18 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
laut und stressig, dauerhafter Druck von oben
zu viel Arbeit kaum Platz für Balance
nicht wirklich vorhanden
gut, außer es wird besonders stressig, dann sind sich auch hier einige die nächsten
Männer ja, Frauen werden eher abgestoßen, vor allem Mütter
Druck wird abgewälzt, Schuld sind oft die Mitarbeiter
Großraum, teils Homeoffice
unter Kollegen besser als mit den Vorgesetzten, interne Kommunikation lässt zu wünschen übrig
es wiederholt sich
Das Angestellte dazu aufgefordert werden, gute bis sehr gute Kununu-Bewertungen abzugeben...
Die Atmosphäre ist insgesamt angespannt. Zwar gibt es einzelne Kolleg:innen, die sich im Umfeld wohlzufühlen scheinen, der Großteil wirkt jedoch gestresst oder zieht sich eher zurück – oft still hinter dem Bildschirm. Der Druck im Arbeitsalltag ist durchgehend hoch, was in einer Agentur zwar nicht ungewöhnlich ist, sich hier aber aufgrund der wirtschaftlichen Lage extrem verschärft. Vor allem junge Kolleg:innen werden schnell verheizt und haben kaum Möglichkeiten, sich zu entwickeln oder durchzuatmen.
Es herrscht viel Flurfunk, und auch auf Führungsebene wird regelmäßig hinter dem Rücken anderer gesprochen – das schwächt das Vertrauen zusätzlich. Die Stimmung nach außen wirkt bemüht positiv, intern aber oft unauthentisch und angespannt. Offenheit ist selten: Viele trauen sich nicht, ehrlich zu sprechen oder Kritik zu äußern. Zudem gibt es deutlich erkennbare "Lieblinge" der Geschäftsleitung, die spürbar bevorzugt behandelt werden – auch auf Kosten anderer.
Während meiner Zeit im Unternehmen wurde immer wieder deutlich, wie unbekannt die Agentur eigentlich ist – was angesichts der sehr nischigen Ausrichtung nachvollziehbar ist. Dennoch habe ich auch von außen selten positives Feedback zu PB3C wahrgenommen.
Das öffentliche Erscheinungsbild wirkt aus der Zeit gefallen und spiegelt aus meiner Sicht ziemlich genau das wider, was ich auch intern erlebt habe.
Anfangs bestand durchaus die Möglichkeit, sich eine gewisse Work-Life-Balance zu schaffen. Mit der Zeit drehte sich der Wind allerdings merklich. Die Geschäftsleitung lebt einen klaren Workaholic-Stil vor – und erwartet diesen zunehmend auch von den Mitarbeitenden.
Überstunden werden dabei nicht ausgeglichen oder bezahlt, sondern als selbstverständlich betrachtet. Wer versucht, Berufliches und Privates in ein gesundes Verhältnis zu bringen, hat es zunehmend schwer. Der Druck nimmt spürbar zu – ebenso wie die implizite Erwartung, ständig verfügbar zu sein.
Weiterbildungen werden kaum angeboten – und wenn doch, haben sie aus meiner Sicht wenig echten Mehrwert. Persönliche und fachliche Entwicklung ist daher eher Zufall als System.
Karrierechancen gibt es im Unternehmen durchaus, allerdings ziehen sich Entwicklungsschritte oft über lange Zeit. Die Hierarchien sind klar ausgeprägt. Talente werden aus meiner Sicht weder gezielt gefördert noch aktiv erkannt. Wer sich weiterentwickeln will, muss viel Geduld mitbringen.
Die Gehaltsstruktur ist extrem intransparent und wirkt willkürlich. Manche Angestellte erhalten überdurchschnittlich gute Gehälter, während andere – trotz vergleichbarer Verantwortung – mit regelrechten Witzgehältern abgespeist werden. Eine nachvollziehbare Linie oder faire Gehaltsentwicklung war für mich nicht erkennbar.
