21 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute finde ich moderne Abteilungsleiter nah an Belegschaft und offene Ohren für wichtige Themen, Psychologischer Moderator für persönliche Themen, Vertrauen in Abteilungen und zwischen Kollegen. Gute Arbeitsmoral!
Moderne Arbeitsmethoden finden können nur gegen Widerstand für wenige Kollegen umgesetzt werden. Auf der einen Seite messen wir uns an den großen it-Firmen und auf der anderen Seite ignorieren wir moderne Arbeitszeitgestaltung. Ganz schlecht finde ich den Konflikt in der obersten Ebene.
Das Wertschätzungsproblem aufgreifen von oben angefangen. Jungen Abteilungsleitern die Lenkung überlassen, die sind näher an Belegschaft, Veränderungen und an der wirklichen Arbeit.
An sich sehr gut, kooperative Abteilungsleiter, die zur modernen it-Firma passen und näher am Zahn der Zeit sind. Manchmal fehlt moderne Werschätzung und Wahrnehmung von der Geschäftsleitung. Seit Januar gibts viel Veränderung.
Das Image der it-Firma ist sehr gut.
Mal mehr mal weniger und immer in Abteilungen unterschiedlich. Man wird noch schräg angeguckt, wenn man pünktlich geht oder homeoffice machen will.
Dieses Jahr kommen zwei Abteilungseminare. Auf die wir lange gewartet haben. Top.
Meistens angemessen, kommt pünktlich.
Mülltrennung hoch und runter!
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist sehr gut. Manchmal macht der Flurfunk seine Runden, schade. Neue Kollegen werden umfangreich eingearbeitet und von Paten unterstützt.
Abteilungsleiter sind moderner und passend zur it-Firma, als Ebene drüber. Nicht klar ist, wer Entscheidungen trifft und wer von sich glaubt eigentlich Geschäftsführer zu sein. Wertschätzung wird nicht weitergegeben.
Räumlichkeiten, Arbeitsplatz, Getränke, Ausstattung top.
Gibt es in alle Richtungen und ist gewollt.
Gegeben in jeder Hinsicht.
Gibts immer.
Die Familienkultur wird noch immer von Führungskräften gelebt, nur das hält einen dort! Die Möglichkeit zum offenen Sprechen mit HR und Führungskräften, hier wirkt es transparent und man bekommt eine Erklärung und ehrliches Feedback.
Die offenen Büros und duzen, Getränke frei und Obst, 20 Euro Fitness
Sehr schlecht ist das Gefühl, das immer irgendwas im Argen ist. Man hat Angst vor neuen Änderungen, weil die letzte Änderung schlechte Aussichten mitbringt: 30 Mitarbeiter mit einer Führungskraft, keine Fachkenntnis.
Die GL darf sich mal zeigen und sollte nicht immer Führungskräfte zum Verteidigen vorausschicken.
Mehr Personal und Entlastung für weniger Augenringe.
Wertschätzung heißt auch mal Zuhören und nicht immer nur auf Leistung äugen.
Die vorteilhafte Familienkultur nicht ganz vergessen und uns zu Arbeitstieren machen.
Die Guten sollten nicht gehen gelassen werden, die gehen zuerst.
Die Arbeitsatmosphäre wird mittlerweile durch viel Hektik und organisatorische Kontrolle mit Chaos getrübt.
Wird bei einzelen verfolgt, die Masse muss aber stehen bleiben.
Befindet sich an unterer Grenze, keine Steigerungen oder Anpassung an Inflation
Top.
Augenringe, Überforderung. Viel zu viele Menschen auf eine Führungskraft. Sonst vertrauensvoll. Wird wohl an Stühlen gesägt?
Momentan überschattet von der schlechten Kommunikation. GL ist sich zu schade für persönliche Übermittlung von Nachrichten und schickt Führungskräfte vor.
Führungskräfte wirken überfordert. Jüngste Entscheidungen zur Umsetzung von Abteilungen sind geschäftsschädigend. Immer mehr Kontrolle und immer weniger Vertrauen. HR dreht Runden für persönliche Gespräche.
Aufstrebendes Unternehmen.
