23 von 160 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt sollte dem Markt und den Anforderungen besser angepasst werden. Auch sollten Weiterbildungsangebote allen Mitarbeitenden offenstehen, nicht nur ausgewählten Personen. Mehr Transparenz bei der Gehaltsstruktur wäre wünschenswert. Zudem müsste die Zeiterfassung dringend verbessert werden, da sie in der bisherigen Form sehr unzuverlässig und frustrierend war.
Der Umgang im Team war größtenteils freundlich, man konnte sich mit den Kolleg:innen gut austauschen. Es herrschte sowohl Vertrauen als auch gelegentlich Misstrauen, je nach Situation und beteiligten Personen. Leider war die Atmosphäre oft durch Stress geprägt, vor allem in Zeiten vor Releases wurde viel Druck aufgebaut, was sich negativ auf das Arbeitsklima ausgewirkt hat.
Dank der klar geregelten Kernarbeitszeit und der Möglichkeit, Überstunden entweder auszahlen zu lassen oder als Urlaub zu nehmen, war die Work-Life-Balance insgesamt gut. Es war möglich, Berufliches und Privates gut zu trennen.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung waren unterschiedlich, einige Mitarbeitende bekamen gezielt Schulungen, andere hingegen nicht. Das hing offenbar stark vom jeweiligen Squad Lead ab. Es gab zwar definierte Karrierepfade und Aufstiegschancen, doch leider fehlte es oft an Transparenz und klarer Kommunikation darüber.
Das Gehalt war im Vergleich zu den Aufgaben und der Branche deutlich zu niedrig und nicht zufriedenstellend. Zwar gab es einige Zusatzleistungen wie eine betriebliche Altersvorsorge und vermögenswirksame Leistungen, jedoch reichten diese nicht aus, um das geringe Grundgehalt auszugleichen. Die Gehaltsstruktur war außerdem nicht transparent.
Das Verhältnis zu den meisten Kolleg:innen war sehr gut, man hat sich gegenseitig unterstützt und konnte sich aufeinander verlassen. Dennoch gab es vereinzelt auch negative Beispiele, die das Miteinander gestört haben. Ein echter Teamgeist war eher selten spürbar, und auch das soziale Miteinander außerhalb der Arbeit war eher zurückhaltend bis kaum vorhanden.
Die technische Ausstattung war funktional, aber deutlich veraltet und insgesamt sehr billig gehalten. Am Arbeitsplatz selbst hing viel davon ab, wo man saß, es konnte mal laut und unruhig, mal ruhig und konzentriert sein.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten war sehr gut, Informationen wurden klar und rechtzeitig weitergegeben. Es gab jedoch sehr viele Meetings, was oft eher belastend als hilfreich war. Einige davon wirkten überflüssig oder schlecht organisiert und haben eher Zeit gekostet als Mehrwert gebracht. Trotz allem war das Unternehmen insgesamt transparent in seinen Entscheidungen und der Weitergabe von Informationen.
Die Aufgaben waren leider überwiegend eintönig und wenig spannend. Es fehlte an Abwechslung und echten Herausforderungen, was die tägliche Arbeit monoton wirken ließ. Zwar durfte man eigene Ideen einbringen, jedoch wurden diese meistens abgelehnt und fanden kaum Beachtung.
Gute Anbindung, nette Kollegen, sehr nette HR Abteilung.
Management.
Mehr Bananen im Obstkorb, Coaching für's Management wie man mit Menschen umgeht.
Die Atmosphäre ist steril, aber dennoch locker. Man wird nicht unbedingt mit offenen Armen Empfangen, aber auch nicht verstoßen, daher Standard.
4/4 Mitarbeitern mit denen ich Sprach sind der Meinung dass in der Firma einiges schief geht und Mitarbeiter verbrannt werden.
Dank entspanntem hybriden Arbeiten und Gleitzeit kann man hier gut seinen Alltag mit der Arbeit Vereinen. Keine Probleme.
Man lernt nur das was für die Firma oder aktuelle Position wichtig ist. Der Rest eher so meh.
Gehalt im Mittelfeld von dem was man so erwarten darf, in einigen Positionen aber unterdurchschnittlich.
E-Ladesäulen vor der Tür. Top
Kollegen decken sich gegenseitig den Rücken, um Hilfe bitten ist nicht verpönt, auf Jede Frage bekommt man Antwort.
Jeder wird gleich behandelt.
