34 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Guter Umgang in jeder Hierachieebene
- Auch Auszubildene bekommen Verantwortungsvolle Aufgaben
- innovatives Produkt
- keine Work - Life - Balance
- Überstunden / Wochenendarbeit ohne Ausgleich
- nicht Familienfreundliche
- keine Homeoffice Möglichkeit
- Freizügige Homeoffice Regelung
- Mehr Personal Kapazitäten aufbauen
- Unternehmenskultur sollte sich am Mitarbeiter orientieren
- Arbeitszeitkonzept überdenken, bzw. Umgang mit der Arbeitszeit transparent regeln
- Familienfreundlicher werden
- Work Life Balance aufbauen
Gute Teams, Kollegen und Vorgesetzte
Unbezahlte Überstunden, keine flexiblen Arbeitzeiten, Wochenendarbeit ohne Ausgleich, keine Homeoffice Möglichkeit, wenig Familienfreundlich
Tadellos
Hier leider nur befriedigend. Geräte wie Lap Top, oder Handy sind gut. Das war es dann auch schon. Büroausstattung stark Verbesserungsfähig. Vor allem das Mobiliar sollte gegen neueres und ergonomischeres ausgetauscht werden.
Transparenz ist leider kein Stärke
Berücksichtigung der Bedürfnisse von Arbeitnehmern. Die hohe Fluktuation.
Die Geschäftsführung und HR überdenken und Entscheidungen auch aus der Sicht von den Arbeitnehmern überdenken.
Gedrückte Stimmung durch extrem viele Kündigungen und keine klare Kommunikation von der Geschäftsführung.
Gutes Image nach außen, aber intern sehr getrübt durch die vielen Kündigungen.
Gleiten nach Absprache möglich, ansonsten feste Arbeitszeiten.
Sehr begrenzt nur möglich.
Okay, aber im Vergleich zu anderen Softwareunternehmen sehr gering.
Ein durchaus positiver Aspekt, welcher durch die vielen Änderungen auch negativ beeinflusst wird.
Allgemein betrachtet okay.
Kommunikation von der Geschäftsführung nach unten eher schlecht. Unter den Abteilungen wird die Kommunikation bewusst eingeschränkt. Unter den Kollegen ist die Kommunikation gut. Zusagen werden häufig nicht eingehalten oder abgeändert.
Gut.
Durch Umstrukturierung deutlich eingegrenzt. Sehr monotoner Arbeitsalltag.
Den Kollegenzusammenhalt, Obst, Sport, Getränke
HR und Firmenleitung denken nur in Ressourcen. Die Berücksichtigung der "menschlichen" Seite der Ressource wird mit sichtbaren Folgen vernachlässigt.
Dringende Empfehlung: Aus der hohen Fluktuation Erkenntnisse ableiten die tatsächlich zutreffen (auch wenn es unbequeme Erkenntnisse sind) und die Arbeit in den betroffenen Bereichen an die Belastbarkeit der Mitarbeiter durch strukturelle Änderungen anpassen. Wertschätzung nicht nur für den Visionen verkaufenden Vertrieb und seinen daraus folgenden guten Abschlüssen, sondern auch für die Abteilungen, die den Kunden nachher erklären müssen, warum diese Visionen noch nicht umgesetzt wurden.
Es fehlt eklatant die Wertschätzung der Arbeit, die die Mitarbeiter im Kundensupport - quasi als letzte, die dann die Hunde beißen - leisten. Hier wäre deutlich mehr Einfühlungsvermögen in die Leistungsgrenzen und die Belastbarkeit auch durch die Firmenleitung und das HR angesagt. Beschwichtigende Phrasen die als solche erkennbar sind, sind letztlich kontraproduktiv.
Abteilungsabhängig. Hier nur sehr wenig Flexibilität möglich.
Sehr guter Zusammenhalt, der durch die hohe Anzahl an Kündigungen jedoch beeinträchtigt wird.
Abstellgleis gibt es hier nicht. Erfahrung wird von den Kollegen gewertschätzt. Wie es seitens der Führung ist, kann ich nicht beurteilen
Es ist eine schwere Aufgabe. Mehr Konsequenz und mehr Einbeziehung der Belastbarkeit der Mitarbeiter in Strategieüberlegungen wäre insbesondere auch gegenüber der Firmenleitung und dem HR dringend erforderlich.