- Betriebsklima
- Kommunikation von der Führungsebene zum Mitarbeiter
- sehr kurzfristiges Denken
- offene Kommunikation
- Mitarbeiter fördern und unterstützen
Es wird viel gefordert und selten gelobt. Ich glaube, dass viele Mitarbeiter 110% geben. Würde von „oben“ etwas mehr Anerkennung und ehrliches Feedback kommen, würde die Arbeitsatmosphäre deutlich angenehmer werden.
Gerade in einem kleinen Ort wie Rotenburg ist pds sehr bekannt. Viel wird für ein gutes Image aber nicht getan.
Auch hier sind die Ansätze gut, die Umsetzung leider nicht. In der Theorie darf man HomeOffice machen. In der Praxis ist es ein kleiner Kampf. Überstunden darf man offiziell abbummeln – jedoch wird man komisch angeschaut, wenn man freitags dann eine Stunde eher geht. Das ist schade.
Gefühlt wird hier nach Lust und Laune entschieden. Das ist sehr schade, da es viele Mitarbeiter mit viel Potential gibt. Das sollte meiner Meinung nach viel stärker gefördert werden.
Ein schwieriges Thema… Meiner Meinung nach aber definitiv zu wenig für die erbrachte Leistung.
Der Müll wird getrennt und ab und zu werden soziale Aktionen unterstützt. Da ist aber noch Luft nach oben
Kollegenzusammenhalt wird bei pds ganz großgeschrieben! Wirklich klasse
Durchschnittlich
Es gibt Abteilungen, da läuft es richtig gut. Jedoch merkt man, dass vor allem die jüngeren Führungskräfte oft überfordert sind. Zu viele Mitarbeiter und zu wenig Erfahrung in diesem Bereich. Feedback wird angenommen aber leider nicht weitergeleitet oder umgesetzt.
Die Technik ist leider veraltet. Gerade im Vergleich mit anderen IT Unternehmen. Im Winter ist es oft zu kalt und im Sommer zu heiß – so ist das nun mal in einem alten Gebäude. Das Design und die Raumaufteilung hat aber seinen Charm – ich mags!
Es gibt regelmäßige Events für alle Mitarbeiter. Der Ansatz ist gut! Jedoch wird hier nicht ganz klar und offen kommuniziert. Oft fehlt der Austausch im Nachgang, um mögliche Missverständnisse frühzeitig zu klären. Generell ist der Flurfunk meist schneller als manche Führungskräfte. Das ist schade.
Durchschnittlich
Abteilungsabhängig. Bei mir war es okay.
- Frühe Sicherheit während Ausbildung, dass man übernommen wird mit Vertrag
- Unterstützung bei der Wahl der richtigen Abteilung, wenn dort Platz ist
- Gute Veranstaltungen mit vielen Infos
- sehr guter Kollegenzusammenhalt!
- ich finde nichts richtig schlecht, verbessern kann man sich immer!
- Mehr Einbindung von Entwicklung in Feature Entscheidungen
- Weniger Vertriebs Gerede bei Veranstaltungen, die nur für Mitarbeiter sind
- Abhängig von Abteilung
- Weiterbildungen muss man sich nehmen
- Gehalt nach Übernahme aus Ausbildung ist ok, da muss aber noch was kommen
- Spenden im letzten Jahr
- weniger Vertriebs Gerede bei Veranstaltungen
- meistens interessante Aufgaben
Meist ist die Atmosphäre in der Entwicklung prima. Fast täglich werden gemeinsame Pausen eingelegt (Urlaubseis, Geburtstagskuchen). Auch einige Team Events stehen über das Jahr verteilt an. Beim Sommerfest sind auch die Familienmitglieder eingeladen.
Gleitzeit in Eigenverantwortung.
Homeoffice möglich.
Urlaub konnte bislang immer genommen werden.
Teilzeit möglich
Es gibt schon kleine Grüppchenbildung, was durch die Gruppenunterteilung verstärkt wird.
Aber generell halten die Kollegen auch über die Gruppengrenzen hinweg zusammen.
Man kann immer und jeden um Hilfe fragen, das muss man allerdings auch aktiv von sich aus machen.
