommunikationsagentur, die anwaltlich gegen diese Bewertung geht, statt die Bewertung zu kommentieren. Willst du für eine solche 'Kommunikation' Agentur arbeiten?
Sie stellen immer wieder ein, weil so viele Leute die Firma verlassen. Das Turnover Rate ist sehr hoch.
Schlecht. Manchmal gab es nicht viel zu tun, manchmal gab es sehr viel.
Wie gesagt: sie stellen zwar ein, aber viele Leute kündigen/werden gekündigt. Ich habe auch bemerkt, dass fast alle der positiven Reviews auf kununu sind von Praktikanten. Kurios, oder?
Ich füllte mich unterbezahlt. Ich habe mehr Gehalt für ähnliche Arbeit bei anderen Arbeitgeber bekommen.
Gab kein Sozialbewusstein.
Am meisten gut innerhalb des Teams. Man hatte das Gefühl, dass man zusammen etwas schlechtes erfahren hat.
Und schon wieder: PB3C ist eine Kommunikationsagentur, die anwaltlich gegen diese Bewertung geht, statt mit mir zu kommunizieren oder diese Bewertung zu kommentieren. Willst du für eine solche Agentur arbeiten?
Aus meiner Sicht unprofessionell, unberechenbar, und unfair. Das schlechteste, das ich jemals erfahren habe.
Und nochmal: PB3C ist eine Kommunikationsagentur, die anwaltlich gegen diese Bewertung geht, statt mit mir zu kommunizieren. Willst du für eine solche Agentur arbeiten?
Wir hatten fast keine Laptops (nur veraltete Desktops), Festnetz, fast keine State-of-the-Art Tools außer Microsoft Teams.
PB3C ist eine Kommunikationsagentur, die anwaltlich gegen diese Bewertung aktiv geht, statt mit mir zu kommunizieren. Ist das 'den richtigen Ton,' die PB3C seinen Kunden auf der Webseite verspricht? Man sollte sich fragen, ob man für eine solche Agentur wirklich arbeiten will.
Kommunikation 'von oben' war - wenn es überhaupt Kommunikation gab - hierarchisch und unkonstruktiv und eher unprofessionell. Die Kommunikationen zwischen Manager und Arbeitnehmer waren auch oft unkonstruktiv. Mir wurde zum Beispiel vorgeworfen, Fehler absichtlich zu machen. Ein anderes mal wurde mir gesagt, dass 'solche Fehler sind blöd.' Auch die Kommunikation zwischen Kollegen war manchmal sehr unangenehm (z.B. 'willst du mich jetzt verarschen?'), was aus meiner Sicht eine Folge der schlechten Unternehmenskommunikation war.
PB3C ist eine Kommunikationsagentur, die anwaltlich gegen diese Bewertung aktiv geht, statt mit mir zu kommunizieren. Ist das 'den richtigen Ton,' die PB3C seinen Kunden auf der Webseite verspricht? Willst du für eine solche Agentur arbeiten?
Die Kunden sind am meisten Immobilienfirmen, die nicht so interessant sind.
PB3C ist eine Kommunikationsagentur, die anwaltlich gegen diese Bewertung aktiv geht, statt mit mir zu kommunizieren. Ist das 'den richtigen Ton,' die PB3C seinen Kunden verspricht?
...dass man nach einiger Zeit hier genug Stoff hat, um eine mittelmässige Büro-Sitcom zu schreiben.
Ausserdem ist die Rechtsvertretung des Unternehmens "Best in class", wenn es darum geht, völlig angebrachte und legitime negative Aussagen von Kununu löschen zu lassen!
Im Wahnsinn des Daily Business kurz innehalten.
Hinterfragen:
1) Für was will das Unternehmen eigentlich stehen?
2) Was ist das Unternehmensziel? (Nicht die Ziele im Unternehmen, sondern: Welchen Beitrag leisten wir zu einer Welt, in der wir leben wollen?)