Späte, mangelhafte, inkonsequente Kommunikation. Es fehlen Klarheit, Struktur und Beständigkeit. Kommunikation sollte auch etwas bewirken können. Bisher entsteht der Eindruck einer Klagemauer ohne Veränderungspotential.
Ist vorhanden.
Zunehmend weniger. Einseitige Belastung führt zu Mitarbeiterabwanderung.
Die Ausbildung ist gut und das Klima im Unternehmen ist sehr nett, die Hochschule ist auch sehr gut
Das Unternehmen ist halt klein und man hat nur wenige Bereiche, in die man übernommen werden kann
schön wäre es, wenn man sich noch merh aussuchen darf, wo man am Ende vom Studium ein Angebot bekommt. Man ist hier doch sehr abhängig von den Einschätzungen der Abteilungsleiter. Ich glaube es ist nicht so gewünscht ist, wenn man hier selber rumfragt, auf jeden Fall wirds nur gehört, wenn man sich an die Ausbildungsleiterin wendet
Es gibt viele Abteilungen, in die man einsteigen kann. Einige sind attraktiv und andere weniger
8 bis 17 Uhr in den meisten Abteilungen und während der Unizeit keine Arbeit
Das Gehalt während dem Studium ist ok, es gibt noch Fahrtgeld
Es gibt ein Ausbilderteam, eine Ausbildungsleiterin aus der Personalabteilung und die Abteilungsleiter von den Abteilungen
Meistens echt hoch
Zum Studiumsbeginn wird ein Ausbildungsplan von der Ausbildungsleiterin erstellt, bei dem man manchmal Mitspracherecht hat. Wenn es einem nicht gut geht, kümmert sie sich um ne Lösung oder Veränderung
Das kommt auf die Abteilungen an
Von dem Ausbildungsteam und der Leiterin wird man ernst genommen, manchmal kriegt man aber schon zu spüren, dass man noch im Studium ist
Familiäre Atmosphäre und Abteilungsleitung und offener Personalbereich, Arbeitgeber-Image
Die Unruhe durch Umstrukturierung und die Schnellschuss an Pfosten-Entscheidungen mit diesem unflexiblen Gerade-Denken der Geschäftsführung
Innovativer und moderner in der IT Welt werden, besonders bei Home Office, flexiblen Arbeitszeiten
Es sollte ausgiebiger gelobt werden, besonders von der Geschäftsführung
Extern sehr gut und sehr beliebt, auch wegen dem meistens sehr guten Umgang mit Bewerbern. Vor kurzem hat die Personalleitung einen Niedersachsen-Preis für ihre guten Ideen bekommen, Zukunftstage sind immer voll
Es ist IMMER viel zu tun und ist abhängig von Abteilung, hier muss man sich das an Auszeit nehmen, was man braucht. Generell noch eher feste Arbeitszeitenautokratisch vorgegeben
Es ist ein Geben und Nehmen, jeder hat Möglichkeit auf Weiterbildung, wenn das Unternehmen auch etwas davon hat
Für Rotenburg i.O., ich kann mir alles leisten, was ich will , drumrum im Vergleich zu Städten schon wenig
Mülltrennung, immer und überall und Spenden an soziale Vereine
Sehr guter Zusammenhalt gerade wegen den langjährigen zugehörigen Kollegen bereichsübergreifend
Ich komme gut klar, viel Feedback und bei besonderen Themen moderiert von Personalleitung, kommt aber sehr auf Abteilung und Persönlichkeit an. Mir wurde immer sehr gut geholfen in allen Lebenslagen und auch wenn es mal Unstimmigkeiten gab
Technische Ausstattung der Arbeitsplätze und Meetingräume sind zeitgemäß, das Haus wird auf zack gehalten
Schwierig, da Aussagen von Geschäftsführung nicht verlässlich, Abteilungsleiter im Zwischenzwiespalt, ansonsten besser werdende Kommunikationspolitik intern/extern, hier haben Abteilungsleiter viel gekämpft, damit bspw. Mitarbeiterversammlungen mit Infos zum Jahr vor den Partnerversammlungen geführt werden
Breites Aufgabenfeld, meistens sehr interessant und am Puls der Zeit aber nicht so ganz modern wie eine SoftwareBude sein sollte
Offenes Miteinander in der Abteilung. Eigene Ideen werden
Die Kommunikation von der Geschäftsleitung ist nicht klar. Es werden Veränderungen festgelegt und die Mitarbeiter sehr kurzfristig informiert.
Das Büro sollte auch Plätze bieten um sich zurückziehen zu können.
