68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man fühlt sich grundsätzlich wohl.
pds schafft es, sich gut darzustellen, aber intern sieht es anders aus.
Statisch und unmodern.
Kaum Möglichkeiten.
Für die Branche unterdurchschnittlich.
Deutlich ausbaufähig.
Ich komme mit meinen direkten Kollegen gut klar.
Durchschnittlich.
Es dauert ewig, bis Wünsche erhört werden, wenn überhaupt.
Gutes Equipment.
Null Transparenz, viele Geheimnisse.
Durchschnittlich.
Sehr eintönig.
Vertrauen und Wertschätzung, Kollegialen Zusammenhalt
Das vorherrschende Selbstbild
Etwas mehr in die Zukunft blicken, nachhaltigere Softwareentwicklung betreiben
Hängt von den eigenen Bedürfnissen ab
In der Branche sehr gut
Viel Verständnis
Es gibt ein paar Möglichkeiten der Weiterbildung. Karriere muss man selbst in die Hand nehmen.
Okay
geht so
Besser geht es nicht
Viel Respekt
das möchte bitte jeder für sich selbst beurteilen
Okay, aber modern wie in den Stellenanzeigen ist das nicht
tendiert zur Einseitigkeit je nach Hierarchieebene
zwischen Kollegen irgendwann schon
Das Level ist irgendwann durchgespielt
Die flache Hirchachien und das lockere und offene Miteinander.
Verbesserungspotenzial gibt es in jeder Firma, aber ich kann nichts schlechtes sagen.
- gezielte Personalentwicklung
- an der Kommunikation kann gearbeitet werden
Die Aufgabe macht Spass und der Umgang ist relativ locker.
Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen. Für Schafe und Ja Sager, die wie vor 30 Jahren von 8 bis 17 Uhr im Büro sitzen wollen , ist er ein perfekter Arbeitgeber.
Der Umgang muss viel offener sein. Kollegen, die kommen und gehen wann es ihnen passt und auch wenn sie da sind wenig arbeiten und das Team nicht unterstützen, müssen mal gerade gerückt werden.
Homeoffice muss ermöglicht werden. Gerade in einer Softwarefirma.
Es muss möglich sein, wenn man Stunden hat, die jederzeit abbummeln zu können.
Es gibt zwar eine Vetruensarbeitszeit, kontrolliert wird sie trotzdem. Muss sie aber auch, da es Mitarbeiter gibt, die frei machen, ohne Stunden aufgebaut zu haben oder zu spät kommen.
Gehalt kommt pünktlich und es werden Extraleistungen wie Firmenfitness oder Leasing-E Bikes angeboten.
Reich wird man allerdings nicht. Es wird nicht unterschieden.
Von 8 bis 17 Uhr ist man im Büro. Das sogenannte Gleiten, dass man früher gehen oder später kommen kann ist eine Farce. Gerade am Freitag ist ab Mittags nichts mehr los. Dennoch ist es nicht möglich, dass in den Teams regelmäßig geglitten wird. Es soll nur als Ausnahme genutzt werden.
Die Arbeiten sind perfekt fürs Honeoffice, aber auch das wird nicht dauerhaft ermöglicht.
Würde man mehr aufs Homeoffice eingehen, könnte man auch hier was Gutes tun. Wird aber nicht.
Wer will und hartnäckig bleibt, kann sicher viel Wissen aufsaugen.
Keiner hat den Mut sich gegen Chefs, Entscheidungen oder Kollegen zu stellen. Hinten herum sind alle groß, geht es darum offen und ehrlich zu sagen, was Sache ist, traut sich niemand den Mund aufzumachen. So erreicht man natürlich auch keine Änderung.
Keine Unterscheidung spürbar.
Jeder bekommt gleich sein eigenes, offenes Büro. Im Sommer ist es sehr, sehr heiß.
Technik ist für meinen Geschmack auf einem guten Stand.
Es wird viel gesprochen. Viele Meetings.
Da fällt mir keine Unterscheidung auf.
Ansichtssache. Wem die Branche ansich liegt, der wird auch Spaß dem Bereich haben. Jedoch wird jegliches Engagement durch die Antriebslosigkeit der Kollegen und die fehlenden Homeofficemöglichketen und die unflexibel Arbeitszeiten zu nichte gemacht.
