111 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Umgang im Kollegenkreis ist Recht gut.
Das Problem ist die Geschäftsführung.
Kommunikation schlecht. Gehört nicht zu den Kernkompetenzen der Geschäftsführung
Nix mehr, deshalb bin ich ja gegangen
Eigentlich alles
Vorstand auswechseln und die ganzen Abteilungsleiter auf ein gesundes Minimum runter schrauben... Wiederkehr in die Projektarbeit. Und vor allem dem Mitarbeiter vielleicht einfach mal zuhören.
Zwischen den Kollegen in den unteren Bereichen teilweise sehr gut. Zwischen dem Vorstand und den übrigen Angestellten eine Katastrophe.
Seit Jahren schlecht und die Unternehmenskommunikation ist leider ein schlechter Scherz...keine Ahnung was die Abteilung den ganzen Tag macht
Um jeden einzelnen Tag Home-Office musste gebettelt werden
War schon mal erheblich besser
Eher unteres Segment
Ist okay
Auch hier klar zu unterscheiden ob Angestellter im operativen Bereich oder Leitendes Personal
Wenn Leute kurz vor der Rente entlassen werden, zeigt es deutlich was der Vorstand von älteren Kollegen hält
Der Vorstand macht vor wie es nicht laufen sollte
Sind rapide in den Keller gegangen die letzten zwei Jahre
Siehe Arbeitsatmosphäre
Da muss ich kurz lachen
Durchaus... aber nicht für jeden
Hervorragende Projekte + Internes Arbeitsklima
Im Zuge der Restrukturierung sollte die Kommunikation von Oben nach unten erheblich verbessert werden
Hervorragend
Hervorragend
In den letzten Monaten eher schlecht
nichts
wie beschrieben ziemlich viel.
die vorherigen wenigen guten Bewertungen anderer spiegeln nicht wieder wie es wirklich ist.
aus Fehlern mal lernen. Die Richtigen und Guten hätten befördert werden sollen. Dabei nicht nur nach Charakter gucken. Die viel zu vielen Vorgesetzten reduzieren. Alle wollen was zu sagen haben. Niemand arbeitet wirklich. Der kleinste Mann darf es ausbaden. Oft erlebt. es geht so viel besser
null Interesse seitens der Vorgesetzten
Karrierechancen gibt es kaum. wenn man gemocht wird kann man Glück haben. Je nachdem an wen man gerät. Weiterbildung war möglich. Das Angebot war gut.
hier mal mehr und da mal weniger
unter den meisten ganz gut. gab aber auch Neider und Konkurrenzdenken
könnte besser.
fast nur kathastrophal. Jeder denkt nur an sich.
keine klimatisierten Büros. man versucht sich selbst zu helfen. Pcs ok, Ausstattung kein Standard. von alt bis neu alles da.
von schlecht bis gar nicht. oft nur allgemeines Geplänkel
wurden versprochen, interessant waren sie dann aber doch nicht. man sucht sich am Ende was raus und versucht das abzuarbeiten.
Leider nicht mehr die Firma, die ich einmal kannte und für die man gerne gearbeitet hat.
Dieser war tatsächlich einmalig.
Bei der Sternevergabe sei deutlich zwischen der obersten Führungsriege und den direkten Vorgesetzten unterschieden. Letztere hätten in jedem Fall 5 Sterne verdient.
Unteres marktübliches Niveau
Im normalen Maße.
pbr Planungsbüro Rohling AG ist ein renommiertes Unternehmen, das sich durch seine exzellente Arbeit und moderne Methoden auszeichnet. Ihre Expertise in BIM (Building Information Modeling) und Automatisierung ist beeindruckend und ermöglicht es ihnen, komplexe Projekte effizient und präzise zu realisieren
Aktuell leider nicht mehr viel Gutes übrig.
Fehlende Menschlichkeit in der aktuellen Situation, unzureichende Kommunikation
Die Mitarbeiter trotz der schwierigen Zeiten nicht vergessen. Aktuell zählen nur die Zahlen. Da scheint kein Platz für soziales Miteinander mehr zu sein. Ehrlichere Kommunikation, dass es möglicherweise zu Entlassungen im Zuge der Insolvenz kommen kann, hätte den einen oder anderen Unmut vermieden. So sind viele Mitarbeiter ob der schlechten Kommunikation schon gegangen.
