25 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
dass es hervorragend geführt wird und den sozialen Aspekt
bei den Mitarbeitern nie aus den Augen verliert.
die vielen Firmenwagen
sehr gute Zusammenarbeit mit allen MA
- Offene, helle und geräumige Büros und herzliche Du-Kultur; man kann jederzeit bei Kollegen nach Hilfe fragen
- Es wird viel Wert auf die Nachwuchsförderung, z.B. durch verschiedene Ausbildungsberufe und duale Studiengänge, gelegt
- Das Betriebsklima ist super
- Die Aufgaben sind abwechslungsreich
- Obst, Kaffee, Wasser, Tee usw. gibt es kostenfrei
- pds bietet verschiedene Rabatte für Fitnessstudios an
- Es gibt abteilungsübergreifende Events, z.B. Kick-Off, Weihnachtsfeier, Fußballturnier, Sommerfest
- Im Sommer sind die Büros teilweise sehr warm durch die großen Fenster
Wertschätzender, fairer und ehrlicher Umgang miteinander
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Die meisten Aufgaben werden in kleineren Teams bearbeitet, welche sehr ehrlich miteinander umgehen und kurze Kommunikationswege haben. Es gibt die Möglichkeit, an freiwilligen und abteilungsübergreifenden Events, z.B. Fußballturnieren, teilzunehmen, bei denen der Spaß im Vordergrund steht.
- bilden verschiedene Berufe aus und übernehmen Ihre Azubis sehr oft
- Duales Studium möglich
- man kann zwischendurch auch mal lachen, beim Geburtstag wird gemeinsam gesungen und Kuchen gegessen -- zumindest auf meiner Etage
- günstige Mitgliedschaft in Fitness-Verbund für MitarbeiterInnen
- fehlende Strukturen, Bereichsbeschreibungen
- unverbindliche Meeting-Kultur seitens weniger, von der leider alle betroffen sind und in ihrer Arbeit behindert werden
- Flaschenhals-Mentalität an kritischer Stelle
- Unternehmensprozesse definieren und leben -- baut vorhandenen Frust bei "Betroffenen" ab
- aussagekräftige, eindeutige Stellenbeschreigungen für Schlüsselpositionen wären sicher hilfreich
Bis auf eine Ausnahme, respektvoll, freundlich, hilfsbereit, interessiert.
Zeitgemäße Work-Life-Balance, zumindest auf meiner Position.
bewerte ich als durchschnittlich normal
Kann ich nur in Bezug auf eine Situation beurteilen, da aber top.
Ich habe ein freundliches Miteinander wahrgenommen, ist wiederum abteilungsabhängig.
Älterer Management-Kollege, der sich als mein Vorgesetzter verstanden hat und fremde Fachbereiche "mitleiten" will, daher Punktabzug; Geschäftsführung patent und freundlich
Arbeitsbedingungen sind gut, leider gab es oft technische Herausforderungen, die aber vom hauseigenen Team schnell gelöst wurden.
Teilweise verbesserungswürdige Meeting-Kultur, teilweise ohne Absage in Meetingräumen sitzen gelassen, Telefontermine wurden verschwitzt oder nicht abgesagt usw. Dies betrifft nur einen Teilbereich des Unternehmens. Ansonsten freundlicher, respektvoller Umgang und guter Austausch.
Im Management-Kreis ausgewogenes Verhältnis, Aufstiegschancen kann ich nicht beurteilen...
Micromanagement meines Bereichs = statt Managementaufgaben Sacharbeitertätigkeiten.
Der Betrieb bildete vorbildlich aus und kümmerte sich durchweg gut um seine Mitarbeiter. Wenn man den Status Quo nicht in Frage stellte, war es wirklich ein sehr angenehmes Arbeiten.
Leider gab es einige wenige, sie sich über die Zeit ihrer Firmenzugehörigkeit vermeintlich so unentbehrlich gemacht hatten, dass sie die rhetorische Keule bei Konfliktthemen fast ausnahmelos der Transparenz vorzogen. Hier wurden in meinen Augen große Chancen verpasst und Leute unwiederbringlich verprellt. Schade.