3) Wieso kommen auf Kununu vernichtende Kritiken über uns, die wir in sehr regelmässigen Intervallen von unserer Rechtsvertretung mühsam entfernen lassen müssen? ("Wir sind halt eine Agentur" sollte ausnahmsweise mal nicht als Entschuldigung herangezogen werden)
Suboptimal. Vorrangig von Angst getrieben. Wenn alle ab und an fliessenden Tränen getrocknet und einem gesunden Zynismus gewichen sind, wird auch mal gelacht.
Image-ine all the people... living for gentrification.
Ist gegeben. Vor allem nach der Kündigung.
Schwierig.
Wenn "Karriere" einen Aufstieg vom Trainee zum Junior meint, dann soll sowas schon mal vorgekommen sein.
Weiterbildung in homöopathischen Dosen. Zu Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Von bis - nicht zu generalisieren: Von eiskalten Intrigen und Ellenbogengesellschaft bis zu brüder- / schwesterlichem Miteinander ist alles dabei. Frei nach Forrest Gump handelt es sich um eine Art Pralinenschachtel... Man weiß nie, was man bekommt.
Fragwürdig. Mitarbeitermotivation ist hier ein Buch mit sieben Siegeln. Stattdessen werden morgens des Öfteren mal Reden geschwungen, wie enttäuscht man doch von den Mitarbeitern ist und wie diese in den letzten Tagen mal wieder versagt haben.
sind gegeben.
Eine Kommunikationsagentur, in der interne Kommunikation eher kleingeschrieben wird. Wer findet den Fehler?
(Im Zweifel das Lektorat)
Das mit den Boni, die einem laut Vertrag in bestimmten Fällen zustehen, ist so eine Sache...
Das "branchenüberdurchschnittliche" Gehalt ist allenfalls Schmerzensgeld.
Manche sagen so, manche so...
- Die Rechtsvertretung des Unternehmens ist sehr fleißig wenn es darum geht, negative Bewertungen von Kununu löschen zu lassen.
- Die Selbstgefälligkeit der Geschäftsleitung und ihren Umgang mit der Ressource Mensch.
- Allzu konkret kann man hier nicht werden, da das Unternehmen die Bewertung andernfalls sperren lässt. Schließlich kann man die Dinge, die so vorfallen, in der Regel nicht nachweisen. Dieses autoritäre Vorgehen spiegelt den Charakter der Geschäftsleitung gut wieder. Denkt euch also euren Teil!
- Zunächst mal Mut zu einer echten Selbstreflexion. Wer ständig negative Bewertungen aus Kununu entfernen lässt, der zeigt diesen nicht.
- An der Kommunikation müsste sich vieles ändern (s.u.)
- Ich erkenne kein Konzept
Die schlechteste, die ich jemals erlebt habe.
Es herrscht eine Atmosphäre des permanenten Drucks. Die Sorge der Geschäftsleitung, irgendein Kunde könne unzufrieden sein, ist allgegenwärtig.
Arbeit bei diesem Unternehmen halte ich für eher hinderlich im Bezug auf die eigene Karriere.
Der Kredit durch den guten Namen des vorigen Eigentümers ist längst aufgebraucht.
Meine Gespräche mit Kunden offenbarten ein schlechtes Image.
Teile der Geschäftsleitung wissen sich zudem bei Meetings nicht adäquat zu benehmen, was das Image zusätzlich trübt.
Jeden Tag Überstunden, teilweise bis in die Nacht und gern auch mal übers Wochenende. Das ganze läuft dann unter "Vertrauensarbeitszeit".
Weiterbildung: Habe ich nie erlebt. Wie auch, bei dem absurd hohen Arbeitsdruck?
Karriere: Wer sich intern gut positioniert, wird irgendwann zum "Senior" befördert. Dies bleibt in der Regel aber der einzige Karrieresprung.
Das Gehalt ist scheinbar solide im Branchenvergleich, jedoch den Verlust sämtlicher Lebensqualität nicht wert. Außerdem werden Überstunden nicht bezahlt, der tatsächliche Stundenlohn fällt also in Wahrheit sehr niedrig aus.