Ich habe bisher in keinem Unternehmen gearbeitet, dem Themen wie Umweltbewusstsein und soziale Verantwortung gleichgültiger erschienen. Nachhaltigkeit spielt im Arbeitsalltag keine Rolle – weder intern noch in der Außendarstellung.
Teile der Geschäftsleitung prahlen offen damit, wie häufig sie mit dem Flugzeug unterwegs sind – ohne jedes Bewusstsein für den Widerspruch zur gesellschaftlichen Entwicklung oder zu klimarelevanten Themen. Auch soziale Verantwortung, Diversität oder ethische Standards sind kein erkennbarer Teil der Unternehmenskultur.
Es gibt definitiv loyale und hilfsbereite Kolleg:innen, auf die man sich verlassen kann – vor allem im direkten Team oder in kleinen, gewachsenen Gruppen. Dieses Miteinander macht im Alltag oft den Unterschied.
Gleichzeitig ist der allgemeine Umgang im Unternehmen von einer eher angespannten Stimmung geprägt. Viele halten sich zurück oder ziehen sich ins eigene Schneckenhaus zurück – vermutlich auch, weil der Druck hoch ist und wenig Raum für offenen Austausch besteht. In stressigen Phasen überwiegt oft das Prinzip „jede:r für sich“.
Die Kommunikation durch die Führungsebene ist häufig unklar oder gar nicht vorhanden. Es werden wiederholt Versprechungen gemacht, die später nicht eingehalten werden. Die Erwartungshaltung ist oft unrealistisch – ohne Rücksicht auf Arbeitslast oder persönliche Kapazitäten.
Empathie oder echtes Interesse am Wohlergehen der Mitarbeitenden habe ich kaum erlebt. Es kam vereinzelt zu grenzüberschreitendem Verhalten gegenüber Angestellten, das meines Erachtens nicht angemessen aufgearbeitet wurde.
Angestellte werden aufgefordert, gute bis sehr gute Kununu-Bewertungen abzugeben...
Das Büro liegt zentral am Breitscheidplatz und ist modern eingerichtet – inklusive einer schönen Küche, die viele gern nutzen.
Arbeitsplätze müssen täglich über ein kompliziertes System gebucht werden, was den Start in den Tag unnötig erschwert. Die bereitgestellten Laptops sind stark veraltet und arbeiten sehr langsam – was im Arbeitsalltag immer wieder zu Frust führt.
Zudem ist die Geräuschkulisse durch die zentrale Lage und nicht ausreichend schallgedämmte Fenster oft sehr laut. Die Klimaanlage funktioniert über längere Zeiträume hinweg nicht zuverlässig, was – zusammen mit der teilweise schlechten Luft – für ein unangenehmes Raumklima sorgt.
Für eine Kommunikationsagentur herrschen intern erstaunlich chaotische Zustände. Ein strukturiertes oder auch nur grundlegendes Onboarding auf neue Kund:innen und Themen findet teilweise nicht statt. Statt klarer Briefings muss man sich oft selbst durch alte, fremde Mailverläufe arbeiten, um überhaupt zu verstehen, worum es geht und was konkret zu tun ist.
Die Geschäftsleitung zieht sich – insbesondere in den letzten Monaten – zunehmend zurück. Entscheidungen werden nicht oder nur unzureichend erklärt, was zu viel Unsicherheit im Team führt. Teilweise wirken Maßnahmen und Vorgaben willkürlich und werden nicht nachvollziehbar kommuniziert.
Problematisch ist auch der Umgang mit Kund:innen: Es werden immer wieder Versprechungen gemacht, die offensichtlich kaum zu halten sind. Mitarbeitende werden teilweise sogar aktiv dazu ermutigt, unrealistische Zusagen zu machen – selbst wenn intern längst klar ist, dass diese nicht eingehalten werden können.
Wer sich für Immobilienthemen interessiert, kann hier durchaus Anknüpfungspunkte finden. Es gibt einzelne Aufgabenbereiche, die inhaltlich Potenzial haben.