Persönlich kann ich mich über den Umgang der Vorgesetzten mit mir nicht beschweren, aber ich weiß, dass einige Kollegen öfter Probleme mit Vorgesetzten hatten. Einige Personalentscheidungen wurden nicht immer transparent gemacht.
Klimaanlage wäre schön.
Lärmpegel ist ok.
An manchen Stellen herscht Platzmangel, aber der hält sich noch im Rahmen
Es gibt Obst, Wasser und Heißgetränke for free
Die Kommunikation im Entwicklungsprozess ist mit allen Kollegen freundlich und konstruktiv.
Studierte Entwickler sind mit ihrem Gehalt zufrieden.
Fachinformatiker beschweren sich öfter mal über zu niedriges Gehalt
Es gibt einen Kinderbetreuungszuschuss.
In den Entwicklungsabteilung sind mir noch keine Gleichberechtigungsprobleme aufgefallen. Frauen und Männer schätzen und achten sich untereinander gleichermaßen.
Man kann sich je nach Interesse in einzelne fachliche oder technische Themengebiete einbringen und sie mitgestalten.
Als junge Mitarbeiterin kann ich wohl nur sagen: Besser geht es wohl nicht!
Toller Arbeitgeber, tolle Teams, tolle Aufgaben. Restlos begeisternd für Leute, die sich fachlich weiterentwickeln möchten. Aufgrund der flachen Hierarchien sind Führungspositionen recht rar, wenn man unbedingt eine möchte - hier sehe ich aber eher einen Vorteil.
Rundum zufrieden!
Sehr gut in Rotenburg, dafür wird auch viel getan.
Es gibt sehr viel zu tun und man ist nicht unterfordert. Abteilungsleiter achten aber drauf, dass Privatleben nicht leidet.
Interne Ausschreibungen und Förderung von Weiterbildung und co. sind super
Ich finde die Gehaltsentwicklung in Ordnung, es ist aber Raum nach oben da.
Das Unternehmen spendet an verschiedene Institutionen, die von Mitarbeitern ausgesucht wurden, also zB Kinderhospiz, Babyklappe, Lebenshilfe und so weiter.
Wissen wird wertgeschätzt, die Mitarbeiter sind vom Alter her sehr durchmischt. Ich finde es super, dass auch mal ganz junge Azubis neben wirklich alten Hasen sitzen und alle gemeinsam voneinander lernen.
Tip Top! Jeder hat ein eigenes Büro oder es gibt kleine Gruppenbüros, alle ohne Türen, damit viel kommuniziert werden kann. Sogar auf GF-Ebene sind die Türen, zumindest beim Personalbereich, Marketing immer offen!
Die Kommunikation wird stetig besser und durch einige Instrumente gefördert (Kick-Off, Round Tables mit Leiterin des Personals und Mitarbeitern aus vermischten Abteilungen, Events,...)
Das pds niemals still steht und sich immer etwas bewegt und das zunehmend mehr erklärt wird, weshalb Entscheidungen so getroffen werden. Die Round Tables sind sehr gut um mal andere Kollegen zu sehen und kennen zu lernen und einen Ansprechpartner aus der Führungsebene zu haben. Man merkt sehr deutlich, das sich hier viel Mühe gegeben wird und wenn man sich getraut hat, wird einem sehr passend geholfen mit wirklicher Herzlichkeit.
Manchmal ist die Führungsebene noch zu weit weg und ist entweder rein auf Leistung aus oder schwafelt über Visionen, die ganz fern sind. Das macht dann irgendwie die Mühe der anderen Führungskräfte kaputt, weil es realitätsfern ist. Das finde ich sehr schade, weil dadurch viele Kollegen sich nicht trauen, die wirkich hilfsbereiten Ansprechpartner anzusprechen. Da wird dann eine Barriere aufgebaut und man kriegt das Gefühl als würde die Führungsebene sich eigentlich gar nicht den unangnehmen Themen stellen wollen, denen sich die Ansprechpartner immer stellen. Da werden Themen weggewischt, das zeigt eher schlechtes Management von ganz oben und macht die Mühe der Ansprechpartner kaputt.
- Parkplatz größer machen, weil wir mittlerweile sehr viele Mitarbeiter sind
- Fahrradständer mit Halteverbot ausstatten
- Weiter so mit dem frischen Wind in der Führungsebene!
