9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teile des Personals sind wirklich klasse Leute. Die Büroräume sind super gelegen. Kernzeit ist gut, flexibles Arbeiten auch. Leider keine Firmenevents mehr. Benefits sind auch super, HR macht einen verhältnismäßig sehr guten Job und nimmt einen ernst. Es herrscht so viel Potential und Wissen in dieser Firma und es so schade, dass das nicht genutzt wird, um einen Arbeitgeber zu schaffen, der nicht nur finanziell stabil ist, sondern auch mit Standards und guter Kommunikation, Einarbeitung etc. ein angesehenes Ingenieurbüro wird. Das Potential ist da, wird nur nicht umgesetzt. Aktuell ist es eher ein "Wir müssen erst die Brände löschen, dann schauen wir mal", aber die Einsicht, dass die Brände genau aus diesen Problemen entstehen, wird nicht begriffen.
Fehlende Standards, jeder arbeitet wie er will und gibt ab was er denkt was richtig ist. Sei es bei Leistungen der Fachplaner noch der Pläne. Einige Leistungsphasen 2 sind in pdf mit einem Editor gezeichnet, andere sind schon in Revit modelliert. Hier macht jeder was er will. Als Berufsanfänger stehst du vor einem riesigen Fragezeichen. Dies wird bewusst so hingenommen, ein Interesse an einem standardisierten Arbeiten besteht scheinbar nicht.
Hört euren Mitarbeitern zu. Sie wissen viel besser, was im Laden falsch läuft. Entwickelt Standards und setzt diese konsequent um. Alles was ihr bisher macht ist Augenwischerei. Konsequent gelebte Projektmeetings umsetzen. Stellt Projektleiter ein die nur Projekte leiten. Hört auf damit den Fachplanern die Projektleitung zu übergeben und euch aus den Projekten rauszuziehen. Jedes Projekt braucht ein Projektleiter der nur das Projekt leitet und einen/ mehrere Fachplaner, die nur planen. Nichts beides. Auch eines der großen Probleme. Man fängt an als Fachplaner und muss alles mit Bauherren selber regeln, die Projektleitung (meistens GF) zieht sich bewusst raus und lässt dich alleine.
Es herrscht sehr viel Stress, fast alle Projekte brennen. Der Ton seitens der Geschäftsführung ist teils sehr rau.
Schlecht, chaotisch und auch zurecht.
Arbeit hatte immer Vorrang, auch wenn Abgabetermine viel zu Kurzfristig weitergegeben wurden.
Wenig Interesse bis auf das nötigste.
Durchschnitt, Erfolg bei Gehaltsverhandlungen hängen viel vom persönlichen Draht zur Geschäftsführung ab.
Was soll man sagen.. Müll wird getrennt, soweit alles normal. Themen wie offen für mehr Klimaschutz zu werben o.ä. wird konsequent abgelehnt. Schade, da dass durchaus die Attraktivität bei jungen Arbeitnehmern steigert.
Der Zusammenhalt im Team war großartig, außerhalb dessen teils eine Katastrophe.
Hinter dem Rücken wird teils sehr schlecht über Leute gesprochen, auch von der Geschäftsführung.
Kommunikation von oben herab, haben wenig Gehör für Anliegen, da Geschäftsführung und Teamleitung viel zu viele Sachen zu tun haben. Kritik an dem aktuellen Stil der Unternehmensführung und dem Wunsch nach einheitlichen Standards wird gekonnt ignoriert. Obwohl dies das Hauptproblem ist, warum es läuft wie es läuft. Ich bin wirklich ratlos, wie man es nicht verstehen kann. Selbst die Meinung von Unternehmensberatern wird nicht ernst genommen.
Viele Benefits, Kernzeiten sind ok.
Kaum Projektbesprechungen und klare Definitionen von Zielen, Abgaben, Zwischenabgaben usw. Seitens der Geschäftsführung viel von oben herab.
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Verschiedene große Rahmenvertragspartner
Flexible Arbeitszeiten, viele Benefits
Keine konsequenten Ziele, keine Idee von Unternehmensführung
Austausch der Geschäftsführung
Mobbing, Arroganz und so wenig Ahnung haben die Leute von ihren Job.
Nahe zu keine Kommunikation
- zusätzliche Kranken- und Altersvorsorge
- Umgang mit neuen und unerfahren Mitarbeitern
- Kommunikation mit der Geschäftsleitung
- unzureichende Wertschätzung
- Prioritäten neu sortieren
- zuhören und Warnsignale richtig deuten
- Mitarbeiterförderung stärken
- Zusagen halten
Fairness wird hier klein geschrieben. Vertrauen scheint eine Selbstverständlichkeit zu sein.
Eine Handvoll Mitarbeiter ist absolut begeistert und stehen hinter allem, was die Geschäftsführung macht oder auch nicht macht. Leider sind das nicht unbedingt die Dienstältesten.
Eine Balance zwischen beidem würde ich es nicht nennen. Die Arbeit hat immer Vorrang.
Aufstiegsmöglichkeiten sind eher begrenzt und wenn, dann nur mit sehr viel Mehrarbeit, am besten unentgeltlich, verbunden. Weiterbildungen sind, sobald sie kostenpflichtig sind, eher nicht so im Interesse der Chefs.
Zusammenarbeit ist nicht grundsätzlich gegeben. Mit manchen klappt es, mit anderen absolut gar nicht.
Langdienende Mitarbeiter gehören irgendwie ganz selbstverständlich zum Inventar. Es besteht kein großes Interesse, diese Mitarbeiter auch zu halten.
Konflikten geht man ganz oben gerne aus dem Weg und schiebt es in die nächste Ebene. Schade nur, dass diese 2. Ebene nicht mit den nötigen Kompetenzen ausgestattet ist, um Lösungen verbindlich herbeizuführen.
Das passt schon.
Besprechungen bzgl. der Projekte finden selten bis gar nicht statt. Flurfunk läuft.
Betriebliche Kranken- und Altersvorsorge sind da. Das Gehalt ist nicht in allen Bereichen an die Verantwortung angepasst. Freiwillige Gehaltserhöhungen oder auch Bonuszahlungen gibt es nicht. Man muss immer fragen und kommt sich teilweise wie ein Bettler vor.
Projekte sind schon interessant. Die Arbeitsbelastung ist nicht fair verteilt.
Es wird leider sehr viel geredet. Schlechte Fehlerkultur.
Man bekommt die Möglichkeiten sich weiterzubilden, aber es ist schwer dieses umzusetzen. Jeder macht was er will.