Allerdings wiederholen sich viele Aufgaben – und auch die Versprechungen an Kund:innen – in einem Maße, das schnell ermüdend wirkt. Abwechslung oder echte inhaltliche Tiefe fehlen oft. Aus meiner Sicht sind viele Aufgaben eher monoton und teilweise unterfordernd.
Das einzige, was ich wirklich gut finde, ist der Zusammenhalt unter den Kollegen.
Ich habe bereits einiges erwähnt, aber hier ist noch ein Punkt: Warum muss man im Jahr 2023 immer noch feste Arbeitszeiten von 9 bis 18 Uhr einhalten? Flexible Arbeitszeiten würden vieles erleichtern.
Es ist meiner Ansicht nach notwendig, dass ein Wechsel in den höchsten Führungsebenen stattfindet. Die gegenwärtige Situation ist nicht länger haltbar.
In der Online-Abteilung herrscht eine Atmosphäre, die stark von Druck von oben geprägt ist.
Dennoch machen es die beiden Teamleiter erträglicher, insbesondere eine weibliche Teamleiterin, die immer hervorsticht und stets hilfsbereit ist.
Bei Interesse ist es durchaus möglich, auch gute Beziehungen zu den Kollegen aufzubauen. Sofern Zeit hierfür vorhanden ist.
Eigenbehauptung, Marktführer
Eine Work-Life-Balance existiert nicht. Bei PB3C herrscht ausschließlich Arbeitsfokus.
Bei PB3C gibt es gute Möglichkeiten für einen schnellen beruflichen Aufstieg, wenn man über die erforderlichen Fähigkeiten verfügt. Allerdings führt dies zu einem starken Anstieg der Erwartungen, sowohl hinsichtlich der Leistung als auch der Bereitschaft, Überstunden zu leisten und ständig erreichbar zu sein.
Es wird oft behauptet, dass das Gehalt überdurchschnittlich hoch ist. Wenn man jedoch das Einkommen unter Berücksichtigung der geleisteten Überstunden auf Stundenbasis berechnet, erscheint es unangemessen niedrig.
Mülleimer zur Mülltrennung sind zwar vorhanden, doch die Putzkräfte werfen abends den gesammelten Müll in einen einzigen Container.
In den Büros brennt das Licht rund um die Uhr, und die Computer werden niemals heruntergefahren.
Außerdem reisen die Führungskräfte täglich per Flugzeug innerhalb Europas.
Die Teamleiter sind kompetent und agieren gerecht. Die Führungsebene darüber zeigt jedoch ein weniger freundliches Verhalten.
In demUnternehmen herrscht ein sehr hoher Arbeitsdruck, da ein Manager für eine unverhältnismäßig große Anzahl von Kunden verantwortlich ist. Überstunden und Nachtarbeit sind hierbei die Norm und werden von der Unternehmensleitung als selbstverständlich betrachtet.
Es gibt sogar Witze unter den Kollegen, dass einer von ihnen quasi im Büro lebt, weil er so viel arbeitet. Und die Führungsebene lacht mit.
Zudem nimmt die Kundenanzahl kontinuierlich zu, während die Anzahl der Mitarbeiter nicht entsprechend steigt. Dies führt zu einem enormen Druck im Arbeitsumfeld.
Nicht existent
Stets dieselbe Routine.
- gutes Büro
- die Kollegen waren froh Unterstützumg zu bekommen, der Zusammenhalt war definitiv da
- kurze Entscheidungswege
Siehe Verbesserungsvorschläge.
- Arbeitszeugnis ausstellen, auch wenn es Arbeit macht
- Einarbeitungsplan für Einsteiger
- Ehrliche Kommunikation und regelmäßige Feedbackrunden ggü den Angestellten
- keine Vertrauensarbeitszeit
Schönes schlichtes Büro, gute Lage und schöne Aussicht.
Technikausstattung war auch gut.
Für Außenstehende gut, als Arbeitgeber nicht. Ich empfehle die Firma nicht weiter.