- Ich fände es noch besser, wenn Entscheidungen noch während des Findungsprozesses mit Mitarbeitern besprochen werden
Zusammenhalt und Vertrauen zwischen Kollegen top, die Arbeit an sich wird anspruchsvoller und manchmal zu leistungsbezogen
pds ist schon ein Name in ROW
Es ist immer sehr viel zu tun und jüngste Entscheidungen der Führungsebene tragen zu mehr Arbeitsaufkommen bei, auch wenn die Entscheidung nachvollziehbar ist. Da kommt das Privatleben manchmal zu kurz!
Auch hier merkt man viel frischen Wind und es wird zunehmend betont das man intern aufsteigen oder den Job wechseln kann. Wahrscheinlich ist die Schwelle noch nicht ganz weg, aber auf dem richtigen Weg!
Angemessen, könnte mehr sein für die, die in HH oder HB wohnen
Erst kürzlich haben Mitarbeiter über die Empfänger mehrerer Spenden entschieden, finde ich super!
Bester zusammenhalt, den ich je bei einem Arbeitgeber erlebt habe
Vielleicht könnte hier manchmal mehr gelobt werden. Die Mitarbeiter der alten Software werden manchmal vergessen.
Es ist gut und wird besser, die Führungsebene hat frischen Wind bekommen und das merkt man, hier wird immer suggeriert, das man immer ansprechbar ist und es wird versucht, Entscheidungen besser und nachvollziehbar zu machen.
Super, wenn der Fahrradständer nicht vom Ladengeschäft unten zugeparkt wird
Zwischen den Kollegen super, man fühlt sich sofort willkommen und kann immer jeden fragen. In der Führungsebene wird nun auch mehr auf Kommunikation gesetzt. Es gibt Runden, wo Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen zusammensitzen und das Personalwesen zuhört & Feedback gibt, wo man über aktuelle Themen spricht.
Man merkt, das die Führungsebene an manchen Stellen sehr viel Mühe gibt, sich als immer ansprechbar zu zeigen.
Wir bleiben nie stehen!
Super Kollegen, tolle Arbeitsatmosphäre, flache Hierarchie, alle per du. Leider kaum Aufstiegschancen ohne Studium, Übernahme nicht immer möglich.
Keine laute Musik, Telefone meist leise gestellt, damit man andere nicht stört, teils offene Büros. welche trotzdem etwas Privatsphäre schaffen, überall sehr gutes WLAN, damit man auch mal von woanders arbeiten kann, 100Mbit Synchron DSL erleichtert deutlich die Arbeit
Ohne Studium wie gesagt kaum Aufstiegsschancen. Dank der flachen Hierarchie gibt es keine höheren Positionen, welche schnell mal unbesetzt sind. Besser bezahlte Jobs bedeuten hier deutlich mehr Stress und Verantwortung (Marketing Abteilung, Vertrieb, Consult). Duales Studium wird gefördert und gerne gesehen.
Als Azubi hat man ein faires Gehalt. Andere Azubis aus anderen Firmen haben vielleicht 100-300€ mehr, aber müssen dafür nach der Schule arbeiten, arbeiten länger in den Abend, auch mal am Wochenende oder müssen um Ihren Urlaub fürchten. Hier sind geregelte Arbeitszeiten und die Azubis haben auch einen gewissen Schutz. Es wird darauf geachtet, dass sie Ihre Ausbildung schaffen und sie werden dabei gefördert (feste Nachhilfe etc.). Als Arbeitsnehmer verdient man nach der Ausbildung durchschnittlich in der Branche. Das Gehalt ist eher am unteren Rand orientiert und Gehaltserhöhungen sind keine Regel sondern eine Frage der Argumentation in den Jahresgesprächen. Boni gibt es beim erfüllen von Jahreszielen mit der Abteilung, welche nicht unrealistisch sind (Deckungsbeitrag etc.) Es gibt eine Förderung für eine Fitnesskette und Mitarbeiter Rabatt im Bürobedarf Geschäft der Tochterfirma Hamelberg. Weihnachts oder Urlaubsgeld sind hier nicht vorgesehen. Für Consultants / Vertriebler / Abteilungsleiter sind Firmenwagen mit Privatnutzung ein netter Boni, aber kein Muss.