War mal gut, aber die letzten zwei Jahre immer weiter auf dem absteigenden Ast.
Gleitzeit und die Möglichkeit Überstunden zeitnah abzubauen. Homeoffice nur nach Absprache.
Es gibt die Möglichkeit, sich weiterzubilden in Form einer digitalen Akademie. Was diese Kurse letztendlich bringen, kann ich nicht sagen. Habe aber das Gefühl, dass diese Weiterbildungsangebote zu keinen Aufstieg führen.
Eher unteres Drittel im Vergleich mit der Branche. Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Es wird immer noch viel zu wenig in digitaler Ablage gearbeitet. Vieles muss man ausdrucken, um Sachen bearbeiten zu können.
In meiner Abteilung war alles wunderbar mit den Kollegen und auch mit der Abzeilungsleitung.
Im Tagesgeschäft keine Unterschiede zwischen den Altersstrukturen wahrgenommen. Allerdings wurden langjährige Mitarbeiter kurz vor der Rente gekündigt. Das muss nicht sein.
Wie schon erwähnt, hat der Vorgesetzte sich bemüht, dass keine Kollegen durch die Insolvenz gekündigt werden sollen. Leider wurde das nicht vom Vorstand angenommen.
Standardausrüstung mit Laptop und zwei Bildschirmen. Höhenverstellbare Tische nur mit plausibler Begründung.
Schlechte bzw unzureichende Kommunikation des Vorstandes bezüglich der eingeleiteten Insolvenz. Man wollte die Mitarbeiter motivieren, trotz dieser Ausgangslage alle Kräfte zu bündeln. Nie war die Rede von Entlassungen; schon gar nicht am Hauptsitz. Dann wird man plötzlich in einer großen Gruppe zum Vorstand gebeten, wo dann mit drei Sätzen die Kündigung ausgesprochen wurde. Sich jetzt noch bis zum Vertragsende selber zu motivieren ist schlicht unmöglich.
Kaum Abwechslungsreiche Aufgaben und durch das abstoßen von „schlechten“ Projekten sind fast keine Aufgaben mehr vorhanden.
Der Kollegenzusammenhalt war einmalig. Mit dem Team konnte man wirklich etwas bewegen!
Seitdem ich im Unternehmen bin, wurde vom Management auf Sicht gefahren. Es wurde versäumt über auskömmliche Verträge und Nachträge Geld zu generieren, dazu wurde an vielen Stellen Geld zum Fenster herausgeworfen. Ein effektives Controlling war nicht wahrnehmbar.
Für die Mitarbeiter bedeutete das über fünf Jahre, daß Leistung zwar mündlich anerkannt aber nie honoriert wurde und man diesbezüglich jedes Jahr auf die Zukunft vertröstet wurde. Fähige Mitarbeitende wurden so verheizt und vergrault. Im letzten Jahr wurden wir im Standort über unsere Situation, die Pläne mit dem Standort und die Zukunftsaussichten konsequent vom Vorstand angelogen. Versprochene Gespräche fanden nie statt, Stellen wurden nie ausgeschrieben, Mitarbeitende auf unangenehmste Weise gekündigt. Die fast komplette Neuaufstellung des Vorstandes läutete dann die Insolvenz ein. In der wurden in unterirdischster Kommunikation und mit schlechtestem Timing Projekte abgestoßen und Standorte geschlossen. Gleichzeitig sollten aber alle, auch die gekündigten Mitarbeiter mit vollem Einsatz bis zum Schluss weiter arbeiten.
Besonders hervorzuheben ist die schlechte Kommunikation. Nie wurde man ehrlich ins Boot geholt, oft über Zukunftsaussichten schlicht belogen und wer der Mails der Unternehmenskommunikation zwischen den Zeilen lesen kann, der weiß nicht ob er lachen oder weinen soll vor so viel Unfähigkeit dem Flurfunk durch Klarheit die Nahrung zu entziehen.
Mit dem neuen Vorstand hat sich die Firma komplett verändert. Ich weiß nicht, ob man aus der Vergangenheit noch irgendwelche Schlüsse in Bezug auf die Zukunft ziehen kann.