Mitarbeiter sollten am Firmengewinn beteiligt werden.
Aktuell ist viel im Umbruch und das stört das Arbeiten. Keiner weiß aktuell wo der Weg hin geht und was in ein paar Monaten ist.
Ansonsten versuchen alle an einem Strang zu ziehen. Manchmal gibt es Reibereien aber das gehört auch dazu.
Flexible Arbeitszeiten werden geboten.
Es wird auf strikte Mülltrennung geachtet.
Es gibt keine Weiterbildungen, die mir ermöglicht wurden.
Bis auf ein paar Kollegen kommt man mit allen klar und man versucht sich zu helfen. Leider gab es in der letzen Zeit immer wieder Themen, wo Anmerkungen nicht direkt kommuniziert wurden.
Es wird kein Unterschied gemacht wie alt die Kollegen sind.
Die direkten Vorgesetzten geben ihr bestes, haben aber auch immer Anweisungen "von oben", die man häufig nicht kennt.
Es gibt ein Großraumbüro, das häufig sehr warm ist. Die Tische und Stühle sind ok aber es könnte besser sein.
Leider gibt es nur wenig Möglichkeiten sich mal zurückzuziehen, um konzentriert zu arbeiten.
Von der Geschäftsleitung werden immer nur die nötigen Informationen weiter gegeben.
In der Abteilung wird versucht manche fehlende Informationen weiterzugeben, aber das funktioniert auch nicht immer.
Das Gehalt ist gut. In den letzten Jahren gab es aber nie eine Erhöhung mit der Begründung, dass man sparen müsse.
Manche Themen sind besser als andere. Generell kann man aber eigene Ideen einbringen und man wird beteiligt.
Gute finde ich moderne Abteilungsleiter nah an Belegschaft und offene Ohren für wichtige Themen, Psychologischer Moderator für persönliche Themen, Vertrauen in Abteilungen und zwischen Kollegen. Gute Arbeitsmoral!
Moderne Arbeitsmethoden finden können nur gegen Widerstand für wenige Kollegen umgesetzt werden. Auf der einen Seite messen wir uns an den großen it-Firmen und auf der anderen Seite ignorieren wir moderne Arbeitszeitgestaltung. Ganz schlecht finde ich den Konflikt in der obersten Ebene.
Das Wertschätzungsproblem aufgreifen von oben angefangen. Jungen Abteilungsleitern die Lenkung überlassen, die sind näher an Belegschaft, Veränderungen und an der wirklichen Arbeit.
An sich sehr gut, kooperative Abteilungsleiter, die zur modernen it-Firma passen und näher am Zahn der Zeit sind. Manchmal fehlt moderne Werschätzung und Wahrnehmung von der Geschäftsleitung. Seit Januar gibts viel Veränderung.
Das Image der it-Firma ist sehr gut.
Mal mehr mal weniger und immer in Abteilungen unterschiedlich. Man wird noch schräg angeguckt, wenn man pünktlich geht oder homeoffice machen will.
Dieses Jahr kommen zwei Abteilungseminare. Auf die wir lange gewartet haben. Top.
Meistens angemessen, kommt pünktlich.
Mülltrennung hoch und runter!
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist sehr gut. Manchmal macht der Flurfunk seine Runden, schade. Neue Kollegen werden umfangreich eingearbeitet und von Paten unterstützt.
Abteilungsleiter sind moderner und passend zur it-Firma, als Ebene drüber. Nicht klar ist, wer Entscheidungen trifft und wer von sich glaubt eigentlich Geschäftsführer zu sein. Wertschätzung wird nicht weitergegeben.
Räumlichkeiten, Arbeitsplatz, Getränke, Ausstattung top.
Gibt es in alle Richtungen und ist gewollt.
Gegeben in jeder Hinsicht.
Gibts immer.
Guter Umgang mit schweren Phasen wie Versterben einer Arbeitnehmerin. Gut das sie Personalerin eine Psychologin ist, da wurde persönlich geholfen
Festgefahren und Schollklappendenken von Geschäftsleiter, keine Wertschätzung und hauruck-Entscheidungen als erster schlechter Eindruck für neue Arbeitnehmer und Grund zur Kündigung für lang eingesessene Arbeitnehmer, da muss verbessert werden
Mehr auf die Arbeitnehmer vertrauen und Empfehlungen anhören
Die Familienkultur wird noch immer von Führungskräften gelebt, nur das hält einen dort! Die Möglichkeit zum offenen Sprechen mit HR und Führungskräften, hier wirkt es transparent und man bekommt eine Erklärung und ehrliches Feedback.
