27 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Kollegen im Team
Die führungskultur
Wertschätzenderen Umgang der Führungskraft mit den Mitarbeitern
Top Down Führung, keine angenehme Arbeitsatmosphäre durch die Führungskraft
Leider in meiner Abteilung sehr schlecht, war mit ein Grund für die Kündigung
Im Intranet werden regelmäßig Infos veröffentlicht, ansonsten wenig Informationsquellen
Keine Möglichkeiten das einmal verhandelte Gehalt signifikant zu steigern.
Zuletzt nicht viel
Regularien, die es unmöglich machen, Geschäfte abzuschließen und erfolgreich zu sein. Vorgesetzte die groß aufsprechen, ab mit wenig Ahnung.
Sich über die die Führungsebene einmal Gedanken machen
Lage
HVV-Proficard
Duzkultur (in vielen Bereichen)
Interessante Aufgaben
Kantine sowie Kaffeeküche
Es gibt aus meiner Sicht nicht genug Wertschätzung von Leistungen.
Verlässlichkeit zu getätigten Aussagen lässt oft zu wünschen übrig.
Es sollte mehr Entscheidungsgewalt ins mittlere Management gegeben werden.
Verlässlichkeit wäre schön. Egal ob Arbeitszeitregelung, Gehalt oder Businessbike.
Wertschätzung in jedweder Form ob Geschenk, Geldbonus, eine kleine Feier oder auch nur als Dankeskarte und nicht nur als schnöde Intranetmeldung. In den letzen Jahren wurde viel tolle Dinge erreicht und viele Mitarbeiter*innen waren beteiligt, Lob und Anerkennung gab es für einige und nur aus dem Intranet.
Ist „okay“. Der Arbeitgeber erwartet eine Hohe Leistungsbereitschaft, wer hier bis zur Rente „eine ruhige Kugel schieben will“ ist hier falsch. Wenn es daher mal wieder zu viel zu tun gibt leidet daher auch die oft Atmosphäre.
Durch die diversen Verkäufe und Umfirmierungen haben wir eher kein großes Image. Kann ja noch kommen.
Außer einer Kooperation mit Qualitrain wird hier nichts geboten. Mitarbeiterleasing von Elektrofahrrädern wurde vor zwei Jahren angekündigt jedoch nie umgesetzt. Überstunden, und die gibt es, sind mit dem Gehalt abgegolten. Anwesenheitspflicht/ Kernzeit ist von 9:00 bis 16:00 Uhr (Fr. 15:00), was man eher nicht als „Flexible Arbeitszeit“ bezeichnen kann. Dennoch ist es unter Rücksprache mit den Vorgesetzt*innen zumeist möglich auch mal später zu kommen, wenn man einen Arztbesuch Plant.
Habe eine Weiterbildung ohne große Diskussion erhalten. Man sollte jedoch mit einem konkreten Vorschlag in das Gespräch gehen und diese Weiterbildung eventuell auch als Maßnahme in der jährlichen Beurteilung niederschreiben.
Gehalt sollte bei Einstieg stimmen, große Sprünge sind aufgrund der oben genannten Strukturen eher nicht möglich.
Zum Umweltbewusstsein kann ich nichts positives oder negatives sagen. Es gibt jedenfalls kein Projekt, Programm oder ähnliches. Mit dem Sozialbewusstsein könnte es deutlich besser gehen. Ich habe als Mitarbeiter*in nicht das Gefühl, dass ich als Mensch sondern eher als kostenintensive Produktionseinheit gesehen werde. Weihnachtsfeiern waren schon vor COVID-19 recht sparsam. Rentnertreffs gibt es nicht mehr. Und an die Raucherterrasse wurde eine Stechuhr gehängt, damit die Zigarette zwischendurch nicht als Arbeitszeit zählt. Effektivität steht im Vordergrund.
Historisch bedingt gut. Einige Kolleg*innen kennen sich noch aus den Jahren der IKB Leasing und haben lange zusammen gearbeitet, daher ist die Wertschätzung untereinander recht hoch dies spüren auch neue Kolleg*innen. In vielen Abteilungen herrscht das „Du“, oft auch mit Vorgesetzten, was das „Wir-Gefühl noch mal etwas hebt.
Auch hier kann ich keine Ungerechtigkeit feststellen.
Nicht alle Vorgesetzt*innen sind gleich, auch hier nicht. Daher wäre es unfair hier alle über einen Kamm zu schären. Was jedoch in allen Abteilungen zu erkennen ist, ist das der Handlungsspielraum der Vorgesetzt*innen recht eingeschränkt ist. Beispielsweise können gute Leistungen und Entwicklungen von Mitarbeiter*innen oft nicht belohnt werden, da diese Mittel nicht bereit gestellt werden. Diese Mitarbeiter*innen können sich nur durch einen Arbeitgeberwechsel verbessern. Arbeitszeitregelungen bezüglich Home-Office werden trotz vormals anderer getätigter Zusagen mit sehr kurzem Vorlauf für die ganze Belegschaft geändert entgegen der aktuellen COVID-Entwicklungen.