Wieder: Wer unangenehme Themen bei bestimmten Kollegen mied, hatte eine super Zeit.
Es gab Vertrauensarbeitszeit (irgendwann Kernzeiten von 9-16 Uhr), das ist Geschmacksache. Schade war, dass pauschal eine Stunde für die Mittagspause veranschlagt wurde.
Es war Usus nach genau 8 Stunden Feierabend zu machen.
Von etlichen Kollegen kam die Aussage: "...ja, aber man macht sich hier ja auch nicht kaputt."
Es gab sehr nette Sommer- und Weihnachtsfeiern.
Es gab Weiterbildungen. Wenn durch die richtigen Leute getrieben, auch richtig hochwertige!
Der Karriereweg sah für hierarchische Aufsteiger so aus: Warten bis der Abteilungsleiter in Rente geht, oder die Firma wechselt (was sehr selten der Fall war).
Eine Fachkarriere war nach Abteilung unterschiedlich möglich.
Die Firma sah ihren ländlichen Standort nicht in Konkurrenz zu Städten wie Hamburg und Bremen und begründete so das unterdurchschnittliche Gehalt.
Individuelle Ausnahmen soll es gegeben haben.
Das Gehaltslevel richtete sich extrem nach Firmenzugehörigkeit.
Mit wenigen Ausnahmen ein sehr kollegiales Umfeld, Hilfsbereitschaft und Interesse am Gegenüber.
Waren im Unternehmen überdurchschnittlich stark vertreten.
Es gab durchaus fähige Köpfe die das Unternehmen in die Zukunft bringen wollten. Das scheiterte leider an einigen wenigen "Bereichsfürsten".
Ich hoffe sehr man hat dort mittlerweile dazugelernt.
Es gab viel Platz in einem modern gestalteten Gebäude, eine nette Aussicht ins Grüne und gutes Equipment. Trotz vieler offener Büros, war es aufgrund der riesigen Flächen vergleichsweise ruhig.
Das Gebäude ließ sich durch die offene Bauweise im Inneren leider nicht klimatisieren, was im Sommer bei den vielen Fenster zu großer Hitze in den Büros auf der Sonnenseite führte.
Der Flurfunk klappte prima. Abteilungsmeetings gab es auch. Ansprachen zu bestimmten Ereignissen auch. Durchschnitt.
Wer es darauf anlegte, bekam viele interessante Aufgaben geboten und konnte sich gut einbringen. Die wirklich spannenden Themen wurden leider zu oft von einigen, wenigen "Wissens-Silos" vereinnahmt.
Genießt nach außen sehr guten Ruf.
Mit interner Kenntnis würde ich es aber nur bedingt weiterempfehlen.
Überstunden werden nicht verlangt.
Flexible Arbeitszeit wird angeboten, aber abhängig von der Abteilung unterschiedlich gehandhabt.
Home-Office wird nicht jedem angeboten.
Vorgesetzte bereits 20+ Jahre in Funktion und Unternehmen
Sehr flache Hierarchien
Keine Aufstiegschance
Fachliche Karrieren/Entwicklungsmöglichkeiten werden nicht gesehen
Ländlich unterdurchschnittlich mit großen Ausreißern nach oben bei den "Alteingesessenen".
Gut, aber im Zweifel kämpft doch jeder für sich.
Es sind schon Kollegen nach langer Krankheit unfreiwillig nicht wiedergekommen.
Je nach Abteilung kann man es besser oder schlechter treffen. Ein klarer Führungsstil ist aber nicht immer ersichtlich. Erbrachte Leistungen werden oft nicht gesehen.
Sehr offen gestaltet, dadurch lauter.
Mehrere Kollegen pro Raum an einem Tisch.
Im Winter kalt, im Sommer warm.
Kommunikation in letzter Zeit zurückgegangen.
Elternzeit wird angeboten.