Das Produkt ist ein geiles Produkt, die Kollegen sind der Hammer und nicht zu vergessen: Home Office
Habe ich schon erwähnt, KOMMUNIKATION
Kommunizieren, ehrlich sein, warum z.B. New Work so abrupt gestoppt wurde.
Kommt drauf an in welcher Abteilung man arbeitet. In meiner haben wir 95% richtig gute Arbeitsatmosphäre
Hat in den letzten Jahren gelitten. Es geht aufwärts
Auch Abteilungsabhängig, meist aber sehr positiv
Wie gesagt: ist Head Of abhängig. Man muss zur rechten Zeit am rechten Ort sein.
Ich kann nicht klagen.
Nix zu meckern
Richtig gut, aktuell fehlt mir aber das "WIR GEWINNT" in der Firma
Kollegen die sehr lange da sind haben wir viele. Einstellungen sind auch ok, egal ob "alt" oder jung.
Es gibt Abteilungen da wird man durch den Head Of gefördert, in anderen Abteilungen ist das nur Gerede. Vielleicht auch eine Taktik, von dem einen, oder anderen Head Of.
Home Office Regelung ist abteilungsabhängig gelöst. Kommt auch auf die Einstellungs Head Ofs an.
Kommunilkation ist das halbe Leben, kann und muss ausgebaut werden.
Gibt es nux zu meckern
Jupp die gibt es...
Sehr gutes Miteinander
die Kommunikation der Abteilungen untereinander könnte in einigen Fachbereichen besser werden
Den Markt wieder etwas einfangen.
Hier ist wirklich nichts zu bemängeln!
Gut, aber hat etwas an Strahlkraft verloren. Es wurde in einigen Bereichen der Anschluss am Markt verschlafen. Das wird nun gerade mit frischen Personal angegriffen.
Flexibel genug, alles möglich wenn es abgesprochen wird.
Immer das was man draus machen möchte.
Auch hier ist immer ein Weg nach oben, aber zu Zeit sehr gut.
Es wird wahrscheinlich mehr gemacht als man von außen sieht.
Die machen zu 99% Spaß
Sehr gut, hier wird noch Erfahrung geschätzt.
Unsere Head Of ist super !
Büros sind im Sommer sehr warm. Die Austattung an Technik ist gut, neue Laptops und HO Ausstattung ist gut.
Es werden Präsenztage erwartet, aber wenn mal ein Termin dazwischen kommt kann man auch hier mal tauschen.
Obst in der Küche, Wasser, Tee und Kaffee für alle, Firmenfitness und Buisinessbike.
Besser geht immer
Keine Unterschiede zu erkennen
Arbeit ist manchmal auch das was man selbst draus macht, man kann sehr viel lernen wenn man die Initiative ergreift. Jeder muss mal Dinge machen die einem nicht gefallen, aber zum Großteil immer neue interessante Aufgaben.
Der Teamzusammenhalt war in meinem Fall super.
Die Geschäftsfuhrung schafft es nicht Gewinn zu erzielen und verteilt Ressourcen willkürlich. Seit es einen zweiten gibt, ist es noch schlimmer geworden.
Wer kompetentes Personal binden möchte, sollte es auch fair bezahlen.
Innerhalb des Teams absolut top. Vorgesetzte haben sich allerdings regelmäßig ihre eigenen Regeln gemacht.
Eine Sinuskurve. Die Strategie zwischen Qualität und Quantität wurde regelmäßig gewechselt, sodass das Image mal besser und mal schlechter war.
Von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. In der Softwareentwicklung gab es Gleitzeit, die Möglichkeit auf HomeOffice (die kaum jemand genutzt hat, weil die Atmosphäre so gut war) und auch kurzfristig angemeldeter Urlaub war kein Problem.
Wurde nicht gefördert und als unnötig abgetan.
Gehalt war unterirdisch. Letztlich war es auch der Grund zu gehen.
Der Müll wird getrennt.
Innerhalb des Teams hervorragend, innerhalb der Abteilung meistens gut. Außerhalb der eigenen Abteilung gab es regelmäßig Schuldzuweisungen, die niemanden so richtig weiter gebracht haben.
Alter hat keine Rolle gespielt, weder junge noch ältere Kollegen wurden anders behandelt. Letztendlich zählt Engagement und Kompetenz.