Es werden soziale Projekte gefördert (Behindertenwerkstätte, Vereine etc.) und auch für die Bildung wird viel getan. Praktikanten sind gern gesehen. Auch für Flüchtlinge hat diese Firma ein offenes Ohr und ein großes Herz was Spenden Aktionen angeht! Was die Umwelt betrifft, ist mir jetzt nicht viel aufgefallen, was die pds dort besonderes unternimmt.
Die meisten Kollegen sind wirklich sehr nett.
Was mich gestört hat, war die teils nicht so offene Art bei Problemen. Wenn jemand ein Problem mit mir hatte, ging es meist über den Abteilungsleiter als "anonymer" Hinweis. Sowas stelle ich mir anders vor. Ich kläre sowas gerne direkt und persönlich. Auch die schlechte Laune mancher Kollegen und die Überarbeitung und damit verbundene Stresslevel, war doch teils unnötig. Anstatt die Hilfe anderer Kollegen in Anspruch zu nehmen, gibt es das Arbeitstier, was sich alles schnappt und auch austeilt wenn man mal eine Frage zuviel oder zu wenig stellt
Im Sommer fehlt manchmal eine Klimaanlage (außer in den Seminarräumen), dafür werden bei besonders heißen Tagen für Eisrunden gesorgt. Auch in den meisten Abteilungen gibt es viele Eisrunden von Kollegen. Ergonomische Bürohstühle, ordentliche Hardware und Platz zum ausbreiten sind meist vorhanden. Das gesamte Gebäude ist schön und angenehm gestaltet, viele Konferenzräume, ausreichend Parkplätze und schnelle Anbindung zur Bahn. Mitarbeiter Küche mit gutem Kaffee ist auch vorhanden ;)
Eine tolle Terrasse lädt zum Luftschnappen ein in der Mittagspause. Regelmäßig sorgt die Firma für frisches Obst in der Küche
Auf E-Mails bekommt man in der Regel immer eine Antwort, Telefonanrufe werden auch beantwortet / nachgeholt. Persönliche Gespräche werden als Abwechslung gerne gesehen, sollte aber nicht die Regel werden. E-Mails dienen den meisten zur besseren Übersicht. Sonst wird man immer aus der Arbeit gerissen.
Aufgaben werden fair und ausgeglichen verteilt, es wird auch auf persönliche Skills geachtet. Nur die Arbeitsbereitschaft mancher Kollegen lässt zu wünschen übrig und kann in stressigen Situationen echt die Laune verderben. Besonders auffällig ist das im Punkt Pausenregelung und Gleiten. Manche Kollegen nehmen sich da viel herraus.
Es ist Abwechslungsreich am Anfang die Server zu betreuen. Nach einiger Zeit wird diese Aufgabe zur Routine. Projekte sollen einen Ausgleich schaffen aber man wird durch das Tagesgeschäft öfters aus dem Projekt gerissen. Der Job selbst ist entspannend und bringt spaß! Auch der eine oder andere Kundenfall kann zu einer tollen Herausforderung werden (1/2 Level Support)
- bilden verschiedene Berufe aus und übernehmen Ihre Azubis sehr oft
- Duales Studium möglich
- man kann zwischendurch auch mal lachen, beim Geburtstag wird gemeinsam gesungen und Kuchen gegessen -- zumindest auf meiner Etage
- günstige Mitgliedschaft in Fitness-Verbund für MitarbeiterInnen
- fehlende Strukturen, Bereichsbeschreibungen
- unverbindliche Meeting-Kultur seitens weniger, von der leider alle betroffen sind und in ihrer Arbeit behindert werden
- Flaschenhals-Mentalität an kritischer Stelle
- Unternehmensprozesse definieren und leben -- baut vorhandenen Frust bei "Betroffenen" ab
- aussagekräftige, eindeutige Stellenbeschreigungen für Schlüsselpositionen wären sicher hilfreich
Bis auf eine Ausnahme, respektvoll, freundlich, hilfsbereit, interessiert.
Zeitgemäße Work-Life-Balance, zumindest auf meiner Position.
bewerte ich als durchschnittlich normal
Kann ich nur in Bezug auf eine Situation beurteilen, da aber top.
