160 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
160 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
160 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
insgesamt angenehmes Arbeiten
Managementfehler müssen die Angestellten ausbaden
Fokus auf Produktverbesserungen richten statt mehr und mehr billable
Die Gruppenbildungen sind sehr extrem, wenn man nicht dazu gehört, wird man ignoriert und angeschwärzt bzw. Rausgeekelt. Die Vorgesetzten machen mit. Man wird nicht anständig eingearbeitet, da empfehle ich Schulungen für die, die das übernehmen sollten, denn nach 2 Wochen daneben sitzen lernt man nichts. Es wird oft davon ausgegangen, dass man alles weiß, dies wird, nach meiner Ansicht, für selbstverständlich genommen.
Die flexiblen Arbeitszeiten sind Top, wenn man Überstunden macht, darf man sich auch etwas erlauben. Kostenlose Parkplätze, Getränke, Obst und Hafermilch sind top! Die meisten Kollegen sind Top. Die Bezahlung Fair.
Die PDV als Arbeitgeber ist eine faire und angenehme Erfahrung. Man fühlt sich sofort gut aufgehoben, kann zu jeder Zeit jemanden fragen bei Unklarheiten und die Atmosphäre ist auch sehr angebehm und produktiv
Hier Passt einfach alles
Flache Herachie , nette vorgesetzte und Kollegen
Viel Zeit für Familie und Hobbies
Team Building ist super
Hier begegnet man sich auf Augen höhe
Schnelle und professionelle Kommunikation
Mega interessante aufgaben
Viele Fragen schwer beantwortbar, weil ich ein Praktikant war.
Angenehme Kollegen, interessante Branche
Das Gehalt sollte dem Markt und den Anforderungen besser angepasst werden. Auch sollten Weiterbildungsangebote allen Mitarbeitenden offenstehen, nicht nur ausgewählten Personen. Mehr Transparenz bei der Gehaltsstruktur wäre wünschenswert. Zudem müsste die Zeiterfassung dringend verbessert werden, da sie in der bisherigen Form sehr unzuverlässig und frustrierend war.
Der Umgang im Team war größtenteils freundlich, man konnte sich mit den Kolleg:innen gut austauschen. Es herrschte sowohl Vertrauen als auch gelegentlich Misstrauen, je nach Situation und beteiligten Personen. Leider war die Atmosphäre oft durch Stress geprägt, vor allem in Zeiten vor Releases wurde viel Druck aufgebaut, was sich negativ auf das Arbeitsklima ausgewirkt hat.
Dank der klar geregelten Kernarbeitszeit und der Möglichkeit, Überstunden entweder auszahlen zu lassen oder als Urlaub zu nehmen, war die Work-Life-Balance insgesamt gut. Es war möglich, Berufliches und Privates gut zu trennen.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung waren unterschiedlich, einige Mitarbeitende bekamen gezielt Schulungen, andere hingegen nicht. Das hing offenbar stark vom jeweiligen Squad Lead ab. Es gab zwar definierte Karrierepfade und Aufstiegschancen, doch leider fehlte es oft an Transparenz und klarer Kommunikation darüber.
Das Gehalt war im Vergleich zu den Aufgaben und der Branche deutlich zu niedrig und nicht zufriedenstellend. Zwar gab es einige Zusatzleistungen wie eine betriebliche Altersvorsorge und vermögenswirksame Leistungen, jedoch reichten diese nicht aus, um das geringe Grundgehalt auszugleichen. Die Gehaltsstruktur war außerdem nicht transparent.
Das Verhältnis zu den meisten Kolleg:innen war sehr gut, man hat sich gegenseitig unterstützt und konnte sich aufeinander verlassen. Dennoch gab es vereinzelt auch negative Beispiele, die das Miteinander gestört haben. Ein echter Teamgeist war eher selten spürbar, und auch das soziale Miteinander außerhalb der Arbeit war eher zurückhaltend bis kaum vorhanden.
Die technische Ausstattung war funktional, aber deutlich veraltet und insgesamt sehr billig gehalten. Am Arbeitsplatz selbst hing viel davon ab, wo man saß, es konnte mal laut und unruhig, mal ruhig und konzentriert sein.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten war sehr gut, Informationen wurden klar und rechtzeitig weitergegeben. Es gab jedoch sehr viele Meetings, was oft eher belastend als hilfreich war. Einige davon wirkten überflüssig oder schlecht organisiert und haben eher Zeit gekostet als Mehrwert gebracht. Trotz allem war das Unternehmen insgesamt transparent in seinen Entscheidungen und der Weitergabe von Informationen.