Unternehmenskommunikation bedeutet nicht nur, daß man jemanden hat der diese Aufgabe übernimmt - sondern auch, daß diese Person ihre Arbeit auch beherrscht. Viele Maßnahmen wären sicherlich besser mitgetragen worden, wenn sie besser verkauft worden wären. So wurden einige Nachrichten aus der Quelle als Hohn und bitterster Sarkasmus gesehen.
Wenn die Kollegen nicht wären, hätte ich es da nicht mehr ausgehalten.
War wohl mal gut. In diesem Jahr hat man Mitarbeitenden und Auftraggebern deutlich gezeigt, war man zu erwarten hat...
40h/w, keine Überstunden, Gleitzeit, sehr unerwünschte Homeofficeregelung.
Die Weiterbildung durch interne Schulungen schlug sich zwar in mehr Verantwortung nieder, die aber nie honoriert wurde, also nicht in "Karriere" mündete.
Inzwischen unterster Rand des Marktüblichen. So bekommt man keine qualifizierten Kräfte.
Mehr Schein als Sein.
Noch nie so gut erlebt! Ihr wart einsame Spitzenklasse und der Grund, warum ich das im letzten Jahr überhaupt mitgemacht habe!
Ich bin zu jung um das tatsächlich beurteilen zu können.
Die direkten Vorgesetzten waren allesamt unglaublich gut - den Büroleitern waren bei allen Bemühungen die Hände von oben gebunden - der Vorstand in allen Iterationen der letzten Jahre wohl menschlich gut und fachlich unfähig bis zum jetzigen Vorstand, der die Insolvenz ohne jede Menschlichkeit durchzieht.
Geht so. Wenn die unergonomische Büroausstattung endlich zu medizinisch diagnostizierbaren Problemen geführt hat, kann man mit Attest vom Arzt, engagierten Mitarbeitenden und viel Beharrlichkeit einen höhenverstellbaren Schreibtisch bekommen. Der nebenbei günstiger ist als die Standardausstattung.
Keine Unternehmenskommunikation wäre teilweise besser gewesen.
Viele Frauen in der mittleren Führung, guter Umgang mit queeren Kollegen.
Gutes Portfolio an Projekten in allen Leistungsphasen
Dem aktuellen Umbruch durch den Zuwachs von kompetenten Mitarbeiter/-innen stärken.
respektvollen Miteinander, offener Kommunikation, kollegiale Zusammenarbeit schaffen ein motivierendes und angenehmes Arbeitsumfeld.
Flexibles Arbeiten, kein Abgabestress durch weitsichtige Teamleitung
Die Möglichkeit ist durch zahlreiche interne Veranstaltungen sowie Teilnahme an externen Fortbildungen definitiv vorhanden.
Vorbildliches Verhalten der Teamleitung, leider nicht der Regelfall in jeder Abteilung. Die negative Rückmeldung zum Vorstand der Geschäftsführung kann ich persönlich nicht nachvollziehen, da unsere Teamleitung als Puffer agiert.
Höchster Standard im DGNB-Gold Gebäude,
Die projektbezogene Kommunikation wird hier mehr als ausreichend erfüllt. wöchentliche Teammeetings schaffen einen Bereich zum Austausch über aktuelle Aufgaben sowie Entwicklung im Unternehmen.
Durch die Arbeit als Gesamtplaner definitiv abwechslungsreich und über dem Tellerrand hinaus.
Vor Ort im Team war es top. Deshalb sehr traurig das es so zu Ende geht!
War mal gut, inzwischen eher so semi.
Durch eine gute Homeofficeregelung lässt sich das Privatleben sehr gut in die Arbeitswelt integrieren.
Nachhaltigkeit und Umweltschutz/Bewusstsein wird sehr groß geschrieben.
Einer für alle und alle für einen.
Ein sehr gutes zwischenmenschliches Verhalten, Teamorientiert, sieht, fordert und fördert Potentiale.
Klimatisiertes Büro und entsprechend gute Notebooks machen das Arbeiten im allgemeinen sehr angenehm.
Zwischen Vorstand und Angestellten unterirdisch.
Wird groß geschrieben im Unternehmen.
Abwechslungsreich, lehrreich auf vielen Ebenen.
So verdient kununu Geld.