32 von 165 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen, Teamzusammenhalt, JobRad
Weiterbildungsbereich überarbeiten, man möchte Premium sein beim Kunden, dann bitte die Kollegen auch so qualifizieren
Mehr Investition ins Produkt, 2 Monate Release-Zyklus überdenken
Themen aktiv kommunizieren (z.B. Probleme bei neuer Zeiterfassung)
Inselwissen abbauen, auf mehr Kollegen verteilen
Innerhalb der Branche ist das Unternehmen und Produkt bekannt.
Man hat es damit auch schon zu extra 3 geschafft.
Durch HomeOffice-Option und Gleitzeit ist eine gute Work Life Balance möglich.
Von der eigenen Stelle gibt es einige Entwicklungsmöglichkeiten.
Leider muss man andern Bewertungen recht geben, im Bereich Weiterbildung beschränkt es sich auf Udemy Kurse.
Auch für vereinbarte Fortbildungen im Personalgespräch gibt es keine Garantie.
Das Gehalt liegt im Mittelfeld und wird durch Bonusoption aufgewertet.
Leider liegt man hier hinter Mittbewerbern.
Es fehlt an dieser Stelle auch die Transparenz.
Man hat nach Probezeit Anspruch auf 2 Jobräder.
Andere Benefits wie JobTicket, Sachzuschuss etc. gibt es nicht.
Da keine konkreten Maßnahmen bekannt sind, kann ich nur hier 3 Sterne vergeben.
Der Zusammenhalt ist gut untereinander.
Gerne auch mal Aktivitäten nach der Arbeit.
Ist prinzipiell gut. Themen werden nach Möglichkeit gelöst, leider scheitert es öfters an den höheren Führungskräften.
Die allgemeine Ausstattung ist besser als einige hier bewerten.
Aktuelle HP Hardware, Jabra oder Logitech Headsets und je nach Stelle Diensthandy (iPhone).
Höhenverstellbarer Tisch und Ergonomische Stühle.
Leider ist es in den Büros im Sommer sehr warm.
Da bringen die bereitgestellten Ventilatoren auch nicht viel, teilweise hatte man bereits 33 Grad.
Ob man nun zuhause im HomeOffice oder Büro schwitzt, ist dabei egal.
Hier sollte man die Möglichkeit von Klimaanlagen prüfen.
Die interne Kommunikation ist leider immer noch stark verbesserungsfähig.
Sei es von oben nach unten oder zwischen Abteilungen.
Themen (erst recht negative) werden gerne unter dem Teppich gekehrt und nicht angesprochen.
Meistens erfährt man nur etwas über Flurfunk.
Es gibt durchaus spannende Projekte.
Leider ist man häufig mit Eskalationen beschäftigt.
Neue Ideen fürs Produkt werden öfter abgelehnt.
insgesamt angenehmes Arbeiten
Managementfehler müssen die Angestellten ausbaden
Fokus auf Produktverbesserungen richten statt mehr und mehr billable
Hier Passt einfach alles
Flache Herachie , nette vorgesetzte und Kollegen
Viel Zeit für Familie und Hobbies
Team Building ist super
Hier begegnet man sich auf Augen höhe
Schnelle und professionelle Kommunikation
Mega interessante aufgaben
Gute Anbindung, nette Kollegen, sehr nette HR Abteilung.
Management.
Mehr Bananen im Obstkorb, Coaching für's Management wie man mit Menschen umgeht.
Die Atmosphäre ist steril, aber dennoch locker. Man wird nicht unbedingt mit offenen Armen Empfangen, aber auch nicht verstoßen, daher Standard.
4/4 Mitarbeitern mit denen ich Sprach sind der Meinung dass in der Firma einiges schief geht und Mitarbeiter verbrannt werden.
Dank entspanntem hybriden Arbeiten und Gleitzeit kann man hier gut seinen Alltag mit der Arbeit Vereinen. Keine Probleme.
Man lernt nur das was für die Firma oder aktuelle Position wichtig ist. Der Rest eher so meh.
Gehalt im Mittelfeld von dem was man so erwarten darf, in einigen Positionen aber unterdurchschnittlich.
E-Ladesäulen vor der Tür. Top
Kollegen decken sich gegenseitig den Rücken, um Hilfe bitten ist nicht verpönt, auf Jede Frage bekommt man Antwort.
Jeder wird gleich behandelt.