Die Aufgaben waren leider überwiegend eintönig und wenig spannend. Es fehlte an Abwechslung und echten Herausforderungen, was die tägliche Arbeit monoton wirken ließ. Zwar durfte man eigene Ideen einbringen, jedoch wurden diese meistens abgelehnt und fanden kaum Beachtung.
Gute Anbindung, nette Kollegen, sehr nette HR Abteilung.
Management.
Mehr Bananen im Obstkorb, Coaching für's Management wie man mit Menschen umgeht.
Die Atmosphäre ist steril, aber dennoch locker. Man wird nicht unbedingt mit offenen Armen Empfangen, aber auch nicht verstoßen, daher Standard.
4/4 Mitarbeitern mit denen ich Sprach sind der Meinung dass in der Firma einiges schief geht und Mitarbeiter verbrannt werden.
Dank entspanntem hybriden Arbeiten und Gleitzeit kann man hier gut seinen Alltag mit der Arbeit Vereinen. Keine Probleme.
Man lernt nur das was für die Firma oder aktuelle Position wichtig ist. Der Rest eher so meh.
Gehalt im Mittelfeld von dem was man so erwarten darf, in einigen Positionen aber unterdurchschnittlich.
E-Ladesäulen vor der Tür. Top
Kollegen decken sich gegenseitig den Rücken, um Hilfe bitten ist nicht verpönt, auf Jede Frage bekommt man Antwort.
Jeder wird gleich behandelt.
Der Arbeitgeber ist top, aber diese eine Person hat am Ende dafür gesorgt dass ich dort weg wollte. Besagte Person und ich hatten gen Ende meiner Probezeit ein Gespräch, in welchem ich eingeschätzt wurde. Ich werde den Inhalt dieses Gespräche so gut und wahrheitsgemäß wiedergeben wie es nur geht und mich auf die Punkte konzentrieren die wichtig sind. Besagte Person gab zu mich während der gesamten Probezeit stets mit einem Kollegen verglichen zu haben, welcher doppelt so viel Berufserfahrung hatte wie ich. Meine Einarbeitung wurde quasi zu einem unfairen Wettkampf reduziert. Im Verlaufe des Gesprächs wurde klar, dass Sie mit meiner Leistung nicht zu Frieden sind. Ich revidierte, dass ich meine Wissenslücken von Anfang an offen und klar kommuniziert habe, und sie während der Einarbeitung systematisch geschlossen habe. Dies bestätige besagte Person, meinte jedoch daraufhin, dass ich den mir gegebenen Titel "Advanced Software Developer" dementsprechend nicht verdiene, weil es den anderen gegenüber unfair war. Weiterhin wurde mir gesagt, "dass ich mich zu gut verkaufen kann." Sehr beleidigend. Das ist mal ein kleiner Ausschnitt was einen Dort erwartet.
Gute Bedingungen, schöne, wenn auch sterile, Büros
Jeden Monat gibt es einen aktuellen Bericht der die Hintergrundvorgänge in der Firma erläutert sowie Finanzen offen legt. Einen Stern Abzug gibt es, weil die Finanzberichte teilweise leicht verwirrend sind wenn man nicht richtig in der Materie steckt.
Entweder man ist ein High Performer oder man fällt unten raus.
Interessant im Sinne von "Code historisch gewachsen" und "am besten einfach akzeptieren."
Die Belegschaft hat gute Ideen, aber es wird alles von oben ausgeschaltet.
Keine Wertschätzung
Zu großer Stress
Es gibt nur Kommunikation mit dem Teamleiter und nicht mehr
Funktioniert nur in den einzelnen Bereichen, aber nicht übergreifend und vor allem nicht zielführend
Alles wird mit dem nicht vorhandenen Budget abgewiegelt
Das Onboarding war sehr sehr gut, alles Wissenswerte wurde vermittelt. Mit internen Schulungen geht der Wissenstransfert sehr gut und schnell. Die eingesetzten Tools sind etwas gewöhnungsbedürftig, aber wo ist das denn nicht so? Resonanz nach den ersten 3 Monaten - sehr empfehlenswert,
So verdient kununu Geld.