Die offenen Büros und duzen, Getränke frei und Obst, 20 Euro Fitness
Sehr schlecht ist das Gefühl, das immer irgendwas im Argen ist. Man hat Angst vor neuen Änderungen, weil die letzte Änderung schlechte Aussichten mitbringt: 30 Mitarbeiter mit einer Führungskraft, keine Fachkenntnis.
Die GL darf sich mal zeigen und sollte nicht immer Führungskräfte zum Verteidigen vorausschicken.
Mehr Personal und Entlastung für weniger Augenringe.
Wertschätzung heißt auch mal Zuhören und nicht immer nur auf Leistung äugen.
Die vorteilhafte Familienkultur nicht ganz vergessen und uns zu Arbeitstieren machen.
Die Guten sollten nicht gehen gelassen werden, die gehen zuerst.
Die Arbeitsatmosphäre wird mittlerweile durch viel Hektik und organisatorische Kontrolle mit Chaos getrübt.
Wird bei einzelen verfolgt, die Masse muss aber stehen bleiben.
Befindet sich an unterer Grenze, keine Steigerungen oder Anpassung an Inflation
Top.
Augenringe, Überforderung. Viel zu viele Menschen auf eine Führungskraft. Sonst vertrauensvoll. Wird wohl an Stühlen gesägt?
Momentan überschattet von der schlechten Kommunikation. GL ist sich zu schade für persönliche Übermittlung von Nachrichten und schickt Führungskräfte vor.
Führungskräfte wirken überfordert. Jüngste Entscheidungen zur Umsetzung von Abteilungen sind geschäftsschädigend. Immer mehr Kontrolle und immer weniger Vertrauen. HR dreht Runden für persönliche Gespräche.
Aufstrebendes Unternehmen.
- Betriebsklima
- Kommunikation von der Führungsebene zum Mitarbeiter
- sehr kurzfristiges Denken
- offene Kommunikation
- Mitarbeiter fördern und unterstützen
Es wird viel gefordert und selten gelobt. Ich glaube, dass viele Mitarbeiter 110% geben. Würde von „oben“ etwas mehr Anerkennung und ehrliches Feedback kommen, würde die Arbeitsatmosphäre deutlich angenehmer werden.
Gerade in einem kleinen Ort wie Rotenburg ist pds sehr bekannt. Viel wird für ein gutes Image aber nicht getan.
Auch hier sind die Ansätze gut, die Umsetzung leider nicht. In der Theorie darf man HomeOffice machen. In der Praxis ist es ein kleiner Kampf. Überstunden darf man offiziell abbummeln – jedoch wird man komisch angeschaut, wenn man freitags dann eine Stunde eher geht. Das ist schade.
Gefühlt wird hier nach Lust und Laune entschieden. Das ist sehr schade, da es viele Mitarbeiter mit viel Potential gibt. Das sollte meiner Meinung nach viel stärker gefördert werden.
Ein schwieriges Thema… Meiner Meinung nach aber definitiv zu wenig für die erbrachte Leistung.
Der Müll wird getrennt und ab und zu werden soziale Aktionen unterstützt. Da ist aber noch Luft nach oben
Kollegenzusammenhalt wird bei pds ganz großgeschrieben! Wirklich klasse
Durchschnittlich
Es gibt Abteilungen, da läuft es richtig gut. Jedoch merkt man, dass vor allem die jüngeren Führungskräfte oft überfordert sind. Zu viele Mitarbeiter und zu wenig Erfahrung in diesem Bereich. Feedback wird angenommen aber leider nicht weitergeleitet oder umgesetzt.
Die Technik ist leider veraltet. Gerade im Vergleich mit anderen IT Unternehmen. Im Winter ist es oft zu kalt und im Sommer zu heiß – so ist das nun mal in einem alten Gebäude. Das Design und die Raumaufteilung hat aber seinen Charm – ich mags!
Es gibt regelmäßige Events für alle Mitarbeiter. Der Ansatz ist gut! Jedoch wird hier nicht ganz klar und offen kommuniziert. Oft fehlt der Austausch im Nachgang, um mögliche Missverständnisse frühzeitig zu klären. Generell ist der Flurfunk meist schneller als manche Führungskräfte. Das ist schade.
Durchschnittlich
Abteilungsabhängig. Bei mir war es okay.
So verdient kununu Geld.