Der Arbeitgeber ist top, aber diese eine Person hat am Ende dafür gesorgt dass ich dort weg wollte. Besagte Person und ich hatten gen Ende meiner Probezeit ein Gespräch, in welchem ich eingeschätzt wurde. Ich werde den Inhalt dieses Gespräche so gut und wahrheitsgemäß wiedergeben wie es nur geht und mich auf die Punkte konzentrieren die wichtig sind. Besagte Person gab zu mich während der gesamten Probezeit stets mit einem Kollegen verglichen zu haben, welcher doppelt so viel Berufserfahrung hatte wie ich. Meine Einarbeitung wurde quasi zu einem unfairen Wettkampf reduziert. Im Verlaufe des Gesprächs wurde klar, dass Sie mit meiner Leistung nicht zu Frieden sind. Ich revidierte, dass ich meine Wissenslücken von Anfang an offen und klar kommuniziert habe, und sie während der Einarbeitung systematisch geschlossen habe. Dies bestätige besagte Person, meinte jedoch daraufhin, dass ich den mir gegebenen Titel "Advanced Software Developer" dementsprechend nicht verdiene, weil es den anderen gegenüber unfair war. Weiterhin wurde mir gesagt, "dass ich mich zu gut verkaufen kann." Sehr beleidigend. Das ist mal ein kleiner Ausschnitt was einen Dort erwartet.
Gute Bedingungen, schöne, wenn auch sterile, Büros
Jeden Monat gibt es einen aktuellen Bericht der die Hintergrundvorgänge in der Firma erläutert sowie Finanzen offen legt. Einen Stern Abzug gibt es, weil die Finanzberichte teilweise leicht verwirrend sind wenn man nicht richtig in der Materie steckt.
Entweder man ist ein High Performer oder man fällt unten raus.
Interessant im Sinne von "Code historisch gewachsen" und "am besten einfach akzeptieren."
Die Belegschaft hat gute Ideen, aber es wird alles von oben ausgeschaltet.
Keine Wertschätzung
Zu großer Stress
Es gibt nur Kommunikation mit dem Teamleiter und nicht mehr
Funktioniert nur in den einzelnen Bereichen, aber nicht übergreifend und vor allem nicht zielführend
Alles wird mit dem nicht vorhandenen Budget abgewiegelt
Das Miteinander unter den Kolleg:innen ist durchweg unterstützend und menschlich angenehm. Besonders der informelle Austausch sorgt für eine angenehme Grundstimmung im Alltag. Auch die inhaltliche Vielfalt der Aufgaben bietet fachlich durchaus spannende Herausforderungen.
Es gibt einige grundlegende Schwierigkeiten im Bereich Führung, Organisation und Unternehmenskultur:
Manche Verhaltensweisen im Kollegenkreis werden trotz wiederholter negativer Auswirkungen ignoriert oder bagatellisiert. Eine Grenze zwischen „charakterstark“ und „grenzüberschreitend“ wird hier zu oft verwischt.
Bestimmte Rollen gehen mit einer so hohen Belastung einher, dass langfristige gesundheitliche Risiken entstehen – dies ist keine Einzelfallerfahrung.
Die Arbeitsorganisation leidet unter bürokratischem Ballast: Prozesse wirken überholt, digitale Tools sind teils antiquiert, und Kontrollmechanismen wie regelmäßige Berichtsformate nehmen überhand.
Führungskräfte agieren oft distanziert, Lösungsanregungen aus dem Team versickern meist unbeantwortet. Transparenz und echter Dialog sind ausbaufähig.
Das interne Verständnis von Mitarbeiterwertschätzung wirkt stellenweise oberflächlich. Maßnahmen wie regelmäßige Fruchtkörbe oder Pflichtveranstaltungen kompensieren nicht das Fehlen echter Anerkennung oder Mitgestaltung.
Auffälligkeit bei Bewertungen:
Ein strukturelles Muster auf Kununu ist erwähnenswert: Kritischen Stimmen folgen oft auffallend positive, wenig detaillierte Bewertungen in rascher Abfolge. Dieser Kontrast wirkt inszeniert – zumindest fällt er regelmäßig auf. Es wäre wünschenswert, wenn auf Feedback inhaltlich reagiert würde, statt die Außenwirkung zu steuern.
Für wiederkehrende grenzwertige Verhaltensmuster klare Grenzen und Konsequenzen etablieren.
Rollen mit hoher Verantwortung besser absichern – personell wie organisatorisch.