HO möglich, Arbeitszeit konnte man sich frei einteilen, dennoch wurde man nie pünktlich fertig
Man kann sich hocharbeiten, wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer zufrieden sind.
Gutes Gehalt. Fahrkartenerstattumg gab es nicht. Inklusive den Überstunden ist das Gehalt dann durchschnitt.
Keine extreme Verschwendung von Ressourcen, aber auch keine positiven Maßnahmen.
Hatte ein gutes Gefühl, meine Ansprechpartnern hat mich am meisten unterstützt Fuß zu fassen und mich motiviert. Am ersten Arbeitstag gab es Blumen.
Wie oben genannt, hatte ich während meiner Anstellung ein gutes Verhältnis zu HR, danach wird man ignoriert,obwohl man im guten Verhältnis auseinander ging.
Viele hören auf und fangen neu an, ständiger Wechsel, hohe Fluktuation.
Respektvoll und umgänglich
Keine spezifisch negativen Erfahrungen gemacht. Bei Problemen könnte man auf den Vorgesetzten zugehe.
Es gab keinen regelmäßigen Jourfixe mit dem Mitarbeiter und wenn es Probleme gab, wurde man geschickt aus dem Verteiler genommen.
Büro ist ganz schön und hat eine gute Lage
Täglich Überstunden,
ggü Kunden sollte ich mich als erfahrener Manager ausgeben, welcher ich nicht war.
Eher durchschnitt bis schlecht. Wenn etwas schief geht, wurde man ausgeschlossen und es wird auf einer anderen Ebene geklärt ohne Feedback o. Ä.
Nach meinem Austritt wurde ich von HR ignoriert. Das hat mich sehr verwundert, denn mir wurde ein Zeugnis versprochen, welches nach mehrmaligen Nachfragen nie ankam.
Meine Nachrichten und Anrufe wurden ignoriert. Kein Arbeitgeber ist perfekt, aber diese zusätzliche negative Erfahrung hat mich motiviert eine ehrliche Bewertung zu hinterlassen.
Wer die Immobilienbranche mag, wird es thematisch mögen, der Rest ist subjektiv.
Professionelle Managerinnen einstellen oder eine Agentur, die den Laden mal ins Jahr 2021 bringt. Führüngskräfte sollten Weiterbildungen zur Unternehmuns-und Mitarbeiterführung besuchen.
Das Verhältnis zwischen Angestellten und Management strotzt vor absoluter Missgunst.
Als Werkstudent ist es ausgeglichen. Es wird auch gerne Mehraufwand gefordert, aber da ist jede für sich selbst verantwortlich, das an anderen Stellen zurückzufordern.
Es ist branchenüblich, auch wegen der hohen Fluktuation müssen sie ne Schippe drauf legen. Wer etwas einfordern kann, bekommt es auch. Es wird aber keine proaktiv besser bezahlt als der Durschnitt.
Kann ich nicht beurteilen. Es gibt aber keine Mülltrennung.
Kollegen sind vorhanden. Es herrscht eine generelle Kultur der Angst, wo jede nur an sein eigenes Wohl und Aufstieg denkt.
Man berichtete mir von Fällen, wo ältere Kollegen einfach abgesägt wurden, als sie sich kritisch äußerten.
Ziemlich oldschool, Teppichboden, wirkt wie aus einem Film aus den 90ern. Die Technik funktioniert, es wird auf MS Teams gesetzt, was den heutigen Ansprüchen gerecht wird. Es wird aber alles nicht in-house betrieben und ist daher sehr wartungsanfällig und nicht effektiv.
Es gibt keine Beteiligung an internen Informationen. Wissenstransfer ist nicht existent.
Jede kann sich selbst eine Meinung davon bilden, wenn sie auf die Website geht und die Teamzusammenstellung ansieht.
Es kann abwechslungsreich sein, wenn man dies einfordert. Grundsätzlich lernt man aber nicht viel und breit.