Keine Individuelle Förderung, keine Schulungen wurden genehmigt. Man wurde klein gehalten. Vermutlich um das Gehalt weiter klein halten zu können.
Es gibt keine Türen an den Büros. Das führt zwar zum Abbau von Hemmnissen bei der Kommunikation aber auch zu einem recht hohen Lärmpegel. Ausstattung der Arbeitsplätze war angemessen.
Relativ transparent und auf Augenhöhe.
Frauenquote von über 10% in der Entwicklung. Grundsätzlich konnte ich als Mann keine Ungleichbehandlung feststellen. Müssen andere beurteilen.
Die Domäne als solche war natürlich vorgegeben, aber innerhalb des fachlichen Rahmens gab es viele verschiedene technische Möglichkeiten.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen top, es gibt immer ein offenes Ohr auch bei den Vorgesetzten. Viele Kollegen haben immer noch Kontakt mit ehemaligen Kollegen.
Es werden kaum Aufstiegschancen gegeben auch nicht für die die sich privat weiterbilden und so unter umständen höhere Bildungsgrade erreichen.
Mehr Anregungen für bessere Leistungen schaffen. Es lohnt
Insgesamt wirklich viel, viel Vertrauen und eigentlich immer Ansprechpartner auch die Führungskräfte, die sich für Sinnvolles stark machen. da kann man die Bereiche um die Geschäftsführung schon auch loben.
Die Unsicherheit nagt, aber anderen geht es halt auch so, wir sind nicht allein auf der Welt
Nicht alles auf einmal machen, wieder mehr auf die Belegschaft hören...wir haben schon auch Ahnung von unserem Geschäft. Kritische Stimmen wieder zulassen (klar,es ist immer die Frage, wo hört die konstruktive Kritik auf und fängt das Miesmachen und Rumgeflenne an, aber das muss man halt aushalten... So ist das mit Feedback). Die Geschäfsführung könnte etwas näher kommen, nicht so schnell urteilen wie ein top Manager, ihr seid im Mittelstand! :-)
Wir sind durch turbulente Zeiten gegangen und es waren gruselige Jahre in meiner beruflichen Laufbahn. Rum isses, hört auf zu flennen und weiter gehts..
(Und wer die Arbeitsatmosphäre bei A+ mit einem Stern bewertet, hat definitiv seine Nase noch nie in einen anderen Betrieb gesteckt...kommt mal in der Realität an, Heulsuse)
Wirtschaftspreise, Softwarepreise, Schulbesuche und Spaßveranstaltungen für den Nachwuchs machen uns beliebt, also gut!
Wie oben: man muss gerade Liebling der Geschäftsführung sein, dann geht alles. Ist aber normal und woander noch schlimmer
Klar gibt es Lieblinge und der eine bekommt mal mehr trotz weniger Arbeit, aber sonst ok für Rotenburg
Ich glaube jetzt nicht das wir zu den Umweltsündern zählen
Habe noch nix negativ erlebt, die Personalleiterin lädt zum Jubiläum ein uns es gibt Blümchen und Kaffee mit Gutschein nach Unternehmensvorgabe
Auch hier gilt: absolut überdurchschnittlich wenn man weiß, wie es woanders vor sich geht. Gibt es nicht auch bei uns Gestalten in Anzügen, denen man besser aus dem Weg geht?
Passt schon, Büros ohne Türen... Technik ist ein bisschen antiquiert und wenn man was braucht muss man sich halt melden
Es wird besser und alle bemühen sich sehr. No drama anymore plz
Hintern hochbekommen und sich um neue Aufgaben bemühen, falls man in unsrem Trubel echt noch nichts bekommen hat. Das bedeutet auch Bereitschaft, mal was anderes zu machen, als die vergangenen kuschligen Jahre.
Auf die Bedenken der Mitarbeiter eingehen, Mitarbeiter in Entscheidungen einbeziehen, von denen sie betroffen sind.
Die Mitarbeiter, die an der Basis wissen, wo es hakt.
Mitarbeiter besser informieren, regelmäßige Gespräche mit den Mitarbeitern.
Bessere Weiterbildungsmöglichkeiten und -Planung
Abhängig von der Abteilung
In manchen Abteilungen vorhanden, in anderen nicht
Firmenziele nicht klar
So verdient kununu Geld.