Das mit den in Aussicht gestellten Boni ist dann auch so eine Sache...
Umweltbewusstsein: Die Geschäftsleitung unternimmt oft mehrere Flüge pro Tag.
Sozialbewusstsein: Die Geschäftsleitung befürwortet die Gentrifizierung. Außerdem profitieren die Kunden und damit auch PB3C von immer weiter steigenden Mieten.
Nichts besonderes. Die üblichen Lästereien gibt es hier auch. Die starke Fluktuation in allen Abteilungen trübt zudem den Kollegenzusammenhalt.
Wie soll man das feststellen? Operativ arbeitet so gut wie niemand, der älter als 40 ist. Dazu ist die Belastung auch zu hoch und die Arbeitszeiten nicht familienfreundlich.
Geht vom schlimmsten aus, was ihr euch vorstellen könnt und multipliziert es mal zwei. Alle No-Gos eines arbeitnehmerfreundlichen Unternehmens tauchen auf. Dies kann nicht komplett ausgeführt werden, da das Unternehmen die Bewertung andernfalls durch juristische Schritte entfernen lässt und kununu laut eigener Aussage nicht in der Lage ist, dies zu verhindern.
Eine moderne Unternehmensführung, in der das Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Angestellten auf Respekt, Solidarität und Kommunikation basiert, stelle ich mir jedenfalls anders vor.
Immer wieder technische Probleme, die nur provisorisch gelöst werden. Dies verlängert so manchen Arbeitstag enorm. Das Berliner Büro ist zudem noch größtenteils mit uralten Telefonapparaten ausgestattet, die nicht mit Headsets kompatibel sind.
Obwohl vermeintlich Kommunikationsprofis am Werk sind, ist die interne Kommunikation schlecht. Die Geschäftsleitung mischt sich immer wieder unvorhersehbar in die operative Arbeit ein, kommuniziert dann aber vor allem bilateral mit den Kunden. Die Mitarbeiter tappen so permanent im Dunkeln. Dafür werden aber Mitarbeiter mit wichtigen Anliegen gerne mal beharrlich ignoriert. Macht Sinn, oder?
Ist bei der Verteilung der Aufgaben gegeben.
Was allerdings die Karriere angeht, so schaut mal auf der Team-Seite der Unternehmens-Homepage und vergleicht, bei wie vielen Männern "Senior" oder "Mitglied der Geschäftsleitung" steht und bei wie vielen Frauen.
Ganz toller Aufgabenbereich! Total Abwechslungsreich. Super spannender Austausch mit dem C-Level der Top-Immobilienunternehmen. Deswegen bleiben auch sämtliche Mitarbeiter so lange bei PB3C. Weil die Aufgaben so interessant sind.
Keine Langeweile im Arbeitsalltag
Die hohe Fluktuation nicht herunterspielen, sondern sich Gedanken machen, was man als Unternehmen verbessern kann, um Mitarbeiter langfristig zu halten. Vor allem im Bereich HR sollte der Fokus mehr auf die Zufriedenheit der bestehenden Mitarbeiter gelegt werden, anstatt neue einzustellen und Kununu-Bewertungen löschen zu lassen.
Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend geprägt von Stress, Zeitdruck und einer Menge an Aufgaben, die nicht ohne (unbezahlte) Überstunden zu bewältigen ist.
In der Branche und bei den Kunden gut.
Einfach nicht vorhanden. 40h-Wochen gibt es nicht. E-Mails kommen gerne auch am Wochenende, WhatsApp-Nachrichten im Urlaub.
Weiterbildungen sind absolut nicht vorhanden. Interne Schulungen sind sehr selten und zeitlich auch nicht in den Arbeitsalltag integrierbar.
Gehalt im Branchenvergleich gut, mit Einbezug der Überstunden nicht mehr. Keine betriebliche Altersvorsorge.