Interessante Aufgaben, (zum Teil) wirklich nette Kollegen - ist aber nur ein schwacher Trost angesichts sämtlicher Missstände
Das immense Chaos, die fehlende Kommunikation (gerade manche Vorgesetzte scheinen wirklich nicht zu verstehen, wie das funktioniert), das absurd hohe Arbeitspensum, das man schon fast nicht mehr ernstnehmen kann, der extreme Druck, es Kunden unter allen Umständen recht zu machen, die hohe Unprofessionalität der Führungsebene, die im persönlichen Kontakt, aber auch im Kundenkontakt zum Tragen kommt. Zudem wird man von Beginn an immer wieder ins kalte Wasser geschmissen und muss gucken, wo man bleibt.
Struktur und System in die von Chaos geprägten Prozesse bringen; Anfänger besser und länger betreuen. Und vielleicht mal auf die Verbesserungsvorschläge in den zahlreichen negativen Kununu-Bewertungen hören, anstatt diese in regelmäßigen Abständen löschen zu lassen.
Alle sind gestresst und überarbeitet, das wirkt sich auch auf die Atmosphäre aus.
Nicht mehr so gut wie in früheren Zeiten. Auch Kunden lassen das zum Teil durchblicken.
Wie die Überschrift schon sagt: nicht existent. Absurd hohes Arbeitspensum, das selbst mit Arbeitszeiten bis kurz vor Mitternacht kaum zu bewältigen ist; ergänzt um Stress, der sehr schnell überhand nimmt und an die Substanz geht.
Karriere soll vorkommen, aber nicht sehr oft. Weiterbildung? Nicht dass ich wüsste.
Das Gehalt wirkt zuerst ganz gut, wenn man die Vergleichswerte aus der Branche kennt, rechnet man es allerdings auf den Stundenlohn herunter, sieht es schon ganz anders aus. Dazu kommt: Kein Weihnachtsgeld, keine betriebliche Altersvorsorge, auch keine sonstigen Leistungen.
Eher weniger vorhanden.
Je nach Team sehr unterschiedlich - schwankt zwischen unglaublicher Hilfbereitschaft und passiv-agressiver Ablehnung.
Das gleiche.
Durchwachsen: Es wird viel gesagt und angekündigt, was sich in der Praxis dann nicht wiederfindet. Auch darüber hinaus, etwa im Gespräch mit Kunden, einfach unprofessionell - u. a. werden ehemalige Kollegen vor dem Kunden schlechtgemacht.
Homeoffice ist in Corona-Zeiten erlaubt, das ist gut bzw. eigentlich selbstverständlich, läuft aber über die privaten Rechner, das ist weniger gut. Hinzu kommen, wie bereits erwähnt, zahllose Überstunden und extremerDruck/Stress in Form von Deadlines, die einfach nicht zu halten sind.
Intern wird viel zu wenig bis gar nicht und wenn, dann chaotisch kommuniziert, Arbeitsaufträge müssen häufig erraten und interpretiert werden. Das führt auch im Kundenkontakt zu Verwirrung und Chaos.
Wie bereits in einer anderen Bewertung genannt, die mittlerweile gelöscht wurde, ist der männliche Anteil unter den Seniors und in der Geschäftsleitung deutlich(!) höher. (siehe Homepage)
Eigentlich schon, man lernt auch wirklich sehr viel, aber leider auf die harte Tour - ärgerlich ist, dass man von Anfang an viel im Nebel stochert und sich das meiste oft kurzfristig und unter Zeitdruck selbst beibringen muss. Die Aufgabenaufteilung ist bei jedem Kunden anders - sehr verwirrend. Einarbeitung findet nach dem Prinzip learning-by-doing statt.
Das Büro hat eine gute Lage.
Fast alles: es war insgesamt eine sehr schlechte Berufserfahrung. Und sie sind mehrmals anwaltlich gegen diese Bewertung gegangen. Muss man mehr über eine Firma wissen?
Bessere Kommunikation, bessere fachliche Kompetenz, eher professionnel agieren. Und anstatt anwaltlich aktiv zu werden, vielleicht nehmen die Vorschläge auf kununu ernst.