Der Arbeitgeber ist top, aber diese eine Person hat am Ende dafür gesorgt dass ich dort weg wollte. Besagte Person und ich hatten gen Ende meiner Probezeit ein Gespräch, in welchem ich eingeschätzt wurde. Ich werde den Inhalt dieses Gespräche so gut und wahrheitsgemäß wiedergeben wie es nur geht und mich auf die Punkte konzentrieren die wichtig sind. Besagte Person gab zu mich während der gesamten Probezeit stets mit einem Kollegen verglichen zu haben, welcher doppelt so viel Berufserfahrung hatte wie ich. Meine Einarbeitung wurde quasi zu einem unfairen Wettkampf reduziert. Im Verlaufe des Gesprächs wurde klar, dass Sie mit meiner Leistung nicht zu Frieden sind. Ich revidierte, dass ich meine Wissenslücken von Anfang an offen und klar kommuniziert habe, und sie während der Einarbeitung systematisch geschlossen habe. Dies bestätige besagte Person, meinte jedoch daraufhin, dass ich den mir gegebenen Titel "Advanced Software Developer" dementsprechend nicht verdiene, weil es den anderen gegenüber unfair war. Weiterhin wurde mir gesagt, "dass ich mich zu gut verkaufen kann." Sehr beleidigend. Das ist mal ein kleiner Ausschnitt was einen Dort erwartet.
Gute Bedingungen, schöne, wenn auch sterile, Büros
Jeden Monat gibt es einen aktuellen Bericht der die Hintergrundvorgänge in der Firma erläutert sowie Finanzen offen legt. Einen Stern Abzug gibt es, weil die Finanzberichte teilweise leicht verwirrend sind wenn man nicht richtig in der Materie steckt.
Entweder man ist ein High Performer oder man fällt unten raus.
Interessant im Sinne von "Code historisch gewachsen" und "am besten einfach akzeptieren."
Man ist bemüht das Ruder umzureissen und das Schiff aus dem Schlamm zu holen.
Probleme werden "erkannt" aber nichts ändert sich
Es wurden viele Themen präsentiert an den Arbeitgeber. Auf diese auch hören und umsetzen. Noch mehr Themen brauch es nicht bei der Personalabteilung. Daher bringt es auch nichts, wenn das Personalteam hier unter der Bewertung um Rückmeldung bittet.
Es herrscht eine Art von Vetternwirtschaft innerhalb des Unternehmens. Aufgabenbereiche werden den Kollegen /-innen weggenommen und an Stellen angeschlossen, die keine Berührungspunkte damit haben. Das Ergebnis kann man sich vorstellen. Aufgaben und Themen, liegen bei Personen, die keine Berührungspunkte damit haben.
Man kennt sich innerhalb der Branche.
Teilweise nur mach- und vereinbar.
40 Stundenwoche ist in der Branche nicht mehr zeitgemäß.
Für Weiterbildungsmaßnahmen muss man lange diskutieren und darf sich nicht "abwimmeln" lassen.
Gehalt ist im unteren Durchschnitt der Branche.
Sozialleistungen werden als was ganz tolles präsentiert, sind aber der gesetzliche Standard. Betriebliche Zuzahlungen zu Altersvorsorgeprodukten können nur über den eigenen Vertreter der Firma abgeschlossen werden. Eigene (nachweislich bessere) Produkte werden direkt abgelehnt.
Fitness-/Sportzuschläge gibt es nicht.
Das ist das einzige was in gewissen Konstelationen funktioniert.
Auch hier: Es kommt auf das direkte Arbeitsumfeld an. Jedoch muss ich sagen: Das funktioniert.
Auch hier, es kommt drauf an. Viele haben vertrauen in Ihr Team und andere haben einen Kontrollwahn was sich im Verhalten und Auftreten stark wiederspiegelt.
Hier kann ich grade so 2 Sterne geben.
Keine klimatisierten Büroräume, technische Ausstattung ist okey (Dafür der zweite Stern).
Was für andere Unternehmen als selbstverständlich gilt (z.b. Dienstwagen) wird für Kollegen /-innen aus anderen Teams zur Qual, da Kriterien vorgegeben werden, welche normalen Arbeitsbedingungen nicht gerecht werden. Die sollen in "Holzklasse" durch Deutschland reisen und als Premium beim Kunden fungieren.
Das ganze wirkt leider wie Mittelstand
Hier muss man zweierlei Maß nehmen:
1. Wenn man Probleme und Themen anspricht in Richtung höhere Ebene, werden Diese zwar angenommen aber es passiert nichts. Man rennt selber hinter her und anscheinend will sich keiner hinstellen und Entscheidungen / Maßnahmen treffen.