Wer Green-Washing für seine Kunden betreibt, legt auch im Unternehmen keinen sonderlichen Wert auf die Umwelt ..
Hängt von den Bereichen ab, aber im Großen und Ganzen gut. Viele Kollegen sind sehr hilfsbereit. Die schlechte Erfahrung, die man gemeinsam erlebt, schweißt zusammen.
In den einzelnen Bereichen relativ gut, auf Ebene der Geschäftsführung teilweise unprofessionell.
Home-Office nur auf Zeit und über den privaten Laptop sowie das private Handy. Die Büros sind in Ordnung, die Technik veraltet.
Mit einigen Kollegen gut, aber oftmals und vor allem mit der Geschäftsführung schwierig, was die Zusammenarbeit ineffizient macht.
Je nach Kunde sind die Themen sehr interessant. Wer sich in dem Bereich zuhause fühlt, findet definitiv spannende Aufgaben.
- super Arbeitsatmosphäre
- junges und motiviertes Team - immer hilfsbereit !
- gute Kommunikation
- in Bezug auf mein Praktikum: ich werde nicht alleine gelassen und bekomme aber trotzdem schon ein gewisses Maß an Verantwortung übertragen.
Es wäre super wenn PB3C Arbeitslaptops für das Homeoffice zur Verfügung stellen könnte.
Ich mache mein Pflichtpraktikum derzeit im Social Media Team - jede(r) Einzelne im Team unterstützt sich gegenseitig. Ich wurde herzlich aufgenommen und es herrscht eine wirklich angenehme und lustige Arbeitsatmosphäre untereinander. So macht das Praktikum wirklich Spaß. Top!!! :-)
Wie das Image der Firma nach außen hin ist, kann ich bisher nicht beuteilen, allerdings habe ich bisher eigentlich nur fast nur von zufriedenen Kunden etwas mitbekommen.
Ich habe von der Firma Urlaub zugesprochen bekommen, obwohl sie das offiziell nicht müssten.
Ich habe von einer Kollegin gehört, dass sie bei einer Weiterbildung war, das Unternehmen scheint dies also auf jeden Fall anzubieten.
Ein Praktikantengehalt ist und bleibt ein Praktikantengehalt - laut meiner Universität müsste ich allerdings nicht bezahlt werden, weshalb ich mein Gehalt als überdurchscnittlich bezeichnen würde.
Mülltrennung etc. vorhanden :-)
Könnte (im Social Media Team) nicht besser sein. Jeder hilft jedem und alle sind nett zueinander. Viel Humor und die Leute sind auch untereinander befreundet.
Da in meinem Team alle super jung sind, kann ich dazu nicht viel sagen, ich gehe aber davon aus, dass auch das in dem Unternehmen gut läuft.
Absolut flache Hierarchien, es wird gelobt wenn etwas gut gemacht wurde und eben konstruktiv kritisiert wenn etwas nicht gut läuft, sodass man immer weiß woran man ist. Ich habe seit Beginn meines Praktikums bisher nur super Erfahrungen gemacht mit den Personen, die für mich zuständig sind :-)
Ein heller Arbeitsplatz mit zwei Bildschirmen, kostenlose Getränke, Müsli und Obst. Ich find's super.
Auch in Zeiten von Corona scheint die Kommunikation super zu funktionieren, dafür werden alle möglichen Tools genutzt wie Teams oder Trello, sodass auch die unetrschiedlichen Abteilungen untereinander immer in Abstimmung sind.
Ich habe bisher nicht mitbekommen, dass es anders wäre. Ich habe bisher nur einen respektvollen Umgang erlebt zwischen allen Mitarbeiter*innen.
Kein Tag ist wie der Andere, es gibt immer wieder neue und abwechslungsreiche Aufgaben und ich für meinen Teil habe das Gefühl dadurch in meinem Praktikum sehr viel zu lernen in einem angenehmen und angemessenen Tempo!
So verdient kununu Geld.