Ich hatte ständig Angst und habe meine Chefs überhaupt nicht vertraut. Ich wusste nie, ob die Vorgesetzten mich öffentlich scharf und laut kritisieren würden - auch vor Kunden.
Ich habe nie eine schlechtere Arbeitsatmosphäre erfahren.
PB3C ist eine Kommunikationsagentur, die anwaltlich gegen diese Bewertung geht, statt die Bewertung zu kommentieren. Willst du für eine solche 'Kommunikation' Agentur arbeiten?
Sie stellen immer wieder ein, weil so viele Leute die Firma verlassen. Das Turnover Rate ist sehr hoch.
Schlecht. Manchmal gab es nicht viel zu tun, manchmal gab es sehr viel.
Wie gesagt: sie stellen zwar ein, aber viele Leute kündigen/werden gekündigt. Ich habe auch bemerkt, dass fast alle der positiven Reviews auf kununu sind von Praktikanten. Kurios, oder?
Ich füllte mich unterbezahlt. Ich habe mehr Gehalt für ähnliche Arbeit bei anderen Arbeitgeber bekommen.
Gab kein Sozialbewusstein.
Am meisten gut innerhalb des Teams. Man hatte das Gefühl, dass man zusammen etwas schlechtes erfahren hat.
Und schon wieder: PB3C ist eine Kommunikationsagentur, die anwaltlich gegen diese Bewertung geht, statt mit mir zu kommunizieren oder diese Bewertung zu kommentieren. Willst du für eine solche Agentur arbeiten?
Aus meiner Sicht unprofessionell, unberechenbar, und unfair. Das schlechteste, das ich jemals erfahren habe.
Und nochmal: PB3C ist eine Kommunikationsagentur, die anwaltlich gegen diese Bewertung geht, statt mit mir zu kommunizieren. Willst du für eine solche Agentur arbeiten?
Wir hatten fast keine Laptops (nur veraltete Desktops), Festnetz, fast keine State-of-the-Art Tools außer Microsoft Teams.
PB3C ist eine Kommunikationsagentur, die anwaltlich gegen diese Bewertung aktiv geht, statt mit mir zu kommunizieren. Ist das 'den richtigen Ton,' die PB3C seinen Kunden auf der Webseite verspricht? Man sollte sich fragen, ob man für eine solche Agentur wirklich arbeiten will.
Kommunikation 'von oben' war - wenn es überhaupt Kommunikation gab - hierarchisch und unkonstruktiv und eher unprofessionell. Die Kommunikationen zwischen Manager und Arbeitnehmer waren auch oft unkonstruktiv. Mir wurde zum Beispiel vorgeworfen, Fehler absichtlich zu machen. Ein anderes mal wurde mir gesagt, dass 'solche Fehler sind blöd.' Auch die Kommunikation zwischen Kollegen war manchmal sehr unangenehm (z.B. 'willst du mich jetzt verarschen?'), was aus meiner Sicht eine Folge der schlechten Unternehmenskommunikation war.
PB3C ist eine Kommunikationsagentur, die anwaltlich gegen diese Bewertung aktiv geht, statt mit mir zu kommunizieren. Ist das 'den richtigen Ton,' die PB3C seinen Kunden auf der Webseite verspricht? Willst du für eine solche Agentur arbeiten?
Die Kunden sind am meisten Immobilienfirmen, die nicht so interessant sind.
PB3C ist eine Kommunikationsagentur, die anwaltlich gegen diese Bewertung aktiv geht, statt mit mir zu kommunizieren. Ist das 'den richtigen Ton,' die PB3C seinen Kunden verspricht?
...dass man nach einiger Zeit hier genug Stoff hat, um eine mittelmässige Büro-Sitcom zu schreiben.
Ausserdem ist die Rechtsvertretung des Unternehmens "Best in class", wenn es darum geht, völlig angebrachte und legitime negative Aussagen von Kununu löschen zu lassen!