2. Unter einigen Kollegen/-innen ist noch eine Kommunikation da und hilfreich.
Es kommt auf das direkte Arbeitsumfeld an.
Digitalisierungsprojekte in der Verwaltung sagt hier einiges aus. Es ist interessant, zu sehen was auf Kundenseite passiert, es wiederholt sich aber stark.
Die Marke, das Arbeitsumfeld, die Menschen und das miteinander.
1.) Jammern auf hohem Niveau, aber die Kommunikation auf der mittleren Ebene zwischen Teamleitern, Bereichsleitern und Squads könnte noch effektiver gestaltet werden.
2.) Technische Schulden sollten noch intensiver angegangen werden. Teilweise zu zögerliche Herangehensweise und zum Teil auch Furcht vor Veränderung.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Die Teams sind sehr motiviert bei der Arbeit.
In der Branche hat die PDV einen sehr guten Ruf und schafft es trotz eines sehr umkämpften Markts Bestandskunden zu halten und die Projekte sogar noch weiter in die Breite zu bringen.
Durch Gleitzeit, mobiles Arbeiten und Arbeitszeitkonto ist es auch jederzeit möglich, einen wichtigen Privattermin wahrzunehmen, ohne jedes Mal einen halben oder ganzen Urlaubstag nehmen zu müssen. Bei privaten Schicksalsschlägen steht das ganze Team bis hoch zur Geschäftsführung hinter einem und unterstützt, wo es möglich ist.
Man kann sich jederzeit für Weiterbildungen melden. Wenn es als sinnvoll und hilfreich für das eigene Aufgabenfeld erachtet wird, gibt es auch keine Probleme. Auch bei Fachliteratur kann man sich auf die Unterstützung durch die PDV verlassen.
Gehaltsbänder sind OK und fair. Etwas über dem Durchschnitt, aber mit noch etwas Luft nach oben im Bereich Public Sector.
Immer Top. Wenn es ein Problem gibt, kann man es einfach ansprechen und man findet eine kollegiale und professionelle Lösung auf Augenhöhe.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt und bleiben dem Unternehmen auch hin und wieder über den Renteneintritt hinaus erhalten. Zum Abschied gibt es meist im Rahmen des Sommerfests oder der Weihnachtsfeier eine besondere Verabschiedung mit Geschenk der PDV und der Kollegen.
Kommunikation und gegenseitiges Verhalten stets auf Augenhöhe und die Expertise der Teammitglieder wird immer sehr geschätzt. Bei jeder Art von Problem stets behilflich und bereit, die extra Meile zu gehen.
Es gibt monatliche Newsletter der Geschäftsführung mit detaillierten Informationen zu den Vorgängen bei der PDV. Die Teamleiter geben regelmäßig Informationen weiter. Gelegentlich könnten Informationen auf Projektebene früher in die Entwicklung fließen, um Mehraufwände zu verringern.
Spannende Aufgaben und Themengebiete gibt es wie Sand am Meer.
Der Umgang ist sehr menschlich. Ich kann einfach und gut in jeder Abteilung mit jedem kommunizieren.
Schlecht ist nichts.
Weiterbildung könnte mehr gefördert werden
Die Kollegen untereinander sind nett und hilfsbereit. Das hat auch manchmal schon freundschaftlichen Charakter.
Es wird sehr viel getan, das man wirklich gut arbeiten kann.
Gehalt hat sich jedes Jahr gesteigert. Ich kann mich nicht beschweren.
An Ausstattung für HomeOffice wird nicht gespart. Auch in anderen Bereichen unterstützt die PDV wo sie kann.
In Punkto Gehalt sollte die PDV nicht nachlässig werden sondern eher nach oben korrigieren.
Fair & Vertraut
Durch Gleitzeit und freie Arbeitseinteilung kein Problem
Die PDV fördert viel - mit wenn man explizit fragt. Man muss zeigen, dass man möchte.
Der Einstieg war gut, mittlerweile steht man etwas auf der Stelle. Ein stetiges (wenn auch kleines) Wachstum ist aber vorhanden.
In meinem Team steht jeder für den anderen ein
Alter spielt hier keine Rolle
Bisher immer fair und auf Augenhöhe
Könnte speziell bei Absprachen zwischen Führungskraft und Mitarbeiter etwas besser sein
Aktuell kommen viele neue Themen durch neue Schnittstellen und weitere Zweige hinzu
Große Umstrukturierungen im Führungskreis vollziehen und frischen Wind in das Unternehmen bringen. Als Unternehmen mehr in das Kernprodukt investieren um technische Schulden abzubauen bevor es nicht mehr möglich ist.