Ich habe ein freundliches Miteinander wahrgenommen, ist wiederum abteilungsabhängig.
Älterer Management-Kollege, der sich als mein Vorgesetzter verstanden hat und fremde Fachbereiche "mitleiten" will, daher Punktabzug; Geschäftsführung patent und freundlich
Arbeitsbedingungen sind gut, leider gab es oft technische Herausforderungen, die aber vom hauseigenen Team schnell gelöst wurden.
Teilweise verbesserungswürdige Meeting-Kultur, teilweise ohne Absage in Meetingräumen sitzen gelassen, Telefontermine wurden verschwitzt oder nicht abgesagt usw. Dies betrifft nur einen Teilbereich des Unternehmens. Ansonsten freundlicher, respektvoller Umgang und guter Austausch.
Im Management-Kreis ausgewogenes Verhältnis, Aufstiegschancen kann ich nicht beurteilen...
Micromanagement meines Bereichs = statt Managementaufgaben Sacharbeitertätigkeiten.
Der Betrieb bildete vorbildlich aus und kümmerte sich durchweg gut um seine Mitarbeiter. Wenn man den Status Quo nicht in Frage stellte, war es wirklich ein sehr angenehmes Arbeiten.
Leider gab es einige wenige, sie sich über die Zeit ihrer Firmenzugehörigkeit vermeintlich so unentbehrlich gemacht hatten, dass sie die rhetorische Keule bei Konfliktthemen fast ausnahmelos der Transparenz vorzogen. Hier wurden in meinen Augen große Chancen verpasst und Leute unwiederbringlich verprellt. Schade.
Wieder: Wer unangenehme Themen bei bestimmten Kollegen mied, hatte eine super Zeit.
Es gab Vertrauensarbeitszeit (irgendwann Kernzeiten von 9-16 Uhr), das ist Geschmacksache. Schade war, dass pauschal eine Stunde für die Mittagspause veranschlagt wurde.
Es war Usus nach genau 8 Stunden Feierabend zu machen.
Von etlichen Kollegen kam die Aussage: "...ja, aber man macht sich hier ja auch nicht kaputt."
Es gab sehr nette Sommer- und Weihnachtsfeiern.
Es gab Weiterbildungen. Wenn durch die richtigen Leute getrieben, auch richtig hochwertige!
Der Karriereweg sah für hierarchische Aufsteiger so aus: Warten bis der Abteilungsleiter in Rente geht, oder die Firma wechselt (was sehr selten der Fall war).
Eine Fachkarriere war nach Abteilung unterschiedlich möglich.
Die Firma sah ihren ländlichen Standort nicht in Konkurrenz zu Städten wie Hamburg und Bremen und begründete so das unterdurchschnittliche Gehalt.
Individuelle Ausnahmen soll es gegeben haben.
Das Gehaltslevel richtete sich extrem nach Firmenzugehörigkeit.
Mit wenigen Ausnahmen ein sehr kollegiales Umfeld, Hilfsbereitschaft und Interesse am Gegenüber.
Waren im Unternehmen überdurchschnittlich stark vertreten.
Es gab durchaus fähige Köpfe die das Unternehmen in die Zukunft bringen wollten. Das scheiterte leider an einigen wenigen "Bereichsfürsten".
Ich hoffe sehr man hat dort mittlerweile dazugelernt.
Es gab viel Platz in einem modern gestalteten Gebäude, eine nette Aussicht ins Grüne und gutes Equipment. Trotz vieler offener Büros, war es aufgrund der riesigen Flächen vergleichsweise ruhig.
Das Gebäude ließ sich durch die offene Bauweise im Inneren leider nicht klimatisieren, was im Sommer bei den vielen Fenster zu großer Hitze in den Büros auf der Sonnenseite führte.
Der Flurfunk klappte prima. Abteilungsmeetings gab es auch. Ansprachen zu bestimmten Ereignissen auch. Durchschnitt.
Wer es darauf anlegte, bekam viele interessante Aufgaben geboten und konnte sich gut einbringen. Die wirklich spannenden Themen wurden leider zu oft von einigen, wenigen "Wissens-Silos" vereinnahmt.
So verdient kununu Geld.