Im Wahnsinn des Daily Business kurz innehalten.
Hinterfragen:
1) Für was will das Unternehmen eigentlich stehen?
2) Was ist das Unternehmensziel? (Nicht die Ziele im Unternehmen, sondern: Welchen Beitrag leisten wir zu einer Welt, in der wir leben wollen?)
3) Wieso kommen auf Kununu vernichtende Kritiken über uns, die wir in sehr regelmässigen Intervallen von unserer Rechtsvertretung mühsam entfernen lassen müssen? ("Wir sind halt eine Agentur" sollte ausnahmsweise mal nicht als Entschuldigung herangezogen werden)
Suboptimal. Vorrangig von Angst getrieben. Wenn alle ab und an fliessenden Tränen getrocknet und einem gesunden Zynismus gewichen sind, wird auch mal gelacht.
Image-ine all the people... living for gentrification.
Ist gegeben. Vor allem nach der Kündigung.
Schwierig.
Wenn "Karriere" einen Aufstieg vom Trainee zum Junior meint, dann soll sowas schon mal vorgekommen sein.
Weiterbildung in homöopathischen Dosen. Zu Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Von bis - nicht zu generalisieren: Von eiskalten Intrigen und Ellenbogengesellschaft bis zu brüder- / schwesterlichem Miteinander ist alles dabei. Frei nach Forrest Gump handelt es sich um eine Art Pralinenschachtel... Man weiß nie, was man bekommt.
Fragwürdig. Mitarbeitermotivation ist hier ein Buch mit sieben Siegeln. Stattdessen werden morgens des Öfteren mal Reden geschwungen, wie enttäuscht man doch von den Mitarbeitern ist und wie diese in den letzten Tagen mal wieder versagt haben.
sind gegeben.
Eine Kommunikationsagentur, in der interne Kommunikation eher kleingeschrieben wird. Wer findet den Fehler?
(Im Zweifel das Lektorat)
Das mit den Boni, die einem laut Vertrag in bestimmten Fällen zustehen, ist so eine Sache...
Das "branchenüberdurchschnittliche" Gehalt ist allenfalls Schmerzensgeld.
Manche sagen so, manche so...
Tolle Arbeitsatmosphäre mit einem kollegialen Umfeld.
Selbst als Praktikant hatte ich die Möglichkeit an mehrere Weiterbildungen teilzunehmen.
Sozial sehr bewusst, aber die Mülltrennung könnte etwas besser sein.
Netter und freundschaftlicher Umgang, unabhängig von der Position.
Menschlich und auf Augenhöhe.
Offene Kommunikation und Transparenz in allen Bereichen. Es gibt zu jeder Aufgabe ein Feedback um seine Leistung gut einschätzen zu können. Auch als Praktikant fühlt man sich wertgeschätzt.
Anspruchsvolles und spannendes Praktikum mit tollem Einblick in die Vorgänge und den Arbeitsalltag. Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich. Es war nie langweilig.
- Die Rechtsvertretung des Unternehmens ist sehr fleißig wenn es darum geht, negative Bewertungen von Kununu löschen zu lassen.
- Die Selbstgefälligkeit der Geschäftsleitung und ihren Umgang mit der Ressource Mensch.
- Allzu konkret kann man hier nicht werden, da das Unternehmen die Bewertung andernfalls sperren lässt. Schließlich kann man die Dinge, die so vorfallen, in der Regel nicht nachweisen. Dieses autoritäre Vorgehen spiegelt den Charakter der Geschäftsleitung gut wieder. Denkt euch also euren Teil!
- Zunächst mal Mut zu einer echten Selbstreflexion. Wer ständig negative Bewertungen aus Kununu entfernen lässt, der zeigt diesen nicht.
- An der Kommunikation müsste sich vieles ändern (s.u.)
- Ich erkenne kein Konzept
Die schlechteste, die ich jemals erlebt habe.