Kontrolle reduzieren, Eigenverantwortung fördern.
Feedback als Entwicklungschance begreifen, nicht als Störfaktor.
Wertschätzung ehrlich und individuell gestalten statt standardisiert.
gute Atmosphäre
massiver Fokus auf billable fördert Fehlverhalten
Die Marke, das Arbeitsumfeld, die Menschen und das miteinander.
1.) Jammern auf hohem Niveau, aber die Kommunikation auf der mittleren Ebene zwischen Teamleitern, Bereichsleitern und Squads könnte noch effektiver gestaltet werden.
2.) Technische Schulden sollten noch intensiver angegangen werden. Teilweise zu zögerliche Herangehensweise und zum Teil auch Furcht vor Veränderung.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Die Teams sind sehr motiviert bei der Arbeit.
In der Branche hat die PDV einen sehr guten Ruf und schafft es trotz eines sehr umkämpften Markts Bestandskunden zu halten und die Projekte sogar noch weiter in die Breite zu bringen.
Durch Gleitzeit, mobiles Arbeiten und Arbeitszeitkonto ist es auch jederzeit möglich, einen wichtigen Privattermin wahrzunehmen, ohne jedes Mal einen halben oder ganzen Urlaubstag nehmen zu müssen. Bei privaten Schicksalsschlägen steht das ganze Team bis hoch zur Geschäftsführung hinter einem und unterstützt, wo es möglich ist.
Man kann sich jederzeit für Weiterbildungen melden. Wenn es als sinnvoll und hilfreich für das eigene Aufgabenfeld erachtet wird, gibt es auch keine Probleme. Auch bei Fachliteratur kann man sich auf die Unterstützung durch die PDV verlassen.
Gehaltsbänder sind OK und fair. Etwas über dem Durchschnitt, aber mit noch etwas Luft nach oben im Bereich Public Sector.
Immer Top. Wenn es ein Problem gibt, kann man es einfach ansprechen und man findet eine kollegiale und professionelle Lösung auf Augenhöhe.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt und bleiben dem Unternehmen auch hin und wieder über den Renteneintritt hinaus erhalten. Zum Abschied gibt es meist im Rahmen des Sommerfests oder der Weihnachtsfeier eine besondere Verabschiedung mit Geschenk der PDV und der Kollegen.
Kommunikation und gegenseitiges Verhalten stets auf Augenhöhe und die Expertise der Teammitglieder wird immer sehr geschätzt. Bei jeder Art von Problem stets behilflich und bereit, die extra Meile zu gehen.
Es gibt monatliche Newsletter der Geschäftsführung mit detaillierten Informationen zu den Vorgängen bei der PDV. Die Teamleiter geben regelmäßig Informationen weiter. Gelegentlich könnten Informationen auf Projektebene früher in die Entwicklung fließen, um Mehraufwände zu verringern.
Spannende Aufgaben und Themengebiete gibt es wie Sand am Meer.
Der Umgang ist sehr menschlich. Ich kann einfach und gut in jeder Abteilung mit jedem kommunizieren.
Schlecht ist nichts.
Weiterbildung könnte mehr gefördert werden
Die Kollegen untereinander sind nett und hilfsbereit. Das hat auch manchmal schon freundschaftlichen Charakter.
Es wird sehr viel getan, das man wirklich gut arbeiten kann.
Gehalt hat sich jedes Jahr gesteigert. Ich kann mich nicht beschweren.
An Ausstattung für HomeOffice wird nicht gespart. Auch in anderen Bereichen unterstützt die PDV wo sie kann.
In Punkto Gehalt sollte die PDV nicht nachlässig werden sondern eher nach oben korrigieren.
Fair & Vertraut
Durch Gleitzeit und freie Arbeitseinteilung kein Problem
Die PDV fördert viel - mit wenn man explizit fragt. Man muss zeigen, dass man möchte.
Der Einstieg war gut, mittlerweile steht man etwas auf der Stelle. Ein stetiges (wenn auch kleines) Wachstum ist aber vorhanden.
In meinem Team steht jeder für den anderen ein
Alter spielt hier keine Rolle
Bisher immer fair und auf Augenhöhe
Könnte speziell bei Absprachen zwischen Führungskraft und Mitarbeiter etwas besser sein
Aktuell kommen viele neue Themen durch neue Schnittstellen und weitere Zweige hinzu
So verdient kununu Geld.