Viele Mitarbeiter*innen haben einen Firmenlaptop. Manche auch ein Telefon. Die Ausstattung ist „solide“. Kein Schischi, einfach aber funktionell. Ausnehmen möchte ich hier nur MS-Teams, da gibt es öfters Probleme.
Generell ist die Kommunikation gut. Es gibt ein Intranet, in dem eigentlich alles zu finden ist und Neuerungen bekannt gegeben werden. In jeder Abteilung gibt es regelmäßig Abteilungssitzungen. Abteilungsübergreifende Kommunikation gibt es nur sehr Fallbezogen. Da das Unternehmen sich in den letzten Jahren sehr gewandelt hat weiß man bei vielen Abteilungen gar nicht mehr, was diese überhaupt tun.
Ich kann hier keine Ungerechtigkeit feststellen obwohl es wenig Frauen in Leitender Position gibt.
Durch die teilweisen Neuausrichtung des Unternehmens gibt es viel Arbeit zu bewältigen, die wirklich sehr interessant sein kann.
Offenes und modernes Arbeitsumfeld
Manchmal könnten Entscheidungen schneller umgesetzt werden
Das Unternehmen sollte bekannter werden! Tolles Unternehmen das kaum jemand kennt.
- offen für Verbesserungsschläge
- zahlt Vermögenswirksame Leistungen
- neues Bürokonzept in Zeiten der Pandemie überlegen
- kostenlose Parkplätze
Das Betriebsklima innerhalb der IT ist gut, untereinander wird sich geduzt.
Es wird auf Familie und private Belange Rücksicht genommen. Natürlich gibt es mal stressigere Phasen, die dann wieder ausgeglichen werden.
Die Kollegen helfen einander.
Sehr bemühte Vorgesetzte, die immer ein offenes Ohr haben.
Es gibt leider häufiger technische Probleme im Homeoffice. Das Arbeitsbedingung Im Büro ist gut.
Regelmäßige Jour-Fixe mit Führungskräften und Kollegen
Wie die Aufstiegschancen als Frau sind, kann ich nicht bewerten. In Führungspositionen sind allerdings vermehrt Männer.
Kollegiale und freundliche Unternehmenskultur. Gute Mischung von erfahrenen und jungen Kollegen. Hohe Innovationskraft und Flexibilität.
Wirklich schlecht ist da nichts.
Weiterhin an der Auflösung alter Strukturen arbeiten und das Arbeitsmodell mehr an die agile Arbeitsweise anpassen. Events und Veranstaltungen mit allen Kollegen sollten wieder etabliert werden. Das ist sehr wichtig für die Vernetzung und die Unternehmenskultur!
Freundliche und offene Kultur
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich. Aber Überstunden werden erfasst und können flexibel abgebaut werden.
Ist möglich und wird unterstützt
Branchenüblich gut
Auch jungen Unternehmen in den Branchen Recycling, E-Mobility und Energy werden mit Absatzfinanzierungsprogrammen unterstützt.
Innerhalb Sales Top, auch übergreifend sind fast alle bemüht. Ziele und Kunden werden in den Vordergrund gestellt
Durchweg vorbildlich, fair und freundlich
Top Lage im Zentrum von Hamburg, Parkplatz, Hbf direkt vor der Tür, schöne helle Büros, kein Großraum. Höhenverstellbare Schreibtische, gute Hard- und Soft3
Nicht perfekt aber gut genug für 4 Sterne
Es geht hauptsächlich nach Qualifikation, Frauen in der Führung sind zwar in der Unterzahl, aber es gibt einige.
Stark innovationsgetrieben, darum immer neue Impulse, flexibel in der Umsetzung und sehr agil. Veränderungen innerhalb des Unternehmens werden meistens unterstützt
Wenn man für eine bestimmte Zeit im Unternehmen tätig ist, lernt man die Kollegen im ganzen Haus kennen. Man entwickelt zunehmend ein Gefühl, dazuzugehören. Das Unternehmen ist stetig dabei, sich weiterzuentwickeln. Ich habe keine Ellenbogen-Politik wahrgenommen - ganz im Gegenteil. Die jungen Kollegen bringen frischen Wind im Umgang mit der Digitalisierung und moderner Arbeitsweise, die älteren Kollegen kennen die Entwicklung der Branche und können mit der Diversität der Prozesse selbstbewusst umgehen.
Leider keine eigene Kantine und die Möglichkeit das eigene Mittagessen aufzuwärmen ist verbesserungswürdig. Es gibt eine Kantine im direkt benachbarten Unternehmen. Durch die Corona-Pandemie sind jedoch z.Z. Einschränkungen.
Keinen Verbesserungsvorschlag, aber intuitiv fällt mir ein: "Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!"
Sehr positiv und aufgeschlossen. Die Arbeit findet gewissenhaft und zielorientiert statt. Ein kleiner Kaffeeschnack fördert eine positives Betriebsklima
Für mich alles in Ordnung. Ich war nicht sehr lange dabei, um einen sehr konkreten Eindruck zu bekommen.