Es herrscht eine Atmosphäre des permanenten Drucks. Die Sorge der Geschäftsleitung, irgendein Kunde könne unzufrieden sein, ist allgegenwärtig.
Arbeit bei diesem Unternehmen halte ich für eher hinderlich im Bezug auf die eigene Karriere.
Der Kredit durch den guten Namen des vorigen Eigentümers ist längst aufgebraucht.
Meine Gespräche mit Kunden offenbarten ein schlechtes Image.
Teile der Geschäftsleitung wissen sich zudem bei Meetings nicht adäquat zu benehmen, was das Image zusätzlich trübt.
Jeden Tag Überstunden, teilweise bis in die Nacht und gern auch mal übers Wochenende. Das ganze läuft dann unter "Vertrauensarbeitszeit".
Weiterbildung: Habe ich nie erlebt. Wie auch, bei dem absurd hohen Arbeitsdruck?
Karriere: Wer sich intern gut positioniert, wird irgendwann zum "Senior" befördert. Dies bleibt in der Regel aber der einzige Karrieresprung.
Das Gehalt ist scheinbar solide im Branchenvergleich, jedoch den Verlust sämtlicher Lebensqualität nicht wert. Außerdem werden Überstunden nicht bezahlt, der tatsächliche Stundenlohn fällt also in Wahrheit sehr niedrig aus.
Das mit den in Aussicht gestellten Boni ist dann auch so eine Sache...
Umweltbewusstsein: Die Geschäftsleitung unternimmt oft mehrere Flüge pro Tag.
Sozialbewusstsein: Die Geschäftsleitung befürwortet die Gentrifizierung. Außerdem profitieren die Kunden und damit auch PB3C von immer weiter steigenden Mieten.
Nichts besonderes. Die üblichen Lästereien gibt es hier auch. Die starke Fluktuation in allen Abteilungen trübt zudem den Kollegenzusammenhalt.
Wie soll man das feststellen? Operativ arbeitet so gut wie niemand, der älter als 40 ist. Dazu ist die Belastung auch zu hoch und die Arbeitszeiten nicht familienfreundlich.
Geht vom schlimmsten aus, was ihr euch vorstellen könnt und multipliziert es mal zwei. Alle No-Gos eines arbeitnehmerfreundlichen Unternehmens tauchen auf. Dies kann nicht komplett ausgeführt werden, da das Unternehmen die Bewertung andernfalls durch juristische Schritte entfernen lässt und kununu laut eigener Aussage nicht in der Lage ist, dies zu verhindern.
Eine moderne Unternehmensführung, in der das Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Angestellten auf Respekt, Solidarität und Kommunikation basiert, stelle ich mir jedenfalls anders vor.
Immer wieder technische Probleme, die nur provisorisch gelöst werden. Dies verlängert so manchen Arbeitstag enorm. Das Berliner Büro ist zudem noch größtenteils mit uralten Telefonapparaten ausgestattet, die nicht mit Headsets kompatibel sind.
Obwohl vermeintlich Kommunikationsprofis am Werk sind, ist die interne Kommunikation schlecht. Die Geschäftsleitung mischt sich immer wieder unvorhersehbar in die operative Arbeit ein, kommuniziert dann aber vor allem bilateral mit den Kunden. Die Mitarbeiter tappen so permanent im Dunkeln. Dafür werden aber Mitarbeiter mit wichtigen Anliegen gerne mal beharrlich ignoriert. Macht Sinn, oder?
Ist bei der Verteilung der Aufgaben gegeben.
Was allerdings die Karriere angeht, so schaut mal auf der Team-Seite der Unternehmens-Homepage und vergleicht, bei wie vielen Männern "Senior" oder "Mitglied der Geschäftsleitung" steht und bei wie vielen Frauen.
Ganz toller Aufgabenbereich! Total Abwechslungsreich. Super spannender Austausch mit dem C-Level der Top-Immobilienunternehmen. Deswegen bleiben auch sämtliche Mitarbeiter so lange bei PB3C. Weil die Aufgaben so interessant sind.
So verdient kununu Geld.