Vereinzelt wird mal jemand herausgepickt und öffentlich gelobbt. Das meistens aber nur bei Themen/Projekten, die zwar aufwendig waren, aber keine bis wenig negative Aspekte mit sich gebracht haben.
Häufig spielt man aber den Feuerwehrmann. Man übernimmt Aufgaben, die schon länger nicht laufen und schon durch mehrere Hände gegangen sind. Hier wird aber selten bis gar nicht die Wertschätzung von der Führung vermittelt. Schließ bringt man keine zusätzliche Dienstleistung ein, sondern hält den Schaden nur in Grenzen.
Man kennt das Unternehmen bzw die Marke eigentlich nur, wenn man etwas damit zutun hat. Das ist allerdings auch der Branche geschuldet.
Man kann sich seine Zeiten sehr häufig frei einteilen. Solange man seine Arbeit macht und schafft wird nicht hinterfragt, wann das geschieht.
Es wird viel versprochen bzw zugesagt, aber am Ende bekommt man nicht wirklich eine wirkliche Weiterbildung. Man kann sich einen Udemy-Kurs bezahlen lassen, aber bloß drauf achten, dass er gerade reduziert ist.
Gibt zumindest die Möglichkeit sich von seiner Position in viele Richtungen zu verändern.
Gehalt könnte besser sein, dürfte aber im Durchschnitt bis leicht unterdurchschnittlich Bereich liegen.
Die Kollegen halten größtenteils zusammen und man versucht sich gegenseitig zu unterstützen. Man sieht sich in Person aber meistens nur ein Mal im Monat.
Ältere Kollegen werden geschätzt, da hier auch das ganze Wissen liegt.
Die Führungsposition müssten mehr hinterfragt werden. Hier sitzen Personen die mit ihrem Denken zu sehr der Zeit und den aktuellen Anforderungen an eine moderne Software hinterherhinken. Man konzentriert sich zu 100% auf Umsatz und vernachlässigt alles andere dabei. Das könnte in Zukunft zu noch mehr Unwohlsein und Problemen führen.
Ausstattung ist in Ordnung.
Vieles erfährt man nur durch Zufall, durch den Flurfunk oder viel zu spät.
Man redet sich vieles schön oder ignoriert die wirklich negativen Aspekte (zB Auswertung der Mitarbeiterumfrage oder Umgang mit Weggang von Kollegen)
Ich konnte keine Benachteiligten wahrnehmen.
Es ist eigentlich immer das Selbe. Es gibt kaum Spielraum Ideen einzubringen, die dann auch ernst genommen werden. Kostet es Geld oder man müsste dafür interne Zeiten aufwenden? Dann findet man kein Gehör.
Alle Kollegen sind klasse.
Dank Home-Office und flexibler Arbeitszeit, kann man sich die Tage selbst gut einteilen. Klar ist auch mal mehr zu machen, aber das kann man danach einfach abbummeln.
Mal schauen was noch möglich ist =)
Gehalt ist gut. Nicht supergut, aber auch nicht schlecht.
Die Expertise älterer Semester wird geschätzt.
Bei manchen Themen ist die Kommunikation ausbaufähig, daran wird aber auch bereits gearbeitet
Ost und West Gehälter sind nicht gleich.
Im Bereich des System Consultings ist jeder Tag anders als der andere. Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten.
Alle Kollegen/Kolleginnen/Führungskräfte Duzen sich
Man unternimmt nach der Arbeit auch etwas mit Kollegen und mit der Familie
Auch ohne schulische Ausbildung gibt es Fortbildungsprogramme und Weiterbildungen
Es wird bei Dienstreisen geschaut, welche Fortbewegungsmittel CO2 einsparen und welche Hotels Umweltfreundlich sind.
Alle ziehen an einen Strand
Führungskräfte sind entspannt und respektvoll. Alle sind gleichgestellt
Gleitzeit 10-15 Uhr
Für Fragen und Spaß ist jeder zu haben.
Negative, aber Wahrheitsgemäße, Kununu Bewertungen werden permanent offline genommen!
Kritik ist nicht möglich!
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Ältere Kollegen werden aufgrund ihres Wissens äußerst geschätzt!
Leider aber vor allem deswegen, denn wenn die Person das Unternehmen verlässt, so geht auch das Wissen.
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Eine Benach- oder Bevorteilung konnte ich bisher nicht feststellen. Das scheint zu passen.
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So verdient kununu Geld.