Eine typische 40-Std. Woche. Ich plädiere - persönliche Haltung - dass man zukünftig die Zeit so einteilt, dass die Arbeitszeit der zu leistenden Arbeit angepasst werden sollte. Zukunftsmusik?! Mit Home-Office ein großer Schritt in die richtige Richtung.
Das Unternehmen bildet aus und fördert die neuen Mitarbeiter durch Schulungen und interner Veranstaltungen. Wer im Hause ein gutes Image hat, wird auch weiterempfohlen und kann sich beruflich weiterentwickeln.
Ich war über die Zeitarbeitsfirma angestellt. Tariflich korrekt.
In vielen Abteilungen papierlos. Digitalisierung auf einem guten Weg. Papier wird - wenn möglich - vermieden.
Die Teams arbeiten eng zusammen. Wir sind gemeinsam ein Mal in der Woche essen gegangen. Das regelt jedes Team individuell, schafft aber ein vorbildliches Gemeinschaftsgefühl.
Alles super! Bei Peac Finance gibt es "alte Hasen" und "junges Gemüse". Die Generationen lernen voneinander.
Meine Erfahrungen waren überaus positiv. Ich denke, dass es abhängig ist von Mensch zu Mensch. Ich denke gerne an die Zeit zurück.
Große Bildschirme, keine überfüllten Büros, qualitative Klimatisierung.
Das Unternehmen ist nicht klein und nicht groß. Die Kommunikationswege sind schnell und (fast) immer reibungslos.
Wer gut arbeitet und und leistungsorientiert ist, wird gesehen und gefördert.
Wenn man aus der Finanzbranche kommt, ist man schnell in der Prozesswelt und den Themen angekommen. Zunehmende Automatisierung weckt das Bedürfnis, an Projekten und Innovationen mitzuwirken. Den Wünschen wird bei der richtigen Kommunikation auch Aufmerksamkeit geschenkt.
da gibt´s nichts
Hohe Fluktuation ist. Aus diesem Grund hat das Unternehmen auch keine Unternehmenskultur.
Bessere Kommunikation
kollegial
Gab´s mal zu IKB-Zeiten. Mittlerweile schlecht.
Gibt´s nicht
Muss man sich selber drum kümmern oder man schleimt...
Passt
kein Thema
Vom Standort abhängig. In der Zentrale ok, in den Niederlassungen mäßig
Untereinander gut.
Katastrophe. Aufgrund ständigen Wechsels gehen die kompetenten Leute aus. Dementsprechend sind die Vorgesetzten, die da sind vollkommen überfordert.
gut
Grundsätzlich erhält man keinen Rückruf, wenn man Fragen per Mail oder Anrufbeantworter stellt.
ist vorhanden
wenig
Die Lage
Umgang intern
Mitarbeitersensibilisierung. Viele Mitarbeiter haben ein verkehrtes Selbstbildnis und nehmen sich sehr viel raus, das geht bis lästern und mobbing.
Mitarbeiter, insbesondere manche der weiblichen Mitarbeiter, lästern und sägen sich gegenseitig am Stuhl.
Gleitzeit....das war’s dann aber auch schon
Falsches Spiel, vorn herum eitel Sonnenschein, hintenrum Sonnenfinsternis.
Das absolut Letzte, man ist der Willkür manch unqualifizierter Vorgesetzter ausgeliefert. Schlechte Führung, null Empathie, kein Talent für Coaching.
Die spannenden Aufgaben und die gute Stimmung im Team.
Wirklich schlecht finde ich nichts, sonst würde ich hier nicht mehr arbeiten.
Sehr gute Stimmung im Team zwischen den Kollegen. Auch zwischen den Abteilungen meistens angenehm.
Mitarbeiter mit Zeiterfassung können aufgebaute Überstunden auch wieder abbauen (stundenweise oder durch ganze Tage). In Absprache mit der Führungskraft kann die Arbeitszeit flexibel gestaltet werden. Homeoffice ist möglich und akzeptiert. Durch die zentrale Lage kann die Mittagspause für Besorgungen oder Spaziergang um die Alster etc. genutzt werden.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden. Meine Fortbildungen wurden bisher von PEAC unterstützt und voll bezahlt.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist gut.
Hier ist mir bisher kein Unterschied im Umgang aufgefallen.
Ich bin mit meiner Führungskraft sehr zufrieden. Auch bei abteilungsübergreifenden Themen war das Verhalten anderer Führungskräfte gut. Die Entscheidungswege sind kurz, auch die direkte Abstimmung mit der Geschäftsführung ist möglich.
Hervorzuheben sind die höhenverstellbaren Schreibtische (Stehen/Sitzen). Die Räume sind größtenteils hell und die Anzahl der Kollegen pro Büro angemessen. Die Fenster in den Büros können geöffnet werden. Auf Wunsch gibt es in den Büros auch Pflanzen. Kaffee / Kakao / Tee werden in den Teeküchen umsonst bereit gestellt. Die IT Ausstattung ist gut.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Monaten deutlich verbessert.
Ungleichberechtigungen sind mir bisher nicht aufgefallen.
Bei PEAC gibt es keine Langeweile. Durch die Veränderungen im Unternehmen gibt es immer wieder neue spannende Themen.
So